Schweizerischer Gewerbeverband sgv

Schweizerischer Gewerbeverband sgv Kurz erklärt: www.sgv-usam.ch/sgv2m Direktor: e. Nationalrat Hans-Urlich Bigler
Präsident: Nationalrat Fabio Regazzi

Als grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft vertritt der Schweizerische Gewerbeverband sgv 230 Verbände und über 600'000 KMU, was einem Anteil von 99.8 Prozent aller Unternehmen in unserem Land entspricht. Schweizerischer Gewerbeverband sgv - Nummer 1 der Schweizer KMU-Wirtschaft
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Als grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft vertritt der Schweizerische Gewerbeverband sgv über 230 Verbände und gegen 500'000 KMU, was einem Anteil von 99.8 Prozent aller Unternehmen in unserem Land entspricht. Im Interesse der Schweizer KMU setzt sich der grösste Dachverband der Schweizer Wirtschaft für optimale wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie für ein unternehmensfreundliches Umfeld ein.

Hier ein internationaler Milliardenkonzern – da eine willfährige Schweizer Behörde. 🤔Das Resultat: Ein skandalöser Entsc...
12/06/2026

Hier ein internationaler Milliardenkonzern – da eine willfährige Schweizer Behörde. 🤔

Das Resultat: Ein skandalöser Entscheid in Sachen : Die Erlaubnis, das Schweizerkreuz auf im Ausland hergestellte Ware anzubringen. 😔

Jetzt Kommentar von sgv-Direktor Urs Furrer in der aktuellen Gewerbezeitung 👇 👀
http://sl2.ch/cBvk50Zb3cT

👉 «Der Entscheid des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum IGE löst im Gewerbe und bei KMU Empörung aus.» 😠

❌ Der Druck des Milliardenkonzerns – ein in Asien produzierender Schuhhersteller –, hat das IGE zur verwerflichen Praxisänderung veranlasst. ❌

✅ Nun soll sich das Parlament mit dem Thema beschäftigen. sgv-Präsident Fabio Regazzi wird dazu einen Vorstoss einreichen. 💪

👴🤝👨 Der Generationenvertrag funktioniert nur, wenn genügend Erwerbstätige für immer mehr Rentnerinnen und Rentner aufkom...
12/06/2026

👴🤝👨 Der Generationenvertrag funktioniert nur, wenn genügend Erwerbstätige für immer mehr Rentnerinnen und Rentner aufkommen können.

Die Debatte über die Finanzierung der 13. AHV-Rente greift zu kurz. Das eigentliche Problem ist die Demografie: Bis 2055 werden voraussichtlich nur noch 2,2 Erwerbstätige einen Rentner finanzieren – heute sind es noch rund 3.

Hier gehts zur Medienmitteilung: https://shorturl.at/zy4NJ

Am Sonntag stimmt die Schweiz über die Begrenzung der Zuwanderung ab. Weniger Erwerbstätige bedeuten aber auch weniger AHV-Beiträge. Wer die Zuwanderung reduzieren, die AHV ausbauen und gleichzeitig das Rentenalter unverändert lassen will, muss erklären, wie diese Rechnung aufgehen soll.

Statt neuer Steuern und höherer Lohnabzüge braucht die Schweiz eine ehrliche Diskussion über die Zukunft der Altersvorsorge:

✅ Höhere Erwerbsbeteiligung
✅ Bessere Nutzung des inländischen Arbeitskräftepotenzials
✅ Flexible und längere Erwerbstätigkeit über das heutige Rentenalter hinaus
✅ Nachhaltige Reformen statt kurzfristiger Pflästerli-Politik

Die entscheidende Frage lautet nicht, wie wir einzelne Leistungen kurzfristig finanzieren. Die entscheidende Frage lautet: Wie sichern wir langfristig genügend Wertschöpfung, Arbeitskräfte und eine stabile AHV für kommende Generationen?


***
👴🤝👨 Le contrat entre les générations ne peut fonctionner que si un nombre suffisant d’actifs finance un nombre croissant de retraités. Le débat sur le financement de la 13e rente AVS passe à côté de l’essentiel. Le véritable défi est démographique : d’ici 2055, environ 2,2 personnes actives devront financer un retraité, contre près de 3 aujourd’hui. Dimanche, la Suisse votera sur la limitation de l’immigration. Cette question ne concerne pas seulement le logement, les infrastructures ou la qualité de vie. Elle touche également au financement de nos assurances sociales. Au lieu d’augmenter les impôts et les cotisations salariales, la Suisse a besoin d’un débat honnête sur l’avenir de la prévoyance vieillesse.

👉 Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur AHV-Reform 2030 eröffnet.❌ Sie verdient den Namen «Reform» allerdings nicht.J...
12/06/2026

👉 Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur AHV-Reform 2030 eröffnet.

❌ Sie verdient den Namen «Reform» allerdings nicht.

Jetzt Artikel von Simon Schnyder in der aktuellen Gewerbezeitung lesen 👇 👀
http://sl2.ch/b3zq50ZaYHk

❌ «Die ‹Reform› setzt in erster Linie auf neue Einnahmen.»

❌ «Die zentrale Frage wird weiterhin ausgeklammert: Wie lässt sich die AHV an die demographische Realität anpassen?»

❌ Stattdessen gilt folgende Logik: Erst führt man mit der 13. Rente eine neue Leistung ein, und dann beschafft man sich im Portemonnaie der Bürger und der KMU die Einnahmen.

❌ Die Entwicklung der Invalidenversicherung gibt ebenfalls Grund zur Besorgnis. Wo soll das enden?

👉👉 Für den sgv ist klar: Die KMU dürfen nicht weiter belastet und die Arbeit nicht weiter verteuert werden.

Lesen in der heutigen Ausgabe der Gewerbezeitung sgz  👀👉 AHV-Reform 2030: Die KMU dürfen nicht weiter belastet und die A...
12/06/2026

Lesen in der heutigen Ausgabe der Gewerbezeitung sgz 👀
👉 AHV-Reform 2030: Die KMU dürfen nicht weiter belastet und die Arbeit nicht weiter verteuert werden.
👉 Reto Nause: «Ohne kein Erfolg», sagt der Präsident der Allianz Sicherheit Schweiz.
👉 Erfolg für die KMU: Das Parlament hat den Vorstoss für eine angenommen.
🔗 www.gewerbezeitung.ch

Die Zeitung der Schweizer KMU

«Wir müssen die Marke Schweiz schützen», sagt sgv-Präsident und Ständerat Fabio Regazzi im Beitrag zur Diskussion über d...
11/06/2026

«Wir müssen die Marke Schweiz schützen», sagt sgv-Präsident und Ständerat Fabio Regazzi im Beitrag zur Diskussion über die Verwendung des Schweizer Kreuzes in den CH Medien. Gemeinsam mit sgv-Vizepräsidentin und Nationalrätin Daniela Schneeberger wird er in beiden Kammern einen einen gleich lautenden Vorstoss einreichen, um der Debatte zusätzlichen Schub zu verleihen.

Auslöser ist die jüngste Praxisänderung des Instituts für Geistiges Eigentum. Diese erlaubt es Unternehmen, das Schweizer Kreuz neuerdings auch dann zu verwenden, wenn lediglich einzelne Produktionsschritte in der Schweiz erfolgen. Für KMU, die tatsächlich in der Schweiz produzieren, ist das kaum nachvollziehbar. Die neue Praxis schwächt den Produktionsstandort Schweiz und trägt langfristig zu dessen Erosion bei – ausgerechnet in einer Zeit, in der der Wirtschaftsstandort bereits stark unter Druck steht.

➡️ Mehr dazu lesen: https://lnkd.in/earjuSts

⚖️ Das Bundesgericht bestätigt die Mindestlohnregelungen von Zürich und Winterthur. Doch das Urteil birgt Risiken für di...
10/06/2026

⚖️ Das Bundesgericht bestätigt die Mindestlohnregelungen von Zürich und Winterthur. Doch das Urteil birgt Risiken für die KMU.

Ein Flickenteppich aus unterschiedlichen kantonalen und kommunalen Mindestlöhnen bedeutet mehr Bürokratie, mehr Unsicherheit und einen höheren administrativen Aufwand für die Unternehmen.

✅ Kantonale und kommunale Mindestlohn-Initiativen setzen die Sozialpartnerschaft zunehmend unter Druck. Umso wichtiger ist, dass die in der laufenden Sommersession beschlossene Stärkung der Gesamtarbeitsverträge umgesetzt wird.

National- und Ständerat haben beschlossen, dass sozialpartnerschaftlich ausgehandelte, allgemeinverbindliche Mindestlöhne kantonalen Mindestlöhnen vorgehen sollen.

Mit einer Besitzstandsregel wird verhindert, dass die Löhne infolge der Gesetzesänderung sinken. Der Schweizerische Gewerbeverband befürwortet diesen Kompromiss.

Medienmitteilung 👉 https://www.sgv-usam.ch/news-medien/medienmitteilungen/mindestloehne-urteil-fuehrt-zu-flickenteppich-auf-kosten-der-kmu/

🟦 In der Diskussion um die Nutzung des Schweizer Kreuzes bei der Schuhmarke On kommt es zu einer neuen Entwicklung: Jetz...
09/06/2026

🟦 In der Diskussion um die Nutzung des Schweizer Kreuzes bei der Schuhmarke On kommt es zu einer neuen Entwicklung: Jetzt schaltet sich das Parlament ein. Mitte-Nationalrat Thomas Rechsteiner stellt Fragen an den Bundesrat. Zudem hat Grüne-Nationalrätin Sophie Michaud Gigon eine Interpellation eingereicht.

Auslöser ist die jüngste Praxisänderung des Instituts für Geistiges Eigentum (IGE), die es Unternehmen erlaubt, das Nationalsymbol auch dann zu verwenden, wenn nur einzelne Produktionsschritte in der Schweiz stattfinden.
Urs Furrer, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands, warnt im Tages-Anzeiger: «Die Praxisänderung sorgt dafür, dass der Wert und die Exklusivität des Schweizer Kreuzes erodieren.»

➡️ Mehr dazu lesen: https://lnkd.in/earjuSts

➡️ Bericht auf Watson: https://lnkd.in/etn7d6wy

🚫 «Weniger Angebot? Das kann nicht die Lösung sein.»Urs Schindler, Präsident von Gastro Solothurn, warnt vor den Folgen ...
07/06/2026

🚫 «Weniger Angebot? Das kann nicht die Lösung sein.»

Urs Schindler, Präsident von Gastro Solothurn, warnt vor den Folgen der «Keine 10-Millionen-Schweiz»: schon heute fehlt es der Gastronomie an Mitarbeitenden. Die Initiative würde den Fachkräftemangel weiter verschärfen – mit weniger Angebot und schlechterem Service für Gäste und Unternehmen.

Unsere KMU brauchen praktikable Lösungen statt neue Probleme.
Deshalb: Am 14. Juni Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». 🇨🇭

Ein starrer Bevölkerungsdeckel? NEIN, danke! Sagt Dieter Kläy, stellvertretender Direktor des Schweizerischen Gewerbever...
06/06/2026

Ein starrer Bevölkerungsdeckel? NEIN, danke! Sagt Dieter Kläy, stellvertretender Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Heute wird die Zuwanderung über den Arbeitsmarkt gesteuert: Wer aus EU/EFTA in der Schweiz eine Stelle findet, kann bleiben. Die Initiative würde dieses Prinzip ändern. Künftig würde stärker der Staat statt der Markt der Markt bestimmen, wer in die Schweiz kommen kann und unter welchen Bedingungen.

Jetzt NEIN sagen zur Initiative, über die wir am 14. Juni abstimmen werden.

05/06/2026

Ein Wegfall der Personenfreizügigkeit bei Annahme der 10-Millionen-Initiative würde ein Zurück zur Kontingentierung bedeuten. «Ich habe vor Einführung der Personenfreizügigkeit als junger Anwalt selber Aufenthalts- und Arbeitsbewilligungen beantragt bei den kantonalen Ämtern für Wirtschaft und Arbeit. Das war ein bürokratischer Horror, gerade für KMU», sagt Urs Furrer, Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes.

Darum jetzt an die Urne gehen und NEIN sagen zur Initiative. Die ganze Sendung schauen: https://www.sgv-usam.ch/

Hier gehts zur Medienmitteilung: https://www.sgv-usam.ch/news-medien/medienmitteilungen/gewerbe-warnt-vor-auswirkungen-der-initiative-keine-10-millionen-schweiz/

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