25/08/2026
Eine aggressive Zoll- und Handelspolitik der USA auf der einen und unfaire Handelspraktiken Chinas mit massiven Subventionen auf der anderen Seite.
🇪🇺 In dieser neuen Weltunordnung muss sich Europa behaupten. Nicht mit unfairen, aber mit wirksamen und robusten Mitteln. Es muss daher gelingen, Arbeitsplätze zu sichern und Wertschöpfungsketten resilient aufzustellen, den gemeinsamen Wohlstand zu erhalten und die heimische Produktion gegen unlauteren Wettbewerb zu schützen. Vor allem die Europäische Union steht hier in der Verantwortung. Wir fordern daher einen starken europäischen Handelsschutz. 🛡️
📌Dazu gehören auch verbindliche Local-Content-Vorgaben und Standortkomponenten. Öffentliche Förderungen und Investitionen müssen daran geknüpft werden, dass Wertschöpfung und Produktion in Europa stattfinden. Europäische Fördermittel dürfen nicht dazu führen, dass mit öffentlichem Geld geförderte Projekte anschließend vor allem Wertschöpfung außerhalb Europas schaffen. Wer von europäischer Unterstützung profitiert, muss deshalb auch einen Beitrag zur Sicherung europäischer Produktionskapazitäten, Arbeitsplätze und Wertschöpfungsketten leisten.
Setz dich mit uns dafür ein und unterstütze unsere Unterschriftenaktion!
Zur Petition:
👉 https://s.igbce.de/d4yIk