Care Revolution Berlin

Care Revolution Berlin Berliner Regionalgruppe des Netzwerk Care Revolution // https://care-revolution.org

08/03/2023

ist jeden Tag - jetzt!!

👉Servicepost für - hier wird heute demonstriert:

Ver.di und GEW rufen um 13 unter dem Motto "Feministisch – Solidarisch – Gewerkschaftlich!" zu einer Demo auf. Wir sind mit einem Redebeitrag auf dem ver.di-Lauti dabei!! Der Protestzug startet am Invalidenpark und endet am Bebelplatz mit einer vom Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung organisierten Kundgebung.

Eine weitere große Demonstration soll unter dem Motto "Gemeinsam sind wir mächtig" von 12 bis 18 Uhr auf dem Platz der Republik in Berlin-Tiergarten stattfinden.

Zwischen 14 und 19 Uhr soll in Berlin-Friedrichshain unter dem Motto "Internationaler Frauentag – 8. März" demonstriert werden. Die Veranstaltung ist von der Alliance of International Feminists organisiert. Die Strecke führt vom Frankfurter Tor bis zur Justizvollzugsanstalt für Frauen in der Alfredstraße in Berlin-Lichtenberg.

Der Purple Ride wird von den Veranstalter*innen als "queerfeministische Fahrraddemo zum internationalen feministischen Kampftag am 8. März" angekündigt. Die Demo ist für FLINTA* (Frauen, Lesben, Inter-, nichtbinäre und Transpersonen). Die Fahrraddemo soll am Mariannenbrunnen in Kreuzberg um 12 Uhr starten und bis zum Frankfurter Tor in Friedrichshain führen.

Ein anderer Protestzug startet um 11 Uhr startet die Demo am Rosa-Luxemburg-Platz und endet um 13.30 Uhr am Platz der Republik. Motto der Veranstaltung ist "Feministinnen der Welt vereinigt euch". Dabei handelt es sich um eine Veranstaltung aus Solidarität mit der feministischen Revolution im Iran.

In Marzahn-Hellersdorf ruft das FrauenNetz um 13 Uhr zu einer Demonstration und der Kundgebung "Rosen für Clara" auf. Treffpunkt ist der Clara-Zetkin-Park vor dem Clara Zetkin Denkmal zwischen Niemegker und Wittenberger Straße.

Um 18 Uhr gibt es dann noch die ABENDDEMO FIGHT BY NIGHT durch Kreuzberg geben - Startpunkt: Spreewaldplatz ⚠️ Die Demo ist NICHT Flinta* only, allerdings wird es einen Flinta* Frontblock geben. TERFs und SWERFs sind auf der Demo nicht willkommen!

Danke an alle Aktivist*innen und Organisator*innen, die heute und an so vielen anderen Tagen im Jahr unermüdlich kämpfen! 💜 ✊

Care Revolution   ist bei morgiger Kundgebung am Neuköllner Körnerpark dabei und am   u.a. bei Demo der Gewerkschaften  ...
03/03/2023

Care Revolution ist bei morgiger Kundgebung am Neuköllner Körnerpark dabei und am u.a. bei Demo der Gewerkschaften und GEW Berlin - Kommt rum!

Am 8. März, dem internationalen feministischen Kampftag, gehen wir gemeinsam auf die Straße!
Treffpunkt: 13:00 Uhr am Invalidenpark, Berlin-Mitte

Noch immer verdienen Frauen* deutlich weniger als Männer, leisten einen Großteil der Sorgearbeit, sind sexualisierter Gewalt ausgesetzt.
Mit einer starken Demonstration am 8. März setzen wir ein unübersehbares Zeichen:
❤️‍🔥 Für gleichen Lohn für gleiche Arbeit
❤️‍🔥 Schutz der Einkommen durch Tarifbindung überall!
❤️‍🔥 Solidarität mit den streikenden Kolleg*innen!
❤️‍🔥 Mehr Anerkennung und Aufwertung für Care- und soziale Arbeit!
❤️‍🔥 Kostenlose Kinderbetreuung und Ganztagsschulen!
❤️‍🔥 Gleichberechtigung und selbstbestimmte Lebensweise für alle!
❤️‍🔥 Weg mit der Bevormundung durch den § 218!

Bist du dabei?
Hilf mit, die Demonstration bekannt zu machen: leite diese Nachricht weiter an Kolleg*innen, Freund*innen, Nachbar*innen, Verwandten!
Wir sehen aus auf der Straße am 8. März!

Heute ist Equal Care Day! Falls ihr mehr darüber wissen wollt, wie wir bei CR Berlin uns für eine gerechte Verteilung vo...
01/03/2023

Heute ist Equal Care Day! Falls ihr mehr darüber wissen wollt, wie wir bei CR Berlin uns für eine gerechte Verteilung von Care Arbeit einsetzen und wie ihr mit uns aktiv werden könnt, dann trefft uns ab 16h auf der Equal Care Day Konferenz!

Alles ist scheiße teuer geworden. Die Politik findet darauf nur billige Antworten. Während Energie- und Immobilien-Firme...
26/02/2023

Alles ist scheiße teuer geworden. Die Politik findet darauf nur billige Antworten. Während Energie- und Immobilien-Firmen satte Gewinne machen, frieren wir in kalten Wohnungen, die wir uns kaum noch leisten können. Während Lindner Luxuspartys schmeißt, reicht vielen von uns das Geld kaum für Windeln, Tampons oder frisches Gemüse. Während die Bundeswehr 100 Mrd. bekommt, heißt es Sparkurs für Krankenhäuser und Kiez-Arbeit.

😡Macht dich all das auch wütend? Fühlst du dich überfordert und allein gelassen? 😶‍🌫️

👉Dann komm vorbei: Am 4. März wollen wir zusammenkommen, Dampf ablassen und zeigen: Wir tragen ihre Krise nicht mehr! Unsere Antwort ist feministisch und solidarisch. 💜✊
📍Ort: Schierkerplatz/Körnerpark (Neukölln)
🕚Zeit: ab 11 Uhr
Es gibt Mitmach-Aktionen, Redebeiträge und einen Verschenkemarkt.
Organisiert von: mit AK Mutterschaft und Feminismus

Wir Frauen* sind besonders betroffen von einer Politik, die Profite über Grundbedürfnisse stellt. Viele von uns arbeiten in Berufen, die schlecht(er) bezahlt sind, in Teilzeit und mit der bitteren Aussicht auf mickrige Renten. Vor allem wir Frauen* kümmern uns um andere und haben deswegen weniger Zeit für bezahlte Arbeit. Besonders hart trifft die aktuelle Krise Alleinerziehende. Das heißt, dass auch viele Kinder in Armut leben. In einem der reichsten Länder der Welt.

Die Berliner Regionalgruppe des Netzwerk Care Revolution arbeitet unter intersektional-feministischem, antikapitalistisc...
12/02/2023

Die Berliner Regionalgruppe des Netzwerk Care Revolution arbeitet unter intersektional-feministischem, antikapitalistischem und klimagerechtem Blickwinkel zu unbezahlter und bezahlter Sorgearbeit in verschiedenen Feldern sozialer Reproduktion – Hausarbeit, Gesundheit, Pflege, Assistenz, Erziehung, Bildung, Sozialarbeit, Wohnen, Emotionale Arbeit, Awareness und Sexarbeit. Wir planen gemeinsame politische Aktivitäten in Berlin, machen Bündnisarbeit und vernetzen uns mit weiteren Akteur*innen rund um Care-Bezüge. Wir organisieren eigene Veranstaltungen und Aktionen und treten mit dem Gedanken der Care Revolution in die Öffentlichkeit. Wir sind in verschiedene Aktivitäten des überregionalen Netzwerkes eingebunden, über die wir uns bei unseren Treffen austauschen.

Die Aktiven bei Care Revolution Berlin treffen sich momentan jeden 3. Dienstag im Monat abends in Neukölln. Regelmäßig an Mitarbeit Interessierte sind herzlich willkommen. Bedenkt bitte im Vorfeld, auch ehrenamtlicher Aktivismus bedeutet mitunter Care-Arbeit - eine gewisse Verbindlichkeit und gemeinsame Verantwortungsübernahme sowie ein achtsamer Umgang miteinander und mit den Ressourcen Aller ist uns dabei wichtig.

Du bist interessiert an regelmäßiger Mitarbeit? Dann komm am SA, 25.2.23 um 16-17Uhr zum gegenseitigen Kennenlernen vorbei. Schreib uns bis 22.02.2023 an [email protected] und wir schicken dir den genauen Ort (barrierefrei in Nord-Neukölln).

Sorgende Städte – ein KonferenzberichtVom 20. bis 22. Januar 2023 fand, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert, in ...
05/02/2023

Sorgende Städte – ein Konferenzbericht

Vom 20. bis 22. Januar 2023 fand, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert, in Bremen die Konferenz "Sorgende Städte – Kommunale Strategien für feministisches Vergesellschaften" statt. Unter den ca. 200 Konferenzteilnehmer*innen waren auch ein paar Leute aus Care Revolution-Gruppen, die sich Anstöße für ihre Tätigkeit holen wollten.

Ziel dieser Konferenz war es, Ansatzpunkte zu diskutieren, wie sich Care-Aufgaben in gesellschaftliche Verantwortung überführen lassen, mit denen gegenwärtig Unternehmen Profit machen oder mit denen Menschen in Privathaushalten, faktisch insbesondere Frauen, alleine gelassen werden. Es ging den Veranstalter*innen also um eine doppelte Entprivatisierung und Vergesellschaftung von Care: Weg von Profitmacherei und Vereinzelung, in kollektive Verfügung. Wichtig war dabei, dass Vergesellschaftung nicht als Verstaatlichung begriffen werden sollte. Alle diejenigen, deren Lebensumstände von der kommunalen Care-Infrastruktur – Krankenhäuser, Kitas, Nachbarschaftszentren – , aber auch von Rahmenbedingungen wie Zugang zu Bussen oder Wohnraum betroffen sind, sollen mitentscheiden und mitgestalten können. Dass dieser Prozess die Care-Einrichtungen ebenso wie die Sorge-Beziehungen und die Menschen in ihnen verändern wird, war ebenfalls Thema der Konferenz.

Hier achtete das Vorbereitungsteam dankenswerterweise darauf, in den drei Themensträngen der Konferenz die Verbindung zwischen Analyse und Ausloten der politischen Handlungsoptionen herzustellen. Es ging in den Strängen um selbstorganisierte, kollektive Sorgekonzepte, um Anforderungen an einen Vergesellschaftungsprozess, damit er nicht zu einer paternalistischen Maßnahme staatlicher Versorgung führt, und um Konzepte, renditeorientierte Unternehmen tatsächlich aus den Care-Bereichen herauszudrängen. Neben der Suche nach gut begründeten Strategien ging es immer auch um die Verbindung von Aktivismus aus den sozialen Bewegungen heraus und Kommunalpolitik. Dahinter stand der Drang, Konzepte nicht für den luftleeren Raum oder die akademische Reputation zu entwerfen, sondern zu gesellschaftlicher Emanzipation und besseren Lebensbedingungen beizutragen. Für mich war dies das Schönste an der Konferenz: Dieser ernsthafte Wunsch, nach gangbaren Wegen zu besseren Bedingungen für Menschen mit umfangreichen Sorgeaufgaben und zu gesellschaftlicher Emanzipation zugleich beizutragen. Das beinhaltete auch die Bereitschaft, Szenegrenzen zu überschreiten – zumindest erstmal gedanklich. Mit Ausnahme der Veranstaltung am Freitagabend zur Altenpflege, die sehr auf Handlungsoptionen der Kommunalpolitik fixiert war, ging dieses Konzept wirklich auf.

Ein Highlight waren die Erzählungen von Aktivistinnen aus Barcelona und insbesondere aus Rosario (Argentinien), wo die Bewegungen selbst den Schritt in die Politik gingen und dabei versuchten, ihre Verankerung in den Stadtteilen beizubehalten. Was aus Rosario berichtet wurde – über die gemeinsame Bestimmung des Bedarfs in Befragungen, Diskussion in Versammlungen und strategischen Entscheidungen bis zur politischen Durchsetzung und dem gleichzeitigen Wachsen von Solidarität – war sehr inspirierend. Zugleich aber auch etwas frustrierend: Wir sind von diesem Niveau noch so weit entfernt; so erlebten wir die potentielle Kraft wie die gegenwärtige Hilflosigkeit, die die Care-Politik durchzieht, gleichermaßen. Aber Gegenstand der Diskussionen waren eben Strategien und Werkzeuge, daran etwas zu ändern: Organizing, Mapping, ein lernender und solidarischer Umgang miteinander und vieles mehr. Der Beweis des Puddings besteht im Essen: In Berlin und Bremen werden Versuche unter der Überschrift der ‚sorgenden Stadt‘ unternommen. Aber auch die Aktivist*innen etwa aus Frauen*-/feministischer Streik- oder Care Revolution-Gruppen können Anregungen und Kontakte mitnehmen.

Quelle: https://care-revolution.org/aktuelles/sorgende-staedte-ein-konferenzbericht/ (24.01.2023)

[Aufruf zur RaP Demo, 14.2.] Feuer und Flamme dem Patriarchat Kommt am 14.02.2023 um 18 Uhr zur FLINTA*only Demo am Herm...
23/01/2023

[Aufruf zur RaP Demo, 14.2.]

Feuer und Flamme dem Patriarchat

Kommt am 14.02.2023 um 18 Uhr zur FLINTA*only Demo am Hermannplatz

- gerne mit Maske und möglichst frisch negativ getestet!

Es wird es ein Transportmobil/Ruhebus geben.

PATRIARCHAT ABSCHAFFEN – JETZT!

Wir wehren uns gemeinsam gegen patriarchale Gesellschaftsordnungen.

Wir solidarisieren uns mit den Kämpfenden und feministischen Strukturen weltweit. Wir gehen gemeinsam auf die Straße, um uns das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zu holen. Wir wollen Kämpfe verbinden und uns gegen diese Scheiße wehren. Unser Feminismus ist intersektional!

Die Rache-am-Patriarchat-Demo soll ein Raum sein, wo wir als FLINTA* Kraft aus der kollektiven Wut ziehen. Lasst uns Verbündete sein, lasst uns Kämpfe verbinden. Wir wollen zu einer Community werden, in der wir voneinander lernen, uns gegenseitig stärken und solidarisch miteinander sind!

Mehr infos hier (Instagram)

Bildbeschreibung: rosa Schrift auf schwarzem Hintergrund "Rache am Patriarchat", in der Mitte eine Hand in grün mit brennendem Streichholz zwischen den Fingern. Drunter in weißer Schrift "kommt zur Demo, 14.02.2023, 18 Uhr, only FLINTA* welcome [Frauen, Lesben, Inter, nicht-binäre, trans und agender Personen] kommt möglichst getestet und gerne mit Maske"

  ✊ Repression betrifft uns alle. Wir wollen auch die finanziellen Auswirkungen solidarisch tragen. Bitte spendet jetzt ...
17/01/2023

✊ Repression betrifft uns alle. Wir wollen auch die finanziellen Auswirkungen solidarisch tragen. Bitte spendet jetzt 💚🖤💜 Jeder Euro hilft!
https://antirrr.nirgendwo.info/mach-mit/

HER MIT DEM GUTEN LEBEN! FÜR ALLE WELTWEIT!

Ein rückblickender kleiner Filmtip: https://www.youtube.com/watch?v=N41CtyWhcrQ (Link zur Doku aus Lützerath vom freien Journalisten Hubertus Koch) - Schön zu sehen, wie sich Aktivistis umeinander gekümmert und gesorgt haben und damit auch einen Schimmer eines besseren Lebens aufblitzen lassen - das kann uns keine*r mehr nehmen!

Gleich um 19 Uhr: Barbara Fried und wir als     sind vom     und dem   eingeladen auf's PodiumAnkündigungstext zur Veran...
25/11/2022

Gleich um 19 Uhr: Barbara Fried und wir als sind vom und dem eingeladen auf's Podium

Ankündigungstext zur Veranstaltung:
Wir haben uns bewusst Stadtteil-Gesundheits-Zentrum genannt. Der Kiez im Mittelpunkt auf dem Weg zu einer besseren Welt! Aber gibt es die hier ausgerufene Gemeinschaft überhaupt?
Stadtteile bestehen heute eher aus vielen verschieden Gruppen, Netzwerken und Einzelpersonen, die oft wenig Gemeinsames verbindet – angeheizt wird dieser Prozess von der zunehmenden Gentrifizierung. Und wie sieht diese Welt aus, in der die gesellschaftlichen Faktoren wie Armut und Arbeitsbedingungen nicht mehr krank machen? Kann das Konzept der „sorgenden Stadt“ hierbei helfen?
Hierzu wollen wir unsere Erfahrungen in der Stadtteilarbeit vom Berliner Rollbergkiez bis zur Hamburger Veddel zusammen mit Menschen diskutieren, die Pflege, Gesundheit, Kinder etc – also eben das „umeinander Sorgen“ - in den
Mittelpunkt stellen wollen.
Wo gibt es positive Beispiele, dass sich Menschen - egal welcher Sprache, Hautfarbe, Gender, sozialer Klasse – als Eins fühlen und gemeinsame Kämpfe für ihren Stadtteil/Stadt führen? Was können wir davon lernen?
Sprecher*innen:
• Yildiz Yilmaz, Kiezanker e. V., Neukölln
• NN, Gesundheitskollektiv Berlin e.V.
• Lukas Waidhas, Community Health Nurse, Poliklinik Hamburg
• Barbara Fried, Rosa Luxemburg Stiftung
• Lisa, Care Revolution Netzwerk

Am Samstag, den 19. November findet wieder unser halbjährliches bundesweites Netzwerktreffen statt. Alle Menschen, die i...
13/11/2022

Am Samstag, den 19. November findet wieder unser halbjährliches bundesweites Netzwerktreffen statt. Alle Menschen, die im Netzwerk aktiv sind, die mit ihm sympathisieren oder die neugierig auf das Netzwerk sind, sind herzlich eingeladen. Nach den guten Erfahrungen der letzten Male wird das Treffen wieder virtuell stattfinden, von 10:30 Uhr bis 17 Uhr (mit Mittagspause).

Meldet Euch noch schnell an unter der Emailadresse [email protected]. So erhaltet Ihr dann rechtzeitig vor dem Treffen die Zugangsdaten.

Weitere Infos unter: https://care-revolution.org/aktuelles/halbjaehrliches-netzwerktreffen-am-19-11-22/

SOLIDARITÄT STATT KONKURRENZ. ALTERNATIVEN IN EINER ZEIT WACHSENDER BARBAREI. Eine öffentliche Veranstaltung im Vorfeld ...
13/11/2022

SOLIDARITÄT STATT KONKURRENZ. ALTERNATIVEN IN EINER ZEIT WACHSENDER BARBAREI.

Eine öffentliche Veranstaltung im Vorfeld unseres überregionalen Netzwerktreffens am DO 17.11., 19 - 21 Uhr. Referentin ist Gabriele Winker, Aktivistin im Netzwerk Care Revolution und Autorin von zwei Büchern zum Thema .

Die Zerstörung sozialer Beziehungen, die Klimakatastrophe und die weltweiten Kriege um Ressourcen und Einflusssphären gefährden die menschlichen Lebensgrundlagen. Der Ausstieg aus der gegenwärtigen, wachstums- und profitorientierten Produktionsweise tut not. Wie können wir uns aber angesichts dieser Verheerungen und angesichts zunehmend autoritärer Politik den Weg in eine menschliche Alternative zum Kapitalismus vorstellen? Aus einer Perspektive, die sorgende und solidarische Beziehungen zwischen Menschen ins Zentrum politischer Veränderung stellt, werden im Vortrag Überlegungen aufgestellt, die anschließend Gegenstand einer gemeinsamen Diskussion sein sollen.

Meldet euch für die Teilnahme bitte bis zum 15.11. an unter [email protected]. Ihr erhaltet dann am 16.11. die Zugangsdaten für die Veranstaltung.

Wir würden uns freuen, wenn viele diese Gelegenheit nutzen, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam nach Handlungsperspektiven zu suchen.

Weitere Infos auch unter https://care-revolution.org/

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