Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg

Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg Öffentlichkeitsarbeit für die Feuerwehren des Landkreises Aschaffenburg

𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗿𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗮𝗺 𝟭𝟬. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗼𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗖𝗲𝗹𝗹 𝗕𝗿𝗼𝗮𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁, 𝗪𝗮𝗿𝗻-𝗔𝗽𝗽𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗿𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗯 𝟭𝟭 𝗨𝗵𝗿 - 𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗕𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻...
07/09/2026

𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗿𝗻𝘁𝗮𝗴 𝗮𝗺 𝟭𝟬. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗔𝘂𝘀𝗹𝗼𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗖𝗲𝗹𝗹 𝗕𝗿𝗼𝗮𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁, 𝗪𝗮𝗿𝗻-𝗔𝗽𝗽𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗿𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗯 𝟭𝟭 𝗨𝗵𝗿 - 𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗕𝗮𝘆𝗲𝗿𝗻 𝘁𝗲𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹-𝗠𝗶𝘅 𝘇𝘂𝗿 𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘃𝗼𝗲𝗹𝗸𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴

Am Donnerstag, den 10. September, findet wieder der bundesweite Warntag statt. Auch in Bayern wird ab 11:00 Uhr auf verschiedenen Kanälen eine Warnung ausgelöst, um die Abläufe und die technische Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu prüfen. Gleichzeitig wird die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vor Gefahrensituationen vertraut gemacht und für das weitere Verhalten im Falle einer Gefahrenlage sensibilisiert. Ab 11:45 Uhr erfolgt eine Entwarnung.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Innenministerien der Länder und die Kommunen führen den Warntag gemeinsam in ganz Deutschland durch. Das BBK testet zentral bundesweit die Warn-Apps "NINA" und "KATWARN" sowie den Mobilfunkdienst Cell Broadcast. In Bayern testen zeitgleich viele Kommunen weitere Warnmittel, darunter Sirenen, Lautsprecheranlagen und digitale Stadtinformationstafeln. Durch diesen Mix an analogen und digitalen Warnmitteln werden auch im Ernstfall möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreicht.

Weitere Informationen zur Warnung und Information der Bevölkerung sowie zum Bundesweiten Warntag und den teilnehmenden Kommunen in Bayern stehen unter https://www.stmi.bayern.de/bevoelkerungsschutz/warndienste/ zur Verfügung. Zum Bundesweiten Warntag informiert das BBK mit einer eigenen Themenseite unter www.bundesweiter-warntag.de.

Im Anschluss führt das BBK eine Umfrage zu den Erfahrungen mit der Probewarnung unter www.warntag-umfrage.de durch, an der sich alle Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.

(Quelle StMI PM 295/2026 vom 07.09.2026)

𝗚𝗿𝗶𝗹𝗹𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗞𝗙𝗩 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗿𝗲𝗳𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿Am Samstag, den 02. September 2026 fand auf dem Grillplatz Kleinostheim d...
07/09/2026

𝗚𝗿𝗶𝗹𝗹𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗱𝗲𝘀 𝗞𝗙𝗩 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗿𝗲𝗳𝗲𝗿𝗮𝘁𝗲𝘀 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝗳𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿

Am Samstag, den 02. September 2026 fand auf dem Grillplatz Kleinostheim das diesjährige Grillfest des Fachreferates Kinderfeuerwehr des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg statt. Eingeladen waren die Kinderfeuerwehrbetreuer mit ihren Familien und alle die sich mit der Kinderfeuerwehr verbunden fühlen.

Ab 14:00 Uhr bereitete das Orga-Team das Grillfest vor und ab ca. 16:00 Uhr fanden rund 30 Erwachsene und Kinder aus verschiedenen Landkreisfeuerwehren den Weg zum Grillplatz.

Zu Beginn wurden zwei Gruppenspiele zur Auflockerung angeboten und die Stimmung war schon sehr gut.

Anschließend gab es leckeres vom Grill und sehr leckere Salate
Neben den üblichen Getränken gab es in diesem Jahr eine Cocktailbar. Diese wurde rege in Anspruch genommen.

Bei guten Gesprächen und guter Stimmung klang der Tag aus und alle freuen sich schon auf das Grillfest 2027.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Grillfestes beigetragen haben.
Herzlichen Dank an die Kuchen, Gebäck- und Salatspenden. Besonderen Dank an das BRK Kahl/Main für die Cocktailbar und natürlich auch ein herzlicher Dank an den Kreisfeuerwehrverband Aschaffenburg für die super Unterstützung!

(Quelle und Bilder KBM Volker Hock)

Feuerwehr Waldaschaff begrüßt Gäste der LebenshilfeVor etwa zwei Wochen durfte die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff sec...
07/09/2026

Feuerwehr Waldaschaff begrüßt Gäste der Lebenshilfe

Vor etwa zwei Wochen durfte die Freiwillige Feuerwehr Waldaschaff sechs Bewohner des Lebenshilfe Schmerlenbach-Wohnheims in der Lindestraße bei sich im Feuerwehrhaus begrüßen und ihnen einen Einblick in den spannenden Feuerwehralltag geben.

Bei einer Führung durch die Einsatzzentrale bekamen die Gäste gezeigt, wie im Ernstfall Alarmierung und Koordination der Einsätze ablaufen. In der Fahrzeughalle konnten sie die Einsatzfahrzeuge aus nächster Nähe bestaunen. Ein besonderes Highlight war das Anprobieren von Einsatzjacke und Helm – so durften die Gäste ein Stück weit in unsere Ausrüstung schlüpfen.

Für strahlende Augen sorgte zudem die Vorführung des hydraulischen Rettungswerkzeugs: Eine Einsatzkraft der FF Waldaschaff zeigte den Gästen die Hydraulikschere und ließ sie unter fachkundiger Anleitung selbst ausprobieren – die enorme Kraft des Werkzeugs sorgte für Staunen.

„Das war spitze“, resümierte ein Gast begeistert. Die FF Waldaschaff freut sich sehr über das Interesse und den gelungenen Austausch und blickt auf einen Besuch zurück, der allen in schöner Erinnerung bleiben wird.

(Quelle und Bilder FF Waldaschaff)

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗶𝗺 𝗘𝗶𝘀𝗲𝗻𝗯𝗮𝗵𝗻𝘁𝘂𝗻𝗻𝗲𝗹Vom 31.08. bis zum 04.09.2026 nahmen zwei Kameraden der Freiwi...
06/09/2026

𝗜𝗻𝘁𝗲𝗻𝘀𝗶𝘃𝗲 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗻𝘀𝘁𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗶𝗺 𝗘𝗶𝘀𝗲𝗻𝗯𝗮𝗵𝗻𝘁𝘂𝗻𝗻𝗲𝗹

Vom 31.08. bis zum 04.09.2026 nahmen zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Laufach sowie je ein Teilnehmer der Feuerwehren Heinrichsthal und Hösbach am Lehrgang „Ausbilder Tunnelbrandbekämpfung – Eisenbahntunnel“ teil.
Der Lehrgang begann an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried, wo bereits zwei Ausbilder der Schweizer Partnerorganisation vor Ort waren. In mehreren praxisnahen Ausbildungsstationen – teilweise vollständig unter Atemschutz – erhielten die Teilnehmenden einen ersten Einblick in den speziellen Ausbildungsstil der Schweizer.
Am Mittwoch führte eine Busfahrt weiter zur International Fire Academy (IFA) in Balsthal in der Schweiz. Dort erwartete die Teilnehmenden ein intensives, körperlich anspruchsvolles Programm: bis zu sechs realitätsnahe Einsatzübungen täglich unter schwerem Atemschutz, jeweils mit rund 40 Minuten reiner Einsatzdauer. Die IFA bildet seit Jahren Einsatzkräfte aus ganz Europa aus und gilt als führend im Bereich der Tunnelbrandbekämpfung.
Während der drei Ausbildungstage wurden wertvolle einsatztaktische Erkenntnisse gewonnen – insbesondere zu Orientierung, Kommunikation, Vorgehensweise im Trupp und der Bedeutung klarer Abläufe im Tunnel. Der Lehrgang verdeutlichte eindrucksvoll, dass im Ereignisfall in einem Eisenbahntunnel nur gemeinsames, strukturiertes und sehr gut ausgebildetes Handeln aller zum Einsatzerfolg führt.

Bilder und Text: FEUERWEHR Gemeinde Laufach
SFSG - Staatliche Feuerwehrschule Geretsried

𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁𝗲 𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗮𝗿𝗹𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻 𝗮𝗺 𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱Zu gleich zwei Einsätzen rückte die Freiwil...
06/09/2026

𝗗𝗼𝗽𝗽𝗲𝗹𝘁𝗲 𝗔𝗹𝗮𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗮𝗿𝗹𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻 𝗮𝗺 𝗦𝗮𝗺𝘀𝘁𝗮𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻𝗱

Zu gleich zwei Einsätzen rückte die Freiwillige Feuerwehr Karlstein am Samstagabend, den 05.09.2026 aus.

Um 19:34 Uhr erfolgte gemeinsam mit der Feuerwehr Hörstein die Alarmierung auf die A45 bei Kilometer 247,5. Aufgrund einer gerissenen Dieselleitung war eine größere Menge Kraftstoff auf die Fahrbahn ausgelaufen. Während die Feuerwehr Hörstein die Fahrbahnreinigung übernahm, sicherte die Feuerwehr Karlstein gemäß der Standardeinsatzregel (SER) „Verkehrssicherungsanhänger“ den rechten Fahrstreifen und den Standstreifen ab. Hierbei kamen neben Leitkegeln der Verkehrssicherungsanhänger (VSA) sowie die LED-Vorwarnung zum Einsatz. Gegen 21:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Noch während des laufenden Einsatzes alarmierte die ILS Untermain um 20:35 Uhr erneut. Diesmal galt es, eine Hubschraubernachtlandung im Ortsteil Dettingen abzusichern. Gemäß der Standardeinsatzregel „Hubschraubernachtlandung“ wurde auf dem Sportgelände der Germania Karlstein der Landeplatz vorbereitet und ausgeleuchtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Kurze Zeit später landete Christoph 77 aus Mainz.
Nach der medizinischen Versorgung wurde die betroffene Person unter Begleitung der Notärztin bodengebunden in eine Klinik transportiert. Christoph 77 folgte dem Rettungswagen anschließend auf dem Luftweg. Gegen 21:50 Uhr war auch dieser Einsatz beendet.

𝘉𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘛𝘦𝘹𝘵: 𝘈𝘯𝘥𝘳𝘦𝘢𝘴 𝘌𝘮𝘨𝘦, Feuerwehr Gemeinde Karlstein

𝗠𝗧𝗔-𝗭𝘂𝘀𝗮𝘁𝘇𝗺𝗼𝗱𝘂𝗹 „𝗥𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻“ 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗔𝗹𝘇𝗲𝗻𝗮𝘂Am Samstag, den 05. September, fand im Feuerwehrgerätehau...
05/09/2026

𝗠𝗧𝗔-𝗭𝘂𝘀𝗮𝘁𝘇𝗺𝗼𝗱𝘂𝗹 „𝗥𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻“ 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿 𝗔𝗹𝘇𝗲𝗻𝗮𝘂

Am Samstag, den 05. September, fand im Feuerwehrgerätehaus Alzenau das ganztägige MTA-Zusatzmodul „Retten“ statt. An der von der Freiwilligen Feuerwehr Alzenau organisierten Ausbildung nahmen 19 Feuerwehrdienstleistende verschiedener Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Aschaffenburg teil.

An fünf Stationen vertieften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre praktischen Kenntnisse im Bereich der technischen Rettung. Unter realitätsnahen Bedingungen übten sie den sicheren Umgang mit tragbaren Leitern, das Anlegen von Feuerwehrknoten sowie den Einsatz verschiedener Tragen und Rettungsmittel.

Weitere Ausbildungsinhalte waren die Rettung aus Schächten sowie die Rettung von Personen aus unwegsamem Gelände mithilfe von Leiterrutschen und Greifzügen. Ziel war es, die Handlungssicherheit bei unterschiedlichen Einsatzszenarien weiter zu stärken.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten die Ausbildungseinheiten erfolgreich.

Die Freiwillige Feuerwehr Alzenau bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Ausbildern für den gelungenen Ausbildungstag sowie beim Küchenteam für die Versorgung während des gesamten Seminartages.

Bilder und Text: Günther Knoth, Feuerwehr Stadt Alzenau

𝟭𝟵 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴 „𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗪𝗶𝗹𝗱- 𝘂𝗻𝗱 𝗡𝘂𝘁𝘇𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇“ 𝗶𝗻 𝗞𝗹𝗲𝗶𝗻𝗸𝗮𝗵𝗹Am 05. September 20...
05/09/2026

𝟭𝟵 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴 „𝗨𝗺𝗴𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗪𝗶𝗹𝗱- 𝘂𝗻𝗱 𝗡𝘂𝘁𝘇𝘁𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇“ 𝗶𝗻 𝗞𝗹𝗲𝗶𝗻𝗸𝗮𝗵𝗹

Am 05. September 2026 fand im Feuerwehrhaus Kleinkahl erstmals der Lehrgang „Umgang mit Wild- und Nutztieren im Feuerwehreinsatz“ statt. Insgesamt 19 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich intensiv mit den besonderen Herausforderungen von Feuerwehreinsätzen mit Tieren auseinanderzusetzen.
Im Rahmen des Lehrgangs wurden verschiedene Sicherungs- und Vorgehensweisen beim Umgang mit Wild- und Nutztieren vorgestellt. Neben den theoretischen Grundlagen stand insbesondere die praktische Ausbildung im Mittelpunkt. Dabei konnten die Teilnehmer den sicheren Umgang und verschiedene Sicherungstechniken direkt mit unterschiedlichen Tierarten üben.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Einsatzsicherheit sowie der Ordnung und Organisation an der Einsatzstelle. Darüber hinaus wurden die Besonderheiten verschiedener Tiergruppen erläutert. Auch der Umgang mit Hunden und deren Verhalten in außergewöhnlichen und stressbelasteten Einsatzsituationen wurde ausführlich thematisiert.
Als Ausbilder standen erfahrene Führungskräfte der Feuerwehr zur Verfügung, die neben- beziehungsweise hauptberuflich landwirtschaftliche Betriebe führen. Dadurch konnten feuerwehrtaktische Erfahrungen unmittelbar mit fundiertem Wissen aus der praktischen Tierhaltung verbunden werden.
Nach einem abwechslungsreichen und praxisorientierten Ausbildungstag verließen alle 19 Teilnehmer den Lehrgang mit durchweg positivem Feedback. Aufgrund der guten Resonanz soll der Lehrgang auch im kommenden Jahr erneut angeboten werden.
𝗘𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗴𝗶𝗹𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵𝗳𝘂𝗲𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴𝘀 𝘀𝗼𝘄𝗶𝗲 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗴𝗮𝗻𝗴𝘀𝘁𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗿𝗻 𝗳𝘂𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗿 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝗲𝘀 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝗴𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗺𝗲𝗿𝗮𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵.

Bilder und Text: Timo Büttner, Freiwillige Feuerwehr Kleinkahl

𝗞𝗮𝗵𝗹/𝗠𝗮𝗶𝗻 - 𝗥𝗮𝘂𝗰𝗵𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗲𝘀 - 𝗭𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗳𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀 Am heutigen Samstag, den 05.09.20...
05/09/2026

𝗞𝗮𝗵𝗹/𝗠𝗮𝗶𝗻 - 𝗥𝗮𝘂𝗰𝗵𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗶𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗲𝘀 - 𝗭𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗳𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀

Am heutigen Samstag, den 05.09.2026 wurde die Feuerwehr Kahl am Main gegen 14:35 Uhr zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Der Rauchwarnmelder hatte im 1. Obergeschoss eines Wohngebäudes ausgelöst.

Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnten durch ein gekipptes Fenster bereits deutlicher Rauch sowie Feuerschein aus der Wohnung wahrgenommen werden. Aufgrund dieser Feststellung wurde das Alarmstichwort umgehend auf „Zimmerbrand“ erhöht und weitere Einsatzkräfte nachalarmiert.

Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung vor. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Einsatzes nicht zuhause, sodass sich keine Personen in der Wohnung befanden.

Das Feuer konnte durch den eingesetzten Trupp zügig unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung sowie das Gebäude mittels Überdrucklüftern vom entstandenen Brandrauch befreit.

Nach gut zwei Stunden konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

𝘛𝘦𝘹𝘵: 𝘓𝘶𝘬𝘢 𝘙𝘦𝘶𝘴𝘴, 𝘖𝘦𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵𝘴𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵, 𝘍𝘳𝘦𝘪𝘸𝘪𝘭𝘭𝘪𝘨𝘦 𝘍𝘦𝘶𝘦𝘳𝘸𝘦𝘩𝘳 𝘒𝘢𝘩𝘭
𝘍𝘰𝘵𝘰𝘴: Feuerwehr Kahl

𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻-𝗥𝗮𝘀𝘁𝗮𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗦𝗽𝗲𝘀𝘀𝗮𝗿𝘁-𝗦𝘂𝗲𝗱: 𝗚𝗶𝗴𝗮𝗹𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗟𝗞𝗪-𝗣𝗮𝗿𝗸𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗞𝗮𝗯...
04/09/2026

𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻-𝗥𝗮𝘀𝘁𝗮𝗻𝗹𝗮𝗴𝗲 𝗦𝗽𝗲𝘀𝘀𝗮𝗿𝘁-𝗦𝘂𝗲𝗱: 𝗚𝗶𝗴𝗮𝗹𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗟𝗞𝗪-𝗣𝗮𝗿𝗸𝗽𝗹𝗮𝘁𝘇 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝘀𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝗲 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗞𝗮𝗯𝗲𝗹𝗯𝗿𝗮𝗻𝗱

Zu einem nächtlichen Einsatz kam es am späten Abend des 03.09.2026 auf der Autobahn-Rastanlage Spessart-Süd. Die Freiwillige Feuerwehr Weibersbrunn wurde gegen 23:30 Uhr zunächst mit dem Alarmstichwort „THL 1 – Straße reinigen“ alarmiert. Noch während die Einsatzkräfte ausrückten, wurde der Alarm aufgrund neuer Informationen auf „ABC – Kraftstoff“ geändert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte auf der völlig überfüllten Rastanlage bot sich ihnen folgende Lage: Ein sogenannter Gigaliner (Lang-Lkw) stand mit einem massiven Motorschaden zwischen den parkenden LKWs. Aus dem beschädigten Motorblock flossen erhebliche Mengen Diesel und Motoröl auf den Rastplatz und die Fahrbahn. Vorausgegangen war ein Kabelbrand im Motorraum des tonnenschweren Gespanns. Dieser konnte glücklicherweise noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von einer Streife der Polizei mittels eines Pulverlöschers gelöscht werden.

Die Feuerwehrleute übernahmen umgehend das Nachlöschen des Kabelbrandes und kontrollierten den Bereich mit einer Wärmebildkamera auf noch vorhandene Glutnester. Gleichzeitig stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle großflächig aus und leiteten verkehrsregelnde Maßnahmen auf dem Rastplatzgelände ein. Um eine Umweltgefahr und eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wurden die auslaufenden Betriebsstoffe mit speziellem Bindemittel abgebunden.

Gegen 0:45 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Die Feuerwehr Weibersbrunn war unter der Leitung von Kommandant Michael Edelmann mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften im Einsatz.

(Quelle und Bilder FF Weiberbrunn)

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