Kritische Politik Uzh Eth

Kritische Politik Uzh Eth Die «kriPo» versteht sich als ein «Sammelbecken» an den Hochschulen Zürichs, das unterschiedliche linke Ausrichtungen und Bewegungen zusammenbringt.

Zum Selbstverständnis der «kriPo» (kritische Politik):

Die «kriPo» versteht sich als ein «Sammelbecken» an den Hochschulen Zürichs, das unterschiedliche linke Ausrichtungen und Bewegungen zusammenbringt. Die «kriPo» ist bunt und strebt keine homogene Einheit an. Die Vielstimmigkeit trägt zur Vernetzung innerhalb der ganzen Linken bei. Was uns zusammenbringt ist ein solidarische, kämpferische, kri

tische und emanzipatorische Perspektive von unten. Wir kritisieren die kapitalistischen gesellschaftlichen und universitären Verhältnisse und bekämpfen die Ökonomisierung der Universitäten. Wir schauen nicht auf das was uns unterscheidet, sondern auf das, was uns eint. Wir wandeln auf verschiedenen Wegen und wollen allesamt den Kapitalismus hinter uns lassen, und in eine solidarische Gesellschaft aufbrechen! Für eine menschliche und emanzipatorische Bildung – für alle und überall – Hier und Jetzt!

«Evidentely the notion of an education within the existing society for a better future society is a contradiction, but a contradiction that must be solved if progress is to take place.» Herbert Marcuse

‼️Bünzli Kirk die Meinung geigen‼️📆Mittwoch, 20. Mai🕰11.30 bis 13.30 📍Rämistrasse 71, vor dem UZH Hauptgebäude KOLVSUZH ...
19/05/2026

‼️Bünzli Kirk die Meinung geigen‼️

📆Mittwoch, 20. Mai
🕰11.30 bis 13.30
📍Rämistrasse 71, vor dem UZH Hauptgebäude KOL

VSUZH & UZH laden den heimischen Faschisten Roger Köppel ein, um Studenten auf „Augenhöhe zu debattieren.“
Wir als Studierende verurteilen die Universität dafür, dass sie Faschismus salonfähig machen.
Faschisten wie Köppel glauben an keinen respektvollen Dialog.
Kommt mit und lasst uns ihm die Meinung geigen!

Das Semester neigt sich dem Ende zu, der Sommer bricht an und das wollen wir gemeinsam feiern.Weniger Grund zum Feiern g...
27/04/2026

Das Semester neigt sich dem Ende zu, der Sommer bricht an und das wollen wir gemeinsam feiern.
Weniger Grund zum Feiern gibt der Fakt, wie die ETH gegen studentische Proteste vorgehen, die die tödliche Kooperation mit israelischen Universitäten verurteilen.
Umso mehr ein Grund, Gemeinschaft zu pflegen, und uns über politisches Engagement an den Hochschulen zu unterhalten. Wenn die ETH gegen kritische Studierende vorgeht, sind wir solidarisch miteinander.
So laden wir, Students for Palestine und kriPo (kritische Politik) euch zu einer gemütlichen Soli-Party (mit Kuchenverkauf) ein, um die Angeklagten der ETH-Protestaktion mit ihren Prozesskosten zu unterstützen.
Bis bald, an einem hoffentlich schönen Sommerabend

Next friday, on the 5th of December, we’ll show the movie «The Great Book Robbery», a documentary by Benny Brunner from ...
29/11/2025

Next friday, on the 5th of December, we’ll show the movie «The Great Book Robbery», a documentary by Benny Brunner from 2012. It tells the story of the 70,000 Palestinian books that were looted by the newly formed State of Israel in 1948 during the Nakba. The film weaves together a range of storylines to create a dramatic, engaging, and deeply emotional structure. The interviews in the film focus on first-hand accounts and cultural analyses that contextualise the book theft within a larger historical and cultural framework, shedding new light on the Palestinian tragedy of 1948 and its impact on culture.

Following the documentary (57 minutes) we would like to discuss the topics of the film and the current situation in Gaza with the attendees. There will be snacks and drinks.
If you’re interested, come by and get organized! The screening will start at 7 p.m. (open end) and will take place in the bureau of the Zürcher Studierendenzeitung – Rämistrasse 62, 2nd floor.

Long live international solidarity! Free Palestine!

Heute, Freitag 14. November 2025, stehen die Baustellen in Zürich, der Zentral- und Ostschweiz still. Die Bauarbeiter:in...
14/11/2025

Heute, Freitag 14. November 2025, stehen die Baustellen in Zürich, der Zentral- und Ostschweiz still. Die Bauarbeiter:innen streiken für bessere Arbeit und ein besseres Leben. Genauer: Der Streiktag passiert im Kontext der Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag. Die Gewerkschaften der Bauarbeiter:innen (UNIA und SYNA) verhandeln mit dem Schweizer Baumeisterverband (SBV) über den sogenannten Landesmantelvertrag (LMV), da der bisherige auf Ende Jahr ausläuft. Der LMV regelt seit 1938 die Mindestanforderungen für die Arbeitsverträge im Bauhauptgewerbe wie Löhne, Arbeitszeiten, Pausen, aber auch Pensionsalter und Kündigungsschutz. Er wird periodisch neu verhandelt. Der aktuelle LMV ist eine der grössten Errungenschaften der Gewerkschaftsbewegung in der Schweiz - und die Arbeitskämpfe der Baubranche die bedeutendsten hierzulande. Aufgrund des hohen Organisierungsgrades (laut UNIA seien 7 von 10 Bauarbeiter:innen in der Gewerkschaft) und nicht zuletzt wohl aufgrund der konfrontativen Aktionen, wie der spektakulären Blockade des Baregg-Tunnels der Autobahn A1, erkämpften sich die Bauarbeitenden 2002 die Frühpensionierung mit 60 Jahren. Ohne Bauarbeiter:innen gäbe es keine Stadt, keine Häuser und keine Strassen. Die Arbeit ist hart - und verdient Respekt. Doch stattdessen arbeiten sie zu schlechten Löhnen elend lange Tage, meist im Freien - egal ob bei Eiseskälte oder Hitzewellen. Es ist schwere körperliche Arbeit, mit lautem Maschinenlärm und schädlichen Abgasen. Dazu steigen der Zeitdruck und Stress auf dem Bau. Ab einer gewissen Zeit im Beruf sind viele Bauarbeiter:innen mehrfach und schwer körperlich (oder psychisch) geschädigt. Die Unternehmen verlangen, dass mehr und immer schneller gebaut wird – mit weniger Bauarbeiter:innen. Dabei führt all das Bauen nicht dazu, dass mehr günstige Wohnungen entstehen. Stattdessen veranlasst die profitorientierte Immobilienbranche gerade den Abriss von Wohnhäusern mit tieferen Mieten und erstellt teurere und grössere Wohnungen, um die höchste Rendite zu erzielen. Die Vorgehensweise ist ökologisch und sozial verheerend. (weiter in Kommentaren)

For the past two years, a global wave of solidarity with Palestine has shaped the world – Switzerland included. Student ...
08/11/2025

For the past two years, a global wave of solidarity with Palestine has shaped the world – Switzerland included. Student protests calling for sanctions against Israel served as catalysts to open a debate about the genocide in Gaza, the Israeli occupation of Palestine, and Palestinian self-determination. However, initiatives to publicly have such debates and share knowledge have been repressed within academia and beyond.
Events engaging with Palestinian rights have been suppressed or cancelled, often under allegations of antisemitism. The panel aims to discuss how and why education on Palestine and Palestine solidarity has been restricted in Swiss academia and other
Swiss institutions. Furthermore, the participants will deconstruct commonly used definitions of antisemitism.
The panel will start at 8:15 pm in the SOE-Building and will be joined by: Dr. Nassim Rousset, a postdoctoral researcher in biophysics and member of the Association of Palestinian and Jewish Academics (PJA) and Association of Scientific Staff ETH (AVETH). Jason Isadore Oberman researches, teaches and writes about Jewish identity, zionism, and German neo-fascism. Oberman is also a composer and musician and is currently creating an opera about “Germany’s War on Anti-Semitism“. Prof. Dr. Joseph Daher is an academic, author, and researcher. He works at the Bonn International Centre for Conflict Studies and is an economic expert and consultant for development
projects in Syria. Bina Muhtari is a journalist and co-founder of the Online Magazine Babanews. Babanews gives a voice to Swiss people with a migration-background, as well as a platform for critical engagement with social issues.

In diesem Panel ab 20:15 Uhr laden wir - die Lesegruppe Linke Psychologie - ein, die Psychologie aus einer neuen Perspek...
07/11/2025

In diesem Panel ab 20:15 Uhr laden wir - die Lesegruppe Linke Psychologie - ein, die Psychologie aus einer neuen Perspektive zu
betrachten: von ihren historischen Wurzeln bis in die Gegenwart. Wir beleuchten, wie
zentrale Denkströmungen – etwa die „kognitive Wende der 60er Jahre“ – das Fach
geprägt haben, und fragen, warum die Psychoanalyse, einst prägend für Zürich, heute
kaum mehr im Curriculum vorkommt. Dabei werfen wir einen Blick auf alternative An-
sätze wie die Befreiungspsychologie (Liberation Psychology), die psychische Gesund-
heit im gesellschaftlichen und politischen Kontext darlegt und maßgeblich zur Entko-
lonisierung der Psychotherapie beigetragen hat. Gemeinsam möchten wir diskutieren,
warum Psychologie mehr sein soll als die Behandlung individueller Probleme.

„Die Studiengebühren sollen steigen, gleichzeitig wird bei Klimaschutz, Gewaltprävention, ÖV, Frauenhäuser, Jugend und S...
06/11/2025

„Die Studiengebühren sollen steigen, gleichzeitig wird bei Klimaschutz, Gewaltprävention, ÖV, Frauenhäuser, Jugend und Sport, Gesundheitswesen und an vielen weiteren Orten gespart, wie kann das sein? Die Regierung greift mit ihrem rechten Sparpaket wieder einmal frontal die Bevölkerung und vor allem die Jugend an. Es zeigt sich, was schon lange klar ist, dieser Staat vertritt nicht die Interessen der Bevölkerung, sondern die einiger Wenigen. Die Frage bleibt jedoch: Wie können wir uns dagegen wehren?
In dieser Veranstaltung von 20:15 bis 21:45 Uhr starten wir mit einer Analyse zum Umgang mit dem Schweizer
Staat (insbesondere in Bezug auf die Klimakrise) unter Einbezug des neu erschienen Buches «What do we want? Der Klimastreik – von Systemwandel bis Klimagerechtigkeit» von und gehen über in ein Gespräch zwischen der kriPo und der
Autor*in.

An alle,Der Bund plant Kürzungen bei der Bildung und die Hochschulen regieren teilweise bereits jetzt mit der Erhöhung d...
24/09/2025

An alle,
Der Bund plant Kürzungen bei der Bildung und die Hochschulen regieren teilweise bereits jetzt mit der Erhöhung der Studiengebühren. Damit steigen die Hürden um zu studieren und unsere Zukunft wird aufs Spiel gesetzt. Aber nicht mit uns!
Wir uns nächsten Mittwoch zu Nationale Studierendendemo, organisiert vom VSS.
Um uns für eine zugängliche Bildung, welche uns gerade in Zeiten grosser Unsicherheit dazu befähigt selbständig zu handeln und unsere Zukunft zu gestalten, einzusetzen!

Dafür braucht es noch zwei Dinge:
1. Transpis
2. Euch alle!
Für den ersten Teil treffen wir uns bereits diesen Freitag, ab 16 Uhr an der Rämistrasse 62 im Zweiten Stock, um gemeinsam die Transpis für kommenden Mittwoch zu gestallten und uns auszitauschen.
Material haben wir, kreative Spruchideen und Motive sind aber herzlich willkommen :)

Und falls Ihr diesen Freitag nicht kommen könnt (sad!), dann hoffen wir euch am Mittwoch in einer Woche ein, am 01.10 um 12.30 auf dem Ni Una Menos Platz (ehemals Helvetiaplatz) in Zürich zu sehen und/oder um 17 Uhr in Bern (es wird vergünstigte Gruppentickets geben von Zürich aus)
Lasst uns gemeinsam für Bildung und unsere Zukunft auf die Strasse gehen!

Solidarisch,
KriPo

An alle,Der Bund plant Kürzungen bei der Bildung und die Hochschulen regieren teilweise bereits jetzt mit der Erhöhung d...
24/09/2025

An alle,
Der Bund plant Kürzungen bei der Bildung und die Hochschulen regieren teilweise bereits jetzt mit der Erhöhung der Studiengebühren. Damit steigen die Hürden um zu studieren und unsere Zukunft wird aufs Spiel gesetzt. Aber nicht mit uns!
Wir uns nächsten Mittwoch zu Nationale Studierendendemo, organisiert vom VSS.
Um uns für eine zugängliche Bildung, welche uns gerade in Zeiten grosser Unsicherheit dazu befähigt selbständig zu handeln und unsere Zukunft zu gestalten, einzusetzen!

Dafür braucht es noch zwei Dinge:
1. Transpis
2. Euch alle!
Für den ersten Teil treffen wir uns bereits diesen Freitag, ab 16 Uhr an der Rämistrasse 62 im Zweiten Stock, um gemeinsam die Transpis für kommenden Mittwoch zu gestallten und uns auszitauschen.
Material haben wir, kreative Spruchideen und Motive sind aber herzlich willkommen :)

Und falls Ihr diesen Freitag nicht kommen könnt (sad!), dann hoffen wir euch am Mittwoch in einer Woche ein, am 01.10 um 12.30 auf dem Ni Una Menos Platz (ehemals Helvetiaplatz) in Zürich zu sehen und/oder um 17 Uhr in Bern (es wird vergünstigte Gruppentickets geben von Zürich aus)
Lasst uns gemeinsam für Bildung und unsere Zukunft auf die Strasse gehen!

Solidarisch,
KriPo

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Rämistrasse 62
Zürich
8001

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