26/02/2020
Die Eine für Alle eG war heute früh vor dem Roten Rathaus, um als Dachgenossenschaft auf die prekäre Lage ihrer Projekte aufmerksam zu machen!
Um langfristig die Berliner Mischung zu sichern, braucht es ressortübergreifendes Handeln der Verwaltungen. Daher fordern wir fordern von allen Senatsverwaltungen:
1. Entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen und einen verwaltungsübergreifenden Fördertopf für den Erhalt der Berliner Mischung zu schaffen,
2. eine kooperative Bewirtschaftung dieser Objekte mit den Nutzer*innen zusammen anzustreben,
3. eine Taskforce für bedrohte soziokulturelle Räume einzurichten.
Denn uns läuft die Zeit davon.
Die Urban67 Bleibt und die Skalitzer 100 wurden bereits verkauft, weil keine Lösung gefunden werden konnte, und viele andere Projekte, unter anderem Lause Bleibt, sind weiterhin akut von Verdrängung bedroht. Das betrifft auch das Areal Areal Ratiborstraße 14 und die Uferhallen Berlin Wedding.