SVP Stadt Winterthur

SVP Stadt Winterthur Die SVP setzt sich für ein lebenswertes Winterthur und eine sichere Zukunft in Freiheit ein. Wer die Winterthurer SVP wählt, weiss woran er ist.

Präsidentin: Maria Wegelin
Vizepräsidentin: Susanna Lisibach

Fraktionspräsident: Thomas Wolf

Sektionspräsident Oberwinterthur: Christian Della Sega
Sektionspräsident Altstadt, Veltheim, Töss, Mattenbach: Michael Gross
Sektionspräsident Seen: René Isler
Sektionspräsident Wülflingen: Christian Hartmann

SVP - für unser Winterthur! Wir sprechen Klartext und steuern einen verlässlichen Kurs. Unsere

Volksvertreter auf allen Ebenen setzen ihre Versprechen konsequent um. Genauso werden wir es auch in Zukunft halten!

𝗕𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗯𝗴𝗲𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗱𝗶𝗸𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗽𝗹𝗮𝗻Die Gesamtrevision des kommunalen Richtplans der Stadt Winter...
28/04/2026

𝗕𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗯𝗴𝗲𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗿𝗮𝗱𝗶𝗸𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗥𝗶𝗰𝗵𝘁𝗽𝗹𝗮𝗻
Die Gesamtrevision des kommunalen Richtplans der Stadt Winterthur soll vors Volk kommen. Das Referendumskomitee «Radikaler Richtplan NEIN» lanciert das Volksreferendum und fordert, dass die Bevölkerung über diesen weitreichenden Entscheid abstimmen kann.

Der neue Richtplan greift viel zu stark und im Detail in die Entwicklung der Stadt ein. Er gleicht einer städtebaulichen Utopie und enthält zahlreiche Themen, die nicht in einen Richtplan gehören. So stellt die vom Richtplan vorgesehene Halbierung des motorisierten Verkehrs einen massiven Eingriff in die persönliche Freiheit der Bevölkerung dar. Der Richtplan führt zu mehr Regulierung, mehr Einschränkungen und weniger Handlungsspielraum für Bevölkerung, Gewerbe und Grundeigentümer. Das Komitee warnt insbesondere vor negativen Folgen für Mobilität, Gewerbe, Ackerland, Arbeitsplätze und Wohnungsbau.

Die Referendumsfrist läuft bis zum 16. Juni 2026 - die ausgefüllten Unterschriftenbögen sollen bis spätestens 9. Juni 2026 zurückgesendet werden.

ℹ️ 𝗩𝗼𝗹𝗹𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗲𝗱𝗶𝗲𝗻𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗶𝗹𝘂𝗻𝗴: https://www.svp-winterthur.ch/aktuell/medienmitteilungen/breit-abgestuetztes-referendum-gegen-den-radikalen-richtplan/
ℹ️ 𝗪𝗲𝗯𝘀𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗶𝘁𝗲𝗲 / 𝗗𝗼𝘄𝗻𝗹𝗼𝗮𝗱 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝗳𝘁𝗲𝗻𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻: https://www.radikaler-richtplan-nein.ch/

Das Referendum wird getragen von:
✅ Winterthur: agil-mobil
✅ Baumeisterverband Winterthur
✅ Die Mitte Stadt Winterthur
✅ EDU Winterthur
✅ FDP.Die Liberalen Winterthur
✅ Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur
✅ Hauseigentümerverband (HEV) Region Winterthur
✅ Interessengemeinschaft zum Schutz der Fruchtfolgeflächen der Stadt Winterthur
✅ KMU Verband Winterthur
✅ SVP Stadt Winterthur

25/04/2026

Stadtparlamentarier und Landwirt Jan Ehrbar zur geplanten Aufforstung auf besten Ackerflächen im Niederfeld in Wülflingen.

𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗙𝗿𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗶 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗽𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 - 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝗲𝗻!Am 10. Mai ist der 2. Wahlgang - jede Stimme zählt! Winterthur brauc...
12/04/2026

𝗦𝘁𝗲𝗳𝗮𝗻 𝗙𝗿𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗶 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗽𝗿𝗮̈𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘁 - 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘄𝗮̈𝗵𝗹𝗲𝗻!
Am 10. Mai ist der 2. Wahlgang - jede Stimme zählt!
Winterthur braucht wieder einen bürgerlichen Stadtrpäsidenten.

Die Winterthurer Bäuerinnen und Bauern bringen die Aufforstung von Wald auf besten Ackerflächen vors Volk. Lesen Sie den...
10/04/2026

Die Winterthurer Bäuerinnen und Bauern bringen die Aufforstung von Wald auf besten Ackerflächen vors Volk. Lesen Sie den Beitrag der IG Fruchtfolgeflächen im Forum Winterthur.

Die Winterthurerinnen und Winterthurer können über die Aufforstung auf hochwertigem Ackerland im Niederfeld in Wülflingen entscheiden. Die Stadt hat bestätigt, dass das mit über 1200 Unterschriften eingereichte Referendum gegen den «Öffentlichen Gestaltungsplan und die Zonenplanänderung ARA ...

𝗪𝗼𝗵𝗻𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻Der Stadtrat von Winterthur hat heute das offizielle Zustandekommen der Volksi...
10/04/2026

𝗪𝗼𝗵𝗻𝗶𝗻𝗶𝘁𝗶𝗮𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲 𝗴𝗲𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻
Der Stadtrat von Winterthur hat heute das offizielle Zustandekommen der Volksinitiative «JA zur Wohninitiative – Für eusi Stadt, für eusi Familie» bestätigt. Die SVP freut sich über das deutliche Signal aus der Bevölkerung. Sie begrüsst, dass auch der Stadtrat erste Schritte für eine bevorzugte Behandlung von Winterthurer Wohnungssuchenden eingeleitet hat.

Nach der Einreichung von über 2’000 Unterschriften – doppelt so viel wie nötig – im Februar liegt nun das amtliche Ergebnis vor. Für die SVP ist dieses Ergebnis ein klarer Beleg für die Dringlichkeit und breite Abstützung eines Vorrangs für die Winterthurer Bevölkerung bei städtisch gefördertem Wohnraum.

«Dass die Hürde so deutlich genommen wurde, zeigt den Wunsch der Bevölkerung nach griffigen Lösungen», erklärt Christian Hartmann, Präsident des Initiativkomitees. «Wir wollen sicherstellen, dass Winterthurer Familien bei Wohnungen, die sie mit ihren Steuergeldern finanzieren, nicht länger das Nachsehen haben.»

Mit dem offiziellen Zustandekommen der Initiative ist der Ball nun beim Stadtrat. Die SVP nimmt erfreut zur Kenntnis, dass der Stadtrat mittlerweile ebenfalls die Notwendigkeit sieht, Winterthurerinnen und Winterthurer bei der Wohnungsvergabe besser zu schützen. So sollen gemäss einem im November 2025 publizierten Verordnungsentwurf bei künftigen Neubauprojekten gemeinnützige Wohnungen prioritär Winterthurerinnen und Winterhurer zur Verfügung gestellt werden.

Die SVP fordert mit ihrer Initiative, dass der Vorrang für alle gemeinnützigen Wohnungen gilt (Neubauten und Bestand), die direkte oder indirekt durch die Stadt unterstützt werden (z.B. durch Abgabe von Land im Baurecht oder Beratungsdienstleistungen). Das bedeutet zum Beispiel konkret:

✅ In den nächsten Jahren plant die Stadt den Bau von mindestens 100 bis 150 Wohnungen pro Jahr mit Steuergeldern direkt zu unterstützen.
✅ Gleichzeitig werden bestehende städtische und durch Winterthurer Steuergelder unterstützte Wohnungen laufend neu vermietet.
✅ Gemeinnützige Wohnbauträger sollen die Vorrangregel auf ihren gesamten Wohnungsbestand anwenden, um in Zukunft von städtischer Unterstützung zu profitieren.

Jedes Jahr stehen so hunderte Wohnungen zuerst der Winterthurer Bevölkerung zur Verfügung.

Die SVP Winterthur wird die kommende Weisung des Stadtrats an das Parlament kritisch begleiten. Die Kriterien für die Wohnungsvergabe sollen so definiert werden, dass sie unbürokratisch umsetzbar sind und eine maximale Wirkung für die Winterthurer Bevölkerung erzielen.

𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗗𝗲𝗳𝗶𝘇𝗶𝘁 – 𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁 𝘇𝘂 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻Die Stadt Winterthur weist für die Rechnung 2025 einen...
07/04/2026

𝗦𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗗𝗲𝗳𝗶𝘇𝗶𝘁 – 𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗿𝗮𝘁 𝘇𝘂 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻
Die Stadt Winterthur weist für die Rechnung 2025 einen Rechnungsüberschuss von 64 Millionen Franken aus. Dies stärkt das Eigenkapital, ist aber weitgehend der einmaligen Rückzahlung der Versorgertaxen durch den Kanton von fast 40 Millionen Franken geschuldet.

Für die SVP ist jeder Rechnungsüberschuss willkommen. Aber der Überschuss darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Finanzlage kritisch ist. Allein die Bruttoschulden – welche verzinst werden müssen – betragen 1.8 Milliarden Franken.

Offenbar ist nach der SVP jetzt auch der Stadtrat zum Schluss gekommen, dass der Finanzhaushalt sanierungsbedürftig ist. Jedenfalls spricht er bei der Rechnungspräsentation von «strukturellen Defiziten» und kündigt «zusätzliche Massnahmen zur Sanierung» an. Betreffend die konkrete Ausgestaltung bleibt er aber unverbindlich.

Die vom Stadtrat erstellte langfristige Finanzplanung ist tiefrot. Es ist daher offensichtlich, dass die lange Liste der geplanten Investitionen nicht aus Überschüssen finanziert werden kann. Zahlreiche dieser Investitionen werden mit dem Winterthurer Bevölkerungswachstum begründet. Dieses ist aber zu einem Ende gekommen. Die SVP fordert vom Stadtrat eine Überprüfung der Investitionspläne vor dem Hintergrund stagnierender Bevölkerungszahlen.

Die SVP erwartet vom Stadtrat zudem eine konsequente Überprüfung der Leistungsniveaus sowie eine Fokussierung auf effizientere Strukturen und Prozesse. Der Stadtrat verspricht zum dritten Jahr in Folge eine «strikte Priorisierung der Bedürfnisse». Dazu Fraktionspräsident Christian Hartmann: «Die Steuerbelastung ist bereits unerträglich hoch und die Gebühren am Maximum angesetzt. Jetzt muss der Stadtrat endlich bei der Effizienz und bei der Priorisierung der Aufgaben und Investitionen liefern.»

𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 - 𝗜𝗻𝗻𝗲𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻🌷Ostern ist mehr als ein Feiertag. Ostern ist Geschichte und christliche Tr...
04/04/2026

𝗙𝗿𝗼𝗵𝗲 𝗢𝘀𝘁𝗲𝗿𝗻 - 𝗜𝗻𝗻𝗲𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝗱𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻🌷
Ostern ist mehr als ein Feiertag. Ostern ist Geschichte und christliche Tradition. Insbesondere in unruhigen Zeiten erinnern uns unsere Traditionen an das, was wirklich zählt.

Geniessen Sie die Ostertage im Kreise Ihrer Liebsten. Die SVP Winterthur wird sich weiterhin für Sie und für «Eusi Lüüt» einsetzen.

𝗗𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲In Winterthur-Grüze wächst derzeit ein 71 Millionen Franken teures Beton-Ungetüm in den Himmel: die Le...
03/04/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗿𝘂̈𝗰𝗸𝗲
In Winterthur-Grüze wächst derzeit ein 71 Millionen Franken teures Beton-Ungetüm in den Himmel: die Leonie-Moser-Brücke. Das Kuriose dabei: Die Brücke soll einen Bahnhof erschliessen, den es noch gar nicht gibt – und vermutlich auch noch lange nicht geben wird!

Die Hiobsbotschaft für den Winterthurer Stadtrat traf letzten Oktober in Form eines ETH-Berichts ein! Der geplante und eben durch diese Brücke zu erschliessende Bahnhof Grüze Nord wurde in der Priorität massiv abgestuft. Prioritätsstufe 6 – «auf absehbare Zeit nicht realisierbar» – lautete das Urteil von ETH-Professor Weidmann. Übersetzt auf Normalbürgerdeutsch bedeutet dies: Der Bahnhof Grüze Nord kommt frühestens um das Jahr 2045. Dies ist eine schallende Ohrfeige für den Winterthurer Stadtrat, der in der Brücke «das Herzstück des zukünftigen ÖV-Drehkreuzes Grüze» zu erkennen glaubte. Der Stadtrat lobbyiert nun kräftig in Bern, damit die Leonie-Moser-Brücke nicht endgültig zur «Geisterbrücke» wird. Passend zur linksgrün-ideologischen Haltung der Stadtregierung darf die Brücke nämlich nur von Bussen und Velos befahren werden; fürs Auto bleibt sie verboten.

Dabei führt die Brücke in ein (Industrie-)Quartier, das aufgrund der Lage zwischen zwei Gleisen für den motorisierten Verkehr schwierig zu erreichen ist. Quartierbewohner und (Schicht-)Arbeiter warten mitunter minutenlang vor den oft geschlossenen Bahnschranken oder müssen einen langen Umweg in Kauf nehmen. Dem Schildbürgerstreich die Krone auf setzt jedoch der Umstand, dass die Rampen der Brücke für viele Velofahrer schlicht zu steil geraten sind. Diese kapitale Fehlplanung führt nun dazu, dass die Stadt für weitere Millionen einen zusätzlichen Tunnel für den Velo- und Fussverkehr graben muss. Man baut also eine Brücke für Velos, die zu steil für Velos ist, um einen Bahnhof zu erschliessen, an dem kein Zug hält. So wird die Brücke in näherer Zukunft nur wenige Male pro Stunde vom Bus befahren werden, obwohl sie eine weitaus höhere Kapazität hätte.

Mit der von Linksgrün propagierten «Nachhaltigkeit» hat das 400 Meter lange Beton-Ungetüm offensichtlich wenig zu tun. Auch finanziell ist der Bau nicht nachhaltig. Mittlerweile sind die Kosten auf 71 Millionen Franken angewachsen – 11 Millionen mehr als bei der Abstimmung. Die Unterhalts- und Zinskosten für ein kaum genutztes Bauwerk sind dabei noch gar nicht eingerechnet! Der Winterthurer Stimmbürger liess sich vom Argument des Stadtrats einlullen, dass die Brücke zu einem grossen Teil von Bund und Kanton bezahlt wird und damit fast «gratis» sei. Dabei werden auch Kantons- und Bundessteuern aus dem gleichen Portemonnaie bezahlt.

Als einzige Partei erkannte die SVP schon damals den Irrsinn dieses Projekts der Stadt. Statt Winterthur muss nun aber der Rest der Schweiz für diese Fehlplanung geradestehen.

SVP-Vizepräsident Manuel Zanoni



(Bild: Stadt Winterthur)

𝟳𝟭 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝘂̈𝘇𝗲?Sind die 71 Millionen Franken für die Querung Grüze in den Sand gesetzt? SVP-Vize...
21/03/2026

𝟳𝟭 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝘂̈𝘇𝗲?
Sind die 71 Millionen Franken für die Querung Grüze in den Sand gesetzt? SVP-Vizepräsident Manuel Zanoni redet im Blick Klartext. Nur die SVP war bei der Volksabstimmung dagegen.

🇨🇭💸 Winterthur baut für 71 Millionen Franken eine neue Brücke. Dumm nur: Die dazu geplante S-Bahn-Haltestelle könnte nie kommen. Verkehrsminister Albert Rösti sieht null Priorität. Kritiker in Winterthur sprechen von einer Fehlplanung. Die Stadt ist dennoch optimistisch.
👉 Den ganzen Artikel findest du hier: https://brnw.ch/21x0UOQ

𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 - 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗨-𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴
11/03/2026

𝗘𝗶𝗻𝗹𝗮𝗱𝘂𝗻𝗴 - 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗨-𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴

Adresse

Winterthur
8400

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von SVP Stadt Winterthur erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an SVP Stadt Winterthur senden:

Teilen