Historisches Lozärn

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Sommerpause vom 19. Juli bis zum 30. August 2026. 😎Geschätzte Abonnenten und Interessierte, ab heute machen wir Sommerpa...
19/07/2026

Sommerpause vom 19. Juli bis zum 30. August 2026. 😎

Geschätzte Abonnenten und Interessierte, ab heute machen wir Sommerpause und geniessen ein paar Wochen lang das Ringelreihen auf der Wiese vom Lido oder Ufschötti. Wie ihr sehen könnt, hatte Büsy so viel Freude, dass er sogar einen Handstand versuchte... Ich bleibe da ganz cool und bin eher für ein Bier an der Reuss oder ein gutes Buch auf der Musegg zu haben. Wir wollen mal unsere Batterien wieder aufladen, um Ende August mit frischem Elan gute Beiträge bringen zu können.
Bis bald! 😎 – 😎 –
Stadtarchiv Luzern Signatur: B2N / 0343:07
Bild: Eigenthal, Ferienheim - Schwester mit spielenden Kindern, die Ringel-Reihe tanzen, auf der Wiese vor dem Heim. Ein Knabe im Handstand. Bild aus Verwaltungsarchiv der modernen Bürgergemeinde (1832 – 2000) Synnberg, E., Luzern (Foto) Glasplattensammlung Goetz, Emil ; ohne Datierung, zirka 1914 - 1920

Verkehrsregelung am Kreuzstutz im Winter 1947   😎Die Aufnahme aus dem Winter 1947 zeigt den Kreuzstutz zur Mittagszeit. ...
18/07/2026

Verkehrsregelung am Kreuzstutz im Winter 1947 😎
Die Aufnahme aus dem Winter 1947 zeigt den Kreuzstutz zur Mittagszeit. Links sind die Post Kreuzstutz und die davorstehende Telefonkabine zu sehen.
In der Bildmitte, zwischen den Gleisen, steht ein Stadtpolizist mit Helm und weissen Stulpen, der den Verkehr regelt. Ein Tram hat ihn gerade passiert und fährt in Richtung Fluhmühle, während ein anderes stadteinwärts fährt. Am Kreuzstutz muss gut aufgepasst werden.
Der Polizist muss aufpassen, dass er nicht zwischen die Trams gerät, wenn diese sich auf seiner Höhe kreuzen. Auf der Strasse sind fast nur Radfahrer unterwegs, die aufpassen müssen, nicht in die Schienen zu geraten. Der Kreuzstutz war die gefürchtetste Kreuzung der Zentralschweiz und viele nahmen lieber einen Umweg in Kauf. Nirgendwo in der Stadt Luzern ereigneten sich so viele Unfälle wie dort. Bodenmarkierungen gab es damals noch nicht.

Bild und Text stammen aus dem soeben erschienenen Buch „Chronik der Stadtpolizei Luzern” von 1868 bis 2009 von Heiri Hüsler. Es ist ein sehr lesenswertes Buch über die Geschichte der Stadtpolizei Luzern. Es wird unsere Sommerlektüre während der bevorstehenden Sommerpause sein 😎 – 😎 –
Bild Stadtarchiv Signatur: F2a/POLIZEI / 03:08 Bild Erni, Josef, Luzern (Foto)

Das Bild zeigt die Belagsarbeiten des Strassenbauamts vor dem Hotel Schweizerhof am Schweizerhofquai im Jahr 1909  😎Von ...
17/07/2026

Das Bild zeigt die Belagsarbeiten des Strassenbauamts vor dem Hotel Schweizerhof am Schweizerhofquai im Jahr 1909 😎
Von 1907 bis 1909 wurden die Alpenstrasse, die Furrengasse, die Haldenstrasse, die Hertensteinstrasse, die Kapellgasse, der Kapellplatz und auch der Schweizerhofquai als erste Strassen der Stadt asphaltiert.– 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Luzern Signatur: F2a/STRASSEN /SCHWEIZERHOFQUAI 0.03:08
Fotograf unbekannt; Bild: Baudirektion der Stadt Luzern, Text: Quelle INSA 1850-1920

Auf diesem winterlichen Bild ist das Gasthaus zum Steinbruch mit Tram Nr. 2 zu sehen. Das Gasthaus befand sich an der Ba...
16/07/2026

Auf diesem winterlichen Bild ist das Gasthaus zum Steinbruch mit Tram Nr. 2 zu sehen. Das Gasthaus befand sich an der Baselstrasse 55 in Luzern.

Wir sehen hier: Baselstrasse 55 (Gasthaus „Zum Steinbruch”), Baselstrasse 59, Baselstrasse 63 und Baselstrasse 67.
In diesem Stadtteil an der Baselstrasse gab es die höchste Dichte an Restaurants und Schenken. Zu den älteren Gebäuden gehörte das Gasthaus „Zum Steinbruch” (Baselstrasse 55–57) aus dem 18. Jahrhundert. Es wurde 1953 abgerissen. Im Hintergrund sehen wir das 1919 von Josef Vallaster mit Abbruchmaterial der Dependance des Hotels Schwanen errichtete Wohnhaus Baselstrasse 59, das 1954 ebenfalls abgerissen wurde..
Erni, Josef, Luzern (Fotografie), ohne Datierung, zirka 1930er-Jahre – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / BASELSTRASSE 0.02:04

Diese historische Grafik von Lozärn zeigt die Uferzone an der Halde mit der Hofkirche St. Leodegar zwischen 1860 und 187...
15/07/2026

Diese historische Grafik von Lozärn zeigt die Uferzone an der Halde mit der Hofkirche St. Leodegar zwischen 1860 und 1870. Sie entstand nach dem Abbruch der Hofbrücke bis 1860 und der Gestaltung des Kurplatzes, jedoch vor dem Bau des Hotels National im Jahr 1870.
Luzern an der Halde, eine Grafik von L. Zürcher. – 😎 –
Quelle: L. Zürcher Grafik ZHB erhalten 1945

Das Waisenhaus im Jahr 1974, Frontansicht: Links ist das "Luzerner Tagblatt" der Druckerei Keller & Co. zu sehen, rechts...
14/07/2026

Das Waisenhaus im Jahr 1974, Frontansicht: Links ist das "Luzerner Tagblatt" der Druckerei Keller & Co. zu sehen, rechts die Tankstelle an der Bruchstrasse. Foto: Paul Schmid, Luzern – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / BASELSTRASSE 10:03

Das Waisenhaus im September 1970, Hauptfassade, Baselstrasse 4, auf einem farbigen Bild von Josef Erni.Die Hauptfassade ...
13/07/2026

Das Waisenhaus im September 1970, Hauptfassade, Baselstrasse 4, auf einem farbigen Bild von Josef Erni.
Die Hauptfassade zeigt den Blick Richtung Kasernenplatz. Rechts befindet sich die BruchBar in der Bruchstrasse 1.
In der Bildmitte sind das Haus zum Baslertor und das Hotel Zur Löwengrube zu sehen.
Das Waisenhaus wurde von 1808 bis 1810 von Josef Singer erbaut. Es handelte sich um einen Längsbau mit schwerem Walmdach. Es wurde 1975 im Zuge einer Verkehrssanierung abgebrochen. Grund dafür war der Bau des neuen Anschlusses an die Autobahn A2. Eine Nachbildung wurde 1976 am „Weiten Bogen” bei der Spreuerbrücke errichtet, teilweise mit originalen Bauteilen (Steine der Fassade und Dachstuhl). Zwei Jahre später, im Jahr 1977, wurde das ehemalige Natur-Museum (heute: Museum Luzern) eröffnet. Lit. 1) Zeiger 1930. S. 57. 2) KDM LU III (1954). S. 67. 3) Carl 1963. S. 83. 4) KFS 1 , (1971). S. 329. 5) Meyer 1978, S. 394. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/STRASSEN / BASELSTRASSE 10:24

Der Buobenmattbrunnen, auch Puttenbrunnen genannt, stammt aus dem Jahr 1730 und wurde später Krienbrügglibrunnen genannt...
12/07/2026

Der Buobenmattbrunnen, auch Puttenbrunnen genannt, stammt aus dem Jahr 1730 und wurde später Krienbrügglibrunnen genannt.
Diese schöne Fotografie wurde 1912 von Niklaus Hinder, Fotograf aus Lozärn, an der Buobenmatt angefertigt.
Der Puttenbrunnen befand sich von 1877 bis 1969 an der platzartigen Einmündung zur Hirschmattstrasse.
Er wurde 1978 wieder an seinen ursprünglichen Standort am Krienbrüggliplatz zurückgesetzt.
Der Krienbrüggliplatz erinnerte an die Krienbrücke, die den einst offenen Krienbach an dieser Stelle überquerte. Der barocke Puttenbrunnen war 1877 an die Bubenmattstrasse verlegt worden und durch einen kleinen Gusseisenbrunnen ersetzt worden. Der Puttenbrunnen wurde mehrfach versetzt, wodurch er seine verschiedenen Namen – Krienbrüggli-, Bubenmatt- oder Pfistergassbrunnen – erhielt. Die Anlage mit den spielenden Putti und den kannelierten Säulen stammt formal aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, aus der Zeit um 1730–1740, und wurde im Verlauf der Jahrhunderte mehrmals erneuert. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Signatur: F2a/BRUNNEN / 088:03

Das Bild zeigt eine Familie vor dem Restaurant Krienbrücke in der Pfistergasse. Das undatierte Bild zeigt eine Frontalau...
11/07/2026

Das Bild zeigt eine Familie vor dem Restaurant Krienbrücke in der Pfistergasse. Das undatierte Bild zeigt eine Frontalaufnahme des Restaurants mit Passanten. Da der Platz auf dem Bild keinen Brunnen zeigt, muss das Bild vor 1978 entstanden sein.
Der barocke Puttenbrunnen wurde 1877 an die Buobenmattstrasse verlegt und durch einen kleinen Gusseisenbrunnen ersetzt. Erst 1978 kehrte der originale Puttenbrunnen an seinen alten Standort beim Restaurant Krienbrücke zurück. Der Krienbrüggliplatz – der Name erinnerte an die Krienbrücke, die den einst offenen Krienbach an dieser Stelle überspannte – heisst jetzt Philipp-Anton-von-Segesser-Platz. Lit. I) Rüesch/Meyer 1988, S. 81. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv F2 PA 017 / 1058:01

Eckansicht des Warenhauses Nordmann, Weggisgasse 5–11, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums im Jahr 1952.Fotograf unbeka...
10/07/2026

Eckansicht des Warenhauses Nordmann, Weggisgasse 5–11, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums im Jahr 1952.
Fotograf unbekannt. Das Bild ist mit dem Vermerk „1952” und „50 Jahre Nordmann” datiert.
Das Warenhaus Nordmann so wie wir es kennen wurde am 6. März 1913 in Luzern eröffnet. Es wurde von Friedrich Felder für die Dreikönigen-Gesellschaft erbaut, die 1911 auf Initiative von Léon Nordmann (Biel) gegründet worden war.
Nordmanns erstes Warenhaus wurde 1902 im ehemaligen Hotel zu Drei Königen (Weggisgasse 7) eröffnet. Das Gebäude war eines der Altstadthäuser, die für den Neubau abgebrochen wurden.
Daher das 50-jährige Jubiläum. – 😎 –
Quelle: Stadtarchiv Luzern. Signatur: F2a/STRASSEN / WEGGISGASSE 11:02

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6004

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