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🚧 Vollsperrung der Dürrwächterstraße vom 10.09.26-14.09.26➡ Aufgrund der Heinrichskirchweih ist die Dürrwächterstraße vo...
08/09/2026

🚧 Vollsperrung der Dürrwächterstraße vom 10.09.26-14.09.26

➡ Aufgrund der Heinrichskirchweih ist die Dürrwächterstraße von Donnerstag, 10. September, bis Montag, 14. September 2026, für den gesamten Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt.

Die Umleitung erfolgt über die Kloster-Banz-Straße beziehungsweise die Neuerbstraße und weiter über die Eckbertstraße.

Während des Sperrzeitraums wird zudem die Einbahnstraßenregelung in der Ohlmüllerstraße aufgehoben. Die Ohlmüllerstraße ist in dieser Zeit als Sackgasse ausgewiesen.

🔥Fackelübergabe in Bamberg beim Kinderlebenslauf 2026 🫶👉 Heute (08.09.26) war Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier...
08/09/2026

🔥Fackelübergabe in Bamberg beim Kinderlebenslauf 2026 🫶

👉 Heute (08.09.26) war Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier zu Besuch beim Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt Bamberg und gab den Startschuss für die nächste Etappe des "Kinderlebenslaufs 2026".

👉 Die Idee: Eine Engels-Fackel wird an insgesamt 130 Stationen in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz weitergereicht. Heute war Bamberg an der Reihe. Die Engels-Fackel ist dabei ein Symbol für junge Menschen mit lebensverkürzenden Krankheiten und deren Familien. Ziel ist es, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die Kinderhospizarbeit zu stärken. Veranstaltet wird der Lauf vom Bundesverband Kinderhospiz e.V.

👟🚲 Die Fackelträger:innen Silke Leikheim (Ultramarathon-Läuferin), Thomas Scholz und Daniel Deuber (Extrem-Cycling) haben mit viel Applaus und Unterstützung die Fackel übernommen. Die Motorradfreunde Bamberg hatten sie in Höchberg im Landkreis Würzburg abgeholt und zum Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt gebracht. Nächste Station ist Bischofsgrün im Fichtelgebirge.

📸 Stadt Bamberg

Kinder- und Jugendhospiz Sternenzelt Bamberg Bundesverband Kinderhospiz

08/09/2026

🚧 In der Unteren Sandstraße wird fleißig gebaut, hier geht was vorwärts 💪 Im Video erfahrt ihr den aktuellen Stand, warum die Straßensanierung hauptsächlich in den Sommerferien liegt und wann wir voraussichtlich fertig sind 👷💪.

🚜 Bamberg Service erneuert für euch die Fahrbahn
⚡Die Stadtwerke Bamberg führen notwendige Arbeiten an den Gas- und Wasserleitungen durch

Stadtwerke Bamberg

➡️ Brunnenbau an der TrautmannsmauerIn den heißen Tagen wurde er schmerzlich vermisst, der Trinkwasser spendende Brunnen...
08/09/2026

➡️ Brunnenbau an der Trautmannsmauer

In den heißen Tagen wurde er schmerzlich vermisst, der Trinkwasser spendende Brunnen in der Trautmannsmauer auf dem Domberg. Kein Tropfen fand mehr in durstige Kehlen. Ein Zustand, der, Bamberg Service sei’s gedankt, bald behoben sein wird. Am Mittwoch, 9. September 2026, ist Baubeginn.

Die Leitungen müssen erneuert werden. Dazu wird das Brunnenbecken entfernt. Wenn alles wieder läuft, das Trinkwasser aus dem Hahn rinnt, ist auch das Auffangbecken wieder an Ort und Stelle. Bamberg Service geht davon aus, dass in maximal zwei Wochen alles behoben sein wird. Die Absperrung um den Brunnen geht nicht mit Verkehrsbehinderungen einher.

Ein Gebäude mit Weitblick. ⚖️Durchs Schlüsselloch schauen wir heute aufs Zentraljustizgebäude.Das monumentale Gebäude am...
08/09/2026

Ein Gebäude mit Weitblick. ⚖️

Durchs Schlüsselloch schauen wir heute aufs Zentraljustizgebäude.

Das monumentale Gebäude am Wilhelmsplatz entstand zwischen 1900 und 1903. In fünf Tagen gibt es bei Hausführungen Einblicke in historische Räume – und aus dem verglasten Turmzimmer einen besonderen Blick über Bamberg.

Das Programm beginnt um 10 Uhr und endet um 13 Uhr. Es wird drei Führungen um 10 Uhr, drei um 11 Uhr und drei um 12 Uhr geben. Zwei dieser Führungen (eine um 10 Uhr, eine um 12 Uhr) sind speziell für Familien mit Kindern geeignet.

🔑 Einmal hineinschauen? Am 13. September!

📅 13. September 2026 | Tag des offenen Denkmals® | Bundesweite Eröffnung in Bamberg

🔍 Mehr Infos zu den geöffneten Denkmalen und zum Programm auf www.stadt.bamberg.de/tag-des-offenen-denkmals oder in der App zum Tag des offenen Denkmals

📝Stadtspitze stellt sich hinter Ibo Mohamed➡Im Zusammenhang mit den Anfeindungen gegen Ibo Mohamed und den jüngsten Soli...
07/09/2026

📝Stadtspitze stellt sich hinter Ibo Mohamed

➡Im Zusammenhang mit den Anfeindungen gegen Ibo Mohamed und den jüngsten Solidaritätsbekundungen aus der Stadtgesellschaft geben Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier, Zweiter Bürgermeister Jonas Glüsenkamp und Dritte Bürgermeisterin Eva Jutzler folgendes Statement ab:

„Wir bekunden öffentlich unsere Solidarität mit Ibo Mohamed, der eine engagierte Person unserer Stadtgesellschaft und verdientermaßen Träger der Bürgernadel der Stadt Bamberg ist.

Persönliche Kritik an ihm oder seinem Engagement, die mit seiner Herkunft begründet wird, ist rassistisch.

Rassismus hat in unserer Stadt keinen Platz.

Dankbar haben wir gestern zur Kenntnis genommen, dass ein breites Bündnis aus Unternehmen, Kirchen, Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus unserer Stadt klar Stellung zu den persönlichen Angriffen gegenüber Ibo Mohamed bezogen hat.

Bei allen aktuellen Entwicklungen, die uns politisch besorgt machen, sind wir glücklich darüber, dass Bamberg sich immer wieder als moderne und weltoffene Stadt zeigt, die Platz hat für alle persönlichen Lebensentwürfe und Vielfalt schätzt.

Mit unserer Arbeit als Bürgermeister möchten wir genau dieses Bild unserer Stadt ebenso aussenden und sind Ibo Mohamed dankbar für sein zivilgesellschaftliches Engagement in Bamberg.

Es gilt:
Ausgrenzung, Hetze und Rassismus werden wir entschlossen entgegentreten, damit unser Bamberg weiter der bunte und vielfältige Ort bleibt, der es heute ist.“

➡️ OB hörte zu ➡️ Zu Besuch bei Mathilde Pfau, mit 107 Jahren Bambergs älteste BürgerinOberbürgermeister Sebastian M. Ni...
07/09/2026

➡️ OB hörte zu

➡️ Zu Besuch bei Mathilde Pfau, mit 107 Jahren Bambergs älteste Bürgerin

Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier ließ es sich nicht nehmen, Mathilde Pfau, mit 107 Jahren die älteste Bürgerin Bambergs, einen Besuch abzustatten. Dabei war vor allem des Oberbürgermeisters Fähigkeit gefordert, zuzuhören. Das tat er denn auch. Schließlich hat ein Mensch, der so alt geworden ist, jede Menge zu erzählen.
Mathilde Pfau hat viele kommen und gehen sehen. Unweigerlich auch in ihrem persönlichsten Umfeld. Mit 21 Jahren heiratete die gebürtige Oldenburgerin zum ersten Mal, Erich Walcher, einen Österreicher. Das Familienglück, das Paar hatte drei Kinder, währte nur kurz: Vier Jahre nach der Hochzeit, im November 1944, kam Erich Walcher bei einem Bombenangriff ums Leben. Über ihren dritten Mann, den Bamberger Otto Pfau, wurde sie in der Domstadt ansässig. Hier ist sie, in ihrer Wohnung im Haingebiet, geblieben, wobei sie in ihren Alltag die Tagespflege am Ulanenpark der Sozialstiftung Bamberg eingebaut hat, die sie zweimal wöchentlich besucht.
Mathilde Pfau hat auch viel kommen sehen. Etwa die ersten Autos, die auf den Wegen unterwegs waren. Sie kann es sich übrigens nicht erklären, warum sie so alt geworden ist. Die gesunde Ernährung mag dazu beigetragen haben. Und sicherlich ihre Haltung, so gut wie keinen Tropfen Alkohol zu sich zu nehmen.

📸 Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier besuchte Mathilde Pfau, mit 107 Jahren die älteste Bürgerin Bambergs. Foto: Stadt Bamberg, Sonja Seufferth

07/09/2026

🗓️ 7 Tage, 7 Hügel ⛰️ Mit Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier blicken wir in die neue Woche - und hin zum 13. September 2026. An diesem Samstag findet nämlich in Bamberg die bundesweite Eröffnung des "Tag des offenen Denkmals" statt.

Die Themen der Woche:
👉 Eröffnungsveranstaltung "Tag des offenen Denkmals"
👉 Überraschung mit Landrat Johannes Maciejonczyk
👉 Unternehmensbesuch UG Systems
👉 Kinderlebenslauf
👉 Unternehmensbesuch Atrotech
👉 Vertragsunterzeichnung Pachtvertrag Hoffmann's Steak & Fish
👉 Besuch ASV Gaustadt
👉 Tag der Wohnungslosen
👉 Zwiebeltreterfest
👉 Heinrichskerwa

Wo Bamberg unter Strom gesetzt wurde ⚡Unser nächstes Denkmal ist das Alte E-Werk, das heute die Volkshochschule beheimat...
07/09/2026

Wo Bamberg unter Strom gesetzt wurde ⚡

Unser nächstes Denkmal ist das Alte E-Werk, das heute die Volkshochschule beheimatet.

Das Elektrizitätswerk am Regnitzufer wurde 1901/02 nach Plänen des jungen Stadtbaurats Hans Erlwein errichtet. In sechs Tagen geht es bei einer Führung um Bambergs Geschichte der Stromversorgung – und auch um die Abrisspläne der 1980er-Jahre.

🔑 Ein Denkmal mit Energie!

📅 13. September 2026 | Tag des offenen Denkmals® | Bundesweite Eröffnung in Bamberg

🔍 Mehr Infos zu den geöffneten Denkmalen und zum Programm auf www.stadt.bamberg.de/tag-des-offenen-denkmals oder in der App zum Tag des offenen Denkmals

📝Landrat und OB werben für Transformationsschub in der Region ➡Staatssekretär Gotthardt besucht den Wirtschaftsstandort ...
02/09/2026

📝Landrat und OB werben für Transformationsschub in der Region

➡Staatssekretär Gotthardt besucht den Wirtschaftsstandort Bamberg

Wie stellen sich Betriebe, aber auch Politik und Verwaltung auf tiefgreifende Veränderungen in der Industrie ein: Das stand im Mittelpunkt eines Besuches von Tobias Gotthardt, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, in Bamberg. „Rund 20.000 Arbeitsplätze hängen in unserer Region an der Automobilindustrie. Das sorgt für einen großen Transformationsdruck, aber auch für hohe Innovationskraft“, betonten Landrat Johannes Maciejonczyk und Oberbürgermeister Sebastian M. Niedermaier.

Gemeinsam mit ihnen besuchte Gotthardt den Cleantech Innovation Park, die SteelCo.Tech Bamberg GmbH und die Maschinenbau Leicht GmbH. OB Niedermaier nutze die Gelegenheit, um mit Landrat Maciejonczyk für die ganze Region zu werben: „Wir haben hier hervorragende Kompetenzen in den Bereichen Physical AI, Robotik und Defense, die weiter ausgebaut werden können und so neue Geschäftsfelder für unsere Unternehmen darstellen. Der Freistaat kann hier von der Region Bamberg und dem Know-how der Universität Bamberg profitieren, um an die Spitze bei dieser Technologie zu kommen.“

Bei Staatssekretär Gotthardt kam das gut an: „Transformation schmerzt. Transformation ist aber auch eine große Chance, aus dem Vakuum etwas Neues zu entwickeln. Es ist faszinierend, mit welcher Breite ihr das angeht. Wir wollen und werden mit Bayern bei der humanoiden Robotik eine führende Rolle in Europa einnehmen."

Cleantech Innovation Park als Ausgangspunkt

An der ersten Station dankte Landrat Maciejonczyk „für die Unterstützung, die wir für unseren Cleantech Innovation Park bereits erfahren haben.“ Im Moment stehe die Bewerbung um ein Technologiertransferzentrum gemeinsam mit der Hochschule Würzburg-Schweinfurt im Fokus. „Wir haben hier beste Voraussetzungen: eine hervorragende Zusammenarbeit mit den Kommunen und Unternehmen, die ihr Knowhow einbringen wollen. Jeder kann von jedem profitieren", betonte Maciejonczyk.

Geschäftsführer Peter Keller stellte die Entwicklung des Cleantech Innovation Parks und dessen Potenziale für Innovation, Technologietransfer und industrielle Wertschöpfung vor. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Region den Strukturwandel aktiv gestalten und Unternehmen unterstützen kann. Die Verbindung von industrieller Kompetenz, Forschung, Entwicklung und geeigneten Flächen bietet dafür gute Voraussetzungen. Der Staatssekretär zeigte sich begeistert: „Ihr habt hier eine Keimzelle entwickelt, ein Vorzeigeprojekt gelungener Transformation. Man sieht es: ihr seid überzeugt, ihr brennt dafür!"

Herausforderungen aus Unternehmenssicht

Bei der SteelCo.Tech Bamberg GmbH gab Werkleiter und Mitglied der Geschäftsleitung Matthias Czech Einblicke in die aktuelle Situation des Unternehmens. Veränderte Lieferketten und Absatzmärkte, internationaler Wettbewerbsdruck, Energie- und Standortkosten sowie die Sicherung von Beschäftigung und Know-how stellen produzierende Unternehmen vor weitreichende strategische Entscheidungen. SteelCo.Tech schafft es aber, wettbewerbsfähig zu sein und sogar Absatzmärkte in Indien zu haben.

Neue Perspektiven

Wie sich ein Unternehmen in einem anspruchsvollen Markt erfolgreich weiterentwickeln kann, zeigte auch der Besuch bei der Maschinenbau Leicht GmbH (MBL) in Hallstadt. Als Auftragsfertiger produziert das Unternehmen Bauteile mit einem Gewicht von bis zu 40 Tonnen und hat sich insbesondere durch seine hohe Präzision einen Namen gemacht.
Aktuell befindet sich das Unternehmen in einem umfassenden Transformationsprozess. Die Antwort auf die sich verändernden Rahmenbedingungen lautet vor allem Flexibilisierung und die Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Neben dem bestehenden Kerngeschäft sollen insbesondere die Bereiche Energie und Verteidigung weiter ausgebaut werden. Dafür entsteht derzeit ein eigenes Kompetenzzentrum, das die bestehenden Potenziale gezielt für diese Zukunftsmärkte weiterentwickeln soll. Auch die Medizintechnik ist ein wichtiger Markt für das Unternehmen. Zudem punktet das Unternehmen bei der Ausbildung mit Digitalisierung. „Die Entwicklung von Maschinenbau Leicht zeigt eindrucksvoll, wie Unternehmen durch Innovation, Flexibilität und die Bereitschaft zur Veränderung neue Perspektiven schaffen können“, sagte Landrat Maciejonczyk.

Staatssekretär Gotthardt unterstrich am Ende seines Besuchs die Bedeutung leistungsfähiger industrieller Strukturen für den Wirtschaftsstandort Bayern. Der Austausch vor Ort sei wichtig, um zu erfahren, welche Rahmenbedingungen Unternehmen benötigen, um den Wandel erfolgreich zu gestalten und zusätzliche Marktchancen zu nutzen. Der Staatssekretär lobte die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Bamberg. Die Wirtschaftsförderungen unterstützen Unternehmen dabei, sich zu vernetzen, Informationen über Märkte und Fördermöglichkeiten zu erhalten und Kontakte zu relevanten Partnern und Institutionen aufzubauen.

📷Besuch bei SteelCo.Tech / Foto: Stadt Bamberg, Sonja Seufferth

Adresse

Maximiliansplatz
Bamberg
96047

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+49951870

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