Aufrecht Bern

Aufrecht Bern Wir sind die aufstrebende Berner Freiheits- und Friedenspartei!

09/09/2026

🔍 Neue Studie des Kantons Bern zum Windkraftausbau – Vorsicht!

⚠️Die angeblichen „18 Milliarden Wertschöpfung“ basieren auf optimistischen Modellannahmen, nicht auf realen Daten. Die Studie übernimmt die Windziele des Kantons ungeprüft ohne Messdaten, Standortanalysen, Ertragsunsicherheiten und ökologische Konflikte.

❗️ Landschaftszerstörung, Lärm, Schattenwurf, Biodiversitätsverluste und der Wertverlust von Immobilien werden komplett ignoriert. Das ist ein typisches Muster in Studien, die politische Ausbauziele unterstützen sollen.

➡️ Kurz: Die Studie zeigt Wunschwerte – nicht die Realität. Wir von Gegenwind Frienisberg setzen uns dafür ein, dass energiepolitische Entscheidungen auf echten Fakten beruhen und die Bevölkerung nicht mit Schönrechnungen hinters Licht geführt wird.

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08/09/2026
Das hochkarätige Podium zur Neutralitätsinitiative mit Ralph Bosshard & Rafael Lutz – der brisanteste Stammtisch-Event d...
07/09/2026

Das hochkarätige Podium zur Neutralitätsinitiative mit Ralph Bosshard & Rafael Lutz – der brisanteste Stammtisch-Event des Jahres!

Ralph Bosshards militärische Karriere ist einzigartig und führte ihn tief in internationale sicherheitspolitische Netzwerke. Er war Oberstleutnant im Generalstab, auf wichtigen Posten für das Verteidigungsdepartement VBS tätig und absolvierte als einer von ganz wenigen Schweizer Offizieren eine militärische Ausbildung in Moskau. Vom zwangsfinanzierten SRF als «Russlandproblemfall im VBS» bezeichnet, ist Ralph Bosshard nun erstmals bei Aufrecht Bern zu Gast und gibt uns einen Insider-Einblick in die aktuelle Lage der Schweizer Sicherheitspolitik.

Kaum veröffentlichte Rafael Lutz, einer der bekanntesten Investigativ-Journalisten der «Weltwoche», sein neustes Buch «Das NATO-Netzwerk in der Schweiz», intervenierte die NATO-phile Pälli Pulli, stv. Staatssekretärin für Sicherheitspolitik im VBS, gerichtlich gegen die Herausgabe. Rafael Lutz deckt auf, wie ein einflussreiches Netzwerk die Schweiz schrittweise ans NATO-Kriegsbündnis bindet. Lutz folgt den Spuren zwischen Bundesverwaltung, Armee, Hochschulen, Denkfabriken und Medien, benennt die Akteure und beantwortet die Frage: Wer profitiert vom Ende der Neutralität? Sei dabei an diesem exklusiven Anlass!

📅 Dienstag, 15. September 2026
🕖 Türöffnung ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
🌍 Hotel Bären Twann, Moos 36, 2513 Twann
🎟️ Eintritt frei – Kollekte – Buchverkauf vor Ort – nur Barzahlung möglich
🍽️ Abendessen & Getränke auf eigene Konsumation, Tischreservation für vorgängiges Abendessen im Restaurant bitte bei Anmeldung mitteilen
⚠️ Maximal 300 Tickets - wir bitten deshalb um eure Platzreservation auf https://www.aufrecht.be/l/podium bis am 13. September 2026
🅿️ Wichtige Hinweise zur Anreise: Genügend Parkplätze vorhanden. Das Hotel Bären Twann ist unmittelbar neben dem Bahnhof Twann gelegen und auch mit dem ÖV perfekt erreichbar.

Mir gseh üs im Bäre ds Twann! 👋

Hut & leeres Brillenetui suchen Besitzer 🕊️An der nationalen Kundgebung für Frieden & Neutralität vom 29. August 2026 wu...
04/09/2026

Hut & leeres Brillenetui suchen Besitzer 🕊️

An der nationalen Kundgebung für Frieden & Neutralität vom 29. August 2026 wurde am Stand von Aufrecht Bern auf dem Bundesplatz eine Mütze und ein leeres Brillenetui vergessen.

Wer kennt den Besitzer? Melde Dich bitte beim Vorstand von Aufrecht Bern per E-Mail unter [email protected]

❤️lichen Dank für eure Hilfe!

Der letzte unverbaute Weg nach Bern soll dem «Klimaschutz» geopfert werden - Gedanken dazu von Daniel Funk
27/08/2026

Der letzte unverbaute Weg nach Bern soll dem «Klimaschutz» geopfert werden - Gedanken dazu von Daniel Funk

Wenn man von Bern Richtung Seeland fährt, gibt es mehrere Wege. Zwei davon sehen heute völlig anders aus als noch in den 1960er-Jahren. (…)

24/08/2026

Gegenwind Frienisberg deckt auf: Regierungsrätin Aline Trede will Gemeinden und Bürger entmachten!

Mit einer neuen Verordnung soll den Standortgemeinden das Zustimmungsrecht für Windparks von nationalem Interesse entzogen werden. Betroffene Landgemeinden wie Kirchlindach, Meikirch, Schüpfen und Lyss wurden übergangen – konsultiert wurden im Mitberichtsverfahren einzig Städte über 10'000 Einwohner. Das ist undemokratisch, rechtlich fragwürdig und ein Affront gegenüber der Bevölkerung.

Der Bund verlangt ausdrücklich die Zustimmung der Standortgemeinde. Trotzdem versucht die kantonale Direktion für Inneres und Justiz unter der Leitung von Aline Trede, diese Gemeindeautonomie per Verordnung auszuhebeln. Ohne Not, ohne Dringlichkeit – und ohne Rücksicht auf die Menschen, die direkt betroffen wären.

In Kirchlindach hat die Bevölkerung erst kürzlich entschieden, dass sie über Windindustrieanlagen auf ihrem Gemeindegebiet abstimmen will. Dieses demokratische Recht darf nicht ausgehebelt werden.

Wir setzen uns mit voller Kraft dafür ein, dass die Bevölkerung am Frienisberg weiterhin über ihren Lebensraum bestimmen können. Die Interessen der betroffenen Bevölkerung müssen Vorrang haben – nicht jene der Windindustrie.

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