AMEOS Hanse Klinikum Anklam

AMEOS Hanse Klinikum Anklam Unser Klinikum bietet moderne medizinische Versorgung auf hohem Niveau und in ihrer Nähe.

Ein verschluckter Fremdkörper, plötzliche Atemnot oder ein lebensbedrohlicher Notfall im eigenen Zuhause – gerade bei Ba...
19/05/2026

Ein verschluckter Fremdkörper, plötzliche Atemnot oder ein lebensbedrohlicher Notfall im eigenen Zuhause – gerade bei Babys und Kleinkindern geraten Eltern in solchen Situationen schnell unter Stress. Umso wichtiger ist es, im Ernstfall sicher handeln zu können. Das Medizinforum „Gesund an der Peene“ am 20. Mai widmet sich deshalb Notfällen im ersten Lebensjahr und vermittelt praktische Handlungssicherheit für den Alltag.

Im Mittelpunkt des Vortrags steht das Thema Fremdkörper verschlucken – eine der häufigsten und gefährlichsten Notfallsituationen bei Säuglingen und Kleinkindern. Dr. med. Christian Niesytto, Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin, erklärt anschaulich, woran Eltern eine gefährliche Atemwegsverletzung erkennen und welche Sofortmaßnahmen im Ernstfall entscheidend sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung: Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, wichtige Handgriffe direkt an speziellen Übungspuppen zu trainieren. Ergänzt wird der Vortrag durch Videosequenzen aus der notärztlichen Versorgung, die typische Notfälle veranschaulichen und zeigen, wie Rettungskräfte in akuten Fällen vorgehen. Ziel der Veranstaltung ist es, Ängste abzubauen und Eltern, Großeltern sowie Angehörigen mehr Sicherheit im Umgang mit lebensbedrohlichen Situationen zu vermitteln. Gerade bei Notfällen mit Babys kann schnelles und richtiges Handeln entscheidend sein.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit dem Referenten und zur Beantwortung individueller Fragen. Der Vortrag ist kostenfrei und findet im Raum Lilienthal (EG) im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt. Beginn ist um 15:30 Uhr. Das nächste Medizinforum in Anklam findet am 17. Juni 2026 zum Thema „Niesen, Lachen, Heben – wenn der Beckenboden nicht mehr mitmacht“ mit Lilit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, statt.

Internationaler Tag der HebammenInternationale Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Hebammenbetreuung mit weniger K...
05/05/2026

Internationaler Tag der Hebammen

Internationale Studien zeigen, dass eine kontinuierliche Hebammenbetreuung mit weniger Komplikationen und mit weniger medizinischen Eingriffen bei der Geburt sowie einer höheren Zufriedenheit der Familien verbunden ist. Ihre Arbeit ist damit nicht nur Begleitung, sondern gelebte Gesundheitsvorsorge. Genau diese Verbindung aus Fachlichkeit, Nähe und Vertrauen prägt die Geburtshilfe in Anklam. Den internationalen Tag der Hebammen am 5. Mai nimmt das AMEOS Hanse Klinikum Anklam zum Anlass, die hohe fachliche und menschliche Leistung seines Hebammenteams sichtbar zu machen – und ihnen dafür zu danken, dass sie Familien in einer besonders sensiblen Lebensphase begleiten.

Am AMEOS Hanse Klinikum Anklam werden jährlich rund 350 Geburten betreut. Prägend für das Profil des Standorts ist dabei ein hebammengeleiteter Kreißsaal. Die Begleitung durch die Hebammen steht hier im Mittelpunkt. Sie zeichnet sich durch viel Präsenz, engen Austausch und eine Betreuung, die sich an den Bedürfnissen der Frauen und Familien orientiert, aus. Jeder Schritt wird gemeinsam besprochen, jede Maßnahme abgestimmt. „Unser Leitsatz im Team: Geburt ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher, sehr individueller Prozess“, sagt Lilit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. „Uns ist wichtig, dass Frauen selbstbestimmt und in ihrem eigenen Tempo gebären können.“

Das vergleichsweise kleine Team ermöglicht eine persönliche Betreuung und ein enges Vertrauensverhältnis. Viele Familien kennen ihre Hebammen bereits aus der Schwangerschaft und werden auch im Wochenbett weiter begleitet. Diese Kontinuität mit vertrauten Gesichtern ist ein zentrales Element der Geburtshilfe in Anklam. Auch die räumlichen Bedingungen vor Ort sind auf einen guten Start ins Familienleben ausgerichtet. Zwei modern ausgestattete Kreißsäle, Familienzimmer sowie Angebote wie Bonding und Stillberatung unterstützen den frühen Beziehungsaufbau zwischen Eltern und Kind.

Das Haus kann auf eine stabile, langjährige Zusammenarbeit mit freiberuflichen und festangestellten Hebammen blicken. Unter der Leitung von Kristin Lüthke und Anke Witt betreuen sie die Geburten im Kreißsaal, leisten die Vor- und Nachsorge und begleiten die Familie in dieser Zeit. Für werdende Eltern bedeutet das vor allem eines: verlässliche Ansprechpartner, kontinuierliche Begleitung und eine Geburtshilfe, die auf Nähe und Vertrauen basiert.

Seit einer Dekade sichert die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Hanse Klinikum Anklam die stationäre und ...
28/04/2026

Seit einer Dekade sichert die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Hanse Klinikum Anklam die stationäre und ambulante Versorgung von Kindern und Jugendlichen in und um Anklam. Mit einer liebevoll gestalteten Teddyklinik und vielen Mitmachangeboten hat die Pädiatrie am 23. April 2026 ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Bereits am Vortag kamen Akteure aus Gesundheitswesen, Lokalpolitik und Sozialer Arbeit zu einem Vernetzungsnachmittag zusammen.

Unter der Beteiligung des ehrenamtlichen studentischen Projekts "Teddybärkrankenhaus Greifswald" und dem pflegerischen sowie ärztlichen Team der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Hanse Klinikum Anklam, wurde aus dem Stationsflur kurzerhand eine Teddyklinik mit Stationen wie Röntgen und CT, Blutentnahme und Laborauswertung sowie Zahnarztbesuch, Operation und Versorgung mit Verbänden. Hier konnten die Kinder ihre Kuscheltiere und Puppen untersuchen lassen - und dabei spielerisch Berührungsängste mit medizinischen Abläufen abbauen. Auch die Cothenius-Apotheke aus Anklam war Teil des besonderen Jubiläumsformats und versorgte kranke Puppen oder Teddys mit den passenden Medikamenten. Ergänzt wurde das Programm durch den Clown Haaschipapa, Kinderschminken und eine Fotobox mit unvergesslichen Kostümen.

Zuvor würdigten Akteure aus dem Gesundheitswesen, der Lokalpolitik und der Sozialen Arbeit bei einem gemeinsamen Vernetzungsnachmittag - begleitet von Klängen zweier Jazzmusiker der Kreismusikschule Anklam - die Entwicklung der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin. Katja Loesche, Regionalgeschäftsführerin AMEOS Nord, gedachte in ihrer Rede den Anfängen:
"Dass diese Abteilung hier seit zehn Jahren besteht, ist das Ergebnis einer bewussten Entscheidung. Nachdem frühere Strukturen weggefallen sind, hat AMEOS 2016 Verantwortung übernommen und gemeinsam mit Partnern ein eigenes Versorgungsangebot aufgebaut."

Untrennbar mit der Etablierung der neuen Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin am AMEOS Hanse Klinikum Anklam ist Dr. med. Christian Niesytto. "Seinem großen persönlichen Einsatz und den engagierten Leistungen seines ärztlichen und pflegerischen Teams ist eine stabile Entwicklung der Kinder- und Jugendmedizin an diesem Haus zu verdanken", würdigte Loesche ihn und sein Team. Dr. med. Christian Niesytto, Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin, betonte die Bedeutung der Vernetzung: "Am Anfang stand die Frage, wie wir tragfähige Strukturen schaffen und Vertrauen aufbauen können. Heute ist die Abteilung etabliert und ein verlässlicher Ansprechpartner für Familien in der Region. Entscheidend dafür ist die enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie mit dem Gesundheits-, Sozial- und Jugendamt."

Kleine Patientinnen und Patienten können sich zukünftig über eine neue sensorische Spielecke im Spielzimmer, ein Geschenk der AMEOS Gruppe, freuen. Pro Jahr werden am AMEOS Hanse Klinikum Anklam rund 800 Kinder und Jugendliche stationär und ambulant behandelt. Hinzu kommen etwa 350 Neugeborene. Damit trägt die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin zu einer wohnortnahen, vollständigen Versorgung für die ganze Familie sowie zur Stabilität und Zukunftsfähigkeit einer familienfreundlichen Stadt wie Anklam bei.

Ein Kind zu erwarten, ist eine ganz besondere Zeit – voller Vorfreude, neuer Erfahrungen, aber auch Fragen und Sorgen. D...
08/04/2026

Ein Kind zu erwarten, ist eine ganz besondere Zeit – voller Vorfreude, neuer Erfahrungen, aber auch Fragen und Sorgen. Damit Sie sich gut informiert und rundum sicher fühlen, lädt das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe werdende Eltern zum Informationsabend am 16. April 2026 ins AMEOS Hanse Klinikum Anklam ein.

Das Team aus Pflegefachkräften und Hebammen rund um Chefärztin Lilit Aznavuryan möchte Ihnen Einblicke in die Themenfelder Schwangerschaft und Geburt geben und Sie auf die erste Zeit mit Ihrem Baby einstimmen. Im persönlichen Gespräch mit den Hebammen oder der Ärztin können Sie jederzeit individuelle Fragen stellen.

Die Veranstaltung findet um 17 Uhr im Raum Lilienthal (Haupteingang, EG) statt und ist kostenlos. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, bitten wir um Ihre telefonische Anmeldung bis zum 14. April unter Tel.: 03971 834 5225. Auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen und können ohne Anmeldung teilnehmen.

Frohe Ostern! 🐣🌷Das AMEOS Hanse Klinikum Anklam wünschen euch entspannte Feiertage, viele kleine Glücksmomente und ganz ...
03/04/2026

Frohe Ostern! 🐣🌷
Das AMEOS Hanse Klinikum Anklam wünschen euch entspannte Feiertage, viele kleine Glücksmomente und ganz viel Frühlingssonne.🌞💛

Wir laden Sie am 18. März 2026 um 15:30 Uhr herzlich zum  nächsten Medizinforum „Gesund an der Peene“ in den Raum Lilien...
11/03/2026

Wir laden Sie am 18. März 2026 um 15:30 Uhr herzlich zum nächsten Medizinforum „Gesund an der Peene“ in den Raum Lilienthal (EG) im AMEOS Hanse Klinikum Anklam ein.

Bauchschmerzen sind ein Symptom, das fast jede und jeder kennt – und das zugleich viele Fragen aufwirft. Mal steckt etwas Alltägliches dahinter, mal halten Beschwerden länger an oder kommen immer wieder. Gerade dann wird die Ursache oft schwer greifbar: Unklare Bauchschmerzen können von Magen und Darm ausgehen, aber ebenso mit Stoffwechsel, Gallenwegen oder anderen Organen zusammenhängen.

Im Vortrag „Unklare Bauchschmerzen – was tun?“ beleuchtet Dirk Werner, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, typische Krankheitsbilder – von Magen-Darm-Infekten und Unverträglichkeiten über Reizdarmbeschwerden bis hin zu entzündlichen Erkrankungen. Ziel des erfahrenen Facharztes für Gastroenterologie ist es, Betroffenen Orientierung zu geben, ihre Selbstbeobachtung zu verbessern und aufzuzeigen, bei welchen Warnsignalen eine zeitnahe ärztliche Abklärung notwendig ist – denn ein geschulter Blick kann im Zweifel Leben retten.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit dem Referenten und zur Beantwortung individueller Fragen. Der Vortrag ist kostenfrei.

Heute ist Welt-AdipositastagAdipositas ist eine chronische Erkrankung mit komplexen Ursachen und zählt zu den wesentlich...
04/03/2026

Heute ist Welt-Adipositastag

Adipositas ist eine chronische Erkrankung mit komplexen Ursachen und zählt zu den wesentlichen Risikofaktoren für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes sowie weiterer Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen. Auch in Mecklenburg-Vorpommern ist ein deutlicher Anstieg entsprechender Diagnosen zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Beratungsstrukturen zunehmend an Bedeutung.

Das AMEOS Hanse Klinikum Anklam ist seit 2020 von der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) als „Klinik mit Diabetes im Blick“ zertifiziert – als erstes Krankenhaus der Akut- und Regelversorgung in Mecklenburg-Vorpommern. Diabetologische Aspekte werden hier in allen Behandlungsbereichen des Hauses berücksichtigt, sei es die routinemäßige Kontrolle der Blutzuckerwerte bei jeder Neuaufnahme, die Betreuung von Schwangeren mit Gestationsdiabetes, besondere Wundversorgung nach Operationen oder Empfehlungen zur medikamentösen Blutzuckereinstellung.

Die bereits bestehende diabetologische Kompetenz des Hauses durch die Diabetologin Dr. med. Urte Pieper und die Diabetesberaterin Winnie Neukirch wird nun um eine spezialisierte Adipositasberatung für stationäre Patientinnen und Patienten ergänzt. „Die Kombination aus zertifizierter Diabetesversorgung und spezialisierter Adipositasberatung ermöglicht eine noch engere Verzahnung von Diagnostik, Therapie und individueller Begleitung“, erklärt Dr. med. Urte Pieper, Oberärztin der Klinik für Innere Medizin und Diabetologin (DDG). „Wir denken ganzheitlich. Das ist besonders bei chronischen Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes und Adipositas, entscheidend“, so Pieper weiter.

Neben ernährungsmedizinischen Aspekten und Bewegungsstrategien informiert Winnie Neukirch bei der Adipositasberatung insbesondere zur langfristigen Stabilisierung des Stoffwechsels sowie zur Vermeidung von Folgeerkrankungen. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Betroffenen realistische, medizinisch fundierte und alltagstaugliche Strategien zu entwickeln“, so Winnie Neukirch, Diabetes- und Adipositasberaterin (DAG, DDG). Viele Beratungsangebote zu Adipositas seien entweder nur digital zugänglich oder schlicht zu weit weg. „Wir können wohnortnah und auf Betroffene zugeschnitten unterstützen, das ist ein großer Gewinn für die Region“, ergänzt Neukirch. Zur weiteren Behandlung der Adipositas könne in vorhandene regionale Netzwerke vermittelt werden. Auch Patientinnen und Patienten ohne manifeste Adipositas oder Diabetes profitieren von der Expertise des Hauses, etwa im Hinblick auf Wundheilung, postoperative Verläufe oder kardiovaskuläre Stabilität

Wir laden am Mittwoch, den 11. Februar 2026, alle Interessierten zum ersten Medizinforum „Gesund an der Peene“ in diesem...
05/02/2026

Wir laden am Mittwoch, den 11. Februar 2026, alle Interessierten zum ersten Medizinforum „Gesund an der Peene“ in diesem Jahr ein.

Im Vortrag „Vom Zappelphilipp zum zerstreuten Professor – Ein Leben mit ADHS“ beleuchten Vladimir Pejicic, Ltd. Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und Stephanie Burian, Ltd. Psychologin und Psychotherapeutin, typische Symptome in unterschiedlichen Lebensphasen, psychologische Belastungen wie innere Unruhe, emotionale Dysregulation oder Selbstwertprobleme sowie die Herausforderungen einer verlässlichen Diagnostik. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abgrenzung zu anderen psychischen Erkrankungen und auf der Frage, wann ADHS behandlungsbedürftig wird.

Darüber hinaus stellen die Referentin und der Referent dar, wie eine zeitgemäße Behandlung aussieht: ADHS erfordert einen multimodalen Ansatz, der medizinische, psychotherapeutische und alltagspraktische Maßnahmen miteinander verbindet. Ziel ist es, Betroffenen Orientierung zu geben, Fehlannahmen einzuordnen und Wege aufzuzeigen, wie die Lebensqualität nachhaltig verbessert werden kann.

Der Vortrag ist kostenfrei und findet im Raum Lilienthal (EG) im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt. Beginn ist um 15:30 Uhr.

22/01/2026

Gesundheit und Lebensqualität sind zentrale Themen für Menschen aller Altersgruppen und das Bedürfnis nach verlässlicher

Ist ein Baby unterwegs? Dann kommen Sie gern vorbei – wir begleiten Sie sicher durch Schwangerschaft und Geburt.Unser Te...
13/01/2026

Ist ein Baby unterwegs? Dann kommen Sie gern vorbei – wir begleiten Sie sicher durch Schwangerschaft und Geburt.

Unser Team der Frauenheilkunde und Geburtshilfe lädt werdende Eltern am Donnerstag, den 22. Januar 2026 um 17 Uhr herzlich zum Informationsabend ins AMEOS Hanse Klinikum Anklam ein. In ruhiger Atmosphäre erfahren Sie, was Sie in Schwangerschaft, Geburt und in den ersten Tagen mit Ihrem Baby erwartet.

Unsere Hebammen, Pflegefachkräfte und Chefärztin Lilit Aznavuryan geben praktische Einblicke, beantworten Ihre Fragen und zeigen Ihnen Kreißsäle, Familienzimmer und die Abläufe auf unserer Geburtsstation.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmendenzahl begrenzt ist, bitten wir um Ihre telefonische Anmeldung bis zum 20. Januar 2026 unter Tel.: 03971 834 5225. Auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen und können ohne Anmeldung teilnehmen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg ins Familienglück zu begleiten.

Adresse

Hospitalstraße 19
Anklam
17389

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