14/09/2020
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Vorschlag über den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der Amberger Innenstadt
Stadtrat und Kreisvorsitzender Florian Füger, Franziska Weiß und stv. Kreisvorsitzender Florian Singer vom Junge Union Kreisverband Amberg-Stadt fordern an markanten Parkplätzen wie z. B. hier am Roßmarkt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos.
Amberg. Die Vorstandschaft des Kreisverbandes der Jungen Union Amberg-Stadt mit Kreisvorsitzenden und Stadtrat Florian Füger an der Spitze fordert den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektromobilität in der Amberger Innenstadt. Wenn es nach dem Vorschlag der JU ginge, könnten schon bald mit der tatkräftigen Unterstützung den stadteigenen Stadtwerken an markanten Parkplätzen der Amberger Innenstadt einige Ladestationen aufgebaut werden. Dabei handelt es sich dem Vorschlag zur Folge z. B. um den Roßmarkt, den Malteserplatz, den Schrannenplatz, entlang der Fronfestgasse/Langen Gasse oder den Salzstadl- und Paulanerplatz mit jeweils Ladestation(en) für die Ladung von bis zu zwei Elektroautos. Die Elektromobilität weitet sich derzeit, auch auf Grund der durch die Corona-Pandemie bedingt höheren Förderungen, massiv aus. Besonders für Bewohner der Amberger Innenstadt sind auf Grund der Reichweiten diese Autos besonders interessant. Jedoch ist es für die Anwohner, aber auch für die Touristen, bisher nicht möglich innerhalb der Innenstadt die Fahrzeuge zu laden. Dies hindert einige vor der Anschaffung dieser Fahrzeuge. „Dadurch das kein bzw. bei Hybrid-Fahrzeuge nur ein geringer Schadstoffausstoß vorhanden ist, sehen wir es als sehr sinnvoll an, bestehende Parkplätze in der Innenstadt teilweise in Parkplätze für Elektrofahrzeuge umzuwandeln“ sagt stv. Kreisvorsitzender Florian Singer. „Wenn es nach unserer Meinung geht, kann die Stadtwerke noch in diesem Jahr mit der ein oder anderen Ladestation beginnen“, so Kreisvorsitzender Füger.