Linke PoC

Linke PoC Dies ist die Facebook-Präsenz der Linken PoC und der Migrantifa Zürich. Wir, Linke PoC und Migran

Wir, Linke PoC, sind eine selbstorganisierte Gruppe, welche gemeinsam Rassismus bekämpfen, indem wir diskutieren, uns austauschen und handeln.

 . Wir wehren uns! Zusammen sind wir mehr, stärker und lauter! Teilt den Aufruf bitte!
06/05/2026

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SVP-Hetze stellt strafbaren Rassismus darIn einer Medienmitteilung aus dem Jahr 2019 bezeichnete die SVP Zürich Eritreer...
28/04/2026

SVP-Hetze stellt strafbaren Rassismus dar

In einer Medienmitteilung aus dem Jahr 2019 bezeichnete die SVP Zürich Eritreer:innen als "nichtintegrierbare Gewalttäter". Dagegen reichten der Eritreische Medienbund und die Linke PoC Strafanzeige wegen Rassendiskriminierung ein. Am 14. Mai 2025 fand der Prozess des Eritreischen Medienbundes und einer betroffenen Person gegen die SVP Zürich statt.
Nun kam das schriftliche Urteil.
Das Gericht bestätigt: Die Aussage stellt strafbaren Rassismus dar. Das Gericht schreibt:
"Mit der geschilderten Pauschalisierung wird gegenüber der eritreischen Ethnie ein feindseliges, diskriminierendes Klima geschaffen bzw. unterstützt. Es wird der Gedanke gefördert, dass aus Eritrea stammende Personen in der Schweiz gewalttätig und somit uner wünscht sind.
(...)
Das Tatbestandsmerk mal des Aufrufens gemäss Art. 261bis Abs. 1 aStGB ist daher erfüllt."
Zwar wurde der angeklagte SVP-Politiker freigesprochen, dies aber, weil die Medienmitteilung nicht zweifelsfrei ihm zugerechet werden könnte, nicht aber, weil die Medienmitteilung nicht strafbar gewesen sei.
Damit ist klar: die SVP-Hetze überschritt die Grenze zu strafbarem Rassismus klar.
Aber:
nicht jeder Rassismus ist strafbar, und die SVP hetzt weiter. Etwa in der derzeitigen Kampagne zur 10-Millionen-Initiative.
Helft uns, die hohen Kosten des rechtlichen Vorgehens gegen die SVP und andere Hetzende zu tragen! (Spendenlink in Bio)
Rassismus muss weiterhin auf jeder Ebene bekämpft werden. Im Alltag, an den Schulen und auf der Arbeit, und auf dem juristischen Weg. Unter und mit Freund:innen, Kolleg:innen, Verwandten und Bekannten.

🚨 SAVE THE DATE 🚨📅 31. Mai 2025, 19:30 Uhr🏛️ Schauspielhaus Zürich, Pfauensaal🏷️ Tickets - Link in Bio!Europäs tödliche ...
09/04/2026

🚨 SAVE THE DATE 🚨

📅 31. Mai 2025, 19:30 Uhr
🏛️ Schauspielhaus Zürich, Pfauensaal
🏷️ Tickets - Link in Bio!

Europäs tödliche Grenzen: Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

Die EU finanziert Milizen in Libyen, die Geflüchtete foltern, versklaven und erpressen.

David Yambio hat das überlebt. Und schlägt zurück: mit Klagen vor dem Internationalen Strafgerichtshof, mit täglicher Dokumentationsarbeit, mit unbeirrbarem Widerstand.

Gemeinsam mit seiner Organisation Refugees in Libya fordert er die Verantwortlichen der europäischen Politik erfolgreich heraus. Und wird damit selber zur Zielscheibe. 2025 entdeckte er, dass sein Handy ausspioniert wurde – mutmasslich von der italienischen Regierung.

Am 31. Mai kommt er ans Schauspielhaus Zürich. Mit ihm: Miriam Saage-Maaß vom ECCHR, die die hängige ICC-Klage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit juristisch begleitet.

Wir fragen: Wie können wir mit Menschenrechten wirkungsvoll intervenieren? Wer trägt Verantwortung an der tödlichen Migrationspolitik? Und wie wehren wir uns gemeinsam gegen diese?

Mit David Yambio (Refugees in Libya) & Miriam Saage-Maaß (ECCHR)
Moderation: Carlos Hanimann (Republik)

Eine Veranstaltung von Watch the Med Alarmphone und Amnesty International in Zusammenarbeit mit Refugees in Libya und dem ECCHR. Medienpartnerschaft: Republik
Sprache: Deutsch und Englisch (Simultanübersetzung)

WatchTheMed SchauspielausZürich Libyen Bewegungsfreiheit Migrationspolitik Zivilgesellschaft

Strafanzeige gegen Gesellschaft Schweiz-Israel wegen genozidaler Rhetorik eingereichtDezember 2025Um was geht es?Die Ges...
07/12/2025

Strafanzeige gegen Gesellschaft Schweiz-Israel wegen genozidaler Rhetorik eingereicht

Dezember 2025

Um was geht es?

Die Gesellschaft Schweiz-Israel veröffentlichte Ende November 2025 einen Post auf Instagram, in dem sie forderte:

„Möge das Palästinensertum der Vergangenheit angehören!“

Dieser Satz gibt klar eine Vernichtungsabsicht gegenüber der palästinensischen Bevölkerung wieder. Der Post wurde durch CEP UNIGE, eine palästinasolidarische Gruppe an der Uni Genf, aufgedeckt.

Bezüglich dieses Posts haben wir eine Strafanzeige wegen Rassismus bei der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat gegen die Gesellschaft Schweiz-Israel und die redaktionell verantwortliche Person eingereicht.

Genozidaler Diskurs

Diese genozidale Rhetorik reiht sich ein in einen von einem Vernichtungsgedanken geprägten Diskurs, welcher die israelische Militäroffensive im Gazastreifen auch von offizieller israelischer Seite begleitet.

Genozidale Taten

Diese Aussagen sind jedoch nicht bloss Rhetorik, sondern handfeste Taten:

Rund 80 Tausend getötete Palästinenser:innen wurden seit dem 7. Oktober 2025 im Gazastreifen registriert, die grosse Mehrheit davon Zivilist:innen. Die Anzahl der tatsächlichen Toten, inklusive der durch die Hungerkrise getöteten Menschen, wird erheblich höher sein.

Mindestens 25 Tausend Kinder wurden durch das israelische Vorgehen getötet.

Die Gesellschaft Schweiz-Israel hat ihren genozidalen Kommentar wieder entfernt. Dies ist zwar positiv. Aber die politischen Statements der Gesellschaft geben ein konsistentes Bild einer Politik ab, den Genozid in Gaza zu leugnen und das völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Armee in Gaza zu verteidigen. Es ist deshalb keine ernsthafte Abkehr von einer genozidalen Politik erkennbar.

Nekropolitik

Die Gesellschaft Schweiz-Israel nimmt mit ihrer politischen Positionierung zum Vorgehen im Gazastreifen an einer solchen Nekropolitik teil. Nekropolitik bezeichnet eine soziale Politik, die darauf abzielt nicht nur über das Leben ihrer Subjekte zu entscheiden, sondern auch über ihren Tod.

Schmerzmittel, cis Patriarchat und EugenikWas ist passiert?Am 22. September 2025 behauptete Donald Trump unter Beisein v...
07/10/2025

Schmerzmittel, cis Patriarchat und Eugenik

Was ist passiert?
Am 22. September 2025 behauptete Donald Trump unter Beisein von Robert Kennedy (RFK), Paracetamol (Tylenol) in der Schwangerschaft verursache Autismus.
Gleichzeitig kündigte er ein „Heilmedikament“ gegen Autismus an.
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Kausalität. [1]
Verschiedene Gesundheitsbehörden (WHO/EMA) halten Paracetamol weiterhin für eines der sichersten Schmerzmittel in der Schwangerschaft. [2]
Falschmeldungen verunsichern Schwangere und können echte Risiken erzeugen. Auch die Wirksamkeit des angekündigten "Heilmedikaments" ist fraglich. [3]
Diese cis Männer, welche nie schwanger werden können, verkünden unbelegte Behauptungen über Schwangerschaft – ohne je die Konsequenzen tragen zu müssen.
Schmerzmittel-Entzug trifft vor allem schwangere Menschen, nicht diese Politiker.
Autismus ist keine Krankheit, die „geheilt“ werden muss.Es ist eine neurologische Variante – Teil von Neurodiversität. [4] Pathologisierung bedeutet Diskriminierung.
Damit eng verwandt ist die Verfolgung und Pathologisierung von trans Menschen durch die Trump-Regierung, wo ähnliche Strategien der Pathologisierung, Diskriminierung und Dehumanisierung angewandt werden.
Dies ist kein Zufall: gemäss verschiedenen Studien treten autistische Züge bei trans Menschen sehr viel häufiger auf als bei cis Menschen (45 Prozent gemäss einer australischen Studie [5]), und ein grosser Teil autistischer Menschen (15 Prozent gemäss einer US-Studie [6]) haben eine trans und/oder nichtbinäre Identität.
Die Idee von „Heilung“, wie sie von Trump und RFK propagiert wird, knüpft an eugenische Traditionen an:
Selektion
"Optimierung"
Exklusion
Historisch u.a. bei Autismus-Forscher Hans Asperger und NS-Medizin sichtbar. [7]
Trump und RFK Jr. sind keine Mediziner, aber sie beanspruchen Deutungshoheit.
Ihre Aussagen werden ernst genommen, weil sie weiss und mächtig sind. Weil sie Kompetenz symbolisieren, obwohl sie keine Kompetenz besitzen [9].
Wissenschaftler:innen of Color oder Betroffene — schwangere Menschen und neurodiverse Menschen — selbst werden überhört.

(Quellen in den Kommentaren)

🇨🇩 BISSO NA BISSO – Solidaritätsnacht in Zürich 🇨🇩Zur Unterstützung der Kinder, die Opfer des Konflikts im Osten des Lan...
25/07/2025

🇨🇩 BISSO NA BISSO – Solidaritätsnacht in Zürich 🇨🇩

Zur Unterstützung der Kinder, die Opfer des Konflikts im Osten des Landes sind.

📆 Samstag, 26. Juli

📍 Zentralwäscherei, Neue Hard 12, 8005 Zürich

🕛 Zeit: 12:00 – 22:00 Uhr

🎤 Artistes / DJs 🎧

CEVINCIA

TREZ FRIENDS

MAX URBAN

CARIS · KITIO

🕊️ Ne jamais trahir le Congo.

❗️Urteilsverkündung im Rassismus-Prozess gegen die SVP Zürich📅Mittwoch, 21. Mai 2025, 8:15 – 9:30 Uhr morgens📍Bezirksger...
15/05/2025

❗️Urteilsverkündung im Rassismus-Prozess gegen die SVP Zürich

📅Mittwoch, 21. Mai 2025, 8:15 – 9:30 Uhr morgens

📍Bezirksgericht Uster
Stehen wir gemeinsam ein gegen die Normalisierung von Rassismus!

- Kundgebung vor dem Gericht ab 8:15 Uhr (wird bewilligt)
- Prozessbeobachtung im Gerichtssaal um 8:30 Uhr (mit Anmeldung)

Unsere Forderungen:

1. Rechte Hetze darf nicht normalisiert werden.
Wir fordern ein sofortiges Ende der Entmenschlichung durch rassistische Hetzkampagnen.

2. Der Rechtsstaat und Demokratie muss Minderheiten schützen.
Wir fordern, dass Politiker:innen, die offen gegen ganze Bevölkerungsgruppen hetzen und Hass verbreiten, konsequent durch die Strafverfolgung gestoppt werden.

3. Rassismus vergiftet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Wir fordern von Staatsanwaltschaft und Gerichten: Führt die Untersuchungen und Verfahren zu rassistischen Straftaten mit der nötigen Ernsthaftigkeit und der gebotenen Dringlichkeit, die sie verdienen.

4. Alle Menschen sollen in Würde leben können.
Wir fordern Politiker:innen, Behörden, Gerichten, Medien und der Schweizer Gesellschaft auf, auf allen Ebenen griffige Massnahmen zu treffen, um den Rassismus in der Schweiz inakzeptabel zu machen und zu beenden.

Unterstützt uns, die Prozesskosten zu bewältigen (Link in Bio)!

SVP-Rassismus: Keine Straflosigkeit!Veranstaltung auf dem 1.-Mai-Fest in Zürich, 18 Uhr, WalcheturmMit anschliessendem T...
28/04/2025

SVP-Rassismus: Keine Straflosigkeit!
Veranstaltung auf dem 1.-Mai-Fest in Zürich, 18 Uhr, Walcheturm
Mit anschliessendem Transpimalen für den Prozess gegen die SVP am 14. Mai.

Rassismus ist einer der Grundpfeiler, auf denen die SVP ihre Politik aufbaut. Immer wieder hetzt die Partei gegen geflüchtete und rassifizierte Menschen. SVP-Rassismus ist kein Randphänomen – er trägt aktiv zur Normalisierung rassistischer Narrative in der Gesellschaft bei, mit spürbaren Folgen für geflüchtete Menschen und BIPOC. Die Darstellung dieser Gruppen als pauschal kriminell, gewalttätig und gefährlich dient dazu, bestehende Macht- und Unterdrückungsverhältnisse zu festigen. Wir diskutieren gemeinsam, wie wir Rassismus bekämpfen und beendenkönnen, sei es auf rechtlicher Ebene, im Alltag oder auf der Strasse.
Danach werden wir gemeinsam für den Prozess gegen die SVP am 14. Mai in Uster auf dem Kasernenareal Transpi malen!

English / Français / Italiano[EN]📣 Save the Date: May 14, 2025📍 District Court UsterOn May 14, the SVP will be on trial ...
16/04/2025

English / Français / Italiano

[EN]
📣 Save the Date: May 14, 2025
📍 District Court Uster

On May 14, the SVP will be on trial for racist agitation. For years, they have been spreading hatred against Eritreans, migrants, and BIPOC communities. Now it's time to take a clear stand.

We say NO to the normalization of racism.

Come join us, show your support & stand with us against right-wing hatred! 💛

[FR]
📣 À vos agendas : 14 mai 2025
📍 Tribunal de district d'Uster

Le 14 mai, l'UDC sera jugée pour incitation à la haine raciste. Depuis des années, elle propage la haine envers les Érythréen·nx·s, les migrant·x·s et les communautés racisées (BIPOC). Il est temps de donner un signal clair.

Nous disons NON à la normalisation du racisme.

Venez, montrez votre soutien & unissons-nous contre la haine de l'extrême droite ! 💛

[IT]
📣 Segnatevi la data: 14 maggio 2025
📍 Tribunale distrettuale di Uster

Il 14 maggio l'UDC andrà a processo per propaganda razzista. Da anni diffonde odio contro eritrei, migranti e comunità BIPOC. Ora è il momento di lanciare un chiaro messaggio.

Diciamo NO alla normalizzazione del razzismo.

Partecipate, fate sentire la vostra presenza e unitevi a noi contro l’odio di estrema destra! 💛

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