Missratenes Abschuss-Gesetz - NEIN

Missratenes Abschuss-Gesetz - NEIN Das revidierte Jagdgesetz bringt wildlebende Tierarten noch stärker in Bedrängnis. Deshalb NEIN zum Jagdgesetz am 27. September 2020.

27/09/2020

Das Schweizer Stimmvolk stärkt Schutz von wildlebenden Tieren! Das Nein-Komitee und die Naturschutzorganisationen möchten den Dialog neu aufnehmen und zusammen mit den Jagdverbänden rasch an einer besseren Revision des Jagdgesetzes und am dringend nötigen verstärkten Schutz der biologischen Vielfalt arbeiten. Zur Medienmitteilung:

Das Nein zum Jagdgesetz stärkt den Natur- und Artenschutz in der Schweiz. Es macht klar, dass Bundesrat und Parlament den Schutz der Arten nicht verwässern dürfen, sondern mehr tun müssen für die bedrohte Biodiversität.

Wir sagen danke! Danke für euer unermüdliches Engagement in den letzten Wochen und Monaten. 😍
27/09/2020

Wir sagen danke! Danke für euer unermüdliches Engagement in den letzten Wochen und Monaten. 😍

Noch nicht abgestimmt? Folgende Möglichkeiten gibt es während Corona, um trotzdem noch ein Nein in die Urne werfen zu kö...
26/09/2020

Noch nicht abgestimmt? Folgende Möglichkeiten gibt es während Corona, um trotzdem noch ein Nein in die Urne werfen zu können:

• Direkt an die Urne: Informationen, wo und bis wann Sie in ihrer Gemeinde abstimmen können, finden Sie auf dem Couvert oder in Ihren Abstimmungsunterlagen. Mitnehmen müssen Sie nur die Abstimmungsunterlagen und Ihre ID/Pass.

• Einige Gemeinden stellen wegen Covid-19 einen Briefkasten auf, wo Sie Ihre Abstimmungsunterlagen einwerfen können. Klären Sie zuvor ab, bis wann diese Möglichkeit besteht.

Das Wichtigste: GO VOTE!



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz Bergwaldprojekt Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Schweizer Tierschutz STS Jäger-Komitee NEIN zum missratenen Jagdgesetz Fondation Franz Weber tier-im-fokus.ch (tif)
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

25/09/2020

Obwohl der in der Schweiz als ausgerottet gilt, wird mit dem neuen sein Schutz verwässert. Folglich könnten auch die letzten seiner Art verschwinden.

Mit einem klaren NEIN zum revidierten Jagdgesetz können wir das aufhalten!



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

25/09/2020

Mit dem neuen könnten künftig bedrohte Tiere getötet werden, ohne dass sie einen Schaden angerichtet haben. Allein ihre Existenz reicht aus, um sie dezimieren zu dürfen. Auch SP-Nationalrat Fabian Molina sagt deshalb klar NEIN zum !



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz
SP Schweiz SP Kanton Zürich

24/09/2020

Urschweizer wie , , und könnten auf der landen und künftig abgeschossen werden, ohne dass die Tiere je Schäden angerichtet haben - einfach nur, weil es sie gibt. 🐱



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

24/09/2020

Interessanterweise sprechen die Befürworter des mit keinem Wort vom . Dabei hat das den bereits mittels Motion beauftragt, die Vogelart zur Regulierung freizugeben.
Höckerschwäne können dann bei Annahme des Gesetzes noch bevor ein Schaden entstanden ist, abgeschossen werden.

Wir fragen: Geht’s noch?! sieht anders aus.



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

23/09/2020

Modern und fortschrittlich soll das revidierte also sein? Wieso erlaubt das Gesetz dann nach wie vor die ?!

Weg frei für eine bessere Lösung!



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

Kurz vor der Jagdgesetz-Abstimmung kommt aus: Im Kanton Wallis stehen Wildhüter unter dem Verdacht, illegal Luchse und W...
23/09/2020

Kurz vor der Jagdgesetz-Abstimmung kommt aus: Im Kanton Wallis stehen Wildhüter unter dem Verdacht, illegal Luchse und Wölfe gejagt zu haben. Und im Bündnerland wurden in den letzten vier Jahren 76 geschützte Graureiher abgeschossen – ohne die nötige Bewilligung. Mit dem neuen Jagdgesetz sollen die Kantone noch mehr selber entscheiden – Umweltorganisationen empfehlen deshalb ein Nein.

Kurz vor der Jagdgesetz-Abstimmung kommt aus: Im Kanton Wallis stehen Wildhüter unter dem Verdacht, illegal Luchse und Wölfe gejagt zu haben. Und im Bündnerland wurden in den letzten vier Jahren 76 geschützte Graureiher abgeschossen – ohne die nötige Bewilligung. Mit dem neuen Jagdgesetz soll...

Das revidierte   schwächt den  . Bei den jagdbaren Tierarten und den jagdrechtlichen Vorschriften sieht es hingegen nur ...
23/09/2020

Das revidierte schwächt den . Bei den jagdbaren Tierarten und den jagdrechtlichen Vorschriften sieht es hingegen nur unwesentliche Änderungen vor.

Zurück auf Feld eins! Eine sinnvolle Revision sieht auch aus Sicht der Jägerinnen und Jäger anders aus.



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz Jäger-Komitee NEIN zum missratenen Jagdgesetz
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

22/09/2020

Seit der Ausrottung der in der hat der Schalenwildbestand stetig zugenommen. Dies hat einen grossen Einfluss auf die natürliche Verjüngung im , denn knabbert nur zu gerne an Knospen und frischen Trieben und gefährdet damit das Wachstum des Baumnachwuchses. und können diese Problematik entschärfen! 🌲
Forstingenieur und und Geschäftsführer des Bergwaldprojekts, Martin Kreiliger, klärt auf.



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

22/09/2020

JETZT brieflich abstimmen!



Pro Natura WWF Schweiz BirdLife Schweiz Gruppe Wolf Schweiz
SP Schweiz EVP / PEV Grüne Schweiz Grünliberale

Adresse

Dornacherstrasse 192
Basel
4018

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Missratenes Abschuss-Gesetz - NEIN erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Missratenes Abschuss-Gesetz - NEIN senden:

Teilen