19/04/2026
Der Kreisverband Oldenburg der Alternative für Deutschland (AfD) hat am 18. April 2026 im
Rahmen einer Aufstellungsversammlung die Weichen für die niedersächsische
Kommunalwahl im September 2026 gestellt. Mit der Wahl von insgesamt 13
Wahlkreisbewerbern ist sichergestellt, dass die Partei in jedem der Oldenburger Wahlbereiche
mit mindestens zwei Kandidaten vertreten sein wird.
Die Liste der gewählten Kandidaten vereint parlamentarische Erfahrung mit personeller
Kontinuität. Zu den Spitzenkandidaten zählen unter anderem:
• Lidia Bernhardt: Die ehemalige Ratsfrau, die bereits von 2017 bis 2021 der AfD-
Fraktion im Oldenburger Stadtrat angehörte, strebt die Rückkehr in das
Kommunalparlament an.
• Andreas Paul: Als aktuelles Mitglied des Stadtrates vertritt er die Partei weiterhin
und bringt seine Expertise aus der laufenden Ratsperiode in den Wahlkampf ein.
Parallel zur personellen Aufstellung präsentierte der Kreisverband die Eckpunkte des neuen
Kommunalwahlprogramms. Das über 48 Seiten umfassende Dokument wurde von den
Kandidaten gemeinschaftlich erarbeitet und definiert klare inhaltliche Schwerpunkte für die
kommenden Jahre:
1. Förderung junger Familien: Gezielte Unterstützung und Entlastung für Familien
im städtischen Raum.
2. Schaffung bezahlbaren Wohnraums: Maßnahmen zur Entspannung des
Oldenburger Wohnungsmarktes.
3. Innovative Verkehrspolitik: Ein Mobilitätskonzept, das auf technologische
Innovationen und Wahlfreiheit setzt statt auf restriktive Verbote.
Wahlziel: Zweistelliges Ergebnis angestrebt
Angesichts der personellen Aufstellung und der inhaltlichen Ausarbeitung zeigt sich der
Kreisverband zuversichtlich. Für die Wahl im September 2026 peilt die AfD in Oldenburg ein
Ergebnis von 15 % + an, um mit einer gestärkten Fraktion Einfluss auf die künftige Stadtpolitik nehmen zu können.