Verband der Gebirgstruppe e.V.

Verband der Gebirgstruppe e.V. Kameradschaft - Tradition - Völkerverständigung unter dem Edelweiß Der Verband der Gebirgstruppe e.V. (VdG) verbindet Freunde und Angehörige der Gebirgstruppe.

Er umfasst Staatsbürgerinnen und Staatsbürger mit und ohne Uniform. Diese eint die Begeisterung für die Berge und der Respekt vor den Leistungen der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, gerade unter extremen Bedingungen. Der Verband unterstützt mit seinen Sektionen, Sektionsmitgliedern und Fördermitgliedern die aktive Truppe aller Truppengattungen, ihre Reservistinnen und Reservisten, wie auch

ihre Ehemaligen. Er steht allen offen, die die Ziele und Werte des Traditionsverbandes der deutschen Gebirgstruppe teilen.

Bad Reichenhall/Wattenberg, 26. März 2026Eine Woche kämpfen bei Schnee und Kälte Die Reichenhaller Jager schlossen Ende ...
02/04/2026

Bad Reichenhall/Wattenberg, 26. März 2026

Eine Woche kämpfen bei Schnee und Kälte

Die Reichenhaller Jager schlossen Ende März die diesjährige Winterkampfausbildung auf dem Hochgebirgsübungsplatz Lizum-Walchen in Österreich ab. Diese Übung verlangte den rund 500 Soldatinnen und Soldaten einiges an alpinem und soldatischem Können ab: Grundlagen des Winterkampfes, Bau von Iglus und Unterkünften, Skimärsche, Schießen auf Ski und die behelfsmäßige Bergrettung waren nur einige der Inhalte. Gekrönt wurde der Übungsplatzaufenthalt mit einer Bataillonsgefechtsübung.

Text und Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231
Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231

Bild 1: Mit dem Maschinengewehr MG5 sichert der Soldat die Stellung und beobachtet das Vorfeld.
Bild 2: Im hochalpinen Gelände bewegen sich die Soldaten auf Ski oder Schneetrittlingen.
Bild 3: Als Unterkünfte dienen den Soldaten die Hochgebirgszelte. Farbe und Aufbau dienen der Tarnung gegen feindliche Aufklärung.
Bild 4: Aus überhöhten Stellungen lassen sich Täler und mögliche Anmarschwege des Feindes besonders gut einsehen und überwachen.
Bild 5: Mit der Universaltrage UT 2000 können die Soldaten Material, Gepäck oder verwundete Kameradinnen und Kameraden kräfteschonend transportieren.

Mittenwald, 25. März 2026Krönender Abschluss bei Sonne und Schnee Voll bepackt mit Rucksack, Waffe und der persönlichen ...
31/03/2026

Mittenwald, 25. März 2026

Krönender Abschluss bei Sonne und Schnee

Voll bepackt mit Rucksack, Waffe und der persönlichen Ausrüstung steigen die Soldaten des Basisausbildungszuges bei winterlichen Bedingungen die letzten Meter zur Hochlandhütte hinauf. Ein halbes Jahr lang wurden Sie intensiv und mit persönlichen Entbehrungen in der 6. Kompanie des Mittenwalder Gebirgsjägerbataillons 233 ausgebildet. Ihr Durchhaltevermögen zahlt sich aus: Als angehende Gebirgsjäger treten sie nun den Dienst in ihrer neuen Stammeinheit an. Mit der Durchführung der Basisausbildung generiert die Gebirgstruppe weiteres Personal und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Aufwuchs der Bundeswehr.

Text und Bild: Sebastian Krämer / Gebirgsjägerbataillon 233

Bild 01: Zähne zusammenbeißen auf den letzten Metern vor dem Ziel: Zum krönenden Abschluss ihrer Basisausbildung ging es für die Soldaten im Gefechtsmarsch bei winterlichen Bedingungen und Sonnenschein zur Hochlandhütte bei Mittenwald.

Bild 02: Schweißtreibender Einsatz bei der Sanitätsausbildung: Die Soldaten üben die Bergung von Kameraden aus der Gefahrenzone.

Bild 03: Bis jeder Handgriff sicher sitzt: Die Selbst- und Kameradenhilfe und die Verwundetenversorgung sind Kernthemen in der Basisausbildung.

Bild 04: Gefechtsdienst: Soldaten gleiten in ihre Stellung.

Bild 05: Gruppengefechtsschießen unter ABC-Schutz: Die Rekruten werden auch unter erschwerten Bedingungen ausgebildet.

Bad Reichenhall, 13. März 2026 Struber Jager trainieren in Tiroler Hochalpen Der Kampf im alpinen Gelände unter arktisch...
17/03/2026

Bad Reichenhall, 13. März 2026

Struber Jager trainieren in Tiroler Hochalpen

Der Kampf im alpinen Gelände unter arktischen Bedingungen erfordert besondere Fähigkeiten. Diese werden auf dem Truppenübungsplatz Lizum-Walchen in Österreich geschult. Trainiert werden nicht nur taktische Abläufe, plötzlich auftretender Feind und die Bewegung im Gelände, sondern auch das Überleben unter diesen extremen Bedingungen. Jeder Handgriff muss sitzen, um auch über einen längeren Zeitraum durchhaltefähig zu bleiben.

Text und Fotos: Wegscheider / Gebirgsjägerbataillon 232

Bild 1: Biwakieren auf über 2000 Höhenmetern: Die Gebirgsjäger erlernen und trainieren das richtige Aufstellen der Hochgebirgszelte und das Bauen von Iglus.

Bild 2: Die Schießausbildung war ein fester Bestandteil beim Truppenübungsplatzaufenthalt der Struber Jager im Tiroler Hochgebirge.

Bild 3: Zum Übernachten im Freien wurden Iglus errichtet. Auch die eingesetzten Sanitäter packten tatkräftig mit an.

Bild 4: Ohne geht’s nicht: Ski sind das entscheidende Fortbewegungsmittel der Gebirgsjäger auf dem Truppenübungsplatz in den Tiroler Hochalpen.

Bild 5: Marsch auf Ski: Um sich auf Ski sicher von A nach B zu bewegen, benötigt es eine gewisse Technik und ausreichend Kondition.

Nordnorwegen, 14.03.2026Bundeskanzler besucht Gebirgsjäger in NorwegenNordnorwegen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Ver...
16/03/2026

Nordnorwegen, 14.03.2026

Bundeskanzler besucht Gebirgsjäger in Norwegen

Nordnorwegen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius besuchten hier am 13. März die Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23. Bei der NATO-Übung Cold Response in Nordnorwegen trainieren die Gebirgsjäger den Kampf im arktischen Einsatzraum. Die hohe politische Bedeutung der Übung wird durch den Besuch des Kanzlers nochmals unterstrichen.

Text und Fotos: Schenker, Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 1: Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt den Hochgebirgszug des Gebirgsjägerbataillons 233 in Nordnorwegen.

Bild 2: Die Bundesministerin Dorothee Bär verknüpfte ihre Termine zur Zukunft der europäischen Raumfahrt beim Weltraumbahnhof in Andøya mit einem Besuch der Gebirgsjägerbrigade 23.

Bild 3: Friedrich Merz konnte sich mit eigenen Augen ein Bild von der Übung Cold Response machen und sehen, welchen wichtigen Beitrag die Gebirgsjägerbrigade 23 hier leistet.

Nordnorwegen, 15.03.2026Cold Response: Patengemeinde im GepäckNordnorwegen. Zwischen Schnee, Eis und rauem Wind weht ein...
16/03/2026

Nordnorwegen, 15.03.2026

Cold Response: Patengemeinde im Gepäck

Nordnorwegen. Zwischen Schnee, Eis und rauem Wind weht ein Hauch bayerischer Heimat: Die Gebirgsjägerbrigade 23 nimmt derzeit an der NATO-Großübung Cold Response 2026 in Nordnorwegen teil. Gemeinsam mit internationalen Bündnispartnern trainieren sie Soldatinnen und Soldaten den Einsatz in schwierigem Gelände unter arktischen Bedingungen. Für ein Stück Heimat sorgt dabei die Gebirgsversorgungskompanie 23.

Text: Gebirgsversorgungskompanie 23

Bild 1: Stolz präsentieren der stellvertretende Kompaniechef, Hauptmann Markus (l.), und der stellvertretende Spieß, Hauptfeldwebel Martin, das Ortsschild von Ainring und senden Grüße in die Heimat. Neumann / GebVersKp 23

Bild 2: Das Ortsschilde der Patengemeinde Ainring schmückt den Eingang des Kompaniegebäudes in Nordnorwegen – einer verlassenen Grundschule. Neumann / GebVersKp 23

Bild 3: Fahrzeuge mit Schäden oder technischen Mängeln werden direkt zur Instandsetzung gebracht und schnellstmöglich wieder einsatzfähig gemacht. Schenker / Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 4: Die mit Material gefüllten Container sind in unmittelbarer Nähe zum Hafen gelagert.
Schenker / Gebirgsjägerbrigade 23

Nordnorwegen, 23.02.2026Technik, Innovation und Visionen für die Zukunft Gemeinsam mit der Gebirgsjägerbrigade 23 erprob...
27/02/2026

Nordnorwegen, 23.02.2026

Technik, Innovation und Visionen für die Zukunft

Gemeinsam mit der Gebirgsjägerbrigade 23 erprobte die Sanitätsstaffel Einsatz aus Bischofswiesen den Prototyp eines „Unmanned Ground Vehicle“ (UGV). Dieser Prototyp des Innovationszentrums der Bundeswehr wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Arx Robotics entwickelt und könnte künftig den Verwundetentransport und Materialnachschub entscheidend erleichtern. Das Konzept: Eine Drohne lokalisiert verletzte Personen und übermittelt die Koordinaten. Anschließend fährt das unbemannte Bodenfahrzeug autonom zu dieser Position, nimmt die verletzte Person auf und führt sie der medizinischen Versorgung zu. Ziel ist es, unter realistischen Bedingungen wertvolle Erkenntnisse zu sammeln und das System weiter zu optimieren.

Text und Fotos: Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 1: Ein Bediener steuert die Drohne. Mithilfe der in der Drohne verbauten Kamera kann er das Gelände nach dem Verwundeten absuchen.

Bild 2: Sobald sich der Verletzte auf dem UGV platziert hat, steuert ein Bediener das Fahrzeug zum Zielort.

Bild 3: Eine im Fahrzeug verbaute Thermal- und Infrarotkamera unterstützt die Steuerung des UGV´s.

Bild 4: Durch seinen Kettenantrieb ist das UGV geländegängig und kann problemlos über tiefen Schnee manövriert werden.

Bild 5: Für den Transport von Verwundeten ist ein weiteres Modell mit einer Trage ausgestattet.

Nordnorwegen, 18.02.2026Eiskalte Präzision – Entladen, Bewegen, VersorgenIn Schnee, Eis und Dunkelheit ist die Gebirgsve...
23/02/2026

Nordnorwegen, 18.02.2026

Eiskalte Präzision – Entladen, Bewegen, Versorgen

In Schnee, Eis und Dunkelheit ist die Gebirgsversorgungskompanie 23 bereit, um die Container und Fahrzeuge der Gebirgsjägerbrigade 23 für die Übungen Eiskristall 2026 und Cold Response 2026 nach Ankunft der Fähre aufzunehmen und weiter zu transportieren. Unter ungewohnt widrigen Witterungs- und Straßenbedingungen wird das Material von Bord gebracht, Fahrzeuge betankt, kontrolliert und zunächst im Abrufraum gelagert. Durch die gute Vorbereitung im Vorfeld sitzt jeder Handgriff, die Abläufe sind eingespielt und jeder Schritt trägt zu einem reibungslosen Start der Übungen bei.

Text und Bilder: Gebirgsversorgungskompanie 23

Bild 1: Bereits in den frühen Morgenstunden warten die Soldatinnen und Soldaten auf ihren Einsatz. Jeder kennt seine Position und seinen Auftrag.

Bild 2: Auch alle Hilfsmittel stehen zur Entladung bereit.

Bild 3: Die Kraftfahrer parken die entladenen Fahrzeuge zunächst im Abrufraum.

Bild 4: Der Stapler hebt den schweren Container als würde er nichts wiegen.

Bild 5: Der Container wird auf ein Transportfahrzeug geladen und in das Materiallager gefahren.

Bild 6: Das Aufsetzen des Containers erfordert Fingerspitzengefühl und klare Kommunikation.

Bild 7: Wechselspiel: Während die Fähre leichter wird, füllt sich der Abruf- und Materiallagerraum nach und nach.

Nordnorwegen, 12.02.2026Hier sind Fehler unverzeihlich Nordnorwegen: Eisige Temperaturen bis zu -30 Grad fordern den Sol...
13/02/2026

Nordnorwegen, 12.02.2026

Hier sind Fehler unverzeihlich

Nordnorwegen: Eisige Temperaturen bis zu -30 Grad fordern den Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 alles ab. Bei extremer Kälte verlangsamen sich Abläufe. Umso wichtiger sind kluge Entscheidungen, volle Konzentration und ein gewissenhafter Umgang mit Material und dem eigenen Körper. Während kleine Fehler unter normalen Witterungsbedingungen oft erst nach wenigen Tagen zu Einschränkungen führen, können sie unter extremer Kälte schnell ernsthafte Probleme bereiten. Die Soldatinnen und Soldaten dahingehend zu sensibilisieren, ist ein zentraler Bestandteil der Übung Eiskristall. Wer Material und Körper selbst unter extremsten Bedingungen beherrscht, gewährleistet die Kampfbereitschaft der Truppe.

Text und Bilder: Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 01: Ein Soldat kniet mit Skiern im Schnee. Im Anschlag das Gewehr G36. Bei Schnee und Eis sind der sorgsame Umgang und die Pflege der Waffe entscheidend.

Bild 02: Mithilfe von Tourenski können die Soldaten trotz des Schnees problemlos auch weite Wegstrecken zurücklegen.

Bild 03: Die Überschneefahrzeuge BV 206 und Skidoos ermöglichen es den Gebirgsjägern, auch bei Tiefschnee und im steilem Gelände Personen und Material zu transportieren.

Bild 04: Zwei Gebirgsjäger spalten Holz mit einer Axt zum Gewinnen von Brennholz. Sich bei extremer Kälte warm zu halten, erfordert viel Arbeit und Disziplin.

Bild 05: Um im schneebedeckten Gelände schnell voranzukommen, aber auch für den Transport von Soldaten und Material nutzen die Gebirgsjäger den Motorschlitten Skidoo.

Nordnorwegen, 12.02.2026Teamwork, Präzision und ein schlaues Köpfchen Scharfschützen: Sie sind die unsichtbare Waffe der...
13/02/2026

Nordnorwegen, 12.02.2026

Teamwork, Präzision und ein schlaues Köpfchen

Scharfschützen: Sie sind die unsichtbare Waffe der Gebirgsjägerbrigade 23 - und aktuell Teilnehmer der Übung Eiskristall in Norwegen. Eingesetzt im Zweierteam müssen sie sowohl die Rolle als Schütze als auch Beobachter beherrschen. Um die zugehörigen Fähigkeiten auch unter arktischen Bedingungen weiter auszubauen, üben sie den scharfen Schuss mit den Gewehren G22 und G28. Das Höhenprofil der Umgebung und oft starke Winde müssen beim Einstellen der Waffe berücksichtigt werden. Nur durch absolute Präzision, perfekte Abstimmung und höchste Disziplin wird ihr Auftrag erfolgreich erfüllt. Um unentdeckt zu bleiben, legen sie sich eine zusätzliche Tarnung an, die sie nahezu mit der rauen Umgebung verschmelzen lassen.

Text und Bilder: Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 01: Der Beobachter verfolgt die Flugbahn des Geschosses solange, bis es sein Ziel erreicht hat. Bei einem Fehlschuss korrigiert er den Schützen mit neu berechneten Werten in sein Ziel.

Bild 02: Das Repetiergewehr G22 ist die Standardwaffe der Scharfschützen.

Bild 03: Mit Zielen in rund 500m Entfernung reicht das bloße Auge kaum für eine genaue Analyse der Trefferquote. Ein Beobachtungsfernrohr schafft hier Abhilfe.

Bild 04: Mithilfe von Schalldämpfern lässt sich die Geräuschkulisse reduzieren und der Ursprungsort der Schussabgabe verschleiern.

Nordnorwegen, 08.02.2026Gebirgsjäger trainieren im arktischen EinsatzraumNordnorwegen: Eiskalte Temperaturen, schneebede...
11/02/2026

Nordnorwegen, 08.02.2026

Gebirgsjäger trainieren im arktischen Einsatzraum

Nordnorwegen: Eiskalte Temperaturen, schneebedeckte Berge und zugefrorene Seen fordern Mensch und Material. Was muss ich tun, wenn ich ins Eis einbreche? Wie verhindere ich anschließend, dass mein Körper auskühlt? Die Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 wissen, was es heißt, auch unter arktischen Bedingungen kampfbereit zu bleiben.

Text und Fotos: Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 1: Auch der Einbruch ins Eis muss geübt sein. Wichtig ist, die Ruhe zu
bewahren und den Puls zu kontrollieren.

Bild 2: Die Spitzen der Skistöcke erleichtern einem die Selbstrettung aus dem eiskalten Wasser.

Bild 3: Im Anschluss gilt es, sich schnell trockene Kleidung anzuziehen und den eigenen Körper durch aktive Bewegung wieder aufzuwärmen.

Bild 4: Um trotz der Kälte kampfbereit zu bleiben, bauten die Soldaten Notunterkünfte im Schnee und bereiteten eine Feuerstelle vor.

Mittenwald, 28. Januar 2026Endspurt auf Skiern für Mittenwalder ReservistenDie Bretter gleiten über den vereisten Unterg...
05/02/2026

Mittenwald, 28. Januar 2026

Endspurt auf Skiern für Mittenwalder Reservisten

Die Bretter gleiten über den vereisten Untergrund, die Skier werden auf Kante gefahren. Gekonnt fahren die Soldatinnen und Soldaten die Piste am Kreuzeck in Garmisch-Partenkirchen ab. Kurz vor dem Norwegen-Aufenthalt und der NATO-Übung Cold Response 2026 trainieren die Reservisten des Mittenwalder Gebirgsjägerbataillons 233 nochmals intensiv die Skibeweglichkeit in einer dreitägigen Wochenendausbildung. Damit schließen die Reservisten die vorbereitenden Ausbildungen für Norwegen ab.

Text: Krämer / Gebirgsjägerbataillon 233
Fotos: siehe Bildunterschriften

Bild 01: Fundierte Ausbildung mit erfahrenen Skilehrern: Die Grundlagen wurden zuerst am Mittenwalder Kranzberg vermittelt. (Krämer/GebJgBtl 233)

Bild 02: Außergewöhnliche Übungen mit Spaßfaktor: Soldaten üben den schnellen Kantenwechsel, um sich agil auf den Skiern bewegen zu können. (Krämer/GebJgBtl 233)

Bild 03: Stetige Lernkontrolle: An der Fahrtechnik wurde an allen drei Ausbildungstagen gefeilt. (Krämer/GebJgBtl 233)

Bild 04: Orientierung und Ski-Beweglichkeit im Gebirge: Die Reservisten waren täglich mit den Skiern und Fellen auf Tour. (Neumann / GebJgBtl 233)

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Bad Reichenhall
83435

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Telefon

+4986517623800

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