Jugendkomitee für eine offene Schweiz

Jugendkomitee für eine offene Schweiz Jugendpolitische Organisationen fordern: Offenheit, Solidarität und gegenseitiger Respekt.

Die Gründungsmitglieder des Jugendkomitees für eine offene Schweiz sind die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV), die Jugendkommission des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), der Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), die MigrantInnenorganisation Second@s Plus, die Jugendförderungsplattform Infoklick.ch, Fanarbeit Schweiz, die Young European Swiss (yes) un

d die Union der Schülerorganisationen der Schweiz und des Fürstentums Liechtensteins (USO). Junge ParlamentarierInnen verschiedener Parteien unterstützen das Jugendkomitee für eine offene Schweiz als Götti oder Gotte.

Am Sonntag, den 7.3.2021, haben 48.79% der Wählerschaft das Verhüllungsverbot abgelehnt. Leider hat es nicht gereicht um...
11/03/2021

Am Sonntag, den 7.3.2021, haben 48.79% der Wählerschaft das Verhüllungsverbot abgelehnt. Leider hat es nicht gereicht um die diskriminierende Initiative abzulehnen, aber es wurden viele wichtige Fragen in der Gesellschaft thematisiert, und das JKOS wird weiterhin für Offenheit, Solidarität und gegenseitigen Respekt einstehen. Wir werden weiterhin gegen jede Form der Diskriminierung – sei es aufgrund der Religion, des Alters, der Herkunft, der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung, der Lebensweise oder des sozioökonomischen Status, kämpfen.

Die Initiative „Ja zum Verhüllungsverbot“ diskriminiert Menschen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen oder ihres Lebe...
29/01/2021

Die Initiative „Ja zum Verhüllungsverbot“ diskriminiert Menschen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen oder ihres Lebensstils und birgt eine grosse Gefahr, dass betroffene Personen vom sozialen Leben ausgeschlossen werden. Die Einschränkung der Religionsfreiheit fördert die Stigmatisierung und verhindert interkulturellen Austausch. Deshalb sagt das JKOS NEIN zur Initiative und JA zu Offenheit, Solidarität und gegenseitigem Respekt!
Für mehr Infos: https://jugendkomitee.ch/2021/01/29/das-jkos-positioniert-sich-gegen-das-verhullungsverbot/

Gemeinsam mit dem VSS UNES USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) setzt sich das Jugendkomitee für eine offene...
15/09/2020

Gemeinsam mit dem VSS UNES USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) setzt sich das Jugendkomitee für eine offene Schweiz gegen die Kündigungsinitiative und für die Studentische Mobilität ein!

Unterschreibe hier die Petition zu Erasmus+ hier: https://act.campax.org/efforts/erasmus

Am 27. September werden wir über die Kündigungsinitiative abstimmen, die die Personenfreizügigkeit mit den europäischen Ländern aufkündigen will und somit negative Folgen für die Studierenden in der Schweiz haben wird, insbesondere für die studentische Mobilität.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Schweiz dem Mobilitätsprogramm Erasmus+ beitritt und haben in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen im Frühjahr 2020 eine Petition für eine Vollassoziierung der Schweiz an Erasmus+ ab 2021 lanciert. Mittlerweile haben über 9‘500 Menschen unterschrieben!

Nach vielen Jahren ohne Verhandlungen ist es denkbar, dass die Schweiz bereits ab 2021 an Erasmus+ teilnehmen kann, was die Mobilität der Studierenden für Schweizer Studierende leichter zugänglich macht. Die Vorteile von Austausch und Mobilität sind gross: Der Austausch von Erfahrungen und die in diesem Zusammenhang erworbenen Fähigkeiten tragen eindeutig zu besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt bei.

Eine Annahme der Kündigungsinitiative würde jede Hoffnung auf eine Teilnahme am Erasmus+ Programm zerstören!

Deshalb sagen wir NEIN zur Kündigungsinitiative!

Für mehr Informationen zur Kampagne: https://jugendkomitee.ch/

Freiwilliges Engagement geht über Grenzen hinweg und prägt unsere Gesellschaft! Vernetzung über unsere Grenzen hinaus er...
09/09/2020

Freiwilliges Engagement geht über Grenzen hinweg und prägt unsere Gesellschaft! Vernetzung über unsere Grenzen hinaus eröffnet nicht nur den Freiwilligen neue Horizonte und wertvolle Erfahrungen, sondern trägt auch zu einer offenen und solidarischen Schweiz bei. Deshalb muss der grenzüberschreitender Austausch unter Freiwilligen weiter gefördert, nicht erschwert werden! youngCaritas

Unterstütze die Petition für das Mobilitätsprogramm Erasmus+ bis zum 21. September hier: https://act.campax.org/efforts/erasmus

NEIN zur Kündigungsinitiative am 27. September!

Le Comité des jeunes pour une Suisse ouverte lance une campagne sur les résaux sociaux contre l'initiative de résiliatio...
18/08/2020

Le Comité des jeunes pour une Suisse ouverte lance une campagne sur les résaux sociaux contre l'initiative de résiliation le 27 septembre!

Décrouvrez nos agruments et nos points de vue en cliquant sur le lien suivant!
https://comitedesjeunes.ch/2020/08/17/arguments-contre-linitiative-de-resiliation/

Cette initiative constitue une menace pour les jeunes employé-es et les étudiant-es en Suisse. Elle met en danger les mesures d’accompagnement qui assurent la protection des salaires et les conditions de travail, ainsi que la mobilité européenne des étudiant-es.

C'est pourquoi le Comité pour une Suisse ouverte vote NON le 27 septembre!

Le Comité pour une Suisse ouverte et ses organisations membres s'engagent pour une Suisse ouverte, interculturelle et solidaire et se positionnent donc contre l'initiative de résiliation, quie auraient de lourdes conséquences sur l'épanouissement et les possibilités pour la jeunesse!

Organisations membres: SAJV - CSAJ - FSAG VSS UNES USU Young European Swiss - yes Union syndicale suisse USS USO-UCE-UCS Plan International Schweiz / Suisse okaj zürich Fanarbeit Schweiz infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz youngCaritas

18/08/2020

Das Jugendkomitee für eine offene Schweiz startet eine digitale Kampagne gegen die Kündigungsinitiative am 27. September!

Informiere dich über unsere Argumente und Anliegen unter folgendem Link!

https://jugendkomitee.ch/2020/08/17/kundigungsinitiative-nein/

Die Kündigungsinitiative stellt eine Gefahr für junge Arbeitnehmende und Studierende in der Schweiz dar. Sie bedroht die Flankierenden Massnahmen, die den Lohnschutz und die Arbeitsbedingungen sicherstellen, sowie die europäische Mobilität für Studierende.

Deshalb stimmt das JKOS am 27. September mit NEIN!

Das Jugendkomitee für eine offene Schweiz setzt sich gemeinsam mit seinen Trägervereinen für eine offene, interkulturelle und solidarische Schweiz ein und gegen die Annahme der Kündigungsinitiative, welche die Entwicklungen und Möglichkeiten der Jugend einschränken wird!

Zu den Mitgliedsorganisationen des Jugendkomitees zählen: SAJV - CSAJ - FSAG VSS UNES USU Young European Swiss - yes Schweizerischer Gewerkschaftsbund SGB USO-UCE-UCS Plan International Schweiz / Suisse okaj zürich Fanarbeit Schweiz infoklick.ch, Kinder- und Jugendförderung Schweiz youngCaritas

Das Jugendkomitee für eine offene Schweiz will euch auf die folgende Petition der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft de...
17/06/2020

Das Jugendkomitee für eine offene Schweiz will euch auf die folgende Petition der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) zum Austauschprogramm der EU "Erasmus+" aufmerksam machen.

Der Ständerat diskutiert in diesem Moment die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2021 bis 2024. Dazu zählen auch die enge Beziehungen und der kulturelle, wissenschaftliche und sprachliche Austausch zwischen unseren europäischen Nachbarstaaten und der Schweiz.

Das Jugendkomitee setzt sich für einen grenzübergreifenden Austausch die Schweizer Jugend ein!

Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative 2014 wurden die Verhandlungen zur Assoziierung der Schweiz zum Mobilitätsprogramm Erasmus+ abgebrochen. Seitdem wurde eine "Schweizer Lösung” mit eingeschränkten Mobilitätsmöglichkeiten für Jugendliche (2018-2020) Realität. Es ist höchste ...

(4/4) Mahmuds Geschichte„Es war so eine grosse Erleichterung in der Schweiz anzukommen. Zuerst war ich etwas nervös, da ...
20/11/2019

(4/4) Mahmuds Geschichte
„Es war so eine grosse Erleichterung in der Schweiz anzukommen. Zuerst war ich etwas nervös, da ich nicht wusste ob ich bleiben darf. Als ich dann Bescheid bekam, dass ich hier bleiben kann war ich unfassbar glücklich. Ich habe mich dann schnell um eine Anstellung gekümmert, weil ich nicht von der Sozialhilfe leben wollte. In der Schweiz fühle ich mich gut integriert. Ich habe viele Schweizer Freunde gewonnen, vor allem auch durch das Fussballspielen im Verein. Jedes Mal wenn ich auf dem Rasen bin und das Spiel spiele, überkommt mich das wunderbare Gefühl der Freiheit, die ich nicht immer hatte. Ich wünsche allen Menschen auf der Welt dieselbe Freiheit.“

(3/4) Mahmuds Geschichte„Nachdem meine Schwester mir half war ich bereit den Irak über die Grenze in die Türkei zu verla...
13/11/2019

(3/4) Mahmuds Geschichte
„Nachdem meine Schwester mir half war ich bereit den Irak über die Grenze in die Türkei zu verlassen. Hierfür reiste ich in einem Bus mit 50 anderen Personen. Die Luft war stickig und die Klima Anlage funktionierte nicht, was im Irak bei Rekordtemperaturen von über 55 Grad schon das Wohlbefinden beinträchtigen kann. Die Grenze war nach einer einfachen Passkontrolle schnell passiert. In der Türkei habe ich mich dann für 2 Wochen in einem sehr billigen Zimmer eingemietet, weil ich auf ein Zeichen der Schlepper warten musste, die mich über einen Abschnitt des Mittelmeeres nach Griechenland bringen sollten. Als es dann soweit war, hatte ich grosse Angst und einige andere Flüchtlinge sind umgekehrt und haben sich geweigert in diese Gummiboote einzusteigen. Die Fahrt auf dem Wasser dauerte ein paar Stunden und ich werde niemals vergessen wie erleichtert ich war als ich griechischen Boden betrat. In Griechenland musste ich dann einige Monate warten bis ich über die Balkanroute durch Serbien, Slowenien, Österreich und schliesslich in die Schweiz gelangen konnte. Die Reise war mit sehr viel Angst und Unsicherheit verbunden. Immer wieder hatten Grenzwächter uns geschlagen und wie Menschen dritter Klasse behandelt. In der Schweiz fiel ich dann meiner Schwester in die Arme und wir weinten beide so stark vor Freude. Mein Leben fing hiermit neu an...“

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Gerberngasse 39
Bern
3011

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