FDP Erlangen-Höchstadt

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Wir glauben an das Potenzial unserer Region und die Menschen, die hier anpacken. Dafür setz

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03/09/2026

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Der Fall  Was er über die Absurditäten unserer Arbeitsmigrationspolitik verrät.Ein erfahrener Polsterer aus Kolumbien, d...
27/08/2026

Der Fall

Was er über die Absurditäten unserer Arbeitsmigrationspolitik verrät.

Ein erfahrener Polsterer aus Kolumbien, den sein Betrieb als „unentbehrlich“ bezeichnet, steht nach fünf Monaten Behördenstillstand vor der Abschiebung — mitten im Fachkräftemangel. Gelöst wurde der Fall erst, als die Chefin den lokalen Abgeordneten einschaltete und die Presse berichtete. Für uns Freie Demokraten im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist das kein Grund zur Entwarnung, sondern der Beleg für behördliches Systemversagen und bürokratische Überregulierung.

Der Fall

Wie die Erlanger Nachrichten berichteten, arbeitet der 31-jährige Jhon Eduar Cardenas Arbelaez seit Februar in Vollzeit bei einem Raumausstattungsbetrieb in Weisendorf — angemeldet, steuerzahlend und voll integriert. Seine Chefin nennt ihn einen „Sechser im Lotto“. Herr Cardenas ist in Kolumbien bereits gelernter Polsterer und führte dort eine eigene Firma. Da ausländische Qualifikationen im deutschen Bürokratiedschungel oft nur schwer anerkannt werden, entschied er sich zähneknirschend dazu, in Deutschland noch einmal von vorne anzufangen und ab September eine reguläre Ausbildung zu absolvieren.

Doch selbst dieser Schritt wurde blockiert: Nach der Asylablehnung passierte bei der Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) Mittelfranken Monate lang nichts — stattdessen schoben sich Handwerkskammer und Ausländerbehörde die Zuständigkeiten zu. Es folgten Arbeitsverbot und die drohende Ablehnung der Ausbildungsduldung. Erst nach Einschaltung von MdB Konrad Körner, einem Brief an Innenminister Joachim Herrmann und dem Druck der Lokalpresse kam Bewegung in den Fall.

Die absolute Realsatire folgt jedoch auf dem Fuß: Trotz des Rettungsversuchs und der Zusage muss Herr Cardenas nach derzeitigem Stand nun erst wieder ausreisen, um dann über das Visumverfahren erneut einzureisen, nur um dieselbe Ausbildung hier anzutreten.

Das Muster

Das Ergebnis ist vorerst erfreulich für den Betrieb und die Familie. Aber ein Rechtsstaat darf nicht davon abhängen, ob jemand eine kämpferische Chefin, Kontakte in die Landespolitik und eine aufmerksame Lokalredaktion hat.

Es stellt sich eine drängende Frage: Wie viele solcher Fälle gibt es eigentlich noch in unserem Landkreis Erlangen-Höchstadt, die keine Schlagzeile bekommen und leise abgewickelt werden?

Wir sehen hier ein fundamentales Problem: Ein qualifizierter Handwerker, der seinen Beruf beherrscht, muss erst eine Ausbildung beginnen, nur um einen gesicherten Status zu bekommen — und soll dann mitten im Verfahren das Land verlassen, um bürokratische Postwege einzuhalten. Rund 800.000 Menschen aus den wichtigsten Asylherkunftsländern arbeiten in Deutschland, während allein dem Handwerk 200.000 Fachkräfte fehlen. Dass sich bundesweit nur rund 8.000 Geduldete in Ausbildung befinden, zeigt, wie praxisfern das System ist.

Unsere Position

Arbeiten ab Tag zwei: Wer registriert ist und seine Identität geklärt hat, muss arbeiten dürfen. Monatelange Beschäftigungsverbote entziehen den Menschen die Perspektive und belasten die Sozialsysteme unnötig.

Irrsinnige Ausreise-Pflichten stoppen & Echten Spurwechsel ermöglichen: Wer die Qualifikation mitbringt oder bereits im Betrieb arbeitet, muss unbürokratisch vor Ort in ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis wechseln können. Die Pflicht zur Ausreise nur für eine stempelgerechte Wiedereinreise ist volkswirtschaftlicher und menschlicher Unsinn.

Behörden vernetzen und Transparenz schaffen: Zuständigkeits-Pingpong zwischen Kammern und Ausländerbehörden muss beendet werden. Entscheidungen müssen in Wochen fallen, nicht in Halbjahren — und das Landratsamt muss Transparenz darüber schaffen, wie viele Beschäftigte im Landkreis von ähnlichen Verfahrensblockaden betroffen sind.

Schluss mit der Schikane gegen Leistungsträger – Null Toleranz für Straftäter: Statt wertvolle Behördenressourcen dafür zu verschwenden, gemeldete, arbeitende und integrierte Menschen zu drangsalieren, müssen straffällige und ausreisepflichtige Personen ohne Umwege umgehend in Abschiebeeinrichtungen genommen und konsequent außer Landes gebracht werden. Das setzt auch ein unverzichtbares, klares Signal in den Unterkünften: Wer sich an unsere Gesetze hält und anpackt, hat eine Zukunft — wer straffällig wird, verwirkt sein Gastrecht sofort.

Wer nach Deutschland kommt, um anzupacken, die Sprache lernt und seinen Lebensunterhalt selbst verdient, muss unbürokratisch arbeiten und bleiben können. Wer unsere Rechtsordnung missachtet, muss gehen. Es darf nicht weiterhin die Falschen treffen.

Kreisvorstand FDP Erlangen-Höchstadt

26/08/2026

Recht darf nicht von Schlagzeilen abhängen!

Ein erfahrener Polsterer aus Kolumbien soll mitten im Fachkräftemangel abgeschoben werden. Nach 5 Monaten Behörden-Pingpong zwischen Ausländerbehörde und Kammer passiert erst etwas, als die Chefin an die Öffentlichkeit geht und sich der Innenminister einschaltet. Das zeigt: Das System ist kaputt, wenn es erst politischen Druck braucht, damit Vernunft einkehrt.
Jetzt soll er sogar erst ausreisen, um mit Visum neu einzureisen – bürokratischer Irrsinn!
Unsere Position als FDP ERH:
- Spurwechsel statt Ausreise-Irrsinn: Wer hier arbeitet und integriert ist, muss bleiben dürfen – ohne bürokratische Scheinrunden.
- Arbeiten ab Tag 2: Beschäftigungsverbote abschaffen, Anpacken erlauben.
- Transparenz schaffen: Wie viele solcher Fälle gibt es noch leise in unserem Landkreis?
- Fokus korrigieren: Keine Schikane gegen Leistungsträger. Straftäter gehören unverzüglich in Abschiebeeinrichtungen – auch als klares Signal in den Unterkünften.
Integration fördern. Bürokratie abbauen. Rechtsstaat durchsetzen.

Kein Zucker, aber trotzdem süß.Cola Zero hat 0,0 Gramm Zucker – und steht trotzdem auf der Liste für die neue Zuckersteu...
25/08/2026

Kein Zucker, aber trotzdem süß.

Cola Zero hat 0,0 Gramm Zucker – und steht trotzdem auf der Liste für die neue Zuckersteuer. Ehrlich, Lars, wo hört das eigentlich auf? Wir haben schon mal ein paar Kandidaten vorsortiert, die dir bisher noch durchgerutscht sind.

Spaß beiseite: Genau das ist doch das Problem, wenn eine Steuer ihr eigenes Ziel aus den Augen verliert. Der Staat soll nicht erziehen, sondern den Menschen zutrauen, selbst zu entscheiden, was auf ihren Tisch kommt.

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21/08/2026

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Guess who's back?

Dobrindt und die CSU formen weiter am Überwachungsstaat!Wir als FDP im Landkreis   sagen klar: Nein zur Dauerüberwachung...
13/08/2026

Dobrindt und die CSU formen weiter am Überwachungsstaat!

Wir als FDP im Landkreis sagen klar: Nein zur Dauerüberwachung!

Die jüngsten Vorstöße der unter Alexander Dobrindt zielen auf eine immer stärkere Ausweitung staatlicher Kontrolle ab.
Ob anlasslose Datenspeicherung, biometrische Gesichtserkennung oder die schleichende Aufweichung des Digitalgeheimnisses – dieser Trend gefährdet unsere Bürgerrechte.

Warum wir liberale Kante zeigen:
- Pauschaler Generalverdacht: Statt gezielter Ermittlungen gegen reale Gefährder werden unbescholtene Bürgerinnen und Bürger unter Beobachtung gestellt. Das widerspricht unserem Verständnis eines freien Rechtsstaats.

- Aktionismus statt echter Sicherheit: Mehr Überwachung bringt nicht automatisch mehr Sicherheit. Unsere Polizei braucht moderne Sachausstattung und gezielte Befugnisse – keine symbolische Politik auf Kosten unserer Privatsphäre.

- Grundrechte verteidigen: Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist das Fundament einer freien Gesellschaft. Wir wehren uns gegen den gläsernen Bürger!

Wir stehen für einen Rechtsstaat, der Freiheit schützt – nicht für einen Staat, der seine Bürger unter Dauerbeobachtung stellt.

Mehr erfolgreiche Menschen in Erlangen-Höchstadt: Wir sagen ganz einfach HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 💛Die neuesten Zahlen de...
05/08/2026

Mehr erfolgreiche Menschen in Erlangen-Höchstadt:
Wir sagen ganz einfach
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 💛

Die neuesten Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik zeigen: Die Zahl der Top-Verdiener in unserem Landkreis steigt weiter an. Für viele politische Mitbewerber ist das sofort wieder der Reflex für Neiddebatten, Regulierungswut oder Ratschläge, wie man diesen Erfolg am besten belasten oder einbremsen könnte.

Ganz ehrlich? Wir als FDP Erlangen-Höchstadt sehen das komplett anders.
Wir sind vermutlich die einzige Partei, die sich ohne Wenn und Aber ehrlich über den Erfolg anderer freuen kann!

Wer durch mutige Ideen, Fleiß, harte Arbeit, Verantwortung für Mitarbeiter oder persönliches Risiko etwas aufbaut und hervorragend verdient, hat dafür Anerkennung und Respekt verdient – keinen Neid. Wohlstand fällt schließlich nicht vom Himmel.
Warum Erfolg in unserer Region allen nützt:

1) Starke Steuereinnahmen finanzieren unsere Heimat:
Spitzenverdiener und erfolgreiche Unternehmen tragen den mit Abstand größten Teil unseres Steueraufkommens. Genau diese Mittel finanzieren vor Ort in ERH unsere Kitas, Schulen, Straßen, den Nahverkehr.

2) Arbeitsplätze und Standortkraft:
Hinter Spitzen-Einkommen stecken oft Gründer, Mittelständler, Wissenschaftler oder Führungskräfte in unseren regionalen Top-Betrieben. Sie sichern und schaffen die gut bezahlten Arbeitsplätze, von denen Tausende Familien in ERH leben.

Unsere liberale Überzeugung: Hürden abbauen – für Vorreiter UND Aufsteiger!
Ein attraktiver Standort ist kein Selbstläufer. Wenn wir wollen, dass Erlangen-Höchstadt in der Champions League bleibt, müssen wir an zwei Schrauben gleichzeitig drehen:

Freie Bahn für die Vorreiter: Wir müssen denjenigen, die vorangehen, die Steine aus dem Weg räumen. Das bedeutet: Spürbarer Bürokratieabbau, schnellere Genehmigungen und eine faire Steuerlast statt immer neuer Fesseln.

Freie Bahn für die Aufsteiger: Unser Ziel sind nicht weniger Erfolgreiche – sondern mehr Menschen, die den Sprung nach oben schaffen! Deshalb investieren wir gedanklich vor allem in beste Bildung von Anfang an und eine Aufstiegsleiter, die für jeden offensteht – völlig unabhängig vom Elternhaus.

Unser Fazit:
Wir bekämpfen nicht den Erfolg der Spitzenreiter, sondern wir senken die Hürden für alle! Wir wollen eine Region, in der man sich gegenseitig Erfolg gönnt, Leistung gewürdigt wird und die Aufstiegschancen für die nächste Generation hervorragend sind.

Wie siehst du das? Fällt es in Deutschland manchmal zu schwer, anderen ihren Erfolg zu gönnen? Lass uns deine Meinung in den Kommentaren da! 👇

Stark
27/07/2026

Stark

Die Liberalen wollen zurück ins Zentrum der politischen Auseinandersetzung. FDP-Generalsekretär Martin Hagen entwirft in seinem Gastbeitrag einen radikalen Gegenentwurf zur schwarz-roten Politik.

Adresse

AischerStr. 7
Adelsdorf
91325

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