FF Eppendorf - Technischer Zug

FF Eppendorf - Technischer Zug FEUERWEHR HAMBURG EPPENDORF - Technischer Zug

Dachstuhlbrand einer Villa und massive Weide umgestürztAm 28. Juli um 14:43 Uhr mussten wir mit dem Einsatzmodul Cobra g...
06/08/2026

Dachstuhlbrand einer Villa und massive Weide umgestürzt

Am 28. Juli um 14:43 Uhr mussten wir mit dem Einsatzmodul Cobra gemeinsam mit der TuUW32 zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in einer Villa im Stadtteil Volksdorf ausrücken. Da dieser noch während der Anfahrt durch die Einsatzkräfte vor Ort abbestellt wurde, waren wir nach Rücksprache mit dem Einsatzführungsdienst Ost weiterhin mit Rettungssägen und Trennschleifern dorthin alarmiert und sollten Teile des Daches und der Dachverkleidung aufnehmen. Nach Erkundung und Lagebesprechung vor Ort konnten wir und weitere Einsatzkräfte jedoch nach ca. 45 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen, da weitere Maßnahmen nicht erforderlich waren.

Gegen 23:55 Uhr wurde dann der gesamte Technische Zug auf Nachforderung der 15 HLG (FuRW Stellingen) und der 13 GW1 (FuRW Rotherbaum) für eine große Weide in den Stadtteil Lurup alarmiert. Eine ca. 25 m hohe, morsche Weide mit einem Durchmesser von ca. 90 cm in 1 m Höhe war auf voller Länge über die Straße und Gehwege bis auf das gegenüberliegende Grundstück gestürzt. Eine wichtige Verbindungsstraße war blockiert.

Nach der Erkundung wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Mehrere Kronenteile wurden danach über die DLK15 mittels Akku-Kettensäge mit Augenmaß abgetragen, die am Boden liegenden Äste und größeren Stammteile mittels bis zu drei Kettensägen mit langen Sägeschienen bis 90 cm zersägt und die Straße sukzessive beräumt. Insgesamt kamen an dieser Einsatzstelle bis zu fünf Motorkettensägen und eine Akkusäge zum Einsatz. Diese Arbeiten erforderten mit An- und Abfahrt eine Einsatzzeit von ca. 4 Stunden und wurden unsererseits mit 10 Einsatzkräften durchgeführt. Intensive Reinigungs- und Hygienemaßnahmen konnten bereits vor Ort eingeleitet werden.

Bilder: FPH

Intensive Sicherungsmaßnahmen bei akuter EinsturzgefahrAm Donnerstag, den 23.07.2026, wurde um 15:18 Uhr der gesamte Tec...
04/08/2026

Intensive Sicherungsmaßnahmen bei akuter Einsturzgefahr

Am Donnerstag, den 23.07.2026, wurde um 15:18 Uhr der gesamte Technische Zug durch den Einsatzführungsdienst West für Abstütz- und Sicherungsmaßnahmen in den Stadtteil Altona nachgefordert. Hier war ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus von vor der Jahrhundertwende in Teilen akut einsturzgefährdet und wies signifikante Rissbildungen im Innen- und Außenbereich auf. Das Gebäude war bereits geräumt.

Vor Ort befanden sich bereits Bau- und Prüfstatiker sowie der Bau-Fachberater des THW Altona, das ESS des THW Eimsbüttel sowie eine Bergungsgruppe mit Anhänger EGS des THW Altona und der AB HORM der TuUW32.

Nach einer Lageeinweisung und intensiver Erkundung im Inneren und Äußeren des Altbaus wurden mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Durch mehrere unserer Trupps wurden multiple Deckendurchbrüche durchgeführt sowie der Holzzuschnittplatz am AB HORM betrieben. Zudem wurde ein Technikpool am GWR3 eingerichtet. Die zentrale Energieversorgung wurde über den LIMA/GA sichergestellt.

Zuvor hatte das THW ein Rissmanagement etabliert und mittels des Einsatzsicherungssystems (ESS) eine konstante Überwachung von Bewegungen und Erschütterungen eingerichtet, welche die Bewegung des Wohngebäudes permanent anhand von Messpunkten und Messsensorik ermittelte.

Im weiteren Verlauf des mehrstündigen Einsatzes unterstützten wir das THW Altona bei der Errichtung von EGS und Holzabstützungen im Bereich des Kellers und EG, welche lotrecht etagenweise ausgeführt wurden. Des Weiteren wurde durch unsere Einsatzkräfte mittels Akku-Kettensäge im 1. OG eine Holzbalkendecke aufgenommen und zwecks Schadensbild und Sicherungsmaßnahmen wurden entsprechende Gebäudeteile kontrolliert.

Das Gebäude wurde für unbewohnbar erklärt.

Die FF Eppendorf war mit allen Fahrzeugen und personalintensiv mit insgesamt 16 Einsatzkräften mehrstündig, inklusive Personalaustausch, im Einsatz.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: Deutschland-112 thw.hamburg.altona Technik- und Umweltschutzwache & FPH

Erneute Einsätze aufgrund von Trockenheit in Kombination mit SturmNur zwei Tage später am 03.07.2026 folgten zwei aufein...
17/07/2026

Erneute Einsätze aufgrund von Trockenheit in Kombination mit Sturm

Nur zwei Tage später am 03.07.2026 folgten zwei aufeinanderfolgende Einsätze aufgrund von Trockenheit und Sturm. Gegen 15:35 Uhr wurden wir von 16 HLF1 (FuRW Alsterdorf) gemeinsam mit der 13 DLK erneut in den Stadtteil Ohlsdorf alarmiert. Hier drohten zwei Starkäste mit einer Stärke von ca. 60cm mit deutlicher Rissbildung im Zwiesel auf Straße, Schulweg und PKW zu stürzen. Nach eingehender Prüfung wurden die Starkäste über die 13 DLK (FuRW Rotherbaum) mittels Kettensäge abgetragen. Abschließend wurden diese am Boden mittels weiterer Säge zersägt.

Anschließend wurden wir zu einem Folgeeinsatz in den Stadtteil Groß-Borstel disponiert. Hier war die 16 DLK1 (FuRW Alsterdorf) vor Ort und hatte uns nachgefordert. Ein Baum war in einen weiteren Baum gefallen und drohte auf eine Hausecke eines Mehrfamilienhauses zu stürzen. Nach intensiver Erkundung wurde die 23 SEGH und der 32 Kran, AB-Kran samt 32 Zugführer und der TuUW alarmiert und die 16 DLK aus dem Einsatz entlassen. Im weiteren Verlauf wurde im Zusammenspiel mit der 23 SEGH und dem 32 Kran der Baum angeschlagen und durch unsere Sägenführer eine kranunterstützte Fällung vorbereitet. Mittels LIMA/GA wurde die Einsatzstelle großflächig ausgeleuchtet.

Nach Beginn der Maßnahmen stellte sich heraus, dass das Wurzelwerk so morsch war, dass kein Fällschnitt notwendig war. Der Baum konnte ohne Probleme herausgehoben werden. Abschließend wurde der Baum mittels Kran auf dem Parkplatz abgelegt und durch uns mittels Kettensägen zersägt und die Einsatzstelle beräumt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH
hamburg
Technik- und Umweltschutzwache
FEUERWEHR HAMBURG
Freiwillige Feuerwehr Hamburg

Vermehrte Einsätze durch Trockenheit und SturmAb Ende Juni 2026 mussten wir vermehrt zu wetterbedingten Einsätzen ausrüc...
12/07/2026

Vermehrte Einsätze durch Trockenheit und Sturm

Ab Ende Juni 2026 mussten wir vermehrt zu wetterbedingten Einsätzen ausrücken. Ein Sturm bis 9 Bft. in Böen in Kombination mit der vorherigen Trockenheit waren ursächlich. Alles begann am 27.06.2026 gegen 22:30 Uhr in Hamburg-Altona. Dort waren die FF Altona, der 15 CDI (Stellingen), sowie die SEGH vor Ort. Die Lage war komplex. Bei einer Kastanie waren mehrere Starkäste abgebrochen und in den Hinterhof gestürzt. Ein größerer Starkast war gegen ein Gebäude gestürzt und drohte weiterhin abzustürzen. Eine Aufstellfläche für eine DLK war mangels Durchfahrtsbreite nicht gegeben. Für die Sägearbeiten auf dem Dach wurden wir durch die SEGH gesichert. Zum Entfernen des Starkastes kam dann die 8t-Zugeinrichtung des GWR3 auf voller Länge zum Einsatz. Erschwerend musste diese durch eine Toreinfahrt geführt werden und mittels Umlenkrolle umgelenkt werden. Die Gefahr konnte ohne weitere Schäden beseitigt werden.

Am 29.06.2026 kam um 10:40 Uhr erneut Alarm. Gemeinsam mit dem 32 Kran mussten wir zur Elbchaussee nach Nienstedten ausrücken. Hier hatte uns die 14 HLG samt CDI (Osdorf) nachgefordert. Es handelte sich um eine in ca. 12m Höhe gebrochene Buche. Kurz nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurde dann eine Fachfirma mit den Arbeiten beauftragt. Am Abend um 19:06 Uhr wurden wir gemeinsam mit dem Modul Cobra zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Sternschanze alarmiert. Hier war eine Dachgeschosswohnung in Brand geraten. Diese konnte jedoch schnell gelöscht werden.

Am 01.07.2026 wurden wir gegen 17:07 Uhr nach Ohlsdorf an die Alster alarmiert. Hier waren die FF Fuhlsbüttel und der 23 CDI vor Ort. Ein gespaltener Baum mit einer Länge von ca. 18m war quer über den Wasserweg gestürzt & versperrte diesen. Zur Bergung des Baumes wurde das SB der FF Fuhlsbüttel eingebunden und anschließend mittels der Seilwinde des GWR1 a den Steg gezogen.
Da der ca. 24m hohe 2. Stamm des Baumes ebenfalls in die Alster zu stürzen drohte, wurde dieser mittels Umlenkung auf der anderen Uferseite über das Schlauchboot eingehängt und ebenfalls seilwindenunterstützt gefällt. Die Gefahr wurde beseitigt.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Dachstuhlbrand in ReihenhausAm Mittwochnachmittag, den 17.06.2025 um 16:01 Uhr wurde das „Einsatzmodul Cobra“ zu einem g...
23/06/2026

Dachstuhlbrand in Reihenhaus

Am Mittwochnachmittag, den 17.06.2025 um 16:01 Uhr wurde das „Einsatzmodul Cobra“ zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand eines Reihenhauses in den Stadtteil Schnelsen nachgefordert. Vor Ort waren bereits Einsatzkräfte der Wachen FuRW 14 (Osdorf) und FuRW15 (Stellingen). Wir wurden mit GKW und LF-TH alarmiert. Zeitgleich wurde im Rendezvousverfahren 1 WLF mit AB-Hafen samt Cobra Hochdruckschneidlöschsystem von der Technik-Umweltwache 32 zugeordnet.

Das Feuer hatte sich in den Dachbereich ausgebreitet. Auf Anfahrt zur Einsatzstelle erfolgte eine Alarmstufenerhöhung auf Feuer 2. Alarm. Die Einheiten vor Ort konnten das Feuer jedoch mittels bis zu 3 C-Rohren rechtzeitig stoppen, wodurch der Cobra-Einsatz obsolet wurde. Unser Einsatzauftrag bestand vielmehr nur noch darin mit einem Trupp bei moderater Rauchentwicklung unter schwerem Atemschutz über den Korb der Drehleiter 15 die seitliche Dachkonstruktion mittels Halligan Tool, Rettungssäge und Motortrennschleifer aufzunehmen und auf weitere Brandnester zu kontrollieren und abzulöschen. Ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz stand bereit, brauchte aber nicht eingesetzt zu werden.

Anschließend wurden bereits an der Einsatzstelle erste Hygienemaßnahmen an Gerät & PSA am GW-Hygiene umgesetzt. Wir waren mit 13 Einsatzkräften vor Ort und nach knapp 4 Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Keller vollständig unter Wasser - Premiere für den SpannungswarnerAm Sonntagmittag, den 07.06.2026, gegen 13:30 Uhr wurd...
12/06/2026

Keller vollständig unter Wasser - Premiere für den Spannungswarner

Am Sonntagmittag, den 07.06.2026, gegen 13:30 Uhr wurde der gesamte Technische Zug der FF Eppendorf in den Stadtteil Rahlstedt mit dem Spannungswarner und leistungsstarken E-Tauchpumpen nachgefordert. Hier stand der Keller eines leerstehenden Einfamilienhauses vollständig unter Wasser. Erste Lenzarbeiten vor Ort wurden bereits durch den 21-GW1 mittels Tauchpumpe im Außenbereich einer Kellertreppe eingeleitet.

Nach umfangreicher Erkundung der Einsatzstelle wurde erstmalig der Spannungswarner des GWR3 zwecks Überprüfung von möglicher elektrischer Spannung im Keller vor und während der Lenzarbeiten eingesetzt. Nachdem keine Spannung festgestellt werden konnte, wurden mehrere leistungsstarke Tauchpumpen nacheinander in den Einsatz gebracht, um die Wassermengen zu lenzen. In der Spitze wurden an verschiedenen Stellen gleichzeitig vier E-Tauchpumpen betrieben. Die zentrale Stromversorgung wurde mittels Lichtmast- und Generatorenanhänger sichergestellt. Ein Lenzerfolg konnte zügig erreicht werden.

Nach Abschluss der entsprechenden Reinigungsarbeiten unserer Gerätschaften waren wir nach etwas mehr als vier Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus.

Foto: FPH

Krangestützte Fällungen mit F32 und 23-SEGHAm frühen Nachmittag des 05.04.2026 wurde die FF Eppendorf gegen kurz nach 14...
26/05/2026

Krangestützte Fällungen mit F32 und 23-SEGH

Am frühen Nachmittag des 05.04.2026 wurde die FF Eppendorf gegen kurz nach 14:00 Uhr in den Stadtteil Wellingsbüttel von dem anwesenden 24-CDI, der FF Wellingsbüttel und der 23-SEGH alarmiert. Hier war eine ca. 22m hohe Tanne in weitere Bäume gefallen und drohte auf eine öffentliche Straße zu stürzen. Nach intensiver Erkundung wurde der 32-Kran und AB-Kran der TUW32 für eine kranunterstützte Fällung nachgefordert. Nach intensiver Erkundung und Lagebesprechung mit dem Führer der SEGH und dem später eintreffenden UDI wurden die weiteren Maßnhamen festgelegt und zuvor durch uns ein Technikpool eingerichtet.

Der morsche Baum wurde durch hierzu zunächst unsere Sägenführer über den Korb der 24-DLK mittels Kettensäge umfangreich entastet, durch die 23 SEGH am 32 Kran im Kornenbereich angeschlagen und in der Folge durch unsere speziell ausgebildeten Sägenführer kranunterstützt gefällt und in der Folge an der Kranflasche hängend punkt genau auf der Straße abgelegt. Hier wurde dieser durch unsere Kräfte mittels zwei Kettensägen zerlegt und die Straße anschließend beräumt. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass eine danebenstehende, weitere ca. 20m hohe Tanne beschädigt war und ebenfalls entfernt werden musste. Wir haben daher mit allen Einsatzkräften das gleiche Vorgehen im Ablauf wiederholt und auch den 2. Baum ebenfalls ohne weitere Schäden abgelegt und zersägt. Danach wurd edie Fahrbahn beräumt. Alle Gefahren wurden durch uns beseitigt.

Wir waren mit dem gesamten TZ vor Ort und nach knapp 5 Stunden wieder einsatzbereit.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

hamburg umweltschutzwache.f32

Feuer im Dachbereich eines UniversitätsgebäudesNachdem wir bereits am Morgen des 31.03.2026 gemeinsam mit dem Einsatzmod...
26/05/2026

Feuer im Dachbereich eines Universitätsgebäudes

Nachdem wir bereits am Morgen des 31.03.2026 gemeinsam mit dem Einsatzmodul Cobra zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in den Stadtteil Rotherbaum alarmiert worden waren und dieser glücklicherweise noch in der Ausbreitungsphase gelöscht werden konnte, wurden wir mit etwas Unterbrechung gegen Mittag um 12:10 Uhr erneut mit dem Technischen Zug der FF Eppendorf samt Cobramodul nach Hamburg-Harburg zu einem weiteren Dachstuhlbrand angefordert. Von der TUW32 wurde parallel der AB-Hafen und das TMF70 alarmiert. Hier wurde eine massive Rauchentwicklung aus dem Dach eines Universitätsgebäudes gemeldet. Die bereits umfangreich alarmierten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Hamburg erhöhten bei Eintreffen am Einsatzort aufgrund des vorgefundenen Schadensbildes das Alarmstichwort auf “Feuer mit zwei Löschzügen”.

Wir hatten mehrere Einsatzaufträge, unter anderem die Brandausbreitung im Dachbereich weiter zu verhindern. Hierbei gingen mehrere Trupps der FF Eppendorf unter schwerem Atemschutz, gesichert durch die 23-SEGH, auf das Dach vor und arbeiteten gesichert bis an die Dachkante. Dort wurde mittels leistungsstarken Rettungssägen und Trennschleifern das Dach rund um den Schornstein großflächig geöffnet, ein Rauch- und Wärmeabzug geschaffen und mittels Wärmebildkamera fortlaufend kontrolliert und abgelöscht. Zudem sorgten wir im Innenbereich für die Eindämmung von Wasserschäden. Das Cobra Hochdruckschneidlöschsystem kam zudem über das TMF70 an der Blechfassade erfolgreich zum Einsatz, um in Zwischenräumen einer Wand die weitere Brandausbreitung zu verhindern.

Wir waren mit 12 Einsatzkräften vor Ort und nach ca. 5 Stunden wieder einsatzbereit am Feuerwehrhaus.

Bilder: TV Newskontor, offizielle Pressemitteilung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6247466

Schwerer Busunfall gegen BaumIn Barmbek-Nord ereignete sich am 26.03.2026 gegen 13:00 Uhr ein schwerer Unfall mit einem ...
26/05/2026

Schwerer Busunfall gegen Baum

In Barmbek-Nord ereignete sich am 26.03.2026 gegen 13:00 Uhr ein schwerer Unfall mit einem Bus. Ein Linienbus prallte frontal mittig gegen einen Baum. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich mehrere verletzte Personen im schwer beschädigten Bus. Vor Ort befanden sich die 23-HLG (FuRW Barmbek) und diverse Rettungswagen und Notärzte, sowie der Einsatzführungsdienst Ost, welcher uns auch nachgefordert hatte. Es wurde MANV10 ausgelöst (Massenanfall an Verletzten). Der Baum war mittig auf über 1,5m deutlich in den Bus eingetreten. Der Fahrer war im stark deformierten Bus auf engem Raum eingeklemmt und musste durch eine aufwändige technische Rettung mittels drei Rettungszylinder befreit werden und im Anschluss unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus transportiert werden. Dabei wurde der Bus über Seilwinde im direkten Zug gesichert.

Unser Einsatzauftrag bestand zunächst durch unsere Führungskräfte darin, beratend bei der technischen Rettung zu unterstützen und durch uns Sondergerät zuzuführen. Ein Technikpool wurde eingerichtet. Nach Abschluss der zeitintensiven technischen Rettung wurde der instabile Baum durch die 23-SEGH im Kronenbereich vorbereitet und entastet und größere Äste und der Stamm durch uns gefällt. Die Bergung des Busses übernahm eine Fachfirma im Auftrag der Hamburger Hochbahn. Eine großflächige Ausleuchtung musste nicht mehr aufgebaut werden. Wir waren mit 2 Fahrzeugen 15 Einsatzkräften vor Ort. Der GWR3 war technische a.D. konnte leider aufgrund der terminierten HU nicht eingesetzt werden.

Presseportal: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/82522/6244371

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

Baum auf Dach mit 23-SEGH entferntAm 25.03.2026 zum frühen Vormittag um kurz nach 10:00 Uhr wurde die FF Eppendorf aufgr...
26/05/2026

Baum auf Dach mit 23-SEGH entfernt

Am 25.03.2026 zum frühen Vormittag um kurz nach 10:00 Uhr wurde die FF Eppendorf aufgrund stürmischer Böen zu einem umgestürzten Baum nach Alsterdorf alarmiert.
Vor Ort war bereits das 16-HLF1 und hatte nachgefordert. Die Birke war im Innenhof eines Wohnkomplexes ohne Zufahrtsmöglichkeit oder Aufstellfläche für ein Hubrettungsfahrzeug auf das Dach eines 3-geschossigen Mehrfamilienhauses gestürzt. Der untere Stamm war im Bereich des Wurzeltellers gebrochen. Hier befand sich der direkte Zugang zum Gebäude. Dieser war blockiert und die Gefahr des Nachsackens und Abrutschens gegeben.

Aufgrund anstehender intensiver Dacharbeiten wurde durch uns die Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung (23-SEGH) .hamburg nachalarmiert. Ein Technikpool für technisches Gerät wurde eingerichtet. Der Baum wurde im Dachbereich im Bereich der Dachkante durch die Höhenretter der Feuerwehr Hamburg entastet und dann mittels zweier Mehrzweckzüge und 60m-Drahtseil durch uns angehoben, mittels Scharniertechnik verschwenkt und kontrolliert im Gartenbereich abgelegt. Es entstanden keine Schäden am Gebäude. Am danach liegenden Baum wurden Restarbeiten mittels drei Motorkettensägen durchgeführt, um die Spannung aus dem Holz zu entfernen. Danach konnte die Einsatzstelle an die Mieter übergeben und alle Maßnahmen zurückgenommen werden.

Bilder mit freundlicher Genehmigung: FPH

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Sportallee 72
Alsterdorf
22335

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