17/11/2020
Eigentlich hätten wir Ihnen an dieser Stelle gerne unsere Kandidaten für die Einwohnerratswahlen gezeigt. Nun wollen wir Ihnen zeigen, wie frustrierend manchmal Freiwilligenarbeit sein kann.
An verschiedenen Orten in Beringen wurden einige Plakate teils leicht verunstaltet. Manchmal trifft man aber auch auf total zerstörte Plakate (siehe Bild). Diese Sachbeschädigungen sind eine absolute Sauerei und aufs schärfste zu verurteilen! Mehrere Personen haben etliche Stunden für den Wahlkampf aufgewendet. Umso frustrierender ist es für uns, dass Wahlplakate mutwillig zerstört werden. Da es vor allem unsere Partei betrifft, gehen wir nicht von einem "Lausbubenstreich" aus. So funktioniert unsere Demokratie aber nicht! Wer etwas bewirken will in der Politik, soll sich doch in vier Jahren zur Wahl stellen, aber nicht etliche Stunden Freiwilligenarbeit zerstören.
Leider wird in gewissen Kreisen ziviler Ungehorsam oder auch Sachbeschädigungen als Teil der Lösung akzeptiert. So kann zum Beispiel der Bundesplatz während mehr als zwei Tagen von Klimaaktivisten illegal belagert werden. Oder Schmierereien an der Credit Suisse in Genf werden als "rechtfertigenden Notstand" vom Bundesgericht akzeptiert. Das dies in einem Rechtsstaat passiert, finden wir höchst problematisch.
Wir hoffen, dass unsere Plakate und auch die von unseren politischen Mitbewerbern, bis zur Wahl vom 29. November in Ruhe gelassen werden. Wenn jemand aber etwas zu den Vandalen weiss, darf man sich selbstverständlich bei jemanden von der SVP Beringen melden.
Ihre SVP Beringen/Guntmadingen