Magistrat der Stadt Büdingen

Magistrat der Stadt Büdingen Der Magistrat der Stadt Büdingen steht den Bürgern in allen Anliegen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Willkommen auf unserer Seite!

Eckartshausen entwickelt seinen Dorfplatz weiterLEADER-Förderung unterstützt die Arbeitsgruppe Landesgartenschau bei der...
08/09/2026

Eckartshausen entwickelt seinen Dorfplatz weiter

LEADER-Förderung unterstützt die Arbeitsgruppe Landesgartenschau bei der weiteren Aufwertung des Dalles

"Strategische Aufwertung des Dorfmittelpunkts abgeschlossen."

Die Transformation des Dalles geht in die entscheidende Phase. Durch die LEADER-Förderung in Höhe von 13.381,50 Euro wird die bisher ungenutzte Restfläche am Backhaus qualitativ erschlossen und in das bestehende Ensemble integriert.

- Fokus: Schließung städtebaulicher Lücken im Ortskern.
- Methode: Verwendung standorttypischer Materialien und ökologische Grünflächengestaltung.
- Ziel: Nachhaltige Sicherung der sozialen Infrastruktur.

Dieses Projekt demonstriert, wie bürgerschaftliches Engagement und gezielte Regionalförderung messbare Ergebnisse für die Standortqualität liefern. Eckartshausen setzt damit ein klares Zeichen für eine moderne und funktionale Dorfentwicklung.

Gemeinsam für mehr Sicherheit: Feuerwehr Kefenrod wird Teil der Feuerwehr Büdingen OstInterkommunale Zusammenarbeit stär...
08/09/2026

Gemeinsam für mehr Sicherheit: Feuerwehr Kefenrod wird Teil der Feuerwehr Büdingen Ost
Interkommunale Zusammenarbeit stärkt den Brandschutz und schafft eine zukunftsfähige Struktur

Ein besonderer Schritt für die interkommunale Zusammenarbeit im Brandschutz ist nun offiziell: Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Kefenrod wird zum 1. Oktober 2026 Teil der Feuerwehr Büdingen Ost. Grundlage hierfür ist eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Gemeinde Kefenrod und der Stadt Büdingen, die nun von den beiden Bürgermeistern Harris und Gerlach, sowie Erster Stadträtin Euler und Erstem Beigeordneten Kröll in kleinem feierlichen Rahmen unterzeichnet wurden.

Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung wurde ein Projekt abgeschlossen, das in dieser Form im Wetteraukreis bislang einzigartig ist. Künftig übernimmt die Stadt Büdingen die Aufgaben des Brandschutzes und der Allgemeinen Hilfe für den Ortsteil Kefenrod. Die bisherige Einsatzabteilung Kefenrod wird mit ihren derzeit 13 Einsatzkräften und dem Staffellöschfahrzeug (StLF 20) nach Wolferborn wechseln und dort gemeinsam mit den Einsatzkräften aus Wolferborn, Michelau und Rinderbügen den gemeinsamen Standort bilden.

Sicherheit durch Zusammenarbeit
Der Zusammenschluss ist vor allem ein Gewinn für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Durch die Bündelung der Einsatzkräfte können vorhandene Strukturen besser genutzt, Ausbildungen und Übungen gemeinsam durchgeführt und die Einsatzbereitschaft langfristig gesichert werden.

Bereits seit dem vergangenen Jahr arbeiten die Einsatzkräfte aus Kefenrod und Büdingen Ost bei gemeinsamen Übungen eng zusammen. Die Zusammenarbeit ist damit nicht nur organisatorisch, sondern längst auch im Feuerwehralltag gewachsen.

Gleichzeitig profitieren beide Kommunen auch finanziell: Die Stadt Büdingen kann durch die gemeinsame Nutzung der vorhandenen Strukturen auf die Anschaffung eines zusätzlichen Löschfahrzeugs verzichten. Für die Gemeinde Kefenrod entfällt im Gegenzug die Notwendigkeit eines kostenintensiven Neubaus des Feuerwehrhauses.

Viel Arbeit hinter den Kulissen
Bis die Idee, die auf den Jugendfeuerwehr Stadtmeisterschaften durch die Idee des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Schmück aus Büdingen sowie dem Gemeindebrandinspektor Poppe aus Kefenrod geboren wurde, zu einem zukunftsweisenden Schritt wurde, war umfangreiche Vorarbeit notwendig. Neben den genannten Verantwortlichen aus Politik und Feuerwehr gilt dabei ein besonderer Dank Viktoria Mincker, Mitarbeiterin des städtischen Ordnungsamtes im Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz. Sie hat die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für den Zusammenschluss maßgeblich vorbereitet und begleitet. Gerade weil eine solche interkommunale Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg besondere rechtliche Anforderungen mit sich bringt, war diese Arbeit eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass das Projekt überhaupt umgesetzt werden konnte. Ohne diese sorgfältige rechtliche und fachliche Vorarbeit wäre die notwendige Grundlage für den Zusammenschluss nicht vorhanden gewesen. Der Stadt Büdingen ist es deshalb wichtig, diesen Beitrag ausdrücklich hervorzuheben und Viktoria Mincker für ihre sehr gute und engagierte Arbeit zu danken.

Feuerwehr bleibt sichtbar
Auch wenn die Einsatzabteilung künftig organisatorisch zur Feuerwehr Büdingen gehört, soll die Verbindung zu Kefenrod weiterhin sichtbar bleiben. Das Einsatzfahrzeug wird weiterhin das Wappen der Gemeinde Kefenrod tragen. Für die Einsatzkräfte sind zudem Helme mit den Wappen beider Kommunen vorgesehen.

Der Zusammenschluss zeigt damit, was möglich ist, wenn Kommunen, Feuerwehren und Verwaltung gemeinsam neue Wege gehen. Er ist ein Beispiel dafür, wie interkommunale Zusammenarbeit dazu beitragen kann, Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten, vorhandene Ressourcen sinnvoll einzusetzen und Feuerwehrstrukturen zukunftsfähig aufzustellen.

Die Stadt Büdingen bedankt sich bei allen Beteiligten, die diesen besonderen Weg mit Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Weitblick vorbereitet und ermöglicht haben – insbesondere bei den Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, den Verantwortlichen der beiden Kommunen sowie bei Viktoria Mincker für die wichtige Arbeit im Hintergrund.

Gemeinsam für mehr Sicherheit – über Gemeindegrenzen hinweg.

Geschichte wird lebendig: „Der Schwur der Bauern“ im Büdinger OberhofAn den kommenden beiden Wochenenden wird der Büding...
03/09/2026

Geschichte wird lebendig: „Der Schwur der Bauern“ im Büdinger Oberhof

An den kommenden beiden Wochenenden wird der Büdinger Oberhof zur historischen Bühne. Der Förderverein Lebendiges Mittelalter Büdingen lädt zum Historical „Der Schwur der Bauern“ ein.

Das Stück nimmt uns mit in die Jahre 1653 und 1686. Es erzählt vom Widerstand der Bauern gegen immer neue Abgaben und Frondienste. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen, die bis heute aktuell sind: Mut, Zusammenhalt, Demokratie und der Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft.

Schauspiel, Musik, Gesang und Tanz machen die historisch belegte Geschichte zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.

📅 4. und 5. September sowie 11. und 12. September 2026
🕠 Beginn jeweils um 17.30 Uhr
📍 Open Air Bühne im Büdinger Oberhof
🎟️ 12 Euro für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren, 7 Euro für Kinder von 5 bis 14 Jahren

Karten gibt es in der Tourist Information am Büdinger Marktplatz sowie online.

Ein großes Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, die mit viel Engagement, Kreativität und Leidenschaft ein Stück unserer regionalen Geschichte auf die Bühne bringen.

Vorbeikommen, eintauchen und Büdinger Geschichte auf besondere Weise erleben!

Sehr geehrte Damen und Herren,leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für morgen, den 02.09.2026 geplante Schadstoff...
01/09/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass die für morgen, den 02.09.2026 geplante Schadstoffsammlung, in der Thiergartenstraße gegenüber von den Stadtwerken ausfällt.

Wir bedauern die kurzfristige Absage.

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026 um 11:00 UhrDer bundesweite Warntag hat das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger ...
01/09/2026

Bundesweiter Warntag am 10. September 2026 um 11:00 Uhr

Der bundesweite Warntag hat das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger in Hessen für das Thema Warnung zu sensibilisieren und Warnmittel wie Sirenen, Warn-Apps und digitale Werbeflächen wieder ins Bewusstsein zu rücken.

Geplant ist die zentrale Auslösung der an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angebunden Warnmittel (HessenWARN, NINA, Werbetafeln Rundfunk etc.) einschließlich Cell- Broadcast (CB) durch den Bund und die parallele Auslösung aller Sirenen durch die hessischen Zentralen Leitstellen.

Die Sirenen im Wetteraukreis werden mit dem Signalton „Feueralarm“, ein einminütiger Dauerton mit zwei Unterbrechungen laufen. Hierbei ist zu beachten, dass es zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann, da die Sirenen teilweise per Analogfunk ausgelöst werden.

Das trifft jedoch nicht auf Büdingen und die Ortsteile zu, da im Rahmen der Modernisierung der Sirenen auf Digitalfunk umgestellt wurden.

Entwarnung ist für 11:45 Uhr geplant.

Weitere Information erhalten Sie unter https://warnung-der-bevoelkerung.de/

Viel wird gebaut, viel wird bewegt: Büdingen investiert in seine ZukunftWer derzeit durch Büdingen und seine Stadtteile ...
31/08/2026

Viel wird gebaut, viel wird bewegt: Büdingen investiert in seine Zukunft

Wer derzeit durch Büdingen und seine Stadtteile fährt, begegnet an vielen Stellen Baustellen, Umleitungen und Baumaschinen. Zahlreiche Projekte werden gleichzeitig umgesetzt oder stehen unmittelbar vor dem Baubeginn. Das bringt Einschränkungen mit sich. Gleichzeitig entstehen Verbesserungen, von denen die Bürgerinnen und Bürger viele Jahre profitieren werden.

„Uns ist bewusst, dass die derzeitige Situation den Menschen einiges abverlangt. Umleitungen, Lärm, Staub und längere Wege sind nicht angenehm“, erklärt Bürgermeister Benjamin Harris. „Aber hinter jeder Baustelle steht ein konkretes Ziel. Wir erneuern unsere Infrastruktur und schaffen gleichzeitig neue Orte für Begegnung, Freizeit und Lebensqualität. Die Einschränkungen sind vorübergehend. Die Verbesserungen bleiben.“

An vielen Stellen geht es voran

Besonders sichtbar sind die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Die Brücke in der Brunostraße soll im September fertiggestellt und damit eine wichtige Verkehrsachse wieder freigegeben werden. Mit der Eberhard-Bauner-Allee steht bereits die nächste größere Straßenbaumaßnahme bevor. Hinzu kommen Straßensanierungen und Investitionen in die Kanalinfrastruktur, unter anderem in Rinderbügen. In Eckartshausen wird nach rund acht Jahren Planungszeit die Brücke über den Krebsbach am Kindergarten saniert.

Auch für Radfahrer entstehen neue Verbindungen am Hammer sowie zwischen Rinderbügen und Wolferborn. Zusätzliche Parkmöglichkeiten werden an der Fahrbach und in der Berliner Straße geschaffen.

„Viele dieser Maßnahmen laufen parallel und müssen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. Dabei geht es nicht nur um das, was man oberirdisch sieht. Auch Straßen, Kanäle, Brücken und andere technische Infrastruktur müssen kontinuierlich erneuert werden, damit wir keinen Sanierungsstau entstehen lassen“, erklärt die stellvertretende Bauamtsleiterin Susanne Mahnke.

Sicherheit, Familien und Stadtteile

Auch bei der Feuerwehr wird kräftig investiert. Das neue Feuerwehrgerätehaus in Diebach am Haag befindet sich auf der Zielgeraden und soll im Herbst übergeben werden. Gleichzeitig wächst in Wolf das nächste neue Feuerwehrgerätehaus.

Beim Hochwasser- und Gewässerschutz schreitet die Renaturierung des Seemenbachs an der Kläranlage Düdelsheim voran. Gleichzeitig haben die Arbeiten zwischen Büdingen und Rinderbügen begonnen.

Für Kinder und Familien wurde im Sommer der neue Spielplatz am Eichelberg fertiggestellt. Ab September entsteht im neuen Stadtpark ein weiterer großer Spielbereich, der inklusiv angelegt ist. Die Erweiterung der Kita Weiherwiesen ist ebenfalls in vollem Gange. In Lorbach wird die Wolfgang-Konrad-Halle nach einem Wasserschaden saniert. Das Neubaugebiet in Düdelsheim steht kurz vor dem Abschluss der Erschließung.

Landesgartenschau schafft bleibende Werte

Besonders sichtbar ist die Entwicklung auf der Bruchwiese. Der neue Stadtpark nimmt immer mehr Gestalt an und wird im Zuge der interkommunalen Landesgartenschau Oberhessen 2027 zu einem neuen Ort für Begegnung, Freizeit, Kultur und Erholung.

Auch die Stadtteile profitieren. Projekte wie die Aufwertung des Erlenborns in Michelau, die Pflanzung der Nussecken in verschiedenen Stadtteilen, die Erweiterung des TraumWalds mit der ApfelArche und die Sanierung des Backhauses in Wolf schaffen bleibende Werte weit über das Jahr 2027 hinaus.

„Bei einer Landesgartenschau geht es uns ganz bewusst um nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung. Viele Projekte wurden für das Durchführungsjahr 2027 angestoßen, sind aber langfristig gedacht. Die Bau- und Ertüchtigungsmaßnahmen zur Landesgartenschau Oberhessen schaffen neue Treffpunkte und werten Lieblingsorte auf, die Büdingen noch lebenswerter machen“, erklärt Arnika Haury, Leitung der Stabstelle Landesgartenschau bei der Stadt Büdingen.

Gemeinsam für Büdingen

Hinter den vielen Projekten steht die Arbeit zahlreicher Menschen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und des Bauhofs koordinieren Planungen, Förderanträge, Vergaben und Bauabläufe. Planungsbüros, Ingenieure, Handwerksbetriebe und ausführende Firmen setzen die Maßnahmen um. Die politischen Gremien haben mit ihren Beschlüssen für viele Projekte den Weg freigemacht und begleiten deren Umsetzung.

„Was momentan gleichzeitig in unserer Großgemeinde geleistet wird, verdient Anerkennung“, betont Harris. „Mein Dank gilt allen, die daran mitarbeiten, und ebenso den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld und ihr Verständnis.“

Ein Großteil der Projekte kann auch dank umfangreicher Fördermittel umgesetzt werden. Unterstützung erhält die Stadt unter anderem aus dem Regionalbudget, von Hessen Mobil und dem Land Hessen, über die LEADER-Region Wetterau/Oberhessen sowie von der KfW. „Ohne diese Fördermöglichkeiten wären viele Investitionen für eine Kommune in dieser Größenordnung kaum oder nur über einen wesentlich längeren Zeitraum zu stemmen. Deshalb gilt unser ausdrücklicher Dank auch allen Fördermittelgebern und Partnern, die diese Entwicklung Büdingens unterstützen“, so Harris.

Denn am Ende geht es nicht um Baustellen, sondern um das, was danach bleibt: sichere Brücken, bessere Straßen und Radwege, moderne Feuerwehrhäuser, eine gute Kinderbetreuung und attraktive Orte zum Treffen und Erholen.

„Wir haben noch viel vor. Unser Ziel ist eine funktionierende Infrastruktur und eine Stadt mit lebenswerten Orten in der Kernstadt und in unseren Stadtteilen. Wenn die Bauzäune verschwinden, sollen die Menschen sagen können: Die Geduld hat sich gelohnt.“

Straßensperrung anlässlich des Düdelsheimer Marktes 2026Aus Anlass des Düdelsheimer Marktes, der in der Zeit vom 28. bis...
25/08/2026

Straßensperrung anlässlich des Düdelsheimer Marktes 2026

Aus Anlass des Düdelsheimer Marktes, der in der Zeit vom 28. bis 31. August 2026 stattfindet, werden die Zufahrtsstraßen "Kaiserweg", "Am Marktplatz" und „Wiesenmühlweg“ zum Marktplatz für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Zufahrtsberechtigt sind lediglich Anwohner, Schausteller und Beschicker des Marktes.

In der „Schulstraße“ wird ab der Einmündung „Kaiserweg/ Am Hofacker“ bis Einmündung „Kirchweg/ Am Marktplatz“ eine Einbahnstraße eingerichtet.

Die aufgestellten Verkehrszeichen und Hinweisschilder sind zu beachten.

Die Maßnahmen erstrecken sich von Donnerstag, 27.08.2026, 12:00 Uhr bis Dienstag, 01.09.2026, 12:00 Uhr.

🚁 Einmal Dilsem von oben sehen 🚁Steigt ein und erlebt Düdelsheim aus einer ganz neuen Perspektive: Von der Wiese am Fest...
20/08/2026

🚁 Einmal Dilsem von oben sehen 🚁

Steigt ein und erlebt Düdelsheim aus einer ganz neuen Perspektive: Von der Wiese am Festplatz aus geht’s ca. 10 Minuten in die Luft, mit Blick über den Markt und die Umgebung.

Ein Blick. Ein Gefühl. Ein Erlebnis. Unvergesslich!

📅 Samstag & Sonntag, ab 11:00 Uhr
📍 Start & Landung: gegenüber Kaiserweg 10
💶 59 € pro Person (ca. 10 Minuten Flugzeit)
🎟️ Tickets gibt‘s unter dem Link in den Kommentaren

⚠️🚫 Niedrigwasser: Absage Seniorenausflug Stadt Büdingen 🚢Trotz leichter Regenfälle haben sich die Pegelstände auf dem R...
20/08/2026

⚠️🚫 Niedrigwasser: Absage Seniorenausflug Stadt Büdingen 🚢

Trotz leichter Regenfälle haben sich die Pegelstände auf dem Rhein von der Hitze und Trockenheit der letzten Wochen nicht erholt. Leider ist der Rhein nicht mehr durchgängig befahrbar, Anlegestellen können nicht angefahren werden. Daher sagt der Magistrat der Stadt Büdingen die für Dienstag, den 01.09.26 geplante Seniorenfahrt nach Boppard und Sankt Goar hiermit ab.

Diese Entscheidung fiel nicht leicht, jedoch ist derzeit eine verlässliche Prognose, wann sich die Wasserstände normalisieren, nicht möglich, weshalb auch kein Ersatztermin im Jahr 2026 angeboten werden kann.

Wir bitten um Verständnis 🙏 und hoffen, den Ausflug zu gegebener Zeit wieder anbieten zu können.

💶 Alle betroffenen Seniorinnen und Senioren erhalten automatisch in den nächsten Tagen ihren bereits entrichteten Beitrag zurückerstattet. Sie müssen nichts weiter unternehmen. ✅

VORERST ENTSPANNUNG DER WALDBRANDGEFAHR IN WEITEN TEILEN HESSENS - Aufhebung der Waldbrandgefahrenstufe AForstministeriu...
19/08/2026

VORERST ENTSPANNUNG DER WALDBRANDGEFAHR IN WEITEN TEILEN HESSENS - Aufhebung der Waldbrandgefahrenstufe A

Forstministerium hebt Alarmstufe auf

Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat

Die Waldbrandgefahrenlage in Hessens Wäldern hat sich etwas entspannt. Vor allem die landesweiten Niederschläge in Verbindung mit einem deutlichen Temperaturrückgang führen in weiten Teilen Hessens zu einer spürbaren Abnahme der akuten Waldbrandgefahr. Auch für die nächsten Tage ist nach der aktuellen Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes nicht mit einer erneuten flächendeckenden und anhaltenden Zunahme der Waldbrandgefährdung auf kritische Werte zu rechnen. Das Hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat hebt daher die am 3. August 2026 in Kraft gesetzte Waldbrandalarmstufe A, die zweithöchste Stufe, mit sofortiger Wirkung auf.

Damit gilt aktuell keine Alarmstufe mehr.

Die Bevölkerung wird aber weiterhin um vorsichtiges Verhalten gebeten. Vertrocknete Vegetation und Blätter stellen trotz der ersten Regenfälle weiterhin eine potentielle Gefahr dar. Die lange Phase der Trockenheit, es war bislang einer der trockensten Sommer in Hessen seit Aufzeichnungsbeginn, ist vorerst noch nicht überwunden. Für die im Einzelfall nach wie vor erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen wird um Verständnis gebeten. Das erneute Ausrufen der Alarmstufe A ist angesichts der bisherigen Trockenheit nicht auszuschließen.

Nachdem der Juli 2026 in Hessen der trockenste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen und zugleich außergewöhnlich warm war, kam es seit Anfang August zu einer anhaltenden, landesweiten Zunahme der Waldbrandgefahr. Nach vorläufigen Daten gab es allein seit dem 3. August 2026 knapp 50 Waldbrände mit einer Schadfläche von rund 380.000 Quadratmetern. Seit Jahresbeginn kam es zu mindestens 160 Waldbränden mit einer Schadfläche von rund 560.000 Quadratmetern, das entspricht in etwa der Größe von 78 Fußballfeldern. Sehr große Schäden konnten nur durch das rasche und geschulte Zusammenwirken vieler Kräfte bei der Waldbrandabwehr und Waldbrandbekämpfung verhindert werden. Hierzu zählen neben den vorsorgenden Maßnahmen der Forstverwaltung insbesondere das gute Zusammenwirken von Feuerwehr und Forstleuten im Einsatzfall. Die örtlichen Feuerwehren und vielen freiwilligen Helfer haben unter großem persönlichem Einsatz größere Schäden verhindert. Ihnen gilt unser besonderer Dank.

Es ist auch erkennbar, dass die Bevölkerung sensibel mit der Gefahrenlage umgegangen ist und die Warnungen der vergangenen Wochen ernst genommen hat. Weitere Informationen zum Thema Waldbrandgefahr und den Alarmstufen finden Sie hier: https://umwelt.hessen.de/wald/klimastabiler-wald/waldbrandgefahr

Pressestelle: Olaf Streubig
Tel.: (0611) 815 1020
Fax: (0611) 815 1943
[email protected]
www.landwirtschaft.hessen.de

Vorstehende Information wurde den hessischen Kommunen heute früh vom Land übersendet.

Diesen Informationen und vor allem dem Dank an alle Institutionen - besonders unseren Freiwilligen Feuerwehren - möchte sich die Stadt Büdingen uneingeschränkt anschließen.

In Büdingen gilt daher ab sofort folgendes:

Die gesperrten Grillstellen auf den öffentlichen Grillplätzen sind ab sofort wieder freigegeben. Es ist jedoch unter besonderer Vorsicht ein Grillfeuer mit Kohle zu betreiben. Es wird daher dringend empfohlen, nach wie vor mit Gasgrills zu arbeiten. Die achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann nach wie vor besonders schlimme Auswirkungen haben, denn die Böden sind nach wie vor sehr trocken und leicht entzündlich. Unabhängig von der aktuellen Gefahrensituation ist eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe nicht nur ein Bußgeldtatbestand, sondern stellt auch unabhängig von der Waldbrandgefahr eine große Umweltgefahr dar.

Adresse

Eberhard-Bauner-Allee 16
Büdingen
63654

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
16:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+4960428840

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