SVP Sektion Wiesendangen

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Die SVP-Sektion Wiesendangen wünscht Ihnen frohe Ostern.Dieses Jahr ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Wir kämpfen für ...
03/04/2026

Die SVP-Sektion Wiesendangen wünscht Ihnen frohe Ostern.

Dieses Jahr ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Wir kämpfen für die Erhaltung unserer Kultur, unserer Freiheit, unseres Wohlstandes und für eine lebenswerte Schweiz ohne Dichtestress.

Nationalrat Martin Hübscher an der GVDie Generalversammlung der SVP-Sektion Wiesendangen fand am 23. März 2026 statt. Di...
28/03/2026

Nationalrat Martin Hübscher an der GV

Die Generalversammlung der SVP-Sektion Wiesendangen fand am 23. März 2026 statt. Die Traktanden und Beschlüsse sind im Protokoll festgehalten.

An dieser Stelle informieren wir über die Ausführungen von Nationalrat Martin Hübscher. Er hat im Anschluss an die GV kurz von der gerade zu Ende gegangenen Session in Bern berichtet und anschliessend zwei Schwerpunkt-Themen ausgeleuchtet:

1. Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP (keine 10-Millionen Schweiz)
Mit eindrücklichen Zahlen und Fakten hat uns Martin Hübscher die Dringlichkeit aufgezeigt, mit der wir der unkontrollierten Massenzuwanderung endlich Einhalt gebieten müssen. Die überfüllten Züge, der tägliche Stau auf den Strassen, der Druck auf die Infrastruktur und die Wohnungsnot bei steigenden Preisen, müssen nicht näher erklärt werden. Das sehen und spüren wir alle im ganz normalen Alltag.

Was uns viel weniger bewusst ist, sind die falschen Vorstellungen, die uns von den Medien und der linken Politik täglich aufgetischt werden. Wir bräuchten die Zuwanderung, weil sonst die Wirtschaft zusammenbreche, verkünden die Gegner der Initiative. Das ist falsch. Die Zuwanderung ist der Treiber für noch mehr Zuwanderung. Denn nur jeder zehnte Zugewanderte ist eine benötigte Fachkraft. Aber jeder Zugewanderte braucht Fachkräfte und Infrastruktur. Die Wirtschaft der Schweiz wächst trotz rekordhoher Zuwanderung nur noch in die Breite. Pro Kopf wird der Wohlstand nicht grösser, sondern kleiner.

Wegen der Überalterung würde unser Sozialsystem ohne Zuwanderung kollabieren. So alarmistisch tönen die Gegner der Initiative. Das Gegenteil ist richtig. Wegen der Massenzuwanderung, insbesondere in das Asylwesen, gerät unser Sozialsystem aus den Fugen. Viel zu viele Leute, die nie einen einzigen Franken in das Sozialsystem eingezahlt haben, profitieren im ganz grossen Stil davon. Und zwar ein Leben lang. Wer das laut sagt, wird von den Linken sofort als empathieloser Unmensch diffamiert. Denn die Linken ignorieren die Tatsache, dass die meisten Asylanten kein Anrecht auf Asyl bei uns haben, aber trotzdem mit komfortabler Rundumversorgung als vorläufig Aufgenommene auf ewig hier bleiben dürfen. Das ist der eklatante Missbrauch eines humanitären Systems.

Auch die Massenzuwanderung aus dem EU-Raum ist kein Gewinn für unser Sozialsystem. Zu wenige Fachkräfte, zu viel Familiennachzug. Es kommen zu Viele und es kommen die Falschen. Wer kommt, ist beispielsweise umgehend und umfassend krankenversichert. Ohne jegliche Vorleistung. Und wir wundern uns über stetig explodierende Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

2. Der Unterwerfungsvertrag

Die Linken und die Medien reden von den Bilateralen III. Da beginnt bereits die grosse Lüge. Von bilateral kann keine Rede sein, wenn ein Vertragspartner, nämlich die Schweiz, seine nationale Souveränität aufgeben und die Gesetze des anderen Vetragspartners, nämlich der EU, automatisch und sofort übernehmen muss. Dynamische Rechtsübernahme heisst das in politisch korrektem Schönsprech. Die EU-Turbos verweisen nur allzu gerne auf das paritätische Schiedsgericht, das im Streitfall für Gerechtigkeit sorgen soll. Sorgfältig ausgeblendet wird allerdings, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH), sprich die EU, das letzte Wort hat.

Anhand der Landwirtschaft hat Martin Hübscher aufgezeigt, wie unredlich die EU-Turbos argumentieren. Das bereits bestehende, bilateral ausgehandelte Landwirtschaftspaket, würde vom neuen Unterwerfungsvertrag kaum berührt. So lassen es uns die EU-Turbos wissen. Allerdings verschweigen sie konsequent, dass wesentliche Elemente aus dem bestehenden Landwirtschaftspaket herausgelöst und in das neue, umfassende Lebensmittelsicherheitsabkommen transferiert werden, was sowohl für die Landwirtschaft wie auch für die Gastronomie und alle Konsumenten erhebliche Konsequenzen hat, falls der Unterwerfungsvertrag dereinst angenommen wird.

Auf die Schweiz kommen in nächster Zeit etliche Abstimmungen zu, bei denen es um das Grundsätzliche, um den Erhalt der Schweiz als souveränen und unabhängigen Staat geht.

Wir danken Martin Hübscher für seine eindrücklichen, faktenbasierten Ausführungen und bleiben an den Themen dran.

Danke schön WiesendangenDer Wahlkampf ist vorbei und Wiesendangen hat am 8. März 2026 gewählt. Den Erneuerungswahlen ist...
10/03/2026

Danke schön Wiesendangen

Der Wahlkampf ist vorbei und Wiesendangen hat am 8. März 2026 gewählt. Den Erneuerungswahlen ist ein intensiver Wahlkampf vorangegangen. Dabei haben sich, wie in unserer Gemeinde üblich, alle an das Gebot der Fairness gehalten. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass der Anstand bei uns noch einen hohen Stellenwert hat.

Unsere vier Kandidaten, Andy Amacker (Gemeinderat), Andi Müller (Gemeinderat), Stefan Peter (Schulpräsident) und Rahel Keller (Rechnungsprüfungskommission) wurden von den Stimmbürgern erneut gewählt. Andy Amacker erreichte das Ziel, auch noch als Präsident des Gemeinderates gewählt zu werden, leider nicht. Wir gratulieren Bettina Huber, FDP, zur Wahl als Gemeindepräsidentin.

Wir gratulieren auch allen anderen gewählten Mitgliedern der politischen Behörden von Wiesendangen und wünschen eine erfolgreiche Legislatur von 2026 bis 2030.

Den 56 Prozent Stimmbürgern, die an der Erneuerungswahl der Gemeindebehörden teilgenommen haben, danken wir für ihr Interesse an der Gemeindepolitik und für die vielen Stimmen, die an die Vertreter unserer Partei gegangen sind. Unsere vier Behördenmitglieder und die SVP-Sektion Wiesendangen werden sich weiterhin mit aller Kraft für das Wohl der Gemeinde einsetzen.

Jetzt SVP-Mitglied werdenDu wählst SVP-Politiker? Sehr gut! Du stimmst meistens so ab, wie es die SVP empfiehlt? Ausgeze...
04/03/2026

Jetzt SVP-Mitglied werden

Du wählst SVP-Politiker? Sehr gut! Du stimmst meistens so ab, wie es die SVP empfiehlt? Ausgezeichnet! Dann könnte jetzt der richtige Moment sein, auch Mitglied zu werden.

Dafür sprechen viele Gründe:
• Die SVP setzt sich als einzige Partei konsequent für eine unabhängige, souveräne und umfassend neutrale Schweiz ein.
• Sie steht für Eigenverantwortung, Freiheit, Marktwirtschaft und einen schlanken Staat – statt für staatliche Zwangsmassnahmen und neue Abgaben.
• Sie ist die einzige Kraft, die die unkontrollierte Zuwanderung stoppen und wieder eine bedarfsgerechte Steuerung durchsetzen will.
• Sie bekämpft den stetig wachsenden Behördenapparat und unnötige Bürokratie.

Die direkte Demokratie wird zunehmend geschwächt, weil immer mehr «von oben nach unten» regiert wird. Die SVP hält dagegen und verteidigt die Entscheidungsfreiheit der Bürger – ob beim Heizen, Essen oder bei der Mobilität. Darum braucht es auf allen Ebenen eine starke SVP.

SVP Wiesendangen

Unsere Ortspartei ist Teil der SVP Winterthur Land, der SVP des Kantons Zürich und der SVP Schweiz. In Wiesendangen engagieren wir uns direkt für die Gemeinde und stellen aktuell zwei Gemeinderäte, den Schulpräsidenten und ein Mitglied der RPK.

Auch Nationalrat Martin Hübscher stammt aus unserer Sektion. Wir wählen unsere Behördenmitglieder sorgfältig aus und setzen auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in der ganzen Partei.

Wenn Du in Wiesendangen wohnst und Dich für unsere Gemeinde, den Kanton und die Schweiz einsetzen möchtest, freuen wir uns über Deine Mitgliedschaft. Bei uns triffst Du engagierte, sympathische Menschen – und kannst aktiv mitgestalten.

Jetzt Mitglied werden:
https://www.svp-wiesendangen.ch/mitglied-werden/

03/03/2026

🚨 𝗪𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳𝘄ä𝗵𝗹𝗲𝗿!
Dein Stimmcouvert muss bis Dienstag, 3. März, im gelben Briefkasten sein.
Unsere Parolen für den 8. März:
✅ 𝗝𝗔 𝘇𝘂𝗿 𝗕𝗮𝗿𝗴𝗲𝗹𝗱-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗺 𝗚𝗲𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻𝘁𝘄𝘂𝗿𝗳, 𝗦𝘁𝗶𝗰𝗵𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲
✅ 𝗝𝗔 𝘇𝘂𝗿 𝗦𝗥𝗚-𝗜𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 «𝟮𝟬𝟬 𝗙𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝘂𝗴!»
❌ 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗺 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗳𝗼𝗻𝗱𝘀
❌ 𝗡𝗘𝗜𝗡 𝘇𝘂𝗿 𝗜𝗻𝗱𝗶𝘃𝗶𝗱𝘂𝗮𝗹𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴
Und ganz wichtig:𝗕𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲𝘄𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗦𝗩𝗣-𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗲𝘁𝗲𝗿 𝘄ä𝗵𝗹𝗲𝗻!
Jetzt ist der Moment zu handeln. 𝗗𝗨 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗶𝗺𝗺𝘀𝘁 𝗗𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁!
👉 Heute noch einwerfen. Für eusi Lüüt. 🇨🇭

Haben Sie schon gewählt?Am 8. März 2026 finden im Kanton Zürich die Gemeindewahlen statt. Falls Sie noch nicht gewählt h...
27/02/2026

Haben Sie schon gewählt?

Am 8. März 2026 finden im Kanton Zürich die Gemeindewahlen statt. Falls Sie noch nicht gewählt haben, wird es jetzt höchste Zeit, Ihre demokratischen Rechte in Anspruch zu nehmen. Wichtig sind auch die nationalen Abstimmungen vom 8. März 2026.
An diese Stelle noch einmal eine Kurzvorstellung der SVP-Kandidaten für die Gemeindebehörden von Wiesendangen.
Andreas (Andy) Amacker (Gemeinderat, bisher und neu für das Gemeindepräsidium)

Andy Amacker ist Maschinenbau-Ingenieur und selbstständiger Industrieberater. Komplexe Probleme mit knappen Ressourcen zu lösen, gehört zu seinem Alltag. Zuhören, verstehen und unterschiedliche Ansprüche zu einem tragfähigen Ergebnis zu vereinen, zeichnen ihn aus. Offen, sachlich, kommunikativ – so arbeitet er beruflich wie politisch.
Diese Fähigkeiten machen ihn zur idealen Besetzung für das Gemeindepräsidium. Er denkt ganzheitlich, handelt zielgerichtet und führt kooperativ. Kompromisse sieht er nicht als Schwäche, sondern als Voraussetzung guter Gemeindepolitik – denn seine Entscheide betreffen 6’800 Menschen.

Andreas (Andi) Müller (Gemeinderat, bisher, Ressort Kultur und Freizeit)
Die Gemeindebehörden haben ein vitales Interesse daran, den Vereinen gute Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Vereinsleben zu gewährleisten. Andi Müller ist dafür der geeignete Mann. Er ist selbst in etlichen Vereinen aktiv, kennt die Bedürfnisse und kann als Gemeinderat zwischen den Vereinen, der Verwaltung und weiteren Betroffenen vermitteln. Er hört gut zu, redet mit allen, sucht den Konsens und findet diesen in der Regel auch. Seine pragmatische, zielorientierte Vorgehensweise wird allseits geschätzt.
Andi Müller ist ein bodenständiger, erfolgreicher Gewerbler. Der Kunde und die passende Lösung sind ihm wichtig. Diese konsequente Fokussierung lebt er als Gemeinderat genau gleich wie als Unternehmer.

Stefan Peter (Mitglied der Schulpflege und Schulpräsident, bisher)
Unter Stefan Peters Führung konnte das Eigenkapital der Schulgemeinde von 4 auf 15 Mio. Franken gesteigert und der Steuersatz trotzdem zweimal gesenkt werden. Die Schulen sind heute finanziell wie organisatorisch hervorragend aufgestellt: modern, zweckmässig und gut geführt.
In einer Zeit, in der die Volksschule schweizweit grosse Herausforderungen hat, braucht es starke und klare Persönlichkeiten in den lokalen Schulbehörden. Mit Stefan Peter hat Wiesendangen einen Präsidenten, der sich aktiv für eine solide und leistungsfähige Schule einsetzt.

Rahel Keller (Rechnungsprüfungskommission, bisher)
Unsere Parteikollegin Rahel Keller ist als Expertin Rechnungslegung & Controlling mit einem Master-Abschluss der HSG die Idealbesetzung für die RPK. Mit exzellenter Kommunikation und ausgezeichneter Teamfähigkeit rundet sie ihr umfassendes Fachwissen ab.

Weitere wertvolle Informationen zu unserer Kandidatin, den Kandidaten und den eidgenössischen Vorlagen finden Sie auf unserer Website: https://www.svp-wiesendangen.ch/aktuell/artikel/
So wählen und stimmen Sie richtig:

Keine 10-Millionen-Schweiz!Das Volk und die SVP haben längst erkannt, dass die Schweiz unter gravierenden Problemen leid...
24/02/2026

Keine 10-Millionen-Schweiz!

Das Volk und die SVP haben längst erkannt, dass die Schweiz unter gravierenden Problemen leidet, die auf eine übermässige und unkontrollierte Zuwanderung zurückzuführen sind. Vor 12 Jahren hat das Volk die Masseneinwanderungsinitiative (MEI) angenommen, doch Regierung und Parlament weigerten sich 2016, den Volkswillen umzusetzen.

Die unkontrollierte Zuwanderung und das Asyl-Chaos dauern bis heute an. Die Infrastruktur ist überlastet: Wohnungsknappheit, steigende Immobilienpreise und fehlender Wohnraum setzen die Bevölkerung unter Druck. Strassen und ÖV sind am Limit, die Staustunden nehmen stark zu und verursachen immense Schäden.
Die Kriminalität hat in unserem Land ungeahnte Ausmasse angenommen. 72 Prozent der Gefängnisinsassen sind Ausländer.

In vielen Schulen ist regulärer Unterricht kaum mehr möglich, weil viele Kinder unsere Sprache nicht verstehen. Der Pisa-Test dokumentiert diesen Abstieg. Gleichzeitig steigen die Sozialausgaben weiter an – ein Ende ist nicht in Sicht.

Nur die SVP setzt sich konsequent gegen diese Fehlentwicklung ein. Ohne klare Massnahmen gegen Massenzuwanderung werden die Folgen für alle noch schmerzhafter. Mehr Bevölkerung bedeutet mehr Einschränkungen und weniger Freiheit, während die Regulierungsdichte immer weiter zunimmt.

Am 14. Juni 2026 kann das Volk mit der Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» die dringend nötige Korrektur vornehmen.

Doch zuvor gilt es noch, am 8. März 2026 bei den Gemeindewahlen im Kanton Zürich die SVP maximal zu stärken. Sie ist die einzige Partei im Land, die sich für das Volk einsetzt und die unkontrollierte Massenzuwanderung mit all den negativen Auswirkungen stoppen will.

Bitte wählen Sie unbedingt am 8. März 2026 die Kandidaten der SVP.

In Wiesendangen sind das Andy Amacker und Andi Müller für den Gemeinderat, Stefan Peter für die Schulpflege und Rahel Keller für die Rechnungsprüfungskommission.

Andy Amacker und Stefan Peter wählen Sie bitte auch für das Präsidium der jeweiligen Behörde.

Wahlkampfauftritt vor dem VolgWahlkampf im Winter fordert von den Kandidaten gelegentlich etwas Härte. Am Vormittag des ...
21/02/2026

Wahlkampfauftritt vor dem Volg

Wahlkampf im Winter fordert von den Kandidaten gelegentlich etwas Härte. Am Vormittag des 21. Februars 2026 stellten sich die vier Kandidaten der SVP vor dem Volg in Wiesendangen bei kühlem Regen und böigem Wind als Ansprechpersonen für alle Interessierten zur Verfügung. Der Witterung entsprechend war der Andrang des Publikums nicht überwältigend. Trotzdem fanden sich erstaunlich viele Leute am Stand ein und es kam zu etlichen guten Gesprächen, derweil sich die Kinder an einer Tüte Popcorn erfreuten.

In zwei Wochen, am 8. März 2026, finden die Gemeindewahlen statt. Es ist wichtig, dass die SVP überall stark abschneidet, denn es stehen in den nächsten Jahren viele wegweisende Entscheide an, die unserem Land gefährlich werden können. Nur eine starke SVP auf allen Stufen, von der Gemeinde bis zum Bund, kann für die Vernunft, die Unabhängigkeit, die Neutralität, die Freiheit und die Prosperität unseres Landes erfolgreich kämpfen.

Für den Gemeinderat empfehlen wir unsere beiden Bisherigen, Andy Amacker und Andi Müller. Ihre Fähigkeit haben sie in den letzten vier Jahren eindrücklich unter Beweis gestellt. Andy Amacker empfehlen wir auch für das neu zu besetzende Amt des Gemeindepräsidenten. Er ist der richtige Mann für diese anspruchsvolle Aufgabe.

Stefan Peter empfehlen wir für die Schulpflege und das Präsidium dieser Behörde. Gerne wird er seine sehr erfolgreiche Tätigkeit weitere vier Jahre lang fortsetzen.

Rahel Keller empfehlen wir für eine weitere Amtszeit in der Rechnungsprüfungskommission. Ihre Fachkompetenz ist schlicht hervorragend.

200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)Am 8. März 2026 stimmen wir über die Initiative «200 Franken sind genug! (SRG-In...
20/02/2026

200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)

Am 8. März 2026 stimmen wir über die Initiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» ab. Diese Initiative, auch Halbierungsinitiative genannt, wird sehr kontrovers diskutiert. Die SRG hat den klaren Auftrag, einen «Service Public», also landesweit eine mediale Grundversorgung unter Einbezug aller Landessprachen zu gewährleisten. Zurecht wird die Frage gestellt, ob eine mediale Grundversorgung jährlich über 1.3 Milliarden Franken kosten muss.

Als politische Partei massen wir uns nicht an, beurteilen zu können, wie viel Sport, Kultur oder Unterhaltung ein Service Public umfassen muss.Allerdings können wir sehr gut die Qualität des Informationsangebotes der SRG beurteilen. In diesem Bereich vermögen wir der SRG selbst bei wohlwollender Betrachtung bestenfalls ein UNGENÜGEND ins Zeugnis zu schreiben.

Die Begründung:
• Die SRG preist politisch korrekte Narrative (Erzählungen) als unumstössliche Wahrheit an. Egal wie falsch sie sind. Da wird nichts hinterfragt oder gar kritisiert.
• Die SRG ist deutlich linkslastig und konsequent tendenziös.
• Die SRG betreibt gezielt Manipulation zulasten der Information.
• Die SRG verschweigt relevante Informationen, wenn diese nicht in ihr Konzept passen.
• Die SRG bläht unwichtige Fakten übermässig auf, wenn diese ins Konzept passen.

Eine korrekte, faktenbasierte, neutrale Information der Bevölkerung müsste die Basis einer medialen Grundversorgung sein. Doch genau in diesem Bereich versagt die SRG kläglich. Wo Information drauf steht, ist sehr oft gezielte Desinformation drin. Für diese schlechte Qualität müssen wir pro Haushalt jährlich 335 Franken als Zwangsabgabe bezahlen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt hinten und vorne nicht.

Deshalb empfiehlt Ihnen die SVP-Sektion Wiesendangen ein klares JA zu dieser Initiative.

Wir empfehlen Ihnen auch unsere vier hervorragenden Kandidaten für die Gemeindebehörden von Wiesendangen zur Wahl am 8. März 2026:
Andreas Amacker, bisher, wieder als Gemeinderat und neu auch als Gemeindepräsident.
Andreas Müller, bisher, wieder als Gemeinderat.
Stefan Peter, bisher, wieder als Mitglied und Präsident der Schulpflege.
Rahel Keller, bisher, wieder als Mitglied der Rechnungsprüfungskommission.

SVP, die Partei für die FleissigenFür die Gemeindewahlen vom 8. März 2026 stehen in Wiesendangen mehr Kandidaten zur Wah...
19/02/2026

SVP, die Partei für die Fleissigen

Für die Gemeindewahlen vom 8. März 2026 stehen in Wiesendangen mehr Kandidaten zur Wahl als es zu besetzende Mandate in den Behörden gibt. Es steht also eine echte Wahl bevor. Das ist erfreulich, aber natürlich auch eine echte Herausforderung für die Kandidaten und Parteien, die sich zur Verfügung stellen.

Die SVP als Partei des Mittelstandes und im Einsatz für die Fleissigen, hat sich am frühen Morgen des 19. Februars 2026 mit einer weiteren Werbeaktion auf dieses Wählersegment konzentriert. Am Bahnhof überreichten unsere Kandidaten den Fleissigen, die zur Arbeit eilten, einen Spitzbuben, ein süsses Gebäck aus der Bäckerei Meier. Diese nette Geste fand grossen Anklang und hat sicher vielen den Tag versüsst.

Wir hoffen, mit dieser Aktion die Leute daran erinnert zu haben, wie wichtig die Wahlen vom 8. März sind und dass jede Stimme zählt.

15/02/2026

„Für ein lebendiges Wiesendangen!“
Andy Amacker steht ein für:
• eine gute Balance aus Wohnen & Gewerbe
• ein aktives Vereinsleben
• starke Infrastruktur & gute Verkehrsanschlüsse
• attraktive Freizeitangebote für Jung & Alt
• ein respektvolles, sauberes und freundliches Wiesendangen

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