07/09/2020
**Stehende Kundgebung statt Demonstration am 12. September***Geänderter Kundgebungsort***Geänderte Anfangszeit
Antifaschismus heißt Kampf FÜR das Leben.
Auf die Straße zum Gedenken an Klaus Peter Beer und gegen den rechten Terror - solidarisch und mit Abstand.
Am 12. September gehen wir in Amberg auf die Straße, um an Klaus Peter Beer zu erinnern und um unseren Protest gegen die Politik des Verdrängens und Ignorierens auf die Straße zu tragen.
Angesichts des deutlichen Anstiegs der Infektionen mit dem Covid-19-Virus in den vergangenen Wochen ist es uns jedoch nicht möglich, unsere Demonstration wie ursprünglich geplant durchzuführen. Die derzeitige Pandemie - die weltweite Verbreitung eines potenziell tödlichen Virus - erfordert auch für unsere Demonstration gewisse Einschränkungen.
Antifaschismus kann für uns nur bedeuten, den Kampf FÜR das Leben zu führen. Deshalb steht der Infektionsschutz der Teilnehmenden unserer Demonstration im Mittelpunkt all unserer Überlegungen. Um diesen zu gewährleisten, haben wir uns - in Rücksprache mit der zuständigen Versammlungsbehörde - zu folgenden Schritten entschlossen:
- Statt einer mobilen Demonstration beginnend am Multifunktionsplatz führen wir eine stehende Kundgebung am Marktplatz durch.
- Statt um 15 Uhr beginnt die Kundgebung am Marktplatz um 16 Uhr.
- Die Teilnehmendenzahl für die Kundgebung auf den Marktplatz ist auf 200 Personen beschränkt.
- Um trotzdem allen die Teilnahme zu ermöglichen, wird zeitgleich eine weitere Versammlung im Stadgebiet angezeigt, auf der unter anderem sämtliche Redebeiträge der am Marktplatz stattfindenden Kundgebung verlesen werden. Den genauen Ort erfahrt ihr in den kommenden Tagen.
- Auf der Kundgebung ist zwingend während der gesamten Dauer ein Mund-Nase-Schutz zu tragen und ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
Trotz allen Einschränkungen, die uns das Covid-19-Virus aufzwingt:
Am Samstag den 12. September gehen wir in Amberg gemeinsam und lautstark auf die Straße.
Für ein würdiges Gedenken und Erinnern an Klaus Peter Beer!
Gegen den rechten Terror! Gegen Homophobie und Ausgrenzung!
Und gegen die Politik des Ignorierens und Verdrängens!