CentralParkBasel

CentralParkBasel Machen wir Basel noch schöner. Jetzt! Ein Park für alle!

30'000 m2 neues Land und Freiraum für ein attraktives Basel. Stadtentwicklung, die echt bewegt!

Das Geld liegt im Mehrwertabgabefonds des Kantons.

Offener Brief anDie Basler Bevölkerung,Die Regierung von Basel-Stadt und Baselland, Den Grossen Rat, Den LandratDie SBB,...
22/01/2023

Offener Brief an

Die Basler Bevölkerung,
Die Regierung von Basel-Stadt und Baselland, Den Grossen Rat, Den Landrat
Die SBB, Das UVEK
Der Handelskammer beider Basel, Den Gewerbeverband BS, Die Wirtschaftskammer
Den VCS
Die Medien

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Basel und der Agglomeration

Es ist noch nicht zu spät, den städtebaulich fragwürdigen, provisorischen Passerellenbau zu stoppen. Diese groteske Fehlplanung:
• ist nicht nachhaltig
• ist an der Bevölkerung vorbeigemogelt
• beginnt im Gundeli am falschen Ort
• bringt keinen Mehrwert
Wir möchten Sie aufrufen, gemeinsam dafür einzutreten, dass die Lösung des CentralParkBasel mit einer Terrasse und einer grossen Freitreppe am städtebaulich richtigen Ort umgesetzt wird. Diese Lösung bringt 10-mal mehr Nutzen für die Stadt, die Bevölkerung, die SBB, die Betreiber der Läden in der bestehenden Passerelle und die Besucher unserer Stadt... und würde nicht mehr kosten als die provisorische Passerelle.
Durch die CentralParkBasel Lösung wird ein Mehrwert für alle Beteiligten geschaffen, der uns zu einer lebenswerteren Stadt machen wird. Wir fordern Sie daher auf, sich gemeinsam für die Prüfung und Umsetzung des CentralParkBasel-Projekts einzusetzen und sich für eine lebenswerte Stadt einzusetzen. Nur so können wir unserer Stadt ein Stück weit mehr Lebensqualität geben. Der städtebauliche Nutzen der Umsetzung des CentralParkBasel -Projekts ist enorm. Es würde den Besuchern mehr Raum bieten, um sich zu bewegen und zu entspannen. Der Freitreppenbereich würde ein lebendiges Zentrum schaffen, das dem gesamten Stadtbild eine neue Dimension verleiht. Darüber hinaus würde die Terrasse eine wunderschöne Aussicht und Aufenthaltsort nach Westen bieten. Auch die SBB würde von der Umsetzung des Projekts profitieren, da die Anbindung an das bestehende Zugnetz verbessert werden würde und die bestehende Passerelle am richtigen Ort entlastet würde. Zudem würden die Betreiber der Läden in der bestehenden Passerelle ebenfalls von der Umsetzung des Projekts profitieren, da sich die Anzahl der Besucher erhöhen würde. Insgesamt würde die Umsetzung des CentralParkBasel -Projekts allen Beteiligten einen großen Nutzen bringen und uns ein Stück weit mehr Lebensqualität geben. Daher bitten wir Sie, sich für die Umsetzung des Projekts einzusetzen und Ihre Stimme zu erheben.

Die Regierung muss den bevorstehenden Bau einer provisorischen Passerelle sofort stoppen und der Bevölkerung ermöglichen zwischen einer provisorischen Passerelle oder einer Terrasse mit Freitreppe gemäss CentralParkBasel zu wählen.
Um zu gewährleisten, dass keine weiteren öffentlichen Gelder für den Bau der provisorischen Passerelle ausgegeben werden, muss die Regierung die Öffentlichkeit über sämtliche Kosten der Planung der provisorischen Passerelle, extern sowie intern Baudepartement und der SBB, informieren und die Verantwortlichen haftbar machen.

Befürworter des CentralParkBasel

Basel 21.Januar 2023

www.centralparkbasel.ch

Die neue Passerelle...hässliche, fragwürdige Fehlplanung und intransparente Geldverschwendung?
23/12/2022

Die neue Passerelle...hässliche, fragwürdige Fehlplanung und intransparente Geldverschwendung?

24/09/2022

Liebe Frau RR Keller, Liebe SBB
Haben sie die Bevölkerung gefragt ob sie lieber eine eiserne Passerelle oder einen grünen CentralPark wollen? Sie reden gross von Grün und Bäumen - sind das nicht leere Worthülsen?...
übrigens diese eiserne Passerelle wurde u.E. nirgends ausgeschrieben oder? Direktauftrag an die Firma R.? von wegen Transparenz, Wettbewerb und Mitsprache.Immerhin geht es hier um echte Stadtentwicklung im Zentrum und um viele Millionen CHF.

21/06/2022

Replik zum Artikel in der BAZ „Ungebautes Basel“
2.6.2022 / Martin Furrer
https://www.bazonline.ch/so-haben-sich-architekten-das-neue-basel-ertraeumt-309660463486

Der Vollständigkeit halber möchten wir liebe CMS, SBB, Hochbauamt, Herr Richter und SAM folgendes zu Ihren Ausstellungen, Verfahren und dem gerade erschienenen Buch bemerken. Neben den von Ihnen erwähnten Projekten wird von Ihnen allen das Projekt CentralParkBasel ignoriert. Sie können es gerne im historischen Museum anschauen gehen. Es ist ein Projekt, dass viele Tausende Menschen in der Basler Bevölkerung, Quartier- und Naturschutzvereine und fast alle politischen Parteien unterstützten. Und über das es sogar eine Volksabstimmung gab.
Es ist exemplarisch wie ein bevölkerungsnahes Projekt der Diskussion entzogen wird, wieso?
Gerade jetzt mit zunehmender Hitze ist es hochaktuell, würde es doch neuen Grünraum schaffen und als «Schwamm» dienen. Im nun laufenden Verfahren für das SBB-Gebiet wurden die Hürden für eine Teilnahme so hoch gesetzt, dass kleine Büros gar nicht teilnehmen konnten. Unter der Standard Begründung der Qualitäts Sicherung wird der Wettbewerb verhindert. Wie sieht es aus mit der Qualität bei den Millionen verschlingenden Fehlplanungen, die klammheimlich in tiefen Schubladen verschwinden? BVB Steinenberg, Herzstück Tiefbahnhof, Life Science, etc.
Schon bei der Abstimmung wurde die Bevölkerung hinters Licht geführt von einer Allianz aus SBB, Hochbauamt und den Goliaths der Architekturszene. Die wohlgemerkt markante Direktaufträge dieser Institutionen erhielten und erhalten.
Jetzt wird eine unsinnige Passerelle geplant im Direktauftrag? Wohlgemerkt, ohne Volksabstimmung! Gäbe es eine würde die Bevölkerung wohl eher für den CentralParkBasel stimmen statt einer weiteren Paserelle. Weitere Millionen von Steuergeldern und Bundesgeldern werden verschwendet.
Zum Wohle der Bevölkerung?

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06/01/2022

Es muss einfach mal gesagt werden:
Die Planung am Bahnhof Basel SBB - ist ein exemplarisches Beispiel für Fehlplanung.
Seit dem Bau der Passerelle im Jahr 2003, seit bald 20 Jahren, passiert nicht mehr viel. Ein Büro dass sich viele Jahre für eine sinnvolle Entwicklung des Gebiets, zum Vorteil der Bevölkerung, engagiert hat wurde und wird von den Behörden und der SBB diffamiert und ausgegrenzt. Engagement gleichsam behördlich bestraft. Millionen von Steuergeldern werden verschwendet und in Direktaufträgen an gefällige Firmen vergeben, getätigte Planungen werden nicht publik gemacht, Intransparenz herrscht. Das ganze wird als Infrastrukturprogram in einem grossen Gesamtpaket verpackt und legitimiert. Ist dieses Verfahren zum Wohle der Bevölkerung? Wir ertragen seit bald 20 Jahren täglich eine zu klein geplante Passerelle. Die Politik winkt die Mogelpackung durch das System. Das ganze Verfahren ist komplex und nur Insider verstehen es wirklich. Es werden sogenannte Wettbewerbe ausgeschrieben, sogenannte, weil die Hürden zur Teilnahme derart gestaltet sind, dass nur grosse und der Verwaltung genehme Firmen teilnehmen können. Der Wettbewerb wird zur Farce, unter dem Vorwand von „etabliert, und Sicherheit“. Dass diese Verfahren auch grosse Desaster ( zB. Life Science Turm) verursacht haben, wird ausgeblendet. Gut getarnte partikulare Interessen und „Vetterliwirtschaft“ sind etabliert. Die Verlierer dieser Systematik sind wir alle, ist die Bevölkerung. Bei denen, welche sich für die Bevölkerung einsetzen und sie vertreten sollten, den Politikern, herrscht nicht-Wissen oder betretenes Schweigen. Die Verwaltung will solche Kritik natürlich nicht hören. Die Verantwortlichen solcher Fehlentscheidungen erhalten gut bezahlte Löhne aus Steuergeldern. Die Kritik wird totgeschwiegen und ausgesessen. Eine Verantwortung für Fehlentscheidungen und die damit verursachten immensen Kosten und Zeitverzögerungen wird von keinem der Entscheidungsträger übernommen. Das Thema ist noch immer hochaktuell, ein Park statt einer monströsen Zweit-Paserelle ist immer noch möglich. Es wird zum Thema, wenn ihr es zum Thema macht.

SBB, die Verwaltung und unsere Regierung haben beschlossen eine zweite Passerelle zu bauen. Ist das wieder eine  Multimi...
08/12/2021

SBB, die Verwaltung und unsere Regierung haben beschlossen eine zweite Passerelle zu bauen. Ist das wieder eine Multimillionen schwere Fehlplanung? Wieso gibt es darüber keine Abstimmung? Was bringt der Bevölkerung , dem Klima, den Touristen mehr Passerelle oder Park? repost und kommentiert bitte.

Es ist die Rede von Grünraum, Lebensqualität, innere Verdichtung, Förderung des Velo, Nachhaltigkeit etc. und?Eine schma...
29/04/2021

Es ist die Rede von Grünraum, Lebensqualität, innere Verdichtung, Förderung des Velo, Nachhaltigkeit etc. und?
Eine schmale Passerelle soll gebaut werden an erstklassiger Lage.


bitte teilen und kommentieren

08/03/2021

4 Fragen zur geplanten Passerelle
1. Wie wurde der Auftrag für die neue Passerelle vergeben? Transparenz, Vergabeverfahren, öffentlicher Auftrag
2. Wer hat den Auftrag vergeben? Verantwortlichkeit
3. Wieviel hat der Auftrag gekostet? inklusive SBB intern und Baudepartement interne Stunden, Kosten, öffentliche Gelder
4. Wie sinnvoll ist der Bau dieser Passerelle? Fehlplanung?

Es ist nicht zu spät, die Verschleuderung von öffentlichen Geldern und eine erneute Fehlplanung zu stoppen.

Ein Meisterwerk entsteht- eine neue Paserelle. Ohne Volksabstimmung, ohne Mehrwert, ohne neuen Grünraum, ohne Aufenthalt...
07/03/2021

Ein Meisterwerk entsteht- eine neue Paserelle. Ohne Volksabstimmung, ohne Mehrwert, ohne neuen Grünraum, ohne Aufenthaltsqualität, ohne Veloquerung, ohne alles was eine Satdt lebenswert macht und ohne die Initianten des CentralParkBasel. Bezahlt aus Steuer- und Ticketgeldern. Ein wahres Prachtstück an Geldverschwendung und am an der Bevölkerung vorbei planen.

06/12/2020

Wir gratulieren der neu gewählten Basler Regierung!
Stell Dir vor der Mehrwert der Immobilienprojekte Nauenpark, dem Meret Oppenheim Turm, der Roche Türme, der Baloise Türme... würde zum Schaffen von neuem Grünraum für die Bevölkerung genutzt.. CentralParkBasel

und das haben wir im Jahr 2010 der Stadt und der SBB abgegeben...
09/10/2020

und das haben wir im Jahr 2010 der Stadt und der SBB abgegeben...

Lieber Herr Inglin, liebes BD,liebe SBB es ist bemerkenswert dass sie 14 Jahre nachdem wir Ihnen dieses Enwicklungskonze...
07/10/2020

Lieber Herr Inglin, liebes BD,liebe SBB es ist bemerkenswert dass sie 14 Jahre nachdem wir Ihnen dieses Enwicklungskonzept als Idee gegeben haben das nun als Ihre Idee bringen. Die Basler Bevölkerung könnte schon seit Jahren vom CentralParkBasel von mehr Stadtraumqualität profitieren.

Adresse

Mail@jacob-planung. Ch
Basel
4051

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