BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

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🆘🚑 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐰𝐞𝐡𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐑𝐊-𝐖𝐚𝐬𝐬𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐨𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐨𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐦𝐩𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐚𝐥𝐚𝐜𝐡 🏊‍♂️🌊Die Wass...
25/06/2026

🆘🚑 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫𝐰𝐞𝐡𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐑𝐊-𝐖𝐚𝐬𝐬𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐮𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐓𝐨𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐨𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐦𝐩𝐞 𝐚𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐚𝐚𝐥𝐚𝐜𝐡 🏊‍♂️🌊

Die Wasserretter der Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und der Wasserwacht Bad Reichenhall haben am späten Donnerstagnachmittag eine 48-jährige Reichenhallerin und ihre bald neunjährige Tochter unverletzt von der Nonner Rampe aus der Saalach gerettet. Beide waren oberhalb des Nonner Stegs an einer Sandbank im flachen Wasser beim Baden, als das Kind die Beine anhob und abgetrieben wurde; die Mutter schwamm sofort hinterher und schaffte es trotz der reißenden Strömung und des glitschigen Untergrunds, mit ihrer Tochter auf der steinernen Stufe Halt zu finden. Beide kamen aber von dort ohne Hilfe nicht mehr ans Ufer zurück, da sie vom Wasser umspült mit jedem weiteren Schritt riskierten, auszurutschen, zwischen den Steinen unter Wasser hängenzubleiben oder über die mehrere Meter hohe Rampe abgetrieben zu werden.

Ein 45-jähriger Einheimischer rutschte bei einem Rettungsversuch aus und verletzte sich am Knie; weitere Badegäste setzten gegen 16.20 Uhr bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf ab, die sofort die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall mit der Tauchergruppe und beiden Löschzügen, die Freiwillige Feuerwehr Ainring mit ihrem Boot und das Rote Kreuz mit den Wasserwachten Bad Reichenhall, Wasserwacht Freilassing-Ainring und Laufen, dem Einsatzleiter Wasserrettung und dem Einsatzleiter Rettungsdienst, der Reichenhaller Notärztin und zwei Rettungswagen aus Bad Reichenhall und Freilassing losschickte.

Die Wasserretter schafften es innerhalb weniger Minuten, das Kind und die Frau in der Strömung zu sichern und seilgesichert ans Ufer zu bringen; beide froren, hatten den Zwischenfall aber nach erster Einschätzung der Notärztin unverletzt überstanden und mussten auch nicht in eine Klinik. Die Wasserretter und Feuerwehrleute brachten den verletzten Ersthelfer mit der Schleifkorbtrage über die Böschung zum Rettungswagen; das Rote Kreuz lieferte ihn nach notärztlicher Untersuchung in die Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern ein. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den Zwischenfall auf ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/feuerwehr-und-brk-wasserwacht-retten-mutter-und-tochter-unverletzt-von-der-nonner-rampe-aus-der-saalach.html

☀️🌡️ 𝐀𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐡𝐨𝐜𝐡𝐬𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫: 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐁𝐞𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐬𝐠𝐚𝐝𝐞𝐧 𝐡𝐞𝐮𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐬 𝐛𝐞𝐢 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝟏𝟑𝟎 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚...
25/06/2026

☀️🌡️ 𝐀𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐬 𝐡𝐨𝐜𝐡𝐬𝐨𝐦𝐦𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐭𝐭𝐞𝐫: 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐁𝐞𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐬𝐠𝐚𝐝𝐞𝐧 𝐡𝐞𝐮𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐬 𝐛𝐞𝐢 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝟏𝟑𝟎 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 🚁🗻

Trotz des wettertechnisch eher verhaltenen Frühsommers verzeichnet die Bergwacht Berchtesgaden derzeit bereits über 130 Einsätze im laufenden Jahr – davon bisher 24 im Juni, 16 im Mai und acht im April. Allein in der vergangenen Woche waren die ehrenamtlichen Einsatzkräfte zum Teil mehrmals täglich und auch gleichzeitig bei 14 Notfällen gefordert, darunter akute Erkrankungen, Verletzte nach Stürzen, Erschöpfte und im alpinen Gelände unverletzte Blockierte.

Am Donnerstagnachmittag (25. Juni) brauchte gegen 15.20 Uhr ein 51-jähriger Wanderer Hilfe, der sich unterhalb des Grünsees im Steinernen Meer am Fuß verletzt hatte und den die Bergwacht dann zusammen mit der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 notärztlich versorgte und zur Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern flog. Kurz nach 11 Uhr mussten Bergwacht und BRK Wasserwacht Berchtesgaden auf den Weg zwischen Salet und Obersee ausrücken, wo eine erkrankte 43-Jährige aus Südkorea Hilfe brauchte. Die Einsatzkräfte versorgten sie und brachten sie mit dem Boot über den See zum Rettungswagen. Am Mittwochmorgen (24. Juni) gegen 8.30 Uhr musste die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ eine erkrankte Frau vom Kärlingerhaus am Funtensee holen. Am Dienstagnachmittag (23. Juni) war gegen 14.50 Uhr ein 61-Jähriger aus Baden-Württemberg am Grünstein gestürzt und hatte sich schmerzhaft am Sprunggelenk verletzt. Die Bergwacht Berchtesgaden, die Berchtesgadener Notärztin und eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes versorgten den Mann und brachten ihn dann in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Um 4.20 Uhr in der Früh musste die Bergwacht einen intern erkrankten 25-jährigen Schweden von Herrenroint holen, den dann eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. Am Montagmittag (22. Juni) brauchte gegen 12 Uhr ein am Jenner-Königsweg intern erkrankter 70-Jähriger aus Niedersachsen Hilfe, den die Bergwacht ins Tal brachte und an eine Krankenwagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes übergab, die ihn in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte.

Am Sonntagvormittag (21. Juni) kam es gegen 11 Uhr im Jubiläumsweg an der Westwand des Hohen Gölls zu einem Kletterunfall: Eine 29-jährige Salzburgerin war in der zweiten Seillänge aus etwa drei Metern Höhe gestürzt und hatte sich am Fuß verletzt. Sechs Bergretter sowie die Besatzung von „Christoph 14“ waren im Einsatz, wobei der Heli zunächst einen Bergretter mit der Winde absetzte, der einen Standplatz baute, dann einen weiteren Bergretter brachte, die Verletzte mit dem ersten Retter ausflog und zum Schluss noch die Seilpartnerin und den zweiten Bergretter abholte. Die beiden Frauen konnten anschließend selbst mit ihrem Auto ins Tal fahren. Am Samstagnachmittag (20. Juni) war die Bergwacht zusammen mit der Wasserwacht am Weg zwischen Salet und Obersee für eine mit Kreislaufproblemen kollabierte 29-Jährige aus Niedersachsen im Einsatz (wir berichteten); gleichzeitig brauchte ein internistisch Erkrankter am Jenner-Hochbahnweg Hilfe. Am Freitagabend (19. Juni) gegen 22 Uhr musste die Bergwacht drei erschöpfte US-Amerikaner im Alter von rund 30 Jahren im Grünstein-Klettersteig unterstützen, die selbst nicht mehr weiter aufsteigen konnten. Sechs Bergretter stiegen vom Gipfel ab, sicherten und betreuten die Gruppe und begleiteten sie anschließend zur Grünsteinhütte. Die weiteren Einsätze könnt Ihr hier nachlesen ▶️
https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/aktuell-viele-notfaelle-durch-das-hochsommerliche-wetter-bergwacht-berchtesgaden-heuer-bereits-bei-ueber-130-einsaetzen-gefordert.html

🔥💥 𝐕𝐨𝐫𝐛𝐞𝐮𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧 𝐢𝐦 𝐙𝐢𝐯𝐢𝐥𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳- 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐚𝐭𝐚𝐬𝐭𝐫𝐨𝐩𝐡𝐞𝐧𝐟𝐚𝐥𝐥 💊🧀Das Rote Kreuz bietet am 23. Juli in Bad Reichen...
23/06/2026

🔥💥 𝐕𝐨𝐫𝐛𝐞𝐮𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧 𝐢𝐦 𝐙𝐢𝐯𝐢𝐥𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳- 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐚𝐭𝐚𝐬𝐭𝐫𝐨𝐩𝐡𝐞𝐧𝐟𝐚𝐥𝐥 💊🧀

Das Rote Kreuz bietet am 23. Juli in Bad Reichenhall sowie am 24. September in Berchtesgaden zwei Abendkurse zur Vorbereitung auf Zivilschutz- und Katastrophenlagen an. Die Teilnehmer erfahren jeweils von 18.30 bis 21 Uhr, wie sie sich auf außergewöhnliche Notfallsituationen vorbereiten und im Ernstfall besonnen und richtig handeln können.

Zu den Themen gehören die persönliche Notfallvorsorge mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Hausapotheke, das Hilfeleistungssystem in Deutschland sowie der Umgang mit Stress in Krisensituationen. Die Teilnehmer lernen, individuelle Stressfaktoren frühzeitig zu erkennen und dadurch in Ausnahmesituationen ruhiger und handlungsfähiger zu bleiben. Interessierte können sich ab Juli unter ▶️ www.brk-bgl.de/eh anmelden.

🆘🚑 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐊𝐮𝐫𝐬𝐞 𝐢𝐦 𝐉𝐮𝐥𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫: 𝐄𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐬𝐩𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐚̈𝐥𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 👩‍🦳🧓Niemand ist zu alt, um im No...
23/06/2026

🆘🚑 𝐙𝐰𝐞𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐊𝐮𝐫𝐬𝐞 𝐢𝐦 𝐉𝐮𝐥𝐢 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫: 𝐄𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐇𝐢𝐥𝐟𝐞 𝐬𝐩𝐞𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥 𝐟𝐮̈𝐫 𝐚̈𝐥𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 👩‍🦳🧓

Niemand ist zu alt, um im Notfall gut helfen zu können: Das Rote Kreuz bietet deshalb und aufgrund der hohen Nachfrage am 21. Juli in Bad Reichenhall und am 22. September in Berchtesgaden erneut zwei speziell für ältere Menschen über 60 gestaltete Abendkurse in Erster Hilfe an. Die Teilnehmer können dabei jeweils von 18.30 bis 21.30 Uhr unter Gleichgesinnten ihr Wissen auffrischen und ihre Handlungssicherheit für den Ernstfall trainieren. Aus langjähriger Praxis-Erfahrung weiß Ausbilder Dr. Rüttger Clasen, welche Notfälle bei Senioren besonders häufig vorkommen, weshalb es im Kurs vor allem um akute Erkrankungen und Verletzungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Unterzucker, Krampfanfall, verlegte Atemwege, Bewusstseinsstörungen und Stürze mit starken Blutungen geht. Zusammen mit Gleichaltrigen können die Teilnehmer auch die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit einem Frühdefi üben. Anmelden kann man sich ab Juli auf ▶️ www.brk-bgl.de/eh

🏃‍♀️‍➡️🏃‍➡️ 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭 & 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠: 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐑𝐨𝐭𝐤𝐫𝐞𝐮𝐳𝐥𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐬𝐥𝐚𝐮𝐟 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝟔𝟒. ...
23/06/2026

🏃‍♀️‍➡️🏃‍➡️ 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭 & 𝐁𝐞𝐰𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠: 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐑𝐨𝐭𝐤𝐫𝐞𝐮𝐳𝐥𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧 𝐞𝐬 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐢𝐞𝐛𝐬𝐥𝐚𝐮𝐟 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝟔𝟒. 𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 🏃🏃‍♀️

Nicht nur Schnelligkeit war gefragt, sondern vor allem die Summe der vorab gesammelten Kilometer: Das gemeinsame Rotkreuz-Team der Rettungswachen Bad Reichenhall und Freilassing hat es beim diesjährigen Betriebslauf am 17. Juni in Freilassing auf dem 64. von insgesamt 127 Plätzen geschafft. Beim Wettbewerb mit rund 1.600 Teilnehmern zählte vor allem die Gesamtsumme der vorab im Pre-Run (10. Mai bis 9. Juni) gesammelten Kilometer und nicht die Laufzeit. Die Wertung setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Jeder Teilnehmer konnte täglich zu Fuß beim Laufen, Walken oder Spazieren zurückgelegte Kilometer mit Foto oder Screenshot einer Sportuhr oder App erfassen und dann hochladen. Die Zeit für die 6-Kilometer-Strecke in Freilassing wurde abschließend zusätzlich in die Gesamtwertung eingerechnet ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/teamgeist-bewegung-reichenhaller-und-freilassinger-rotkreuzler-schaffen-es-beim-betriebslauf-auf-den-64-platz.html

🥵🌡️𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭𝐞 𝐊𝐫𝐞𝐢𝐬𝐥𝐚𝐮𝐟𝐩𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦𝐞 & 𝐊𝐧𝐢𝐞𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠: 𝐁𝐑𝐊-𝐖𝐚𝐬𝐬𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐦 𝐒𝐚𝐦𝐬𝐭𝐚𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐚𝐦 𝐊𝐨̈𝐧𝐢𝐠𝐬𝐬𝐞𝐞 𝐠𝐞𝐟𝐨𝐫𝐝...
22/06/2026

🥵🌡️𝐇𝐢𝐭𝐳𝐞𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭𝐞 𝐊𝐫𝐞𝐢𝐬𝐥𝐚𝐮𝐟𝐩𝐫𝐨𝐛𝐥𝐞𝐦𝐞 & 𝐊𝐧𝐢𝐞𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠: 𝐁𝐑𝐊-𝐖𝐚𝐬𝐬𝐞𝐫𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐦 𝐒𝐚𝐦𝐬𝐭𝐚𝐠 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐫𝐞𝐢 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐚𝐦 𝐊𝐨̈𝐧𝐢𝐠𝐬𝐬𝐞𝐞 𝐠𝐞𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 🚤🚑

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der BRK Wasserwacht Berchtesgaden waren von Samstagmittag bis in den Abend hinein bei insgesamt drei Notfällen am Königssee gefordert, wo aufgrund des hochsommerlichen Wetters besonders viele Menschen unterwegs waren: Gegen 12.45 Uhr war in Salet am Südufer eine 74-Jährige aus dem Landkreis Eichstätt ohnmächtig geworden. Die BRK-Wasserwacht fuhr zusammen mit einer Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes über den See, versorgte die Frau und brachte sie dann mit ihrem Rettungsboot zur Seelände zurück; von dort aus gings per Rettungswagen weiter zur Kreisklinik Bad Reichenhall. Gegen 16.30 Uhr brach dann am Weg zwischen Salet und Obersee eine 29-Jährige aus Niedersachsen mit Kreislaufproblemen zusammen. Die Rettungsboot-Besatzung brachte die Bergwacht Berchtesgaden ans Südufer und stieg von dort aus gemeinsam mit den Bergrettern zur Patientin auf. Nach medizinischer Erstversorgung brachten die Ehrenamtlichen die Frau zum Boot, fuhren sie zur Seelände und übergaben sie an die Krankenwagen-Besatzung des Freilassinger Roten Kreuzes, die sie ebenfalls in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. Die Krankenwagen-Besatzung musste zusätzlich noch einen 21-Jährigen aus Niederbayern versorgen und mitnehmen, der an der Seelände ebenfalls mit Kreislaufproblemen zusammengebrochen war.

Kurz nach 18.30 Uhr ging ein dritter Notruf von Sankt Bartholomä ein, wo ein 48-Jähriger aus Mittelfranken verspätet angekommen war, da er sich zuvor beim Abstieg durch den Rinnkendlsteig am Knie verletzt hatte. Die Bootsbesatzung fuhr zur Einsatzstelle, versorgte den Mann und brachte ihn mit seinen Begleitern zur Seelände zurück.

Auf der Rückfahrt dorthin musste die Wasserwacht noch zwei illegale Standup-Paddler belehren; der Königssee liegt mitten im Nationalpark Berchtesgaden, und dort gilt aus Natur- und Gewässerschutzgründen ein Verbot für private Wasserfahrzeuge und Schwimmkörper. Dazu gehören ausdrücklich SUP-Boards, Kajaks, Kanus, Schlauchboote und Luftmatratzen. „Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen für ihren engagierten Einsatz an diesem arbeitsreichen Nachmittag!“ lobt der Technische Leiter der Berchtesgadener Wasserwacht, Martin Planegger ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/hitzebedingte-kreislaufprobleme-knieverletzung-brk-wasserwacht-am-samstag-bei-drei-notfaellen-am-koenigssee-gefordert.html

𝐸𝑖𝑛 𝑔𝑟𝑜ß𝑒𝑠 𝐿𝑜𝑏 𝑎𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐾𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟 & 𝐽𝑢𝑔𝑒𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑓𝑢̈𝑟 𝑖ℎ𝑟 𝑖𝑛𝑣𝑒𝑠𝑡𝑖𝑒𝑟𝑡𝑒𝑠 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑏𝑙𝑢𝑡 🫶 & 𝑑𝑖𝑒 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑒 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑓𝑢̈𝑟 𝑒𝑖𝑛 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑤𝑒...
18/06/2026

𝐸𝑖𝑛 𝑔𝑟𝑜ß𝑒𝑠 𝐿𝑜𝑏 𝑎𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐾𝑖𝑛𝑑𝑒𝑟 & 𝐽𝑢𝑔𝑒𝑛𝑑𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑓𝑢̈𝑟 𝑖ℎ𝑟 𝑖𝑛𝑣𝑒𝑠𝑡𝑖𝑒𝑟𝑡𝑒𝑠 𝐻𝑒𝑟𝑧𝑏𝑙𝑢𝑡 🫶 & 𝑑𝑖𝑒 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑒 𝑍𝑒𝑖𝑡 𝑓𝑢̈𝑟 𝑒𝑖𝑛 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑤𝑒𝑟𝑡𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒𝑠 𝐻𝑜𝑏𝑏𝑦, 𝑏𝑒𝑖 𝑑𝑒𝑚 𝑠𝑖𝑒 𝑙𝑒𝑟𝑛𝑒𝑛, 𝑤𝑖𝑒 𝑚𝑎𝑛 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑀𝑒𝑛𝑠𝑐ℎ𝑒𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑁𝑜𝑡 ℎ𝑖𝑙𝑓𝑡! 𝐼ℎ𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑑 𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑉𝑜𝑟𝑏𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 & 𝑤𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑧 𝑎𝑢𝑓 𝐸𝑢𝑐ℎ! 👏

🆘🤕 𝟒𝟒 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐡𝐫𝐞𝐧𝐚𝐦𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐁𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐬𝐣𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐬 𝐑𝐨𝐭𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐞𝐮𝐳𝐞𝐬 𝐝𝐞𝐦𝐨𝐧𝐬𝐭𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐠𝐞𝐦𝐞𝐢𝐧𝐬𝐚𝐦𝐞𝐧 𝐀𝐮𝐬𝐛𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐭𝐚𝐠 𝐢𝐡𝐫 𝐊𝐨̈𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧 🚑🥇

44 Kinder und Jugendliche der ehrenamtlichen Bereitschaftsjugenden des Roten Kreuzes aus Ainring (22), Freilassing (18) und Teisendorf (4) haben bei einem gemeinsamen Ausbildungstag und Team-Wettbewerb am BRK-Haus in Mitterfelden eindrucksvoll gezeigt, was sie das ganze Jahr über in ihren Gruppen gelernt und miteinander eingeübt haben. Unter dem Motto „Neues kennenlernen – Bekanntes vertiefen, Gemeinschaft erleben und Spaß haben“ organisierten der Freilassinger Jugendwart Willi Kreßner und Kreisbereitschaftsjugendwart Christian Koller einen erlebnisreichen und spannenden Tag für die Buben und Mädchen im Alter zwischen sechs und 15 Jahren, die an fünf von erfahreneren Rotkreuzlern betreuten Stationen ihr Können und Wissen demonstrierten und dabei Punkte sammelten.

Disziplinen waren unter anderem die Geschichte des Roten Kreuzes, Erste Hilfe und die Handhabung von Rettungsgeräten wie der Schaufeltrage oder der Fahrtrage aus dem Notfallkrankenwagen. In der Wertung der Sechs- bis Zehnjährigen schaffte es eine Ainringer Gruppe auf den ersten Platz und bei den Elf- bis 16-Jährigen eine Gruppe aus Freilassing. „Alle Teams waren auf wirklich sehr hohem Niveau unterwegs und es ging bei der Verteilung der maximal 100 möglichen Punkte sehr eng zu – zwischen dem Gesamtsieger und der Verfolgergruppe lag gerade einmal ein halber Punkt“, berichtet Koller beeindruckt, der den insgesamt elf engagierten Ehrenamtlichen an den Stationen und in der Verpflegung dankt, ohne die der Ausbildungstag in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Mittags gabs nach getaner Arbeit für alle Schinkennudeln, frisch gebackene Muffins und Kuchen. Bei der Siegerehrung und beim gemeinsamen Gruppenfoto bekamen alle Teilnehmer gegen 14 Uhr eine Urkunde überreicht, die sie an die gemeinsamen Erlebnisse erinnern und in ihrem weiteren Engagement motivieren soll. Koller „Die strahlenden Gesichter haben uns gezeigt, wie gut der Tag angekommen ist!“ ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/44-kinder-und-jugendliche-der-ehrenamtlichen-bereitschaftsjugend-des-roten-kreuzes-demonstrieren-bei-gemeinsamen-ausbildungstag-ihr-koennen-und-wissen.html

🚑🚓𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭: 𝟕𝟒-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐇𝐲𝐮𝐧𝐝𝐚𝐢 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞 𝟐𝟏𝟎𝟑 𝐚𝐛 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐭𝐫𝐨𝐜𝐤𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐛𝐚𝐜𝐡 𝐚...
17/06/2026

🚑🚓𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭: 𝟕𝟒-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐇𝐲𝐮𝐧𝐝𝐚𝐢 𝐯𝐨𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞 𝟐𝟏𝟎𝟑 𝐚𝐛 𝐮𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐧 𝐭𝐫𝐨𝐜𝐤𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧𝐛𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐛 🚒🚁

Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei mussten am späten Dienstagnachmittag gegen 16.50 Uhr nach Urwies ausrücken, wo genau an der Gemeindegrenze zwischen Piding und Anger ein 74-Jähriger aus dem mittleren Landkreis aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem Hyundai alleinbeteiligt nach links über die Gegenfahrbahn von der Staatsstraße 2103 abgekommen und in das aktuell trockene und an dieser Stelle ausgemauerte Bett des Leitenbachs abgestürzt war. Der Mann hatte großes Glück im Unglück, dass weitere Verkehrsteilnehmer den Unfall direkt beobachtet, sofort Erste Hilfe geleistet und den Notruf gewählt hatten, da das Bachbett von der Straße aus durch Büsche und Bäume verdeckt nicht einsehbar ist und der Unfall sonst längere Zeit unbemerkt geblieben wäre.

Die Integrierte Leitstelle Traunstein schickte sofort die Feuerwehr Piding und einen Rettungswagen des Reichenhaller Roten Kreuzes los; Ersthelfer und Einsatzkräfte versorgten den schwer Verletzten und forderten dann den Reichenhaller Notarzt und zum schnellen und schonenden Abtransport den Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ der ÖAMTC-Flugrettung nach. Da der Verunfallte für einen Flug nicht stabil genug war, wurde er nach weiterer längerer Versorgung zusammen mit der medizinischen Heli-Besatzung per Rettungswagen zum Salzburger Landeskrankenhaus der Salzburger Landeskliniken - SALK gefahren. Die Pidinger Feuerwehrleute retteten den Verunfallten seilgesichert mit Steckleiter und Schleifkorbtrage über die Böschung nach oben, stellten den Brandschutz sicher und leiteten den restlichen Verkehr wechselseitig an der Einsatzstelle vorbei, so dass sich der Rückstau in Grenzen hielt; für die Bergung des totalbeschädigten Autos war die Straße eine Viertelstunde lang komplett gesperrt. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den Unfall auf ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/schwer-verletzt-74-jaehriger-kommt-mit-hyundai-von-der-staatsstrasse-2103-ab-und-stuerzt-in-den-trockenen-leitenbach-ab.html

🆘𝟕𝟐-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞 𝐳𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐦 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐥 𝐚𝐦 𝐙𝐰𝐢𝐞𝐬𝐞𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠 𝐑𝐢𝐬𝐬𝐰𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐚𝐦 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤𝐞𝐥 𝐳𝐮 – 𝟑𝟎-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭 𝐚𝐦 𝐅𝐮𝐝𝐞𝐫𝐡𝐞𝐮𝐛𝐞𝐫𝐠 𝟕𝟎...
17/06/2026

🆘𝟕𝟐-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞 𝐳𝐢𝐞𝐡𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐦 𝐍𝐞𝐛𝐞𝐥 𝐚𝐦 𝐙𝐰𝐢𝐞𝐬𝐞𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠 𝐑𝐢𝐬𝐬𝐰𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐚𝐦 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧𝐤𝐞𝐥 𝐳𝐮 – 𝟑𝟎-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭 𝐚𝐦 𝐅𝐮𝐝𝐞𝐫𝐡𝐞𝐮𝐛𝐞𝐫𝐠 𝟕𝟎 𝐌𝐞𝐭𝐞𝐫 𝐚𝐛 – 𝟓𝟓-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐯𝐞𝐫𝐢𝐫𝐫𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐦 𝐌𝐮̈𝐥𝐥𝐧𝐞𝐫𝐛𝐞𝐫𝐠 🚁

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht Bad Reichenhall, Bergwacht Freilassing und Bergwacht Inzell waren während der vergangenen Tage bei drei zeitaufwendigeren Einsätzen gefordert: Am späten Sonntagvormittag brauchte eine 72-Jährige Hilfe, die sich am Zwieselsteig zwischen Gamskogel und Zennokopf an einem scharfen Felsen eine tiefe Risswunde am Unterschenkel zugezogen hatte; am Samstagmittag wurden Hilferufe von der Nordostseite des Fuderheubergs gemeldet, wo ein 30-Jähriger den Steig verloren hatte und geschätzte 70 Höhenmeter abgestürzt war und am Montagvormittag musste ein 55-Jähriger gerettet werden, der sich auf der Westseite des Müllnerbergs verirrt hatte.

Am späten Sonntagvormittag (14. Juni) setzte kurz nach 11 Uhr eine achtköpfige Alpenvereinsgruppe aus Niederbayern einen Notruf bei der Integrierte Leitstelle Traunstein ab, da sich eine 72-jährige Teilnehmerin in einer leichten Kletterpassage am Zwieselsteig zwischen Gamskogel und Zennokopf an einem scharfen Felsen eine tiefe Risswunde am Schienbein knapp unterhalb des Knies zugezogen hatte. Ihre Kameraden versorgten die Verunfallte mit einem Druckverband und mussten sie längere Zeit betreuen, da der Gratsteig in Wolken eingehüllt war und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 vier Bergretter nur unterhalb des Zennokopf-Gipfels absetzen konnte, die dann zu Fuß weiter aufstiegen, zur Einsatzstelle querten und die Frau so weit versorgten, dass sie sie langsam am kurzen Seil zum Gamsknogel hinüber und dann weiter zur Kohleralm hinabführen konnten. Der Pilot versuchte dann nochmal vom Zwischenlandeplatz im Nonner Unterland aus anzufliegen, hatte aber wegen der Wolken keine Chance, flog nach Traunstein zum Tanken und brachte anschließend weitere Bergretter von Inzell aus so weit wie möglich nach oben, die dem Rettungstrupp von der Westseite aus entgegengingen, um die Frau dann gemeinsam zur Kohleralm hinabzubringen. „Christoph 14“ schaffte es dann aber in einer Wolkenlücke anzufliegen, konnte die 72-Jährige im Rettungssitz mit der Winde aufnehmen und direkt weiter zum Klinikum Traunstein der Kliniken Südostbayern fliegen. Insgesamt 25 Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall, Freilassing und Inzell waren rund viereinhalb Stunden lang gefordert.

Am Samstagmittag gegen 11.50 Uhr gingen von Piding aus mehrere Notrufe wegen nicht näher lokalisierbarer Hilferufe von der Nordostseite des Fuderheubergs oberhalb von Schloss Staufeneck ein. Insgesamt 17 Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing und ein Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe (AEG) suchten in mehreren Trupps die Wege und Steige ab, wobei drei Bergretter von der Staufenbrücke aus über den Normalweg aufstiegen, dann auf einem in rund 650 Höhenmetern abzweigenden verfallenen Jagersteig zunächst ein abgestelltes Radl und dann aufgrund seiner Rufe gegen 12.50 Uhr auch unter einem Baum den verunfallten 30-jährigen Freilassinger fanden. Der Mann war bereits in der Früh aufgebrochen und vom Normalweg in den verfallenen Steig abgezweigt; er wollte dann wahrscheinlich am Ende an einer Felswand weiter weglos durch eine Rinne aufsteigen, wobei er am regennassen Untergrund ausrutschte und geschätzte 70 Höhenmeter durchs steile Waldgelände abstürzte und knapp oberhalb einer senkrechten Wand liegenblieb. Da er sein Handy verloren hatte und immer wieder auch bewusstlos wurde, konnte er selbst keinen Notruf absetzen. Die Bergretter bauten einen Standplatz und versorgten den Mann notfallmedizinisch, der sich nach erster Einschätzung neben einer Kopfplatzwunde und mehreren Abschürfungen schwerer am Unterschenkel und an der Hand verletzt hatte. Sie forderten zum schonenden Abtransport den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ nach; die Heli-Besatzung setzte zunächst ihren Notarzt an der Einsatzstelle ab, der nach kurzer Untersuchung entschied, dass ein sitzender Abtransport möglich ist; der Heli nahm dann den Verunfallten mit der Winde auf und flog ihn direkt zur Kreisklinik Bad Reichenhall. Der zunächst zur Suche alarmierte Polizeihubschrauber „Edelweiß 3“ mit Wärmebild-Kamera und das Team des Technikbusses der Bergwacht Chiemgau mit der Wärmebild-Drohne wurden vor Ort nicht mehr benötigt. Der Einsatz dauerte rund vier Stunden. Ein Polizeibergführer nahm den schweren Unfall auf.

Am Montagvormittag (8. Juni) war gegen 9.30 Uhr ein Notruf von der Westseite des Müllnerbergs eingegangen, wo ein 55-Jähriger aus Baden-Württemberg vom Ulrichsholz aus zum Paul-Gruber-Haus aufsteigen wollte und den Steig verloren hatte. Acht Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht und die Besatzung des Polizeihubschraubers „Edelweiß 13“ konnten den Unverletzten orten, in einem Rettungssitz sichern, mit der Winde aufnehmen und ins Tal fliegen. Der Einsatz dauerte zwei Stunden.

Bereits am 29. Mai musste „Christoph 14“ gegen 15.20 Uhr einen Baden-Württemberger und seinen zwölfjährigen Sohn vom Landeplatz oberhalb des Reichenhaller Haus am Hochstaufen abholen, da der Bub zuvor im Pidinger Klettersteig gestürzt war und sich eine Risswunde an der Augenbraue zugezogen hatte. Am 17. Mai wurden nachts um 1.40 Uhr unklare Lichtquellen unterhalb der Predigtstuhlbahn von Bad Reichenhall aus gesehen und über Notruf gemeldet, die der Einsatzleiter der Bergwacht hinsichtlich eines vermeintlichen Notfalls abklären musste ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/72-jaehrige-zieht-sich-im-nebel-am-zwieselsteig-risswunde-am-unterschenkel-zu-30-jaehriger-stuerzt-am-fuderheuberg-70-meter-ab-55-jaehriger-verirrt-sich-am-muellnerberg.html

🆘🚓 𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞: 𝐕𝐖-𝐁𝐮𝐬 𝐟𝐚̈𝐡𝐫𝐭 𝐢𝐧 𝐁𝐚𝐮𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐚𝐦𝐦𝐭 𝐁𝐚𝐠𝐠𝐞𝐫 🚑🚒Am Freitagvormittag ist gegen 9 Uhr ein 55-jähriger Fre...
16/06/2026

🆘🚓 𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞: 𝐕𝐖-𝐁𝐮𝐬 𝐟𝐚̈𝐡𝐫𝐭 𝐢𝐧 𝐁𝐚𝐮𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐚𝐦𝐦𝐭 𝐁𝐚𝐠𝐠𝐞𝐫 🚑🚒

Am Freitagvormittag ist gegen 9 Uhr ein 55-jähriger Freilassinger mit seinem VW-Bus aus bislang ungeklärten Gründen nach links von der Münchener Straße abgekommen, wobei er die Absperrung der angrenzenden Baustelle durchbrach und dann einen Bagger rammte. Der Fahrer, seine 43-jährige Beifahrerin und der 62-jährige Baggerfahrer wurden nach erster Einschätzung der Einsatzkräfte leicht bis mittelschwer verletzt.

Die Integrierte Leitstelle Traunstein schickte die Freiwillige Feuerwehr Ainring und Freiwillige Feuerwehr Freilassing, den Fachberater des Technisches Hilfswerk (THW) Ortsverband Berchtesgadener Land, das Rote Kreuz mit drei Rettungswagen aus Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf und der Freilassinger Notärztin und den vom IMS Rettungsdienst gestellten Einsatzleiter Rettungsdienst zum Unfallort. Die Feuerwehr entfernte die Tür des VW-Busses mit Schere und Spreizer, um die Beifahrerin möglichst schonend retten zu können; der Fahrer konnte selbst aussteigen. Das Rote Kreuz brachte die drei Verletzten nach Erstversorgung in die Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern, ins Salzburger Landeskrankenhaus der Salzburger Landeskliniken - SALK und ins Salzburger Unfallkrankenhaus. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst, sicherte die beiden stark beschädigten Fahrzeuge. Beamte der Freilassinger Polizei nahmen den Unfall auf und schätzen den Sachschaden auf einen mittleren fünfstelligen Betrag ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/drei-verletzte-vw-bus-faehrt-in-baustelle-und-rammt-bagger.html

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