Grüne Bad Driburg

Grüne Bad Driburg Politische Organisation
Ortsverband Bad Driburg

Haben Sie schon mal eine Hornisse gesehen?An den Beinen kann man sie erkennen.Besonders den Imkern macht eine neue Horni...
03/09/2026

Haben Sie schon mal eine Hornisse gesehen?

An den Beinen kann man sie erkennen.

Besonders den Imkern macht eine neue Hornissenart aktuell Sorgen. Man erkennt sie an den gelben Beinen. Diese Hornissenart macht sich über Bienenvölker her und frisst die Bienen. Das tut zwar auch die alteingesessene Europäische Hornisse, aber eben nur gelegentlich. Als Häppchen zwischendurch sozusagen, aber nicht als „Hauptmahlzeit". Die Schäden an betroffenen Bienenvölkern sind enorm!

Das Bekämpfen der Asiatischen Hornisse ist also notwendig, bis sich das Ökosystem auf die neue Art eingestellt hat.

Das übernehmen im Moment die Imker. Das Land NRW fördert das Bekämpfen der Nester der Asiatischen Hornisse.

Wenn Sie also jetzt im Herbst oder im kommenden Frühjahr eine Hornisse sehen, achten Sie mal auf die Beine. Wenn sie gelb sind, dann informieren Sie einen Imker in Ihrer Nähe!

Das Foto zeigt eine Europäische Hornisse mit braunen Beinen. Die asiatische Variante ist etwas gleich groß, hat aber gelbe Beine.

„Ab morgen unterstütze ich Dennis Birkhölzer“Thomas Cillessen gratuliert dem GRÜNEN-Kandidaten zur Wahl für die Landtags...
01/09/2026

„Ab morgen unterstütze ich Dennis Birkhölzer“

Thomas Cillessen gratuliert dem GRÜNEN-Kandidaten zur Wahl für die Landtagswahl.

Die GRÜNEN im Kreis Höxter haben auf ihrer Kreismitgliederversammlung Dennis Birkhölzer zum Direktkandidaten für die kommende Landtagswahl gewählt.

Sein Mitbewerber Thomas Cillessen aus Bad Driburg, der ein respektables Ergebnis erzielte, gratulierte ihm nach der Auszählung spontan und herzlich: „Ab morgen unterstütze ich Dennis Birkhölzer!” Beide hatten sich bereits im Vorfeld vertrauensvoll ausgetauscht und versicherten sich auch während der Versammlung den gegenseitigen Rückhalt für den anstehenden Wahlkampf.

Dennis Birkhölzer ist 37 Jahre alt und engagiert sich im Vorstand des GRÜNEN-Ortsverbandes Warburg, wo er seit 2022 lebt. Beruflich ist er in der Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Start-ups tätig. Seine politischen Schwerpunkte liegen auf der Stärkung der Kommunen, dem sozialen Zusammenhalt, der Transformation von Wirtschaft und Digitalisierung sowie auf moderner Bildung und Teilhabe.

Gut, dass es Herbst wird!In den letzten Wochen konnten alle spüren: es war außergewöhnlich heiß! Wie heiß genau, kann er...
27/08/2026

Gut, dass es Herbst wird!

In den letzten Wochen konnten alle spüren: es war außergewöhnlich heiß! Wie heiß genau, kann erst im September gesagt werden, wenn der meteorologische Sommer vorbei ist und die gemessenen Werte mit dem langjährigen Mittel verglichen werden können.

Tatsache ist schon jetzt: so viele heiße Tage über 35°Celsius hatten wir noch nie!

Was bedeutet das für unser Leben? Die Hitze ist anstrengend und belastet die Gesundheit. Asphalt und Steine heizen sich schnell auf. Innenstädte werden buchstäblich zu Hotspots.

Auch die Wirtschaft leidet unter jedem heißen Tag. Niemand kann bei Hitze produktiv arbeiten.

Bei größerer Hitze verdunstet mehr Wasser, die Dürren nehmen zu. Das spüren nicht nur die Landwirte, wenn ihre Ernte verdorrt. Die verdunstete Feuchtigkeit steht zwar Pflanzen und uns Menschen nicht mehr zur Verfügung. Aber in der Luft erhöht sie das Potential für Unwetter.

Auch in Bad Driburg müssen wir uns an die Klimakatastrophe anpassen!

Weniger Versieglung, mehr Grün und aktive Kühlungen öffentlicher Räume. Aber hier scheitert die Lokalpolitik schon an einem simplen Trinkwasserspender.

Die eigentliche Ursache, die hohen Emissionen aus Kohle, Erdöl und Erdgas, müssen wir endlich entschieden reduzieren!

Dazu bedarf es aber einer Politik, die handelt, statt sich weg zu ducken!

Die GRÜNEN Stadtverordneten kümmern sich um Klimaschutz.

GRÜN packt an – im StadtparkUnser Bad Driburger Stadtpark hat sich zu einem kleinen Schmuckstück gemausert: Die Teiche s...
20/08/2026

GRÜN packt an – im Stadtpark

Unser Bad Driburger Stadtpark hat sich zu einem kleinen Schmuckstück gemausert: Die Teiche sind nach wie vor eine Attraktion, Schach wird gespielt, eine Boule-Bahn ist da, eine tolle Blühwiese mit Nisthilfen für Wildbienen gibt es auch. Eine sehr begrüßenswerte Entwicklung!

Aber niemand kann erwarten, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bauhofs jeden Winkel immer auf Hochglanz halten und Zigarettenkippen aus den Ritzen popeln können. Dazu sind die zu pflegenden Flächen Bad Driburgs einfach viel zu zahlreich. Das haben wir GRÜNE dann mal übernommen.

„Coole Aktion!“ meinte eine Besucherin des Stadtparks. Fanden wir auch – trotz der Hitze.

Es muss nicht immer die Riesen-Aktion sein. Auch kleine Verbesserrungen sind Verbesserungen.

Und es kam dann doch einiges zusammen: von der nicht ganz leeren Wodkaflasche über Bierflaschen und Kaffeebecherdeckeln und anderem Plastikmüll bis zu den dann doch zahlreichen Kippen.

Wir GRÜNE wünschen allen einen angenehmen Aufenthalt im Bad Driburger Stadtpark!

Foto: Die GRÜNEN nach getaner Arbeit: Michael Montjoie, Martina Denkner, Bernd Blome und Lutz Peter Reuter.

Wilde Weiden - Ein ZukunftsprojektDie GRÜNEN Bad Driburg waren mal wieder „On Tour“, diesmal in Nieheim. Ziel war die Be...
06/08/2026

Wilde Weiden - Ein Zukunftsprojekt

Die GRÜNEN Bad Driburg waren mal wieder „On Tour“, diesmal in Nieheim. Ziel war die Beber-Aue, ein bestehendes FFH-Gebiet. Drum herum gibt es traditionell viele Weiden. Und das ist spannend: die Erfahrung zeigt, dass dort, wo Rinder auf der Weide stehen die Artenvielfalt deutlich größer ist, als dort, wo Wiesen nur gemäht werden.

Ein Geheimnis ist das, was bei Rindern hinten heraus kommt. Der Dung ist Lebensraum für viele Insekten, samt ihrem Nachwuchs. Und diese Insekten sind wiederum Nahrung für andere Insekten oder für Vögel und ihren Nachwuchs. Bleibt der Dünger im Stall oder auf einer Fläche nah am Hof, fehlt er in der Landschaft und der Artenvielfalt dort.

Die Beweidung durch Rinder oder andere große Pflanzenfresser an der Beber sanft auszubauen, wäre also ein großer Gewinn für den Kreis Höxter und seine Menschen.

Ein solches Projekt könnte aber auch Impulse für den Tourismus setzen: der R1 als überregionaler Radweg für genau an der Beber-Aue vorbei.

Die GRÜNEN in Bad Driburg sind an jedem 3. Sonntag im Monat – außer in den Ferien – „On Tour“. Infos auf unserer homepage gruene-bad-driburg.de oder bei instagram oder facebook.

30/07/2026

Sulburgring 11: Stadt Bad Driburg ist endlich Eigentümerin der Immobilie

Ein wichtiger Meilenstein für die Stadtentwicklung ist erreicht: Die Stadt Bad Driburg ist nun offiziell Eigentümerin des Hochhauses am Sulburgring 11. Das achtgeschossige Gebäude aus den 1970er Jahren steht bereits seit rund 20 Jahren leer. Mit dem erfolgreichen Erwerb der Immobilie ist nun die Grundlage geschaffen, um über die zukünftige Entwicklung des Standorts zu entscheiden.
Der Ankauf des Gebäudes war ein langwieriger und komplexer Prozess. Die insgesamt 64 Eigentumswohnungen befanden sich im Besitz von sieben verschiedenen Eigentümern. Nachdem der Stadtrat die Stadtverwaltung zum Erwerb aller Wohnungen ermächtigt hatte, konnten die jahrelangen Verhandlungen nun erfolgreich abgeschlossen werden.

„Die Ankaufverhandlungen zogen sich extrem lange hin aufgrund der fehlenden Rückmeldungen von den sieben Eigentümern und den zusätzlichen Verhandlungen mit den 23 Gläubigern“, erklärt Thomas Emmerich, Abteilungsleiter der Bauverwaltung. Die Grundbücher seien teilweise erheblich belastet gewesen. Zudem seien Hypotheken ins Ausland verkauft worden, wodurch die Gespräche mit den Gläubigern viel Zeit in Anspruch genommen hätten.

Erschwerend kam hinzu, dass zwei der Eigentümer zwischenzeitlich verstorben waren. Zunächst musste die Erbfolge geklärt werden, bevor die Verhandlungen mit den Erben aufgenommen werden konnten. Auch die Vertragsgestaltung erwies sich als äußerst anspruchsvoll und erforderte eine umfassende rechtliche Prüfung, um die Risiken für die Stadt Bad Driburg so gering wie möglich zu halten.
„Mit dem erfolgreichen Abschluss des Ankaufs ist nun ein entscheidender Schritt gelungen“ so Bürgermeister Tobias Tölle. Im nächsten Schritt wird das weitere Vorgehen für das Gebäude in den politischen Gremien beraten. Auf dieser Grundlage wird dann über die zukünftige Entwicklung des Standorts entschieden.

Foto: Bürgermeister Tobias Tölle (3. v. l.), 1. Beigeordneter Michael Scholle (re.) und Amtsleiter Thomas Emmerich (4. v. l.) mit Stadtverordneten aus den Fraktionen des Stadtrates.

Mehr Barrierefreiheit in den SitzungenDer Hauptausschuss hat wichtige Weichen für mehr Barrierefreiheit und eine bessere...
30/07/2026

Mehr Barrierefreiheit in den Sitzungen

Der Hauptausschuss hat wichtige Weichen für mehr Barrierefreiheit und eine bessere politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestellt. Anlass war die Bürgeranregung von Thomas Cillessen, der sich seit Langem für Inklusion und Barrierefreiheit einsetzt.

Obwohl Barrierefreiheit beim Zugang der Sitzungen und der Dokumente des Rates nicht zwingend gesetzlich gefordert ist, finden wir GRÜNE, dass die Politik allen ohne Hürden offen stehen sollte.

Daher haben wir konkrete Forderungen formuliert.

Der Bereich Barrierefreie Sitzungsunterlagen ist bereits auf einem guten Stand, kann aber vor allem bei komplizierten Dokumenten noch verbessert werden.

Deutlich fiel die Entscheidung beim bedarfsgerechten Einsatz von Gebärdensprach- und Schriftdolmetschern aus. Für die Ratssitzungen wird testweise für einen Zeitraum von sechs Monaten die Möglichkeit geschaffen, auf vorherige Anfrage Gebärdensprachdolmetscher einzusetzen. Damit erhalten gehörlose und hörbehinderte Menschen bessere Voraussetzungen, politische Sitzungen zu verfolgen und sich aktiv am kommunalen Leben zu beteiligen.

Die Erprobung technischer Hörunterstützungssysteme wurde vertagt. Die Verwaltung wird das zunächst prüfen.

Ebenfalls beschlossen wurde eine Testphase für Informationen in leichter Sprache. Für zunächst sechs Monate sollen die Unterlagen des Haupt- und Finanzausschusses in einer leichter verständlichen Form bereitgestellt werden.

Mit diesen Entscheidungen setzt die Stadt Bad Driburg ein wichtiges Zeichen für mehr Inklusion und Teilhabe!

Erfreulich ist auch, dass aus einer Bürgeranregung konkrete politische Beschlüsse entstanden sind. Dies zeigt, dass das Engagement einzelner Bürger*innen wichtige Impulse für die kommunale Politik geben kann.

Barrierefreiheit ist kein Privileg für wenige, sondern ein wesentlicher Bestandteil einer modernen und demokratischen Gesellschaft. Die Testphase bietet die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln und erfolgreiche Maßnahmen langfristig zu verankern.

24/07/2026

Adresse

Weißenborn 3
Bad Driburg
33014

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