CSU-Bezirkstagsfraktion Mittelfranken

CSU-Bezirkstagsfraktion Mittelfranken Infoseite der CSU-Bezirkstagsfraktion Mittelfranken.

Starkes Finale beim 38. mittelfränkischen Kinder- und Jugendfilmfestival Mittelfränkisches Jugendfilmfestival - JuFiFe 2...
26/04/2026

Starkes Finale beim 38. mittelfränkischen Kinder- und Jugendfilmfestival Mittelfränkisches Jugendfilmfestival - JuFiFe 2026.

Die Preisträger der Kategorien Coming up, Talent, Professional und Publikumspreis dürfen nun am bayerischen Wettbewerb in Augsburg teilnehmen.

Herzliche Glückwünsche und vielen Dank für die kreativen Filmbeiträge unserer talentierten Jugend.

Der Bezirk Mittelfranken schätzt, fördert und unterstützt das Jufife.

26/04/2026
26/04/2026

Gerade rechtzeitig zum Frühlingsstart ist auch die neue Ausgabe unseres BezirksJournals da und lädt zum Stöbern durch die aktuellsten Themen des Bezirks Mittelfranken und seinen Einrichtungen bei herrlichem Wetter im Garten ein. Die barrierefreie PDF-Datei findet ihr wie immer auf unserer Website zum Download oder über nachfolgenden Link. 😎☀️

https://www.bezirk-mittelfranken.de/fileadmin/user_upload/bezirk-mittelfranken/pdf/Bezirk/Bezirks-Journal/2026/BezirksJournal_April-2026_barrierefrei.pdf

In der aktuellen Ausgabe 01/2026 geht es u.a. um folgende Themen:

• Kultur bewegt das Land – Das POP-UP! Mobil des Bezirks Mittelfranken geht an den Start.

• Herausragende Konzepte ausgezeichnet – Landesamt für Pflege prämiert Mitarbeitende der Bezirkskliniken Mittelfranken.

• Die Heimkehr des Schutzengels – Figur im Freilandmuseum erzählt berührende Geschichte des Rodheimers Franz Engert.

• Zertifizierte Spitzenqualität – Fischereifachberatung produziert Karpfen mit Schutzsiegel zur Herkunft.

• „Deutschland à la française“ im Retti-Palais – Schriftstellerin Pascale Hugues besuchte für eine Buchlesung die Bezirkshauptstadt Ansbach.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! 📖

26/04/2026
Die montägliche Fraktionssitzung zu Gast bei dick&dünn Nürnberg e. V., Fachberatung bei Eßstörungen. Aus der Arbeit und ...
26/04/2026

Die montägliche Fraktionssitzung zu Gast bei dick&dünn Nürnberg e. V., Fachberatung bei Eßstörungen. Aus der Arbeit und den Angeboten der Fachstelle für Jugendliche und Erwachsene berichtete die Leiterin Karin Ertl mit ihren Kolleginnen. Seit dreißig Jahren helfen, beraten und begleiten die Fachkräfte, vorwiegend SozialpädagogInnen, Personen mit Eßstörungen aus Nürnberg und darüber hinaus. Wir schätzen das qualifizierte Angebot hoch und sehen dafür weiterhin Bedarf. Leider scheint die Tendenz steigend zu sein.

Vollversammlung beim Bezirksjugendring Mittelfranken 2026Als Fachstelle und kompetenter Ansprechpartner für Jugendarbeit...
26/04/2026

Vollversammlung beim Bezirksjugendring Mittelfranken 2026
Als Fachstelle und kompetenter Ansprechpartner für Jugendarbeit in Mittelfranken, übernimmt der Bezirksjugendring wichtige Aufgaben. Peter Daniel Forster, Bezirkstagspräsident hielt ein Grußwort, neben Christian Kuhnle, Vizepräsident des Bayerischer Jugendring. Schön, dass wir der Sitzung beiwohnen konnten.

Verabschiedung Dr. Christa StandeckerMit den besten Grüßen und allen guten Wünschen für den Ruhestand überbrachte Bezirk...
26/04/2026

Verabschiedung Dr. Christa Standecker

Mit den besten Grüßen und allen guten Wünschen für den Ruhestand überbrachte Bezirksrätin Gerlinde Mathes im Namen des mittelfränkischen Bezirkstagspräsidenten Peter Daniel Forster, Bezirkstagspräsident, ein kleines Präsent mit Köstlichkeiten aus Triesdorf. Frau Dr. Standecker war ab 2005 Geschäftsführerin der Europäischen Metropolregion Nürnberg und seit 2011 stellvertretende Sprecherin der elf Metropolregionen in Deutschland. Herzlichen Dank.
Rechts im Bild, der neue Geschäftsführer der EMN Dr. Thomas Koch.

16/04/2026

Bezirkskliniken Mittelfranken und Klinikum Nürnberg führen Gespräche zur Zukunft des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation des Klinikums am Europakanal
Donnerstag, 16. April 2026

Auf Grundlage entsprechender Beschlüsse in den Gremien der beiden kommunalen Häuser führen die Bezirkskliniken Mittelfranken und das Klinikum Nürnberg in den nächsten Monaten vertiefende Gespräche über die zukünftige Fortführung des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation (ZNR), das aktuell von den Bezirkskliniken betrieben wird. Hiermit reagieren die Kliniken auf die Veränderungen aus der Krankenhausreform des Bundes. Ziel ist es, gemeinsam eine tragfähige Lösung für die Weiterführung der neurologisch-rehabilitativen Angebote in Mittelfranken durch einen möglichen Übergang des ZNR auf das Klinikum Nürnberg zu entwickeln und so die Versorgung langfristig und zukunftssicher zu gestalten. Für eine finale Entscheidung bedarf es zunächst einer umfassenden Prüfung der möglichen Rahmenbedingungen.

Den Gremienbeschlüssen ist ein umfassender strategischer Diskussionsprozess in den Bezirkskliniken Mittelfranken vorausgegangen, die aktuell Träger und Betreiber des Zentrums für Neurologie und Neurologische Rehabilitation (ZNR) am Klinikum am Europakanal in Erlangen sind. Angesichts steigender struktureller und personeller Anforderungen an Kliniken durch das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz haben sich Unternehmensleitung und Verwaltungsrat der Bezirkskliniken Mittelfranken intensiv mit den Zukunftsperspektiven des ZNR befasst. Dieses ist der einzige akut-somatische Bereich im Versorgungsangebot der Bezirkskliniken. Ein Strukturgutachten des Bayerischen Instituts für Krankenhausberatung bestätigt die Einschätzung, dass der Betrieb des Zentrums in seiner bisherigen Form langfristig nicht mehr sichergestellt werden kann.

Aufgrund der hohen Versorgungsrelevanz der neurologisch-rehabilitativen Angebote des ZNR haben die Bezirkskliniken Mittelfranken im Bemühen um eine langfristige Sicherung der Leistungen bereits erste Gespräche mit dem Klinikum Nürnberg aufgenommen. Das Klinikum Nürnberg betreibt eine der größten neurologischen Kliniken und Stroke Units in ganz Bayern und eignet sich als kommunales Krankenhaus sowie als derzeitiger Hauptzuweiser in das ZNR sehr gut als potenzieller Partner. Eine langfristige Sicherung der neurologisch-rehabilitativen Leistungen des ZNR ist auch aus Sicht des kommunalen Maximalversorgers von hoher Bedeutung für eine stabile Versorgungssituation in der Region. Beide kommunale Häuser prüfen daher aktuell in ihren Gesprächen, wie die Leistungen des ZNR künftig in bewährter Qualität und unter kommunaler Trägerschaft fortgeführt werden können. Dabei stehen die Kontinuität und Entwicklung der Versorgung sowie die Schaffung verlässlicher Perspektiven für die Mitarbeitenden im Vordergrund.

Bis Ende des Jahres werden rechtliche und finanzielle Sachverhalte geprüft sowie die erforderlichen Schritte eines möglichen Übergangs des ZNR auf das Klinikum Nürnberg zwischen beiden Trägern ausgearbeitet.

„Uns ist wichtig, die Zukunft des ZNR verantwortungsvoll und mit Blick auf die Versorgungssicherheit in der Region zu gestalten“, so Peter Daniel Forster, Bezirkstagspräsident des Bezirks Mittelfranken und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bezirkskliniken Mittelfranken. „Mit den Gremienbeschlüssen zu vertiefenden Gesprächen haben wir den Grundstein dafür gelegt, gemeinsam an einer verlässlichen und langfristigen Lösung innerhalb kommunaler Strukturen zu arbeiten.“

Vorbehaltlich der weiteren Vertragsverhandlungen ist ein Betriebsübergang der neurologischen Versorgung an das Klinikum Nürnberg frühestens zum 01. Juli 2027 geplant. Dabei soll das ZNR zunächst für mehrere Jahre weiterhin am Standort Klinikum am Europakanal in Erlangen betrieben werden. Perspektivisch ist ein vollständiger Umzug an den Campus Nord des Klinikums Nürnberg vorgesehen.

Dr. Matthias Keilen, Vorstand Medizin der Bezirkskliniken Mittelfranken, betont: „Dieses Vorgehen hat das Potenzial für einen strukturierten Übergang. Mit der rechtlichen Basis eines Betriebsübergangs können auch die Arbeitsplätze und arbeitsvertragliche Regelungen gesichert werden. Das ist uns besonders wichtig, denn es liegt in unserer Verantwortung, den möglichen Übergang des ZNR insbesondere für unsere Mitarbeitenden bestmöglich zu gestalten und zu begleiten.“

Für das Klinikum Nürnberg ist die Aufrechterhaltung der spezialisierten Leistungsangebote und der hohen Expertise des ZNR von großem Interesse, um insbesondere die nahtlose Weiterversorgung der vielen neurologischen und neurochirurgischen Akutpatienten sicherzustellen und somit eine bestmögliche Genesung zu ermöglichen.

„Als Partner innerhalb der kommunalen Familie arbeiten das Klinikum Nürnberg und die Bezirkskliniken Mittelfranken bereits heute eng zusammen, um eine bestmögliche Versorgung der Patientinnen und Patienten in Nürnberg und der Region zu gewährleisten. Daher ist der Beschluss zu vertiefenden Gesprächen ein erster logischer Schritt, um gemeinsam die Möglichkeiten einer langfristigen Weiterführung des ZNR zu prüfen“, sagt Oberbürgermeister Marcus König, der Verwaltungsratsvorsitzender des Klinikums Nürnberg ist.

Der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, schließt sich dem an: „Die neurologische und neurochirurgische Versorgung, beispielsweise bei Schlaganfällen oder schweren Schädel-Hirn-Verletzungen, ist eine der Kernkompetenzen des Klinikums Nürnbergs. Für die vollständige Genesung dieser Patienten ist nach einer hochqualitativen Akutbehandlung jedoch auch eine zeitnahe und individuell abgestimmte (Früh-)Rehabilitation von entscheidender Bedeutung. Im Sinne einer bestmöglichen Patientenversorgung und aller Mitarbeitenden arbeiten wir daher in den nächsten Monaten gemeinsam mit den Bezirkskliniken Mittelfranken an einer zukunftssicheren Lösung für den Weiterbetrieb des ZNR.“



Über das Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation am Klinikum am Europakanal

Im Zentrum für Neurologie und Neurologische Rehabilitation diagnostizieren und behandeln wir das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen. Das Leistungsangebot umfasst die Akutversorgung ebenso wie die Frührehabilitation und die weiterführende Rehabilitation. Besondere Schwerpunkte bilden die Behandlung von Morbus Parkinson und Epilepsie. Das ZNR verfügt über 145 Betten. Mehr als 250 Mitarbeitende versorgen hier jährlich etwa 1.000 Patientinnen und Patienten.

Über das Klinikum Nürnberg

Das Klinikum Nürnberg ist eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland und bietet das gesamte Leistungsspektrum der Maximalversorgung an. Mit 2.233 Betten an zwei Standorten (Campus Nord und Campus Süd) und 8.400 Beschäftigten versorgt es knapp 335.000 stationäre und ambulante Patientinnen und Patienten im Jahr. Zum Klinikverbund gehören zwei weitere Krankenhäuser im Landkreis Nürnberger Land.

Neben der Patientenversorgung ist das Klinikum Nürnberg ein bedeutender Ausbilder in der Region. Die Akademie Klinikum Nürnberg ist eine der größten Bildungseinrichtungen für Gesundheitsberufe im Freistaat Bayern. In Kooperation mit dem Klinikum Nürnberg bietet die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg (PMU) ein Studium der Humanmedizin an.

18/11/2025
11/11/2025

Adresse

Ansbach

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von CSU-Bezirkstagsfraktion Mittelfranken erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen