Gassenarbeit Bern

Gassenarbeit Bern Die Gassenarbeit Bern ist auf Berns Gassen unterwegs und bietet Einzelfallhilfe in Form von Sozialberatung am Bürostandort an.

Sie orientiert sich an den Grundsätzen der "Akzeptanz, Freiwilligkeit, Niederschwelligkeit und Parteilichkeit". Sämtliche Dienstleistungen sind für Betroffene kostenlos und können anonym genutzt werden. Die Kirchliche Gassenarbeit Bern ist behördenunabhängig und arbeitet vertraulich. Spenden an: CH60 0900 0000 3003 0602 2

Solidarisches MTG-TurnierWir veranstalten das zweite solidarische Magic: the Gathering Turnier für die Gassenarbeit Bern...
28/05/2026

Solidarisches MTG-Turnier

Wir veranstalten das zweite solidarische Magic: the Gathering Turnier für die Gassenarbeit Bern. Alle Erträge des Events kommen direkt der Arbeit mit den Klient*innen zu Gute!

Das diesjährige Turnier verwickelt uns zusammen mit Bilbo, Thorin und seinem Gefolge in ein Abenteuer. Neben dem Spielen wird natürlich auch gespiesen.

Das Format ist Team-Sealed, ihr spielt also in 3er-Teams. Pro Team erhaltet ihr 12 Booster-Packs und baut euch daraus drei Decks à 40 Karten. Anschliessend spielt ihr 1v1 Matches gegen vier andere Teams.

Falls dir noch ein Zauberer und/oder eine Meisterdiebin fehlen, damit dein 3er-Team komplett ist, kannst du dich für die Teambörse anmelden.

Das Event findet grundsätzlich auf Deutsch statt, gespielt wird mit englischen Karten. Vor Ort kann auch auf Französisch oder Englisch Auskunft gegeben werden.

Datum: 12. September 2026
Zeit: ab 10:00 Uhr
Ort: Holligerhof, Bern

Die Teilnahmegebühr für das Event sind:
Standard: CHF 40.-- pro Person
Soli-Preis: CHF 50.-- pro Person

Die Teilnahmegebühr wird vor Ort einkassiert.

Link in der Bio!

Wenn Helfen verletzt – Soziale Arbeit als Täterin18. Mai 2026 um 19:30 Uhrim Stellwerk BernInputreferat von Mira Ducommu...
14/05/2026

Wenn Helfen verletzt – Soziale Arbeit als Täterin

18. Mai 2026 um 19:30 Uhr
im Stellwerk Bern

Inputreferat von
Mira Ducommun
wissenschaftliche Mitarbeiterin FHNW Soziale Arbeit, promovierte zum Thema Fremdplatzierungen in der Schweiz in den 1960er- und 1970er-Jahren

Gespräch mit
Katja, Betroffene und Aktivistin zu Themen Armut, Digitalisierung und Sichtbarkeit .with.kindness_
Marianne und Michael,
Christian Burr, Pflegewissenschaftler und Präsident des Fördervereins Recovery College Bern
Mira Ducommun

moderiert von

Soziale Arbeit versteht sich als unterstützend, schützend und emanzipatorisch. Und doch ist sie nicht frei von Gewalt. Im letzten Jahrhundert war sie aktiv beteiligt an fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, an Fremdplatzierungen, an Entmündigungen und massiven Menschenrechtsverletzungen. Auch heute berichten Betroffene von entwürdigenden, übergriffigen oder strukturell gewaltvollen Erfahrungen im Kontakt mit Sozialen Diensten.

In diesem Rahmenprogramm wollen wir den unbequemen Blick nach innen wagen:
Wann wird Soziale Arbeit zur Täterin?
Wie wirken historische Gewaltverhältnisse bis heute nach?
Wo erleben Menschen auch heute noch Kontrolle, Zwang und Machtmissbrauch im Namen von Hilfe?
Und was bedeutet das für eine reflektierte, verantwortungsvolle Praxis?

Im Gespräch kommen Fachpersonen der Sozialen Arbeit und Betroffene zusammen. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Zuhören, Anerkennen, Verantwortung und die Frage, wie Soziale Arbeit aus ihrer Geschichte lernen kann – und muss.

Aktuell benötigen wir funktionierende- Laptops mit Ladekabel- Handys mit Ladekabel- Ladekabel einzelHast du ein solches ...
28/04/2026

Aktuell benötigen wir funktionierende
- Laptops mit Ladekabel
- Handys mit Ladekabel
- Ladekabel einzel

Hast du ein solches Gerät rumliegen? Wir nehmen es gerne!

Du kannst es bei uns in den Milchkasten legen oder per Post an: Kirchliche Gassenarbeit Bern
Sennweg 6
3012 Bern

Merci für euren Support!

Endlosschlaufe Armut? Ein Dialog zwischen Menschen mit und ohne Armutserfahrung.  Armut kann jeden Menschen betreffen. M...
21/04/2026

Endlosschlaufe Armut? Ein Dialog zwischen Menschen mit und ohne Armutserfahrung.

Armut kann jeden Menschen betreffen. Manche erleben sie selbst, andere begegnen ihr im Alltag oder in ihrer Arbeit. Am Donnerstag, 7. Mai 2026, tauschen wir uns darüber aus.

🗓️ Wann: Donnerstag, 7. Mai 2026, 18:00 bis 20:30 Uhr (Apéro im Anschluss)
📍 Wo: Quartierraum Holligerhof, Holligerhof 8, 3008 Bern
👉 Anmeldung erwünscht

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Kinderbetreuung ist möglich (bitte bei der Anmeldung angeben). Mehr Infos sind auf dem Flyer im Anhang ersichtlich.

Anmeldung: https://atd.ch/de/unsere-aktionen/projekt-armut-identitaet-gesellschaft/dialog/

☀️☀️☀️ Spendenaufruf - Sommerkleider für alle Geschlechter ☀️☀️☀️WAS* T-Shirts, Tops* Hosen (lang & kurz)* Sommerkleider...
20/04/2026

☀️☀️☀️ Spendenaufruf - Sommerkleider für alle Geschlechter ☀️☀️☀️

WAS
* T-Shirts, Tops
* Hosen (lang & kurz)
* Sommerkleider
* Pullis, Jägglis
* Schuhe
* Badezeug
* Socken
* Unterwäsche (neu)
* Sonnen Hütte / Caps
* Sonnenbrillen

ABGABEFENSTER
⏰Di., 26. Mai 2026 16:30 - 19.00 Uhr

ABGABEORT
📍Büro Gassenarbeit Bern, Sennweg 6, 3012 Bern
oder per Post.

❗️Bitte meldet euch nicht für andere Annahmedaten. Das spart unsere Ressourcen. Merci für eure Unterstützung!

💛

07/04/2026

Was ist das Mascara?🩷🖊

Jeden zweiten Dienstag wird im Gassenarbeits-Büro geschrieben und gezeichnet, dem Frust und der Phantasie freien Lauf gelassen. Viermal jährlich erscheint das Mascara, ein Magazin von FINTA, und bietet den Leser*innen einen ungewohnten und unzensierten Einblick in das Leben auf der Gasse. Den mitwirkenden FINTA schenkt es Freude und Anerkennung und lädt sie ein, sich zwei Stunden Ruhe vom Gassenstress zu nehmen und sich auf sich selber zurückzubesinnen.

Das Projekt ist nicht kostendeckend und wird nebst den Abonnementsbeiträgen vom Verein und privaten Spenden unterstützt.

BREAKING NEWSDer Bundesrat hat heute überraschend beschlossen, dass ab sofort schweizweit einheitlich 1’700 CHF Grundbed...
01/04/2026

BREAKING NEWS

Der Bundesrat hat heute überraschend beschlossen, dass ab sofort schweizweit einheitlich 1’700 CHF Grundbedarf für alle Sozialhilfebeziehenden gelten – plus ein Recht auf Wohnung nach dem Prinzip Housing First.

April, April! Aber wäre eigentlich gar keine schlechte Idee, oder?

25/03/2026
Buchempfehlung:Ist Wohnen ein Luxus oder ein Recht? In ihrer aktuellen Publikation analysiert die Rechtswissenschaftleri...
25/03/2026

Buchempfehlung:

Ist Wohnen ein Luxus oder ein Recht?

In ihrer aktuellen Publikation analysiert die Rechtswissenschaftlerin Marisa Beier das „Recht auf angemessene Wohnung“ im Rahmen des UNO-Pakts I. Die zentrale Botschaft: Obdachlosigkeit ist nicht nur ein soziales Problem, sondern eine handfeste Verletzung internationaler Menschenrechte.

Hier sind die wichtigsten Punkte aus der Analyse:

Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf: Ein Recht auf Wohnung bedeutet laut UNO-Pakt nicht nur blosse Unterbringung. Es muss „angemessen“ sein. Dazu gehören Sicherheit, Verfügbarkeit von Diensten (Wasser, Heizung), Bezahlbarkeit und kulturelle Angemessenheit.

Staatliche Kernverpflichtungen: Staaten haben die Pflicht, Obdachlosigkeit nicht nur zu verwalten, sondern aktiv zu bekämpfen. Beier identifiziert „justiziable Kernverpflichtungen“ – das heisst, der Staat kann rechtlich in die Pflicht genommen werden, wenn Menschen auf der Straße leben müssen.

Kritik an Notunterkünften: Oft erfüllen Notunterkünfte nicht die völkerrechtlichen Mindeststandards. Die Arbeit zeigt auf, wo die Lücken im System klaffen und warum eine Notlösung keine dauerhafte Antwort auf das Recht auf Wohnen sein kann.

Fazit: Das Recht auf Wohnung ist einklagbar! Wir müssen aufhören, Obdachlosigkeit als individuelles Schicksal zu betrachten, und sie als das benennen, was sie ist: Ein Versagen beim Schutz der Menschenwürde.

Quelle: Marisa Beier (2024/2026): Das Recht auf angemessene Wohnung im UNO-Pakt I.

Was denkst du? Sollte das Recht auf Wohnen in unserer Verfassung noch stärker verankert werden? Schreibt es in die Kommentare!

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Sennweg 6
Bern
3012

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Dienstag 14:00 - 16:00
Donnerstag 14:00 - 16:00

Telefon

+41313123868

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