BRK Kreisverband Berchtesgadener Land

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07/09/2026
🆘 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 & „𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐨𝐩𝐡 𝟏𝟒“ 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐨𝐜𝐤𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝟒𝟑-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐛𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐞𝐡𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐥𝐟 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫...
07/09/2026

🆘 𝐑𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 & „𝐂𝐡𝐫𝐢𝐬𝐭𝐨𝐩𝐡 𝟏𝟒“ 𝐫𝐞𝐭𝐭𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐨𝐜𝐤𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝟒𝟑-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐡𝐫𝐞 𝐛𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧 𝐳𝐞𝐡𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐥𝐟 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐯𝐨𝐦 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧-𝐉𝐚̈𝐠𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠 🚁

Am frühen Montagnachmittag brauchten gegen 13.30 Uhr eine 43-jährige Frau und ihre zehn und elf Jahre alten Kinder die Hilfe der Bergwacht Bad Reichenhall, da sie im oberen Drittel des alpinen Steigs über die Steinernen Jäger zum Reichenhaller Haus blockiert nicht mehr weiterkamen. Der Rettungshubschrauber Christoph 14 setzte zwei Bergretter an der Einsatzstelle in knapp 1.650 Höhenmetern ab, die das unverletzte Trio aus Niederbayern so sicherten, dass es der Heli nach einer Zwischenlandung am Mittelstaufen in mehreren Anflügen mit der Winde aufnehmen und ins Tal fliegen konnte ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/reichenhaller-bergwacht-christoph-14-retten-blockierte-43-jaehrige-und-ihre-beiden-zehn-und-elf-jahre-alten-kinder-vom-hochstaufen-jaegersteig.html

🆘🚒 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐰𝐞𝐫𝐤𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐢𝐧 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐛𝐫𝐚𝐧𝐝 – 𝐍𝐢𝐧𝐚-𝐖𝐚𝐫𝐧-𝐀𝐩𝐩 𝐰𝐚𝐫𝐧𝐭 𝐁𝐞𝐯𝐨̈𝐥𝐤𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 🚑🚓Am Montagmittag gegen 12...
07/09/2026

🆘🚒 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐰𝐞𝐫𝐤𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐢𝐧 𝐕𝐨𝐥𝐥𝐛𝐫𝐚𝐧𝐝 – 𝐍𝐢𝐧𝐚-𝐖𝐚𝐫𝐧-𝐀𝐩𝐩 𝐰𝐚𝐫𝐧𝐭 𝐁𝐞𝐯𝐨̈𝐥𝐤𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐫 𝐬𝐭𝐚𝐫𝐤𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧𝐭𝐰𝐢𝐜𝐤𝐥𝐮𝐧𝐠 🚑🚓

Am Montagmittag gegen 12 Uhr musste ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Freiwillige Feuerwehr Bayerisch Gmain e.V., Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und Feuerwehr Bischofswiesen ausrücken, da eine Autowerkstatt neben der B20 in Vollbrand stand, wobei vier Fahrzeuge erheblich beschädigt oder sogar völlig zerstört wurden. Verletzt wurde niemand, die Polizei schätzt den Sachschaden aber auf einen hohen sechsstelligen Eurobetrag. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen zur Ursache übernommen.

Als die Feuerwehren eintrafen stand die Werkstatt bereits in Vollbrand; sie konnten aber verhindern, dass der Brand auf angrenzende Hallenteile übergreift. Zeitweise waren rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei am Brandort. Aufgrund diverser Fahrzeuge und Flüssigkeiten in der Werkstatt dauerten die Löscharbeiten einige Stunden. Die genaue Brandursache ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Die ersten Maßnahmen erfolgten durch die örtlich zuständige Polizeiinspektion Bad Reichenhall. Noch vor Ort übernahm unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Traunstein die weiteren Ermittlungen.

Das Rote Kreuz sicherte die Arbeiten der Feuerwehr zunächst mit beiden Reichenhaller Rettungswagen, der Reichenhaller Notärztin und dem Einsatzleiter Rettungsdienst ab, wobei die Ehrenamtlichen der BRK Bereitschaft Berchtesgaden und Inzell gegen 13 Uhr den regulären Rettungsdienst mit ihren Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) ablösten. Verletzt wurde nach aktuellem Kenntnisstand niemand; das Rote Kreuz kümmerte sich aber um den betroffenen Eigentümer des Gebäudes.

Gegen 12.50 Uhr löste die Nina Warn-App aus: In der Gemeinde Bayerisch Gmain, im Bereich der Berchtesgadener Straße kommt es auf Grund eines Brandes zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohner werden gebeten, vorsorglich die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zudem sollen Nachbarn informiert und das betroffene Gebiet gemieden werden. Um 13.30 Uhr war die Lage unter Kontrolle; ein Bagger öffnet das Dach der Halle, um nach weiteren Glutnestern suchen zu können ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/autowerkstatt-in-vollbrand-nina-warn-app-warnt-bevoelkerung-vor-starker-rauchentwicklung.html

🚑 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐓𝐨𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐢 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐫𝐚𝐝𝐮𝐧𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞𝐧 – 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐮𝐧𝐤𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐩𝐫𝐚𝐥𝐥𝐭 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐁𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐞𝐧𝐩𝐟𝐞𝐢𝐥𝐞𝐫 – 𝐀𝐮𝐭...
07/09/2026

🚑 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐓𝐨𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐢 𝐳𝐰𝐞𝐢 𝐊𝐫𝐚𝐝𝐮𝐧𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞𝐧 – 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐮𝐧𝐤𝐞𝐧𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐭𝐨𝐟𝐚𝐡𝐫𝐞𝐫 𝐩𝐫𝐚𝐥𝐥𝐭 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐁𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐞𝐧𝐩𝐟𝐞𝐢𝐥𝐞𝐫 – 𝐀𝐮𝐭𝐨 𝐛𝐫𝐞𝐧𝐧𝐭 𝐚𝐦 𝐊𝐨̈𝐧𝐢𝐠𝐬𝐬𝐞𝐞 🚒

Am Samstagnachmittag waren die Einsatzkräfte im inneren Landkreis bei zwei schweren Motorradunfällen am Eisenrichter und in der Böcklweiherstraße, bei einem Autounfall an der Watzmanntherme und wegen eines brennenden Autos am Königssee gefordert.

Gegen 17.50 Uhr wurde über Notruf ein brennendes Auto in der Nähe der mit Solarpanelen überdachten Parkplätzen am Königssee gemeldet. Die Integrierte Leitstelle Traunstein schickte die Freiwillige Feuerwehr Königssee e.V. und Freiwillige Feuerwehr Schönau und eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes los, wobei sich vor Ort dann herausstellte, dass das alte Schrottfahrzeug offensichtlich bewusst mit anderen alten Gegenständen kontrolliert unter Aufsicht verbrannt wurde – die schwarze Rauchsäule war weit über den See hinaus und in den Ort hinein zu sehen; die Einsatzkräfte verzichteten dann darauf, das Wrack abzulöschen, da durch den Löscheinsatz zusätzliche Giftstoffe entstehen können.

Gegen 17.20 Uhr verlor ein alkoholisierter 60-jähriger Berchtesgadener die Kontrolle über seinen Mercedes-Oldtimer und stieß frontal gegen den Betonpfeiler eines Brückengeländers. Der Mann kam aus der Koch-Sternfeld-Straße, überquerte die Bergwerkstraße und überfuhr in einer Linksbewegung den dortigen Bordstein, wodurch zwei Reifen platzten. Daraufhin fuhr der Pkw über den Gehweg wieder auf die Fahrbahn und dort in einer Rechtsbewegung in Richtung der Brücke, die zur Watzmanntherme führt, wo er frontal in einen Betonpfeiler krachte und stark beschädigt wurde. Wie durch ein Wunder waren am sonst sehr belebten Ort gerade keine anderen Menschen, der Wagen sonst erfasst hätte. Die Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes untersuchte den 60-Jährigen, konnte aber keine ernsthaften Verletzungen feststellen. Ein von der Polizei noch vor Ort durchgeführter freiwilliger Atem-Alkoholtest erbrachte ein sehr hohes Ergebnis, so dass eine Blutentnahme und die sofortige Sicherstellung des Führerscheins angeordnet wurden. Der Mercedes war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Gegen 15.30 Uhr fuhr ein 16-jähriger einheimischer Kradfahrer auf der Böcklweiherstraße in Richtung Bischofswiesen; in einer unübersichtlichen Kurve kam ihm ein 32-jähriger Rumäne mit seinem Auto entgegen – obwohl beide stark abbremsten, stießen die Fahrzeuge zusammen, woraufhin der Kradfaher und sein 15-jähriger Sozius stürzten. Die Leitstelle schickte die Freiwillige Feuerwehr Bischofswiesen und das Rote Kreuz mit beiden Berchtesgadener Rettungswagen, dem Berchtesgadener Notarzt und dem Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 los. Notärzte und Sanitäter versorgten den 16-Jährigen und flogen ihn dann zum Klinikum Traunstein der Kliniken Südostbayern; der leicht verletzte 15-Jährige wurde vor Ort ebenfalls versorgt, kam aber nicht ins Krankenhaus. Die Insassen des Autos blieben unverletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Traunsteiner Verkehrspolizei deutet alles darauf hin, dass der Kradfahrer zu schnell unterwegs war. 25 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Gegen 13.20 Uhr war eine 37-jährige Inzellerin auf der B20 am Eisenrichter mit ihrer Harley Davidson gestürzt und in einen entgegenkommenden Reisebus geschlittert, wobei sie so schwer verletzt wurde, dass sie trotz aller Mühen von Ersthelfern und Einsatzkräften nicht mehr gerettet werden konnte. Die Frau war in Richtung Bad Reichenhall unterwegs, musste wegen eines vor bremsenden Autos ebenfalls abbremsen, stürzte dabei aber und schlitterte in den Gegenverkehr. Die Leitstelle schickte die Freiwilligen Feuerwehren Bischofswiesen und Freiwillige Feuerwehr Bayerisch Gmain e.V. sowie das Rote Kreuz mit dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ und Notarzt und Rettungswagen aus Bad Reichenhall los, die die Frau aber nicht mehr ins Leben zurückholen konnten. Der nachgeforderte Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes kümmerte sich um die Betroffenen. Um den genauen Hergang zu klären ordnete die Staatsanwaltschaft Traunstein ein unfallanalytisches sowie ein technisches Gutachten an. Zur aufwendigen Unfallaufnahme und Verkehrsregelung waren neben Streifen der Polizeiinspektionen Berchtesgaden und Bad Reichenhall auch über 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen und Bayerisch Gmain im Einsatz; die B20 blieb über vier Stunden lang komplett gesperrt ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/eine-tote-und-ein-schwer-verletzter-bei-zwei-kradunfaellen-betrunkener-autofahrer-prallt-gegen-brueckenpfeiler-auto-brennt-am-koenigssee.html

Update: Anmeldeschluss ist am kommenden Freitag, 4. September um 12 Uhr
03/09/2026

Update: Anmeldeschluss ist am kommenden Freitag, 4. September um 12 Uhr

Update: Anmeldeschluss ist am kommenden Freitag, 4. September 2026 um 12 Uhr

🚑🚑 𝟕𝟎 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐏𝐚𝐭𝐢𝐞𝐧𝐭𝐞𝐧𝐝𝐚𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐟𝐮̈𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝟐𝟔. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐬𝐮𝐜𝐡𝐭 🚑🚑

Die ehrenamtlichen Bereitschaften des Roten Kreuzes veranstalten am Samstag, den 26. September 2026 von 12 bis 17 Uhr in Freilassing eine große Übung, bei der ein Massenanfall an Betroffenen und Verletzten simuliert wird. Sie suchen dafür immer noch rund 70 weitere Freiwillige als Darsteller, die volljährig sein müssen, aber sonst keine Vorkenntnisse brauchen. Wer Interesse hat und die ehrenamtlichen Katastrophenschützer unterstützen will, kann sich unter www.brk-bgl.de/nachmittag registrieren. Alle Helfer sind zur Brotzeit eingeladen und lernen bei einem spannenden Nachmittag die Arbeit des Roten Kreuzes im erweiterten Rettungsdienst kennen.

🚲 𝐄-𝐁𝐢𝐤𝐞𝐫 𝐫𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐭 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐞𝐢𝐥𝐡𝐚𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐦 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐛𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐛 – 𝐧𝐚̈𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐇𝐞𝐥𝐢-𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳 🚁 𝐟𝐮̈𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐦 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠-𝐙𝐞𝐡𝐧𝐤𝐚𝐬𝐞...
03/09/2026

🚲 𝐄-𝐁𝐢𝐤𝐞𝐫 𝐫𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐭 𝐮̈𝐛𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐞𝐢𝐥𝐡𝐚𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐦 𝐊𝐮𝐠𝐞𝐥𝐛𝐚𝐜𝐡 𝐚𝐛 – 𝐧𝐚̈𝐜𝐡𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐇𝐞𝐥𝐢-𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚𝐭𝐳 🚁 𝐟𝐮̈𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐚𝐦 𝐔𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐛𝐞𝐫𝐠-𝐙𝐞𝐡𝐧𝐤𝐚𝐬𝐞𝐫 – 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐚𝐦 𝐓𝐞𝐢𝐬𝐞𝐧𝐛𝐞𝐫𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐚𝐦 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧 🆘

Die Einsatzkräfte der Bergwacht Bad Reichenhall und Bergwacht Teisendorf-Anger waren während der vergangenen Tage für sechs Verletzte im Einsatz. Am Mittwochnachmittag (2. September) ging kurz nach 13.30 Uhr ein Notruf aus der Aschauer Klamm ein, wo eine 66-jährige Wanderin aus dem Salzburger Land gestürzt und mit dem Gesicht aufgeschlagen war. Neun Bergretter rückten aus, forderten zur Schmerzbekämpfung den Reichenhaller Notarzt nach und radelten die medizinisch Versorgte dann mit der Gebirgstrage zum Haiderhof, wo sie eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes übernahm und in die Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern einlieferte. Der Einsatz dauerte drei Stunden.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ging gegen 3.45 Uhr vom Lusabethkaser am Untersberg ein Notruf ein, da bei einem Nachbarkaser ein 70-Jähriger aus dem Salzburger Flachgau schwer gestürzt war und sich am Brustkorb verletzt hatte. Die Reichenhaller Bergwacht fuhr bis zum Nierntalsattel und stieg dann zusammen mit dem Bergwacht-Notarzt zur Erstversorgung über den Reißensteig aufs Plateau auf, während der nachtflugtaugliche und mit einer Winde ausgestattete Ennstaler Notarzthubschrauber „Christophorus 14“ der ÖAMTC-Flugrettung im Anflug war, der an den Zehnkaser-Almen landen konnte, wo die Notärztin dann den Mann weiter mit der Bergwacht versorgte, bevor er im ersten Tageslicht zum Salzburger Unfallkrankenhaus geflogen wurde. Sieben Bergretter waren rund vier Stunden lang im Einsatz.

Am Dienstagnachmittag (1. September) setzte gegen 15.30 Uhr ein 56-jähriger Hamburger einen Notruf ab, da er sich mit seinem E-Bike bei der Abfahrt vom Paul-Gruber-Haus am Müllnerberg verfahren hatte, in unwegsames Gelände geraten und schließlich zwischen Gebersberg und Scharnrücken mit dem Rad über den felsdurchsetzten Steilhang zum Kugelbach hinabgerutscht war. Die Bergwacht stieg zum Fuß vom Ulrichsholz aus auf und musste sich gute 60 Meter zu dem Mann abseilen, der zwar nach erster Einschätzung mit Schürfwunden davongekommen war, aber es geländebedingt nicht mehr nach oben zum Steig hinaufschaffte, weshalb die Bergwacht dann den Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 nachforderte, der zunächst mit seinem Notarzt den Patienten per Winde aufnahm und zum Schneizlreuther Wirt ausflog und danach noch per Winde die beiden Bergretter an der Einsatzstelle abholte. Die restliche Mannschaft baute sie Seile ab und stieg zu Fuß ab, wobei zehn Bergretter rund drei Stunden im Einsatz waren. Um die Bergung des Radls kümmerte sich am nächsten Tag die Alpine Einsatzgruppe (AEG) der Polizei Oberbayern Süd, die am Abend auch noch den Urlauber zu seiner Unterkunft zurückgefahren hatte.

Am Sonntagnachmittag (30. August) war kurz nach 15 Uhr eine 65-jährige Wanderin aus der Oberpfalz im Abstieg von der Stoißer Alm am Teisenberg ausgerutscht und hatte sich so schwer am Fuß verletzt, dass sie die Bergwacht versorgen und ins Tal fahren musste, wo sie eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes übernahm und in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte; der Einsatz dauerte gute eineinhalb Stunden. Am 26. August hatte sich kurz nach 14.30 Uhr ein 15-jähriger Italiener beim Schnitzen an der Steiner Alm am Hochstaufen schlimm geschnitten. Ersthelfer und die Bergwacht versorgten ihn, bevor er mit dem Bergrettungsfahrzeug zunächst ins Tal und dann weiter zur Kreisklinik Bad Reichenhall gefahren wurde. Am 23. August war kurz nach 15 Uhr eine 58-Jährige aus Oberfranken bei der Abfahrt von der Steiner Alm am Hochstaufen nach Aufham im Steilstück am Schinderbründl gestürzt. Die Bergwacht versorgte ihre Verletzungen an Knie und Ellbogen und übergab sie im Tal an eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes, die sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte; der Einsatz dauerte eineinhalb Stunden ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/e-biker-rutscht-ueber-steilhang-zum-kugelbach-ab-naechtlicher-heli-einsatz-fuer-gestuerzten-am-untersberg-zehnkaser-weitere-verletzte-am-teisenberg-und-am-hochstaufen.html

𝑈𝑛𝑠𝑒𝑟 𝑀𝑖𝑡𝑔𝑒𝑓𝑢̈ℎ𝑙 𝑔𝑖𝑙𝑡 𝑑𝑒𝑛 𝐻𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛𝑒𝑛!🆘 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐁𝐞𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐬𝐠𝐚𝐝𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐄𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐭𝐞, 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐮𝐧...
03/09/2026

𝑈𝑛𝑠𝑒𝑟 𝑀𝑖𝑡𝑔𝑒𝑓𝑢̈ℎ𝑙 𝑔𝑖𝑙𝑡 𝑑𝑒𝑛 𝐻𝑖𝑛𝑡𝑒𝑟𝑏𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛𝑒𝑛!

🆘 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐁𝐞𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐬𝐠𝐚𝐝𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐢 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐟𝐮̈𝐫 𝐄𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐭𝐞, 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐠𝐞𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 – 𝟐𝟒-𝐉𝐚̈𝐡𝐫𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐬𝐭𝐮̈𝐫𝐳𝐭 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐞𝐡𝐥𝐬𝐭𝐞𝐢𝐧-𝐒𝐮̈𝐝𝐰𝐞𝐬𝐭𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐭𝐨̈𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐛 🚁

Die Bergwacht Berchtesgaden war während der vergangenen Tage bei 13 weiteren Einsätzen für akut Erkrankte, Verletzte, Verstiegene und Erschöpfte gefordert. In der Nacht von Mittwoch (2. September) auf Donnerstag musste sie gemeinsam mit der Polizei zu Fuß, per Wärmebild-Drohne und mit einem Heli einen vermissten 24-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen suchen, der um 11 Uhr am Vormittag allein zum Kehlsteinhaus wollte, sich am Abend noch bei seinem Vater gemeldet und mitgeteilt hatte, dass es später wird, dann aber nicht mehr erreichbar war, weshalb der Vater schließlich gegen 21.30 Uhr die Einsatzkräfte verständigte. Der gemeinsame Fußtrupp von Bergwacht und Polizei fand den auf der Kehlstein-Südwestseite am Beginn des Steftensteigs im Endstal tödlich Abgestürzten gegen 0.50 Uhr; die Polizei konnte ermitteln, dass der erfahrene und gut ausgerüstete Bergsteiger wahrscheinlich vom Kehlstein über den Mannlgrat weitergegangen und dann über den Steftensteig abgestiegen war. Die Alpine Einsatzgruppe (AEG) Ost der Polizei nahm den Bergunfall auf und kümmerte sich zusammen mit einer Polizeihubschrauberbesatzung um die Bergung des Toten. Der Kriseninterventionsdienst (KID) betreute den Vater. Die Bergwacht war mit fünf Berchtesgadener Bergrettern, drei Spezialisten der LKLD Technikgruppe Bergwacht Chiemgau mit der Wärmebild-Drohne und zwei Krisenberatern im Einsatz.

Am Donnerstagmittag (3. September) war gegen 12.20 Uhr eine Frau am Obersee gestürzt und mit dem Kopf aufgeschlagen, die die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 versorgte und zum Klinikum Traunstein der Kliniken Südostbayern flog. Am frühen Dienstagnachmittag (1. September) hatte sich gegen 14 Uhr ein Wanderer im weglosen Steilgelände in der Nähe der Gotzenalm verstiegen; ein Fußtrupp der Bergwacht konnte den Unverletzten finden und zur Alm zurückbringen. Bereits kurz nach 12.30 Uhr brauchte eine 68-Jährige aus Baden-Württemberg Hilfe, die sich am Söldenköpfl den Fuß verletzt hatte; die Bergwacht versorgte sie und übergab sie dann an eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes, die sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte. Gleichzeitig lief ein weiterer Einsatz im Isidor-Klettersteig am Grünstein, wo sich gegen 12.20 Uhr nur 100 Meter über dem Einstieg ein 24-Jähriger aus Brandenburg die Kniescheibe ausgerenkt hatte, den die Bergwacht dann zusammen mit der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ mit der Winde rettete und an die Krankenwagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes übergab, die ihn in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. Bereits um 11 Uhr hatte ein Bergsteiger den Notruf gewählt, da er sich im Abstieg vom Kleinen Watzmann zum Mooslahner verstiegen hatte; die Bergwacht und „Christoph 14“ konnten ihn finden und mit der Winde retten.

Am Sonntagmittag (30. August) musste die Bergwacht eine 68-Jährige aus dem Landkreis Altötting mit dem Fahrzeug vom Grünstein ins Tal bringen, die gegen 12.15 Uhr im Abstieg mit Kreislaufproblemen nicht mehr weiterkam und dann von einer Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht wurde. Bereits um 10 Uhr brauchte ein 74-jähriger Mittelfranke mit Kreislaufproblemen an der Königsbachalm die Bergwacht, die ihn ins Tal brachte und an eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes übergab, die ihn in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte.

Am späten Samstagnachmittag (29. August) ging gegen 17.15 Uhr eine Vermisstenmeldung aus Salet ein, da eine Wanderin ihren Mann nicht mehr finden konnte, von dem sie sich zuvor im Abstieg vom Schwarzensee getrennt hatte, um vergessene Wanderstöcke zu holen; der Einsatzleiter klärte die Lage ab, der Vermisste tauchte dann aber wieder auf, bevor eine größere Suche gestartet wurde und die BRK Wasserwacht Berchtesgaden Einsatzkräfte mit ihrem Boot über den Königssee bringen musste. Bereits um 10.50 Uhr musste die Bergwacht zusammen mit der Freiwillige Feuerwehr Königssee e.V. und Freiwillige Feuerwehr Schönau und „Christoph 14“ wegen eines mutmaßlich brennenden Menschen in der Saugasse ausrücken, was sie nach Abklärung durch den Heli dann als falscher Alarm herausstellte (wir berichteten). Am Donnerstagnachmittag (27. August) hatte sich gegen 13.45 Uhr eine 60-Jährige aus Nordrhein-Westfalen am Jenner-Vogelstein am Fuß verletzt; die Ehrenamtlichen versorgten sie und übergaben sie in Hinterbrand an eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes, die sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte. Am frühen Montagnachmittag (24. August) war gegen 14.30 Uhr ein 74-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen am Windschartenkopf auf der Kleinen Reibe gestürzt und auf den Kopf gefallen; die Bergwacht und „Christoph 14“ retteten ihn mit der Winde; die Krankenwagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes brachte ihn dann vom Schneewinkl-Landeplatz in die Kreisklinik Bad Reichenhall. Am Sonntagabend (23. August) hatte eine besorgte Frau kurz nach 19 Uhr zwei vermeintlich Hilflose im Abstieg vom Grünstein gemeldet, denen sie den weiteren Weg ins Tal nicht mehr zutraute; die Bergwacht musste letztlich aber nicht ausrücken. Am Freitagnachmittag (21. August) mussten die Bergwacht und „Christoph 14“ eine akut Erkrankte bei den Stufenleitern unterhalb des Purtschellerhauses am Hohen Göll notärztlich versorgen und mit der Winde retten ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/bergwacht-berchtesgaden-bei-weiteren-einsaetzen-fuer-erkrankte-verletzte-und-verstiegene-gefordert-24-jaehriger-stuerzt-auf-der-kehlstein-suedwestseite-toedlich-ab.html

🚑🚁 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐚𝐤𝐮𝐭 𝐞𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐭, 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧: 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐑𝐚𝐦𝐬𝐚𝐮 𝐚𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭 𝟐𝟑 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐞...
02/09/2026

🚑🚁 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐞𝐭𝐳𝐭, 𝐚𝐤𝐮𝐭 𝐞𝐫𝐤𝐫𝐚𝐧𝐤𝐭, 𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐨̈𝐩𝐟𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧: 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐰𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐑𝐚𝐦𝐬𝐚𝐮 𝐚𝐛𝐬𝐨𝐥𝐯𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐢𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭 𝟐𝟑 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐬𝐚̈𝐭𝐳𝐞 🏔️🆘

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau waren allein im August bei 23 weiteren Einsätzen gefordert. Am Sonntagabend (30. August) mussten sie gegen 18 Uhr zusammen mit der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschrauber Christoph 14 einen akut internistisch Erkrankten an der Blaueishütte am Hochkalter versorgen und zur Klinik fliegen. Gegen 11.15 Uhr brauchte eine 62-Jährige Hilfe, die im Watzmannkar umgekickt war und von der Bergwacht und „Christoph 14“ per Winde gerettet und zur Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern geflogen wurde. Am Samstagnachmittag (29. August) ging gegen 15.45 Uhr ein Notruf von der Steintalschneid am Hochkalter ein, wo sich ein Bergsteiger verstiegen hatte und mit „Christoph 14“ gerettet werden musste. Am Sonntag vor einer Woche (23. August) musste die Bergwacht kurz nach 21 Uhr auf Kühroint ausrücken und eine akut Erkrankte versorgen, die dann mit dem Surheimer Rettungswagen des IMS Rettungsdienst in eine Klinik kam. Am Samstag (22. August) brauchte gegen 13.20 Uhr ein akut Erkrankter unterhalb der Blaueishütte notärztliche Hilfe, den die Bergwacht zusammen mit „Christoph 14“ versorgte und ins Tal flog.

Am 19. August waren die Ehrenamtlichen erneut zusammen mit der Besatzung des nachtflugtauglichen und mit einer Winde ausgestatteten Ennstaler Notarzthubschraubers „Christophorus 14“ der ÖAMTC-Flugrettung am Watzmann-Südspitzabstieg im Einsatz, wo gegen 20.45 Uhr in knapp 2.200 Höhenmetern ein nach der Überschreitung erschöpftes Duo im Abstieg nicht mehr weiterkam. Bereits gegen 18.20 Uhr war die Bergwacht zusammen mit dem Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ auf der Reiter Alpe gefordert, wo ein im Abstieg vom Stadelhorn über die Mayrbergscharte und den Schaflsteig gestürzter und an der Schulter verletzter Bergsteiger Hilfe brauchte und mit dem Tau gerettet werden musste. Gegen 17 Uhr musste die Bergwacht einen erschöpften und vorerkrankten Wanderer mit dem Fahrzeug von der Schärtenalm am Hochkalter holen. Gegen 11.45 Uhr hatte sich ein 50-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis beim einem Radlsturz auf der Schapbachforststraße am Ellbogen verletzt; die Bergwacht versorgte ihn und übergab ihn im Tal an eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes, die ihn in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte.

Am 15. August musste die Bergwacht gegen 15.30 Uhr einen 60-Jährigen aus Niedersachsen mit dem Fahrzeug holen, der im Abstieg von der Schärtenalm aufs Gesicht gestürzt war und dann mit einer Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall kam. Um 14 Uhr gingen zeitgleich zwei Notrufe von der Hirschbichlstraße im Klausbachtal und von der Stubenalm am Watzmann ein, wo eine 79-Jährige aus Niedersachsen bergauf mit ihrem E-Bike gestürzt war und ein 48-Jähriger aus Baden-Württemberg mit Fußschmerzen nicht mehr absteigen konnte; die Radfahrerin kam dann mit einer Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall; der Wanderer konnte nach dem Transport per Fahrzeug ins Tal selbst zu seiner Unrerkunft zurück. Bereits gegen 13.20 Uhr waren die Bergretter zusammen mit „Christoph 14“ für einen knapp unterhalb der Blaueishütte gestürzten Bergsteiger mit einer schweren Schulterverletzung im Einsatz, der mit der Winde gerettet werden musste. Am 14. August mussten zwei Bergretter gegen 8.45 Uhr zur Blaueishütte ausrücken und einen Kletterer mit einer Fußverletzung ins Tal bringen.

Am 13. August mussten sie gegen 19.40 Uhr ins hintere Wimbachgries fahren und einen Bergsteiger mit einer auf der Überschreitung zugezogenen Fußverletzung abholen. Am Vormittag sicherten vier Einsatzkräfte zusammen mit der BRK-Bereitschaft Berchtesgaden die Entschärfung der Rauchfässer ab (wir berichteten). Am 12. August brauchte kurz nach 15.30 Uhr ein erschöpfter Bergsteiger mit einer Fußverletzung im Südspitzabstieg Hilfe, den die Bergwacht mit „Christoph 14“ per Winde rettete. Kurz nach 13 Uhr brauchte eine 43-Jährige mit einer Knieverletzung am Eingang der Wimbachklamm Hilfe. Am 11. August war die Bergwacht mit „Christophorus 6“ am Watzmanngrat im Einsatz, wo ein erkrankter Bergsteiger zwischen Mittel- und Südspitze nicht mehr weiterkam, mit dem Tau gerettet und dann zur Klinik geflogen werden musste. Am 8. August mussten die Bergwacht und „Christoph 14“ einen möglichen Unfall nach Steinschlag im Südspitz-Abstieg abklären, da gegen 13.20 Uhr aus der Nähe des Goldbründls Schreie über Notruf gemeldet worden waren, wobei sich alles in Wohlgefallen auflöste. Am 5. August brauchte kurz nach 10 Uhr ein akut erkrankter 72-Jähriger am Schattseitweg notärztliche Hilfe, den die Bergwacht zusammen mit „Christoph 14“ rettete. Am 4. August war gegen 17 Uhr auf Kühroint eine 22-Jährige aus Niedersachsen mit dem Radl gestürzt; die Bergwacht versorgte ihre Ellbogenverletzung, nahm einen weiteren 23-Jährigen aus Niedersachsen mit, der ebenfalls mit dem Radl gestürzt war und übergab beide an eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes, die die Urlauber in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte.

Am 31. Juli setzten gegen 18.40 Uhr drei Bergsteiger auf der Watzmannüberschreitung zwischen Mittel- und Südspitze einen Notruf ab, da sie Angst vor dem aufziehenden Gewitter hatten, das sie dann aber am Grat abwarten mussten, da wetterbedingt keine Heli-Rettung mehr möglich war. Am 30. Juli musste die Bergwacht zusammen mit „Christoph 14“ auf die Forststraße oberhalb der Wimbachklamm ausrücken, da gegen 7.20 Uhr eine akut erkrankte 32-Jährige aus dem nördlichen Landkreis wegen starker Schmerzen Hilfe brauchte, die dann die Krankenwagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall brachte. Am 27. Juli mussten die Bergretter wegen einer Schulterverletzung nach Sturz auf Kühroint ausrücken und gegen 14 Uhr zusammen mit dem Landrettungsdienst des Berchtesgadener Roten Kreuzes auf die Halsalm, wo eine 78-Jährige aus Niederbayern mit gebrochenem Unterschenkel notärztliche Hilfe brauchte und dann in die Kreisklinik Bad Reichenhall eingeliefert wurde. Am 26. Juli hatte sich eine 61-Jährige gegen 11.45 Uhr am Wachterlsteig den Fuß gebrochen, die dann in einem stundenlangen Einsatz bei schwierigen Sichtverhältnissen durch umherziehende Nebelschwaden letztlich mit „Christophorus 6“ per Tau ausgeflogen wurde, nachdem sie bereits ein Fußtrupp der Bergwacht zusammen mit dem Schellenberger Bergwacht-Notarzt versorgt hatte; die Bergwacht Ramsau musste den Heli mit dem Kerosinanhänger nachtanken, nachdem er mehrere Einsatzkräfte auf den Berg geflogen hatte. Am 25. Juli brauchte gegen 15 Uhr eine 32-Jährige aus Niedersachsen Hilfe, die am Watzmann 200 Meter nach der Benzinkurve bergauf mit dem Radl gestürzt war und mit Schürfwunden und Kreislaufproblemen selbst nicht mehr abfahren konnte. Die Bergwacht versorgte sie und übergab sie an eine Rettungswagen-Besatzung des Reichenhaller Roten Kreuzes, die sie in die Kreisklinik Bad Reichenhall einlieferte ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/verletzt-akut-erkrankt-erschoepft-und-verstiegen-bergwacht-ramsau-absolviert-allein-im-august-23-weitere-einsaetze.html

Beim kostenlosen Abendkurs am 24. September 2026 in Berchtesgaden sind noch wenige Plätze frei. Melde Dich jetzt an, bev...
01/09/2026

Beim kostenlosen Abendkurs am 24. September 2026 in Berchtesgaden sind noch wenige Plätze frei. Melde Dich jetzt an, bevor sie weg sind ▶️ www.brk-bgl.de/selbstschutz

🔥💥 𝐕𝐨𝐫𝐛𝐞𝐮𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐧 𝐢𝐦 𝐙𝐢𝐯𝐢𝐥𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳- 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐚𝐭𝐚𝐬𝐭𝐫𝐨𝐩𝐡𝐞𝐧𝐟𝐚𝐥𝐥 💊🧀

Das Rote Kreuz bietet am 23. Juli in Bad Reichenhall sowie am 24. September in Berchtesgaden zwei Abendkurse zur Vorbereitung auf Zivilschutz- und Katastrophenlagen an. Die Teilnehmer erfahren jeweils von 18.30 bis 21 Uhr, wie sie sich auf außergewöhnliche Notfallsituationen vorbereiten und im Ernstfall besonnen und richtig handeln können.

Zu den Themen gehören die persönliche Notfallvorsorge mit Lebensmitteln, Trinkwasser und Hausapotheke, das Hilfeleistungssystem in Deutschland sowie der Umgang mit Stress in Krisensituationen. Die Teilnehmer lernen, individuelle Stressfaktoren frühzeitig zu erkennen und dadurch in Ausnahmesituationen ruhiger und handlungsfähiger zu bleiben. Interessierte können sich ab Juli unter ▶️ www.brk-bgl.de/eh anmelden.

🚤🛟 𝐕𝐢𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞 𝐚𝐦 𝐊𝐨̈𝐧𝐢𝐠𝐬𝐬𝐞𝐞 – 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐭𝐫𝐢𝐧𝐤𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐦𝐬𝐚𝐮𝐞𝐫 𝐀𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐦 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐝 🚑🆘In der letzten August-Woche...
31/08/2026

🚤🛟 𝐕𝐢𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞 𝐍𝐨𝐭𝐟𝐚̈𝐥𝐥𝐞 𝐚𝐦 𝐊𝐨̈𝐧𝐢𝐠𝐬𝐬𝐞𝐞 – 𝐇𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐭𝐫𝐢𝐧𝐤𝐭 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐚𝐦𝐬𝐚𝐮𝐞𝐫 𝐀𝐜𝐡𝐞 𝐢𝐦 𝐙𝐚𝐮𝐛𝐞𝐫𝐰𝐚𝐥𝐝 🚑🆘

In der letzten August-Woche mussten die Ehrenamtlichen der BRK Wasserwacht Berchtesgaden zu sieben weiteren Notfällen und Hilfeleistungen ausrücken –2026 sind das insgesamt bereits 82 Einsätze. Am Montagmittag ging gegen 13 Uhr ein Notruf aus Sankt Bartholomä ein, wo ein zwölfjähriges Kind mutmaßlich beim Trinken eine Glasscherbe verschluckt hatte; die BRK-Wasserwacht und eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes rückten aus, konnten auf der Anfahrt aber wieder umkehren, da die Scherbe dann doch im Glas gefunden wurde und nicht verschluckt worden war.

Am Sonntagnachmittag (30. August) brauchte gegen 15.50 Uhr eine 61-Jährige aus Niedersachsen Hilfe, die in Sankt Bartholomä zwischen dem Fischer und der Kirche mit Kreislaufproblemen gestürzt war und sich am Rücken verletzt hatte. Die BRK-Wasserwacht und eine Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes rückten aus, versorgten die Frau, fuhren sie mit dem Boot ans Nordufer zur Seelände und lieferten sie dann per Rettungswagen in die Kreisklinik Bad Reichenhall der Kliniken Südostbayern ein. Bereits gegen 13.45 Uhr musste die BRK-Wasserwacht zusammen mit den Freiwillige Feuerwehr Ramsau und Freiwillige Feuerwehr Schönau zur Ramsauer Ache im Zauberwald ausrücken, wo ein kleinerer Hund ins Wasser gefallen und abgetrieben worden war, den die Einsatzkräfte dann zwar finden, aber nur noch tot bergen konnten.

Am frühen Freitagnachmittag (28. August) brauchte kurz nach 14 Uhr in Salet am Südufer eine 42-Jährige aus dem Schwarzwald wegen akuter Kreislaufprobleme medizinische Hilfe, die die Ehrenamtlichen der BRK-Wasserwacht zusammen mit einer Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes versorgten und dann mit dem Rettungsboot zur Seelände zurückfuhren. Am späten Donnerstagnachmittag (27. August) war gegen 17.30 Uhr ein vierjähriger Bub aus München in Bartholomä gestürzt, den die Wasserwacht mit einer Rettungswagen-Besatzung des Berchtesgadener Roten Kreuzes versorgte und ebenfalls zur Seelände zurückfuhr. Am Samstag vor einer Woche war die BRK-Wasserwacht kurz nach 18 Uhr und nochmals um 19.30 Uhr mit ihrem Rettungsboot für mehrere Unverletzte in Sankt Bartholomä im Einsatz ▶️ https://www.brk-bgl.de/aktuell/presse/meldung/vier-weitere-notfaelle-am-koenigssee-hund-ertrinkt-in-der-ramsauer-ache-im-zauberwald.html

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