31/08/2026
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Nach schwerem Unfall: Retter braucht Hilfe!
Von einem Moment auf den anderen veränderte sich das Leben der Familie grundlegend. Der 19-jährige Sean ist seit einem schweren Verkehrsunfall querschnittsgelähmt. Nun benötigt seine Mutter dringend ein geeignetes Fahrzeug, um ihren Sohn während der langen Reha-Zeit unterstützen und ihn auch nach Hause oder zu ersten Ausflügen bringen zu können.
„Unser Leben hat sich von einer Sekunde auf die andere komplett verändert“, erzählt Sonja, die Mutter des 19-jährigen Sean. Vor drei Monaten hatte ihr Sohn einen schweren Verkehrsunfall. Die Folgen sind bis heute kaum zu begreifen: Sean ist seitdem querschnittsgelähmt.
Besonders tragisch ist, dass der Unfall auf dem Weg zu einem Feuerwehreinsatz geschah. Sean selbst ist Rettungssanitäter und engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr. Helfen zu können, anderen Menschen in Not beizustehen. Das war für ihn immer selbstverständlich.
Derzeit kämpft sich der 19-Jährige tapfer durch die Reha und die Behandlung im Krankenhaus. Für seine Mutter ist es wichtig, ihn in dieser schweren Zeit so oft wie möglich zu begleiten und zu unterstützen. Gleichzeitig möchte sie ihm ermöglichen, wieder ein Stück Normalität und Selbstständigkeit zurückzugewinnen, etwa durch erste Ausflüge oder Besuche zu Hause.
Doch dafür fehlt momentan die notwendige Mobilität. Sonjas kleiner Ford Fiesta bietet nicht annähernd genug Platz, um einen Rollstuhl und die weiteren notwendigen Hilfsmittel zu transportieren. Ein größeres, geeignetes Fahrzeug wird deshalb dringend benötigt.
Eine endgültige Lösung ist derzeit noch nicht absehbar. Die Berufsgenossenschaft muss zunächst medizinisch klären, welche Leistungen Sean später erhalten kann und ob möglicherweise ein rollstuhlgerechtes Spezialfahrzeug finanziert wird. Auch die Frage, ob Sean in Zukunft selbst wieder Auto fahren kann, muss medizinisch beurteilt werden. Bis diese Entscheidungen getroffen sind, kann jedoch noch einige Zeit vergehen.
Für diese Übergangszeit sucht Sonja deshalb dringend nach einem gebrauchten, größeren Fahrzeug, beispielsweise einem Hochdachkombi oder Van. Damit könnte sie ihren Sohn sicher und zuverlässig transportieren und ihm trotz der schwierigen Situation wieder mehr Teilhabe am Alltag ermöglichen.
Die finanzielle Belastung kann Sonja jedoch nicht alleine stemmen. „Ich wage diesen Schritt nicht leichtfertig, aber ich weiß momentan einfach nicht, wie wir diese Situation anders bewältigen sollen“, sagt sie.
Hinzu kommt, dass Sonja seit dem Tod ihres Mannes vor vier Jahren alleinerziehend ist. Nun möchte sie ihrem Sohn in einer der schwierigsten Phasen seines Lebens zur Seite stehen und ihm jede Unterstützung geben, die möglich ist.
Deshalb bittet die Familie um Hilfe. Jeder Beitrag – ganz gleich, wie groß oder klein, kann dazu beitragen, ein geeignetes Übergangsfahrzeug zu finanzieren und Sean damit ein Stück Mobilität und Lebensqualität zurückzugeben.
„Ich wünsche mir für meinen Sohn vor allem, dass er trotz allem wieder am Leben teilnehmen kann. Wenn wir mit einem geeigneten Auto die Möglichkeit bekommen, ihn nach Hause zu holen, mit ihm Ausflüge zu machen oder ihn zu Terminen zu bringen, wäre das für uns eine enorme Hilfe.“
Wer Sonja und Sean unterstützen möchte, kann sich an die Familie wenden bzw. über die eingerichtete Spendenmöglichkeit helfen.
HIER SPENDEN:
https://gofund.me/0eb1aadcd