SVP Sektion Wiesendangen

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27/08/2026

Unser Sektionspräsident Christof Huss mit klaren Worten.

Die Neutralität unseres Landes ist schwer angeschlagen. Mit der Neutralitätsinitiative soll sie wiederhergestellt und fü...
21/08/2026

Die Neutralität unseres Landes ist schwer angeschlagen. Mit der Neutralitätsinitiative soll sie wiederhergestellt und für immer unantastbar werden. Leider sind einmal mehr alle Parteien gegen die SVP. Sie interessieren sich nicht mehr für die Neutralität, die massgeblich geholfen hat, die Schweiz seit hunderten Jahren aus bewaffneten Konflikten herauszuhalten. Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, damit die Neutralitätsinitiative am 27. September 2026 von Volk und Ständen angenommen wird.
Bitte besuchen Sie am 31. August das Podium zu diesem Thema in der Dorftrotte Wiesendangen. Alle sind herzlich willkommen.

Rahel Fritschi, die Präsidentin der SVP Winterthur, wird den Anlass gekonnt moderieren.

Fatale Neutralität?Am 27. September stimmen wir über die Neutralitätsinitiative ab. Soll die Schweiz sich wieder konsequ...
16/08/2026

Fatale Neutralität?

Am 27. September stimmen wir über die Neutralitätsinitiative ab. Soll die Schweiz sich wieder konsequent aus fremden Händeln heraushalten?

Die FDP spricht sich, wie alle Parteien ausser der SVP, dagegen aus. Panik erfasst die Gegner und die FDP-nahe NZZ berichtet: «Die Folgen eines JA für die Sicherheit des Landes wären fatal.» In innigster Verbundenheit sprechen die SP und die FDP im Chor von einer «Pro-Putin-Initiative». Nachdem sich Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen auswärtigen Amtes, für die Initiative ausgesprochen hatte, malen die Gegner das Gespenst einer «hybriden Kriegsführung» Russlands gegen die Schweiz an die Wand. Und die Moralisten wissen zu berichten, dass man den Aggressor nicht gleich behandeln darf wie den Angegriffenen.

Doch was will die Initiative tatsächlich? Sie will in der Verfassung festschreiben, dass sich die Schweiz nicht in fremde Händel einmischt, sich allen Parteien gegenüber distanziert neutral verhält und ihre Neutralität mit einer eigenen Armee verteidigt. Pro Putin? Nein, ganz sicher nicht. Wenn sich die Schweiz gegenüber Putin und Russland ebenso neutral verhält wie gegenüber anderen Ländern, ist das keine Bevorzugung Putins, sondern echte Neutralität. Was soll daran fatal sein?

Die Moralisten argumentieren absolut willkürlich. Ihnen ist viel wichtiger, wer etwas tut als was jemand tut. Deswegen führt Moralismus nur zu Willkür. Es wird mit extrem ungleichlangen Ellen gemessen. Das ist keine flexible Neutralität, sondern unangebrachte Einmischung in Händel, die unser Land nichts angehen.

Mit allen Ländern friedlich Handel zu betreiben, wird als unanständig eingestuft. Kriege gegen ausgesuchte «Bösewichte» zu unterstützen, gilt hingegen als anständig und notwendig. Egal wie viele Menschen in solchen Kriegen sterben. Eine seltsame Moral. Geradezu lächerlich wird es, wenn unsere Politiker sich anmassen, andere Länder, die uns nichts zuleide getan haben, mit unangebrachter Überheblichkeit zu massregeln und mit Sanktionen zu bestrafen. Sanktionen sind Wirtschaftskrieg. Als neutrales Land dürfen wir nur Wirtschafts- und sonstige Kriege gegen Länder führen, die uns direkt angreifen.

Deshalb ein überzeugtes JA am 27. September zur Neutralitätsinitiative und zum Frieden.

Bundesfeier 2026 in WiesendangenTraditionell organisiert die Gemeinde Wiesendangen jedes Jahr am 1. August eine Bundesfe...
02/08/2026

Bundesfeier 2026 in Wiesendangen

Traditionell organisiert die Gemeinde Wiesendangen jedes Jahr am 1. August eine Bundesfeier für die Einwohner. Im Jahr 2026 fand der Anlass im Rosenhof Bertschikon statt. Ab 18 Uhr war die Festwirtschaft in Betrieb. Der 500er Club und der Frauenverein Bertschikon verwöhnten die zahlreichen Gäste mit Speis und Trank. Das DUO OHO Sägesser Inderbitzin begleitete musikalisch mit Akkordeon und vielen verschiedenen Blasinstrumenten gekonnt und abwechslungsreich durch den Abend.

Um 20 Uhr begrüsste Gemeinderat Andi Müller die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache und eröffnete das offizielle Festprogramm.

Es folgte die 1. August-Rede von Christoph Bolli, EVP (Ortspartei).

Im ersten Teil seiner Ansprache ging Christoph Bolli auf die Entstehung und Geschichte der Schweiz ein. Nach dem Rütlischwur anno 1291 begann die Schweiz zu wachsen. Die grosse Zäsur kam mit der verlorenen Schlacht von Marignano im Jahr 1515. Danach hat die Schweiz nie wieder fremdes Territorium angegriffen und verhält sich seither neutral. Vom Dreissigjährigen Krieg (1618 bis 1648) blieb die Schweiz dank ihrer Neutralität verschont. Im Frieden ab 1648 wurde die Schweiz international als unabhängig anerkannt. Leider konnte sich Christoph Bolli nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass heute alles anders sei und die Neutralität nicht mehr die gleiche Rolle spiele. Die Schweiz müsse heute international Stellung beziehen. Als SVP können wir da nur entschieden widersprechen. Heute ist nichts anders als früher. Man kann sich moralisierend in fremde Händel einmischen und mit der einen oder anderen Seite paktieren oder man kann es bleiben lassen. Ob dreissigjähriger Krieg, 1. Weltkrieg, 2. Weltkrieg, Ukrainekrieg, Nahostkrieg oder sonstige fremde Händel, die Schweiz tut immer das Richtige, wenn sie neutral bleibt. Die Argumentation, heute sei alles anders, ist völlig aus der Luft gegriffen und absolut faktenfrei.

Im zweiten Teil seiner Ausführungen thematisierte Christof Bolli die Gegenwart und die Zukunft. Dabei blieb er ausgesprochen zurückhaltend, verwendete primär positiv besetzte Begriffe und vermied es weitgehend, konkret zu werden. Solidarität, Hoffnung, Zusammenhalt und Miteinander dominierten diesen Teil der Rede. Auf die Natur und das Klima sollen wir achten. Bäume pflanzen und Verzicht üben. Für eine Ansprache zum 1. August ganz o.k. Da sollen keine Gräben aufgerissen, sondern die nationale Einheit betont und gestärkt werden.

Die Zuhörer verdankten Christoff Bollis Rede mit grossem Applaus.

Der Festakt endete würdevoll, aber frühzeitig mit dem gemeinsamen Singen der Landeshymne.

Der geplante Fackelzug zum Höhenfeuer und das Höhenfeuer selbst fielen dem trockenen Sommer zum Opfer. Deshalb klang der Abend im Rosenhof Bertschikon ganz gemütlich aus, mit Musik, Gesprächen und Bewirtung bis weit in die Dunkelheit hinein. Es war eine schöne Feier.

Die SVP dankt dem Bundesfeierkomitee und allen, die durch ihre Mitwirkung zum guten Gelingen der Bundesfeier 2026 beigetragen haben.

Natalie Rickli und Martin Hübscher für den Regierungsrat nominiertFreude herrscht! Am 9. Juli 2026 hat die Delegiertenve...
12/07/2026

Natalie Rickli und Martin Hübscher für den Regierungsrat nominiert

Freude herrscht! Am 9. Juli 2026 hat die Delegiertenversammlung der SVP des Kantons Zürich den Vorschlägen des Vorstandes und der Findungskommission zugestimmt und Natalie Rickli (bisher) und Martin Hübscher (neu) fast einstimmig und mit grossem Applaus als Kandidaten für den Regierungsrat offiziell nominiert.

Als Sektion im SVP-Bezirk Winterthur sind wir natürlich hoch erfreut, sind doch sowohl Natalie als auch Martin Mitglieder unseres Bezirks. Fast sämtliche Mitglieder unseres Bezirks und viele Wähler kennen beide Kandidaten aus persönlichen Begegnungen und wissen um die hervorragenden Qualitäten der beiden.

Wir freuen uns, aber stolz müssen wir darauf nicht sein. Natalie und Martin sind nicht wegen ihrer Zugehörigkeit zu unserem Bezirk nominiert worden, sondern wegen ihrer besonderen Eignung für ein Amt in der kantonalen Exekutive. Beide wären auch nominiert worden, wenn sie in anderen Bezirken beheimatet wären.

Die Nominierung von Natalie und Martin ist für unseren Bezirk eine Herausforderung. Wir kennen die Zwei am besten, wir stehen hinter ihnen und wir müssen sie unterstützen, wo wir nur können. Voraussichtlich werden mindestens 10 Kandidaten um einen Sitz im siebenköpfigen Gremium kämpfen. Die SVP ist zwar momentan bei Wahlen sehr erfolgreich, doch geschenkt wird ihr nichts. Vor allem die linke Gegnerschaft ist gross und laut. Es bedarf erheblicher Anstrengungen, um die Wähler mit guten, sachlich vorgebrachten Argumenten zu erreichen und zu überzeugen. Da sind wir, die Mitglieder des Bezirks Winterthur gefordert. Wir müssen unsere Freude und unser Vertrauen in Natalie und Martin hinaustragen und im ganzen Kanton verbreiten.

Natalie Rickli hat als Gesundheitsdirektorin in einem äusserst anspruchsvollen Ressort eine Vielzahl von schwierigen, teils komplexen Dossiers zu bewältigen. Auf der einen Seite soll die Gesundheit der Bevölkerung in hohem Masse gewährleistet werden, auf der anderen Seite dürfen die Kosten für die gute Versorgung mit medizinischen Leistungen nicht aus dem Ruder laufen. Hier die richtige Balance zu finden, ist sehr schwierig. Unterschiedliche Kräfte und Prioritäten ziehen in alle denkbaren Richtungen. Natalie hat in den letzten Jahren gezeigt, dass sie der schwierigen Aufgabe einer Gesundheitsdirektorin gewachsen ist, die Balance findet und konsequent in die richtige Richtung arbeitet. Diese Botschaft müssen wir den Wählern, die bei Gesundheitsfragen oft eine ganz eigene Sicht haben, mit guten Argumenten nahebringen.

Martin Hübscher hat als potenzieller Nachfolger von Ernst Stocker eine besonders hohe Hürde zu überwinden. Wer als Neueinsteiger kommt, kann nicht auf Erfolge in vergangenen Legislaturen verweisen. Wir wissen, dass Martin ein politisches Schwergewicht ist. Einer, der Verantwortung übernimmt und trägt. Einer, der zuhört, versteht und für sachlich fundierte, nachhaltige Entscheide einsteht. In den Medien wird Martin oft auf den Beruf Bauer reduziert. Doch Martin ist nicht nur Bauer und Ingenieur der Agrarwirtschaft, sondern auch erfolgreicher Unternehmer und langjähriger Ausbildner am Kompetenzzentrum Strickhof. Selbstverständlich kann Martin auch auf eine erfolgreiche politische Karriere zurückblicken. Von 2015 bis 2023 war Martin Kantonsrat und von 2018 bis 2023 präsidierte er die SVP-Fraktion in diesem Rat. 2023 wurde er in den Nationalrat gewählt, wo er heute grosses Ansehen geniesst. Als Nationalrat ist er seit 2023 auch Mitglied der Kommission für Wirtschaft und Abgaben. Wir wissen um Martins Qualitäten und müssen dieses Wissen maximal verbreiten. Das letzte Wort zu Martin geben wir heute Regierungsrat und Finanzdirektor Ernst Stocker:

«Martin Hübscher wägt ab, denkt langfristig und behält das Ganze im Blick. Mit seiner bodenständigen Art und seinem Verantwortungsbewusstsein bringt er genau die Eigenschaften mit, die es für eine verlässliche Politik im Kanton Zürich braucht.»

10/07/2026

Wir wünschen Martin Hübscher viel Erfolg und werden ihn nach Kräften unterstützen.

07/07/2026

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