Huthifa Al-Namaan

Huthifa Al-Namaan GS -DAR Team-Manager

صباح الخير
01/09/2026

صباح الخير

📢 إعلان تسجيل الصفوف التمهيدية للعام الدراسي 2026/2027تعلن المدرسة الألمانية العربية ابن خلدون للمتميزين – برلين عن فتح ...
25/08/2026

📢 إعلان تسجيل الصفوف التمهيدية للعام الدراسي 2026/2027
تعلن المدرسة الألمانية العربية ابن خلدون للمتميزين – برلين عن فتح باب التسجيل للصفوف التمهيدية.

🗓️ بداية الدوام الرسمي: مطلع شهر 09/2026

⚠️ المقاعد محدودة جداً

📍 طريقة التسجيل: التسجيل حضوري فقط – يوم الأحد الساعة 13:00 يوم 05.09.2026
📌 العنوان: Karl-Marx-Str. 163 – 12043 Berlin – الطابق الرابع (4 OG)
المدرسة الألمانية العربية ابن خلدون للمتميزين

💶 الرسوم: 35 يورو شهرياً – 15 يورو تسجيل وتأمينات (مرة واحدة) – 25 يورو كتب (مرة واحدة)

⏰ أيام الدوام للصفوف التمهيدية: يوم السبت فقط من الساعة 13:00 إلى 16:00

🎓 مميزات المدرسة: تعليم متوافق مع المناهج العربية – شهادات معترف بها ومعادلة للمدارس في الوطن العربي

✨ نصنع بداية قوية لأطفالكم… نحو تعليم متميز ومستقبل واعد
Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun e.v.

In Zeiten, in denen Extremismus und Radikalisierung unsere Demokratie herausfordern, verdient jeder Mensch Anerkennung, ...
03/08/2026

In Zeiten, in denen Extremismus und Radikalisierung unsere Demokratie herausfordern, verdient jeder Mensch Anerkennung, der sich mit Mut, Klarheit und Haltung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt.

Jasmin Balcı leistet als Integrationsbeauftragte in Neukölln einen wichtigen Beitrag für Dialog, Prävention und den Schutz unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Ein solches Engagement verdient Respekt und Unterstützung – aus der Zivilgesellschaft ebenso wie aus der Politik.

Auch die Deutsch-Arabische säkulare Schule Ibn Khaldun e.V., der Deutsch-Arabische Rat in Berlin sowie zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen stehen täglich für Demokratie, Integration, Prävention gegen Extremismus und ein friedliches Miteinander ein.

Nur gemeinsam können wir Radikalisierung, Islamismus, Antisemitismus, Rechtsextremismus und jede andere Form von Menschenfeindlichkeit wirksam entgegentreten. Unsere Stärke liegt in der Zusammenarbeit – über kulturelle, religiöse und politische Grenzen hinweg.

Berlin braucht mehr Menschen, die Brücken bauen, statt Gräben zu vertiefen. Dafür setzen wir uns gemeinsam ein.

Mit großer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall während des CSD in Berlin erfahren.Mein tiefes Mitgefühl gilt ...
26/07/2026

Mit großer Bestürzung habe ich von dem tragischen Vorfall während des CSD in Berlin erfahren.

Mein tiefes Mitgefühl gilt der Familie des Opfers. Den Verletzten wünsche ich von Herzen eine schnelle und vollständige Genesung. Meine Solidarität gilt allen Betroffenen dieses erschütternden Ereignisses.

Ich verurteile jede Form von Gewalt, Hass und Extremismus – unabhängig von ihrer Motivation – auf das Schärfste. Solche Taten richten sich gegen die Sicherheit unserer Gesellschaft sowie gegen die Werte von Freiheit, Demokratie und friedlichem Zusammenleben.

Ich spreche der Berliner Polizei, den Rettungsdiensten und allen Einsatzkräften meinen Dank und meine Anerkennung für ihren professionellen Einsatz aus. Zugleich vertraue ich darauf, dass die zuständigen Behörden die Hintergründe der Tat vollständig aufklären und die Verantwortlichen rechtsstaatlich zur Rechenschaft ziehen werden.

Gerade in schwierigen Zeiten müssen wir als Gesellschaft zusammenstehen und uns entschieden gegen Hass, Radikalisierung und jede Form des Extremismus stellen. Berlin darf niemals zulassen, dass Gewalt unsere demokratischen Werte verdrängt.

Dr. Hudhaifa Al-Mashhadani
Dekan der Deutsch-Arabischen Säkularen Schule Ibn Khaldun
Berlin, 26. Juli 2026

Danke für das Vertrauen und die anhaltende Unterstützung.Gemeinsam tragen wir Verantwortung für eine starke, vielfältige...
17/07/2026

Danke für das Vertrauen und die anhaltende Unterstützung.
Gemeinsam tragen wir Verantwortung für eine starke, vielfältige und geeinte Gemeinschaft in Berlin.
Ich freue mich darauf, diesen Weg mit euch weiterzugehen – mit Respekt, Dialog und Engagement.

Hudhaifa Al-Mashhadani
Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deutsch-Arabischen Schule Ibn Khaldun e.V.
Generalsekretär des Deutsch-Arabischen Rates in Berlin

Extremismus, ausländische Einflussnahme und die Zukunft der Demokratie in EuropaIst Europa zu einem Schauplatz ideologis...
16/07/2026

Extremismus, ausländische Einflussnahme und die Zukunft der Demokratie in Europa

Ist Europa zu einem Schauplatz ideologischer Auseinandersetzungen und geopolitischer Einflussversuche geworden?

Von Hudhaifa Al-Mashhadani

Europa befindet sich in einer der komplexesten politischen und sicherheitspolitischen Phasen seit dem Ende des Kalten Krieges. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die anhaltenden Krisen im Nahen Osten, wirtschaftliche Unsicherheiten sowie der rasante technologische Wandel haben das sicherheitspolitische Umfeld grundlegend verändert. Die Bedrohungen beschränken sich längst nicht mehr auf militärische Konflikte oder klassischen Terrorismus. Hinzu kommen Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, politische Polarisierung sowie Versuche ausländischer Einflussnahme auf demokratische Prozesse.

Deutschland steht als größte Volkswirtschaft Europas und als tragende Säule der Europäischen Union im Zentrum dieser Entwicklungen. Berlin, als Hauptstadt der Bundesrepublik, vereint politische Institutionen, internationale Organisationen, diplomatische Vertretungen, Medien, Wissenschaftseinrichtungen und eine vielfältige Zivilgesellschaft. Diese Offenheit ist eine Stärke der Demokratie, macht sie aber zugleich anfällig für unzulässige Einflussversuche und gesellschaftliche Polarisierung.

Die Geschichte zeigt, dass Demokratien selten plötzlich zusammenbrechen. Vielmehr werden sie schrittweise geschwächt, wenn das Vertrauen in staatliche Institutionen sinkt, gesellschaftliche Spaltungen zunehmen und der öffentliche Diskurs von Angst, Misstrauen und Radikalisierung geprägt wird. Deshalb beginnt der Schutz der Demokratie nicht allein bei den Sicherheitsbehörden, sondern ebenso bei unabhängigen Gerichten, freien Medien, einer starken Zivilgesellschaft und einer politischen Kultur des Respekts.

Extremismus besitzt kein einheitliches Gesicht. Rechtsextremismus bedroht die demokratische Ordnung, wenn er Hass, Rassismus und Gewalt legitimiert. Linksextremer Radikalismus wird dort problematisch, wo Gewalt gegen demokratische Institutionen gerechtfertigt oder politische Gegner eingeschüchtert werden. Ebenso können Formen des politischen Islam eine Herausforderung darstellen, wenn religiöse Überzeugungen zur Errichtung paralleler gesellschaftlicher oder politischer Strukturen genutzt werden, die mit den Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaates kollidieren.

Die Bekämpfung des Extremismus muss deshalb umfassend und ohne ideologische Doppelstandards erfolgen. Demokratie verliert an Glaubwürdigkeit, wenn Extremismus je nach politischer Richtung unterschiedlich bewertet wird. Maßstab darf ausschließlich die Verfassung und das geltende Recht sein.

Gleichzeitig können Menschen, die sich gegen russischen Einfluss, gegen Rechtsextremismus, gegen linksradikale Ideologien oder gegen politischen Islam aussprechen, politischem Druck, medialen Kampagnen oder Versuchen der gesellschaftlichen Ausgrenzung ausgesetzt sein. Deshalb gehören Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit staatlicher Institutionen sowie die konsequente Ahndung von Einschüchterung, Gewalt und Aufrufen zum Hass zu den tragenden Säulen jeder demokratischen Gesellschaft.

Dabei ist es entscheidend, zwischen berechtigten Sicherheitsbedenken und nachgewiesenen Tatsachen zu unterscheiden. Demokratische Staaten dürfen nicht auf Vermutungen oder Gerüchte reagieren, sondern müssen sich auf überprüfbare Beweise und rechtsstaatliche Verfahren stützen. Wo Hinweise auf illegale Einflussnahme oder ausländische Aktivitäten bestehen, sind unabhängige Ermittlungen durch die zuständigen Behörden erforderlich.

In den vergangenen Jahren wurde in Deutschland und anderen europäischen Staaten verstärkt über Versuche ausländischer Akteure diskutiert, politischen oder gesellschaftlichen Einfluss auszuüben. Sicherheitsbehörden haben wiederholt vor Spionage, Desinformation oder Einschüchterungsversuchen gewarnt. Solche Entwicklungen unterstreichen die Notwendigkeit größerer Transparenz, einer wirksamen Kontrolle von Einflussnahmen sowie eines konsequenten Schutzes demokratischer Institutionen.

Gleichzeitig darf diese Debatte nicht dazu führen, ganze Bevölkerungsgruppen oder Religionsgemeinschaften unter Generalverdacht zu stellen. In einem Rechtsstaat ist Verantwortung stets individuell. Jeder Verdacht muss anhand konkreter Beweise geprüft werden. Pauschale Schuldzuweisungen widersprechen den Grundprinzipien einer offenen demokratischen Gesellschaft.

Eine besondere Verantwortung tragen die Justiz und die Staatsanwaltschaften. Ihre Unabhängigkeit ist eine Grundvoraussetzung für das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat. Sollten Hinweise auf unzulässige Einflussnahmen auf Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren bestehen, müssen diese transparent, unabhängig und rechtsstaatlich überprüft werden. Gleichzeitig dürfen derartige Vorwürfe nicht ohne belastbare Beweise als Tatsachen dargestellt werden.

Auch den Medien kommt eine zentrale Rolle zu. Freier Journalismus darf weder Instrument politischer Kampagnen noch Verbreiter von Desinformation sein. Seine Aufgabe besteht darin, Fakten sorgfältig zu prüfen, unterschiedliche Perspektiven darzustellen und eine sachliche öffentliche Debatte zu ermöglichen.

Ebenso tragen Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen eine besondere Verantwortung. Forschung und Analyse helfen dabei, komplexe politische Entwicklungen zu verstehen und politische Entscheidungen auf eine sachliche Grundlage zu stellen. Wissenschaftliche Unabhängigkeit bleibt ein wesentlicher Bestandteil einer widerstandsfähigen Demokratie.

Die arabischen, kurdischen, türkischen, iranischen und viele weitere Gemeinschaften in Deutschland sind Teil dieser demokratischen Gesellschaft. Sie können einen wichtigen Beitrag zur Integration, zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Stärkung demokratischer Werte leisten. Gleichzeitig ist es Aufgabe aller gesellschaftlichen Akteure, sich klar gegen jede Form von Extremismus, Antisemitismus, Rassismus und politischer Gewalt zu positionieren.

Europa steht heute vor der Herausforderung, Sicherheit und Freiheit gleichermaßen zu schützen. Der Kampf gegen Extremismus darf niemals zur Einschränkung rechtsstaatlicher Grundprinzipien führen. Ebenso darf der Schutz der Freiheitsrechte nicht dazu führen, tatsächliche Sicherheitsrisiken zu ignorieren. Die richtige Balance zwischen Sicherheit und Freiheit bleibt eine der größten politischen Aufgaben unserer Zeit.

Letztlich entscheidet sich die Zukunft Europas nicht allein an seinen Außengrenzen, sondern auch innerhalb seiner demokratischen Institutionen. Eine starke Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass sie Kritik zulässt, den Rechtsstaat schützt, unabhängige Gerichte respektiert und politische Konflikte durch Dialog statt durch Einschüchterung oder Gewalt löst.

Nur durch Rechtsstaatlichkeit, Transparenz, unabhängige Institutionen und den konsequenten Schutz der Grundrechte kann Europa den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erfolgreich begegnen und seine demokratischen Werte langfristig bewahren.

Heute war ein intensiver Tag voller Begegnungen und direkter Gespräche mit Menschen aus unserer Gemeinschaft in Berlin. ...
23/06/2026

Heute war ein intensiver Tag voller Begegnungen und direkter Gespräche mit Menschen aus unserer Gemeinschaft in Berlin. Ich durfte mehr als zehn Einladungen von sozialen Einrichtungen, Vereinen, Unternehmern und engagierten Persönlichkeiten annehmen.

Besonders gefreut habe ich mich über den Besuch des Familien- und Gesundheitszentrums in Neukölln sowie das Gespräch mit Dr. Nadschib Al-Saidi, dem Leiter des Medizinischen Familienzentrums Berlin. Darüber hinaus hatte ich die Gelegenheit, Vertreter der Zeitschrift „Al-Dalil“ sowie zahlreiche weitere Institutionen, Initiativen und Geschäftsinhaber in verschiedenen Berliner Bezirken zu treffen.

Im Mittelpunkt unserer Gespräche standen die Bedürfnisse der Menschen, die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie die Unterstützung von Dialogprojekten und einer Kultur des respektvollen Miteinanders. Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie wir Familien, Jugendliche und die Zivilgesellschaft noch besser unterstützen können.

Die Wertschätzung und das Vertrauen, die mir täglich auf den Straßen Berlins entgegengebracht werden, motivieren mich, meinen Weg fortzusetzen. Deshalb habe ich mir ein klares Ziel gesetzt: Bis zum 30.08. werde ich 100 Besuche durchführen und 100 Einladungen aus der Berliner Stadtgesellschaft wahrnehmen.

Mein Ziel ist es, den Menschen zuzuhören, ihre Anliegen ernst zu nehmen, Brücken zwischen den Gemeinschaften zu bauen und Initiativen zu fördern, die Dialog, Integration, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein friedliches Zusammenleben stärken.

Vielen Dank an alle, die mich heute empfangen haben. Gemeinsam können wir Berlin noch stärker, sicherer und lebenswerter machen.

Heute kehre ich in die ehrenamtliche Arbeit für unsere Gesellschaft zurück – trotz aller Versuche von Extremisten und ih...
23/06/2026

Heute kehre ich in die ehrenamtliche Arbeit für unsere Gesellschaft zurück – trotz aller Versuche von Extremisten und ihren Unterstützern, mich einzuschüchtern oder von meinem Weg abzubringen.

Mit Stolz trage ich die Ehrennadel von Neukölln 2025. Diese Auszeichnung ist für mich nicht nur eine Ehre, sondern auch eine Verpflichtung, meinen Einsatz für unsere Gemeinschaft fortzusetzen.

In den vergangenen Monaten habe ich mehr als 100 Einladungen von Vereinen, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Neukölln, Wedding, Spandau, Marzahn, Lichtenberg und weiteren Berliner Bezirken erhalten. Ich werde diese Einladungen wahrnehmen und den direkten Dialog mit den Menschen suchen.

Bei diesen Begegnungen werde ich über die Zukunft Berlins, die Wahlen im September 2026, die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie über die Herausforderungen sprechen, die unsere Stadt durch extremistische und demokratiefeindliche Strukturen zu bewältigen hat.

Mein Ziel bleibt unverändert: ein sicheres, freies und starkes Berlin für alle Bürgerinnen und Bürger.

Vielen Dank an alle, die diesen Weg unterstützen.









23/06/2026
Gesellschaftlicher Erfolg in BerlinMehr als 50 Mädchen wenden sich von ideologischer Abschottung und extremistischen Ein...
20/06/2026

Gesellschaftlicher Erfolg in Berlin

Mehr als 50 Mädchen wenden sich von ideologischer Abschottung und extremistischen Einflüssen ab und entscheiden sich für eine Zukunft, die auf Bildung, Dialog und gesellschaftlicher Teilhabe basiert.

Der Deutsch-Arabischen Schule Ibn Khaldun ist es gemeinsam mit GOOM – Projekt zur Radikalismusprävention gelungen, mehr als 50 Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren für das Schuljahr 2026/2027 zu gewinnen.

Dieser Erfolg stellt einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Integration, kritischem Denken, Vielfalt und demokratischen Werten dar. Ziel ist es, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und sie auf ihrem Weg zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und aktiven Mitgliedern der Gesellschaft zu begleiten.

📚 Bildung statt Abschottung
💬 Dialog statt Isolation
🤝 Integration statt Ausgrenzung
🌍 Vielfalt statt Extremismus

Gemeinsam bauen wir Brücken für eine starke, offene und demokratische Zukunft in Berlin.

Deutsch-Arabische Schule Ibn Khaldun
GOOM – Projekt zur Radikalismusprävention
Berlin – Deutschland

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Karl-Marx-Str. 163
Berlin
12043

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