Die Mitte Schwyz

Die Mitte Schwyz Familie Arbeit Sicherheit

04/06/2026

Heute startete im Ständerat die Beratung der Fairness-Initiative.

Die Frage ist nicht mehr, ob die Heiratsstrafe abgeschafft werden soll – das Volk hat am 8. März JA gesagt. Jetzt geht es darum, wie sie abgeschafft wird.

Kantonsrätin erläutert, warum sie die Fairness-Initiative unterstützt.🤝

Der Nationalrat hat ein klares Zeichen gesetzt: Die Hürden bei Unternehmensnachfolgen müssen sinken. 💪Rund 90’700 Schwei...
30/04/2026

Der Nationalrat hat ein klares Zeichen gesetzt: Die Hürden bei Unternehmensnachfolgen müssen sinken. 💪

Rund 90’700 Schweizer KMU stehen vor einer Nachfolgeregelung und zu oft scheitern Übernahmen an unnötigen finanziellen und regulatorischen Hürden. Das gefährdet Arbeitsplätze, Know-how und regionale Wertschöpfung.

Mit der Annahme der Motion von Dominik Blunschy fordert der Nationalrat bessere Rahmenbedingungen für die Unternehmensnachfolge – insbesondere bei Finanzierung, Bürgschaften und Vorsorgegeldern.

Denn wer Verantwortung übernimmt und ein Unternehmen weiterführt, darf nicht schlechter gestellt sein als bei einer Neugründung.

🚜Die Schweizer Landwirtschaft steht vor einer entscheidenden Weichenstellung: In wenigen Wochen präsentiert der Bundesra...
16/03/2026

🚜Die Schweizer Landwirtschaft steht vor einer entscheidenden Weichenstellung: In wenigen Wochen präsentiert der Bundesrat die Leitlinien zur Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Gleichzeitig sieht sie sich mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert.

Milchschwemme, Mercosur-Abkommen, US Deal, PFAS: Die Herausforderungen für die Landwirtschaft sind gross. In dieser heiklen
Situation legt der Bundesrat die Leitlinien zur künftigen Agrarpolitik fest. Wie beurteilt der oberste Schweizer Bauer die umfassende Reform? Kann der Grenzschutz gewahrt werden? Auf was müssen sich die Bäuerinnen und Bauern einstellen?

Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbandes wagt eine Gesamtschau über die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren und brennende Themen zu diskutieren. Keine Anmeldung erforderlich.🐄

Am 8. März stimmen wir über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Was auf den ersten Blick wie eine faire Lösung ...
25/02/2026

Am 8. März stimmen wir über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Was auf den ersten Blick wie eine faire Lösung zur Abschaffung der Heiratsstrafe wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Mogelpackung. Profitieren würden vor allem Doppelverdiener mit hohen Einkommen. Familien mit Kindern, Ehepaare mit nur einem Einkommen oder mit kleineren Löhnen geraten ins Hintertreffen.
Neu müssten verheiratete Paare statt einer gleich zwei Steuererklärungen ausfüllen, einreichen und von der Verwaltung bearbeiten lassen. Das bedeutet nicht nur doppelten Aufwand, sondern auch, dass das Vermögen aufgeteilt werden muss – was zu Konflikten führen kann. Auch Sozialbereiche wie Prämienverbilligungen oder Stipendien wären betroffen, da sie auf gemeinsamen Steuerdaten basieren.
Die Individualbesteuerung ist teuer, kompliziert und ungerecht. Sie zwingt alle Kantone und Gemeinden, ihre Steuergesetze erneut zu überarbeiten – obwohl viele wie der Kanton Schwyz bereits gerechte Lösungen mit dem Splittingmodell eingeführt haben, das die Heiratsstrafe deutlich mindert. Allein im Kanton Schwyz wären etwa 35 neue Vollzeitstellen nötig, um die rund 35’000 zusätzlichen Steuererklärungen zu bewältigen. Diese Kosten tragen am Ende wir Steuerzahler.
Die Befürworter argumentieren mit der Abschaffung der Heiratsstrafe. Doch das stimmt so nicht: Für viele Mittelstandsfamilien bringt die neue Regelung keine Vorteile, im Gegenteil – sie werden sogar stärker belastet. Die Ungerechtigkeit wird nur verlagert, nicht beseitigt. Statt einer echten Lösung erhalten wir ein bürokratisches Monster, das vor allem den Mittelstand und Familien trifft.
Lassen Sie sich nicht täuschen: Die Individualbesteuerung ist keine gerechte Steuerreform, sondern ein teures und kompliziertes Experiment auf dem Rücken der Familien und des Mittelstands. Wer für faire und gerechte Steuern ist, sagt am 8. März wie ich klar Nein zur Individualbesteuerung.
Setzen auch Sie ein Zeichen – für unsere Familien, für den Mittelstand und für ein gerechtes Steuersystem!

Claudia Rickenbacher, Kantonsrätin Die Mitte Reichenburg

Die Individualbesteuerung wird als gerecht dargestellt, benachteiligt in Wirklichkeit aber den Mittelstand. Profitieren ...
18/02/2026

Die Individualbesteuerung wird als gerecht dargestellt, benachteiligt in Wirklichkeit aber den Mittelstand. Profitieren würden vor allem kinderlose Doppelverdiener mit sehr hohen Einkommen, während normale Familien mit mittleren Einkommen stärker belastet werden. Besonders betroffen sind Haushalte, in denen ein Elternteil zugunsten der Kinder das Arbeitspensum reduziert hat – ein im Mittelstand weit verbreitetes Modell. Für sie bedeutet die Reform eine neue faktische «Familienstrafe». Der höhere Kinderabzug bringt oft keine echte Entlastung, da er bei ungleicher Einkommensverteilung verpufft. Am Ende bleibt weniger Geld übrig. Unverständlich ist, dass ausgerechnet jene belastet werden sollen, die das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden. Der Mittelstand kämpft bereits mit steigenden Mieten, Krankenkassenprämien und Lebenshaltungskosten und soll nun zusätzlich ein ideologisches Experiment sowie ein teures Bürokratiemonster finanzieren. Auch das Versprechen der Vereinfachung hält nicht stand: Ehepaare müssten künftig zwei separate Steuererklärungen ausfüllen, Vermögen und Abzüge künstlich aufteilen. Das schafft Mehraufwand, Unsicherheit und Konflikte. Bezahlt wird dieser administrative Ausbau von uns allen – durch höhere Kosten und einen aufgeblähten Staat. Es braucht echte Entlastung für Familien und den Mittelstand, nicht diese ungerechte Vorlage. Deshalb am 8. März ein überzeugtes Nein in die Wahlurne.

Bernhard Reichmuth, Kantonsrat Die Mitte, Ibach

Für den Kanton Schwyz wären die Auswirkungen erheblich: Rund 35’000 zusätzliche Steuererklärungen müssten künftig neu ei...
11/02/2026

Für den Kanton Schwyz wären die Auswirkungen erheblich: Rund 35’000 zusätzliche Steuererklärungen müssten künftig neu eingereicht und ausgewertet werden. Dafür plant der Kanton 35 neue Personen einzustellen. Dies würde sowohl für die betroffenen Steuerpflichtigen als auch für die kantonale Verwaltung einen bedeutenden zusätzlichen Aufwand verursachen.

Die beiden Fraktionen kritisieren, dass die Individualbesteuerung neue Ungerechtigkeiten schafft. Ehepaare mit stark unterschiedlicher Einkommensverteilung oder mit nur einem Einkommen, im Kanton Schwyz eine Mehrheit, würden steuerlich benachteiligt und künftig stärker belastet.

❌️ Für Schwyz wäre dies ein klarer Rückschritt, deshalb Nein zur Individualbesteuerung 📬

Der Kantonsrat berät morgen die Motion M 15/25. Sie fordert eine Steuergutschrift von 240 Franken pro Jahr und minderjäh...
10/02/2026

Der Kantonsrat berät morgen die Motion M 15/25. Sie fordert eine Steuergutschrift von 240 Franken pro Jahr und minderjährigem Kind, um Familien gezielt zu entlasten, unabhängig vom Betreuungsmodell oder der Erwerbstätigkeit der Eltern.

Die Massnahme würdigt die Familienarbeit, stärkt die Kaufkraft und orientiert sich an einem bereits bestehenden Modell bei der direkten Bundessteuer. Die Mitte unterstützt die Motion mehrheitlich.

Weitere Informationen auf unserer Website

28/01/2026

❌️ NEIN zur Individualbesteuerung 📬

📬 Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Was als Lösung gegen die sogenann...
27/01/2026

📬 Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Was als Lösung gegen die sogenannte Heiratsstrafe verkauft wird, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als ungerechte, bürokratische und kostspielige Reform – zulasten von Familien und Mittelstand.

Besonders betroffen wären verheiratete Einverdienerpaare sowie Familien mit einem tiefen oder ungleich verteilten Zweiteinkommen. Profitieren würden hingegen vor allem Doppelverdiener mit hohen Einkommen. Gemäss Berechnungen fliessen rund 78 Prozent der Steuerentlastungen an die reichsten 16 Prozent der Haushalte. Das verschärft bestehende Ungleichheiten, statt sie zu beseitigen.

Hinzu kommt ein massiver Ausbau der Bürokratie: Künftig müssten Ehepaare zwei Steuererklärungen einreichen. Das bedeutet rund 1,7 Millionen zusätzliche Dossiers pro Jahr. Kantone und Gemeinden müssten dafür über tausend neue Stellen schaffen und teure IT-Systeme einführen – ohne Mehrwert für die Bevölkerung. Auch die künstliche Aufteilung von gemeinsamem Vermögen führt zu zusätzlichem Aufwand und Rechtsunsicherheit.

Kein Wunder lehnten in der Vernehmlassung 21 von 26 Kantonen die Vorlage ab. Zehn Kantone haben sogar das Kantonsreferendum ergriffen. Eine derart tiefgreifende Reform mit so geringer politischer Abstützung ist nicht verantwortbar.

Die Heiratsstrafe lässt sich einfacher und fairer abschaffen – etwa mit einer alternativen Steuerberechnung. Darum braucht es am 8. März 2026 ein klares Nein zur Individualbesteuerung. ❌️

Bessere Verkehrssicherheit in Rothenthurm 🚗Mehr zum Vorstoss auf unserer Webseite
21/01/2026

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