08/06/2026
Wie geht es mir in Würselen? Und was interessiert uns eigentlich der Osten, der so weit weg scheint? Zwischen Alltag hier und Erfahrungen mit der Wiedervereinigung
📍Würselen
🗓️22.06.2026
⏰von 18:00 bis 20:30 Uhr
💰 kostenfrei
Viele reden über „den Osten“ und „den Westen“ – aber selten miteinander. Diese Gesprächsreihe lädt Menschen aus Würselen ein, über das eigene Leben, persönliche Erfahrungen und aktuelle Fragen ins Gespräch zu kommen – und diese mit der Partnerstadt im Osten Deutschlands zu teilen. Was ist ähnlich, was anders? Und was hat die deutsche Einheit ganz konkret mit unserem Alltag heute zu tun? Im Mittelpunkt stehen persönliche Lebensrealitäten: Wie leben wir heute in unserer Stadt? Was gelingt gut – und wo erleben wir Herausforderungen oder Spannungen? Die Gespräche beginnen bewusst vor Ort – mit der Frage: „Wie geht es mir in Würselen?“ Von dort aus öffnet sich der Blick auf die Partnerstadt in Thüringen: Hildburghausen. Was ist ähnlich, was anders? Und was hat die deutsche Einheit ganz konkret mit unserem Alltag heute zu tun?
Die neue Gesprächsreihe lädt Menschen aus Würselen ein, über persönliche Erfahrungen, aktuelle Fragen und das eigene Leben vor Ort ins Gespräch zu kommen und diese Perspektiven mit der Partnerstadt Hildburghausen in Thüringen zu teilen. Ausgangspunkt ist bewusst die lokale Frage: Wie geht es mir in Würselen? Von dort aus öffnet sich der Blick auf Gemeinsamkeiten, Unterschiede und gesellschaftliche Erfahrungen in Ost und West. Die moderierten Gespräche folgen dem Format „Sprechen & Zuhören“ von Mehr Demokratie e.?V. und bieten Raum für Austausch auf Augenhöhe. Jede Meinung ist willkommen.
Besonderheit der Reihe:
• Perspektivwechsel: Die Dialogveranstaltungen im Juni und September verbinden lokale Themen mit biografischen Erfahrungen und gemeinsamen gesellschaftlichen Entwicklungen.
• Zwei Städte – ein Dialog: Würselen und Hildburghausen stehen exemplarisch für unterschiedliche Erfahrungsräume, die im Herbst miteinander in Austausch treten.
• Offen und moderiert: Es gibt keine vorgegebenen Meinungen – im Zentrum stehen Zuhören, Verstehen und Austausch auf Augenhöhe.