Mario Rhode Tempelhof-Schöneberg

Mario Rhode Tempelhof-Schöneberg Tempelhof-Schöneberg
Mario Rhode

Kinder haben ein Recht auf Bildung und darauf, auf dem Schulhof keine Angst haben zu müssen!Waren die Ergebnisse des im ...
03/09/2026

Kinder haben ein Recht auf Bildung und darauf, auf dem Schulhof keine Angst haben zu müssen!

Waren die Ergebnisse des im Juni vorgestellten Berliner Konflikt- und Gewaltbarometers schon erwartungsgemäss erschreckend, findet mein Entsetzen jetzt konsequente Fortsetzung in Gestalt der daraus gezogenen Erkenntnisse.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hat heute die Ergebnisse von drei Monaten Workshop-Arbeit vorgestellt.
Was sind ihre Antworten auf tägliche Gewalt, Mobbing, Diskriminierung - gerade auch von Schülern christlichen Glaubens, Konformitätsdruck ausgeübt vor allem von Kindern aus anderen Kulturen auf z.B. Schulessen und züchtige Kleidung ihrer Mitschülerinnen? Welche Rezepte sollen nach Ansicht des Senats gegen Aggressionen und körperliche Angriffe auf Lehrer helfen?
Im Wesentlichen: Prävention! Für mich die nette Umschreibung der Kapitulation vor gescheiterter Integration!
Dazu noch die unvermeidlichen Hohlformeln aus dem Floseklbaukasten: Entschlossenheit gegenüber Gewalttätern, entschiedener Kampf gegen Hass und Hetze.
Man kann es einfach nicht mehr hören!
Unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung und auf einen angstfreien Schulhof!
Prävention ist wichtig, bringt aber nichts ohne spürbare Reaktionen von Schule und Rechtsstaat. Kein Pardon für Gewalttäter an Schulen. Rauswurf der Täter. Strafen für Eltern, einschliesslich Kürzungen staatlicher Leistungen für die, die Gelder kassieren.

Und an die, die von links gleich wieder schreien: Ein starker Sozialstaat schützt gerade diejenigen, die sich nicht selbst schützen können!

Ihr/euer
Mario Rhode

Dieser Senat ist nur noch eine Parodie von Regierung!Hackergruppe will von Berlin 2 Millionen LösegeldNach dem Hackerang...
31/08/2026

Dieser Senat ist nur noch eine Parodie von Regierung!
Hackergruppe will von Berlin 2 Millionen Lösegeld

Nach dem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz, der wohl über Monate hinweg lief, aber erst letzte Woche bemerkt wurde, soll es eine Lösegeldforderung der Hackergruppe von zwei Millionen Euro geben. Selbstbewusst verkündet ein stolzer Senat, man werde sich nicht erpressen lassen.

Stolz? Ernsthaft? Stolz auch darauf, dass die Angreifer die Stadt überhaupt in diese Situation bringen konnten? Wir Bürger zahlen Steuern für einen funktionierenden Staat und nicht für eine verpennte Verwaltung, die erst nach einem Einbruch merkt, wie einladend weit die Tür für die Kriminellen offenstand.

Zeit, dass sich etwas ändert!
Ihr/euer Mario Rhode

Ich frage mich ernsthaft, wie lange noch so einige Parteien Menschen für Dumm verkaufen wollen.Das ewige Deja-vu der Wah...
23/08/2026

Ich frage mich ernsthaft, wie lange noch so einige Parteien Menschen für Dumm verkaufen wollen.
Das ewige Deja-vu der Wahlversprechen:
Es ist wieder so weit, die Wahlperiode steht vor der Tür und das große Versprechen hat begonnen. Plötzlich reisen Politiker durch das Land, lächeln von Plakaten und präsentieren Lösungen für die wichtigen Probleme unserer Zeit.
Ob Steuersenkungen bessere Schulen eine moderne Infrastruktur oder sichere Renten.
Die Liste der Ankündigungen ist lang.
Doch wenn man genauer hinsieht kommt die Ernüchterung. Viele dieser "neuen" Konzepte kommen mir bekannt vor.
Ein Blick zurück zeigt, dass genau die selben Versprechen bereits in der vorigen Wahlperiode ganz oben auf der Agenda standen.
Die Parteien, die sich jetzt als die Retter inszenieren, saßen in den letzten Jahren selbst an den Hebeln der Macht !
Sie hatten Zeit genug um ihre Pläne zu realisieren.
Die Bilanz nach Ablauf der Regierungszeit ist jedoch mehr als ernüchternd.
Auf große Worte folgten meist nur bürokratische Debatten, faule Kompromisse oder einfach ein Aussitzen. Kaum wurde etwas von den großen Versprechen eingehalten.
Die Schulen sind weiter marode. Die Digitalisierung stockt und die Menschen tragen die gleichen Lasten wie zuvor.
Es hat sich im Grunde überhaupt nichts geändert.
Im Gegenteil, es wurde schlimmer.
Jetzt wo die Stimmen der Wähler wieder gebraucht werden, wird einfach wieder von vorn begonnen.
Die selben Missstände, die man selbst mitverursacht oder ignoriert hat, werden nun wieder dringende Aufgaben.
Ein Kreislauf aus Ankündigungen, Untätigkeit und Vergesslichkeit.
Vertrauen in die Demokratie entsteht nicht durch das Wiederholen von Absichtserklärungen, sondern durch messbare Ergebnisse und die lassen zu wünschen übrig.
Es wird Zeit, dass Politik nach Taten gemessen wird.
BERLIN:
Wir haben zur Zeit eine steigende Armutsquote.
Eine so schlechte wirtschaftliche Lage wie schon lange nicht mehr.
An maroden Schulen und überfüllten Klassenzimmern hat sich nichts geändert.
Armut steigt, besonders auch die Kinderarmut.
Eine Stadt voller Müll und Dreck.
Marode Brücken und Strassen.
Stau ohne Ende.
Spritpreise bleiben statt über den Tellerrand nach Polen zu schauen.
Insolvenz in Berlin steigen.
Uns fehlen unzählige Wohnungen mit moderaten Mieten und und und und vieles mehr liegt im argen.
All das wußte der Senat von Berlin.
Was ist passiert ? Fast nichts.
Viele Probleme wurden einfach ausgesessen.
Und nun plötzlich die selben Wahlkampf Versprechen.
Und nun plötzlich hat man alle Probleme erkannt?
Der Senat hatte lange genug Zeit diese Probleme anzugehen, die jetzt plötzlich wieder gesehen werden.

Zeit für Veränderung
Ihr/Euer
Mario Rhode

"Was meine ich mit Zeit für Veränderung"Was meine ich mit "über den Tellerrand schauen"z.B. wie sieht es mit den Spritpr...
23/08/2026

"Was meine ich mit Zeit für Veränderung"
Was meine ich mit "über den Tellerrand schauen"

z.B. wie sieht es mit den Spritpreisen in Polen aus
Die Tankpreise in Polen sind drastisch günstiger als in Deutschland.
Grund dafür ist ein staatliches Entlastungspacket der polnischen Regierung.
Die Mehrwertsteuer wurde auf Kraftstoffe deutlich gesenkt.
Super Benzin ca. 1.48 Euro bis 1.51 Euro pro Liter.
Deutschland im Schnitt über 2.20 Euro.

Was die Regierung in Deutschland für die Menschen macht ist beschämend.
Steuerfreie Entlastungsprämie
Arbeitgeber können ihren Angestellten im Jahr 2026 1000 Euro steuerfrei auszahlen.

Das halte ich für ein Witz, besser ausgedrückt für Verdummung.
Kleinunternehmen kämpfen jetzt schon ums Überleben. Die Insolvenzen steigen.
Die hohen Spritpreise werden von Unternehmen natürlich umgelegt.
Dadurch wird alles teurer.
Viele Menschen kämpfen zur Zeit ums Überleben.
Das ist die Realität.
Was macht die Regierung dagegen ?
Null... Nichts... Null, Null
Soll das Volk doch mehr arbeiten.
Soll das Volk doch mehr Überstunden schieben.

Das alleine ist beschämend zu hören.
Das hat sich ein bisheriger Kanzler noch nie gewagt. Diese Aussage ist eines Kanzlers nicht würdig.
Und die SPD einst Arbeiterpartei steht schon lange nicht mehr für die arbeitende Gesellschaft ein.
Auch dass ist beschämend.
Die SPD hätte (als Arbeiterpartei) ein staatliches Entlastungspacket auf dem Weg bringen können.
Sie hätte zeigen können wo sie steht.
NULL ! NICHTS!

Es wird Zeit für Veränderung.
Ihr/Euer
Mario Rhode

Die politischen Herausforderungen unserer Zeit verlangen frische Ideen, echten Mut und klare Perspektiven.Ich mache poli...
20/08/2026

Die politischen Herausforderungen unserer Zeit verlangen frische Ideen, echten Mut und klare Perspektiven.
Ich mache politisch weiter mit klarem Fokus und neuer Energie.

Es ist höchste Zeit, dass sich etwas ändert und vom Kopf wieder auf die Füsse gestellt wird. Dazu muss nicht jedes Rad neu erfunden werden. Die Zeit hat Berlin nicht. Die Zeit hat Deutschland nicht. Wollen wir den immer rasanteren Abstieg stoppen, lohnt ein Blick ins Ausland. Übernehmen, was dort besser gemacht wird. Für unsere Stadt/unser Land verbessern, was sich dort schon bewährt hat.

Zeit für Veränderung!
Ihr/Euer
Mario Rhode


Mein leidenschaftliches Engagement für Berlin ist ungebrochen; als Unternehmer und auch als politisch aktiver Bürger! Es...
20/08/2026

Mein leidenschaftliches Engagement für Berlin ist ungebrochen; als Unternehmer und auch als politisch aktiver Bürger!

Es ist höchste Zeit, dass sich etwas ändert und vom Kopf wieder auf die Füsse gestellt wird. Dazu muss nicht jedes Rad neu erfunden werden. Die Zeit hat Berlin nicht. Die Zeit hat Deutschland nicht. Wollen wir den immer rasanteren Abstieg stoppen, lohnt ein Blick ins Ausland. Übernehmen, was dort besser gemacht wird. Für unsere Stadt/unser Land verbessern, was sich dort schon bewährt hat.

Zeit für Veränderung!
Ihr/Euer
Mario Rhode

Weil ich Berlin liebe!Am 24. August beginnt das neue Schuljahr. Für viele unserer Kinder heisst es dann wieder: Lernen u...
15/08/2026

Weil ich Berlin liebe!

Am 24. August beginnt das neue Schuljahr.
Für viele unserer Kinder heisst es dann wieder: Lernen unter unzumutbaren Bedingungen in verfallenden Gebäuden und maroden Klassenzimmern.
Das Ergebnis immer wieder gebrochener Versprechen letztlich aller Parteien.
Die Verantwortung von Politikern, die Macht und Mandat über die Interessen derer stellen, von denen sie bezahlt werden: Dem Volk!

Wie wollen sie so das Vertrauen der Menschen jemals zurückgewinnen?
Niemals und davon profitieren die Ränder; in Berlin vor allem Linksaussen.
Eine Katastrophe für die Stadt.
Nach drei Wegner-Jahren weitere fünf verlorene Jahre.
Unzählige Gespräche in den letzen Wochen haben mich immer stärker davon überzeugt: Um dann aufzuräumen, braucht es eine unbelastete, frische Kraft als Angebot an die Menschen, die einen radikal demokratischen Neustart (nicht nur) für Berlin wollen.

Ihr/euer Mario Rhode

Weil ich Berlin liebe!Am 24. August beginnt das neue Schuljahr. Für viele unserer Kinder heisst es dann wieder: Lernen u...
11/08/2026

Weil ich Berlin liebe!

Am 24. August beginnt das neue Schuljahr.
Für viele unserer Kinder heisst es dann wieder: Lernen unter unzumutbaren Bedingungen in verfallenden Gebäuden und maroden Klassenzimmern.
Das Ergebnis immer wieder gebrochener Versprechen letztlich aller Parteien.
Die Verantwortung von Politikern, die Macht und Mandat über die Interessen derer stellen, von denen sie bezahlt werden: Dem Volk!

Wie wollen sie so das Vertrauen der Menschen jemals zurückgewinnen?
Niemals und davon profitieren die Ränder; in Berlin vor allem Linksaussen.
Eine Katastrophe für die Stadt.
Nach fünf Wegner-Jahren weitere fünf verlorene Jahre.
Unzählige Gespräche in den letzen Wochen haben mich immer stärker davon überzeugt: Um dann aufzuräumen, braucht es eine unbelastete, frische Kraft als Angebot an die Menschen, die einen radikal demokratischen Neustart (nicht nur) für Berlin wollen.

Ihr/euer Mario Rhode

29/07/2026

Da ich mir und meinen Überzeugungen treu bleiben werde - für mich die Grundvoraussetzung, auch in Zukunft glaubhaft Politik machen zu können - habe ich nach reiflicher Überlegung meinen Austritt aus der Partei FREIE WÄHLER erklärt.

Auszug aus der politischen Begründung des Schreibens:

"Als ich die Landesvereinigung Berlin nach der für uns enttäuschenden Wahl 2021 mit einem zuletzt sehr populistischen Auftritt übernahm, habe ich mich als Landesvorsitzender von Beginn an bemüht, die Partei in meiner Heimatstadt zu positionieren als eine engagierte Stimme der Bürgerrechte und kraftvolle Verfechterin des Rechtsstaats, als eine kompetente Stimme wirtschaftspolitischer Vernunft marktwirtschaftlichen Profils und gleichsam Kämpferin für eine Politik sozialen Ausgleichs, die allen Menschen unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses eine faire Teilhabe an den Angeboten der noch immer reichen Gesellschaft garantiert. Frieden im Inneren, das meine feste Überzeugung, ist ohne soziale Gerechtigkeit nicht denkbar.
Aus ungezählten Gesprächen weiss ich um die Nöte der Menschen, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ich kenne die Sorgen junger Familien, gute Schulplätze für ihre Kinder zu finden. Ich erlebe die Ängste in der Bevölkerung angesichts der ausufernden Alltagskriminalität.Diese und etliche andere Themen, die die politische Agenda der Millionenmetropole bestimmen, habe ich mit engagierten Mitstreitern in den vergangenen fünf Jahren mit viel Herzblut und der „Antenne“ für den typischen Berliner Sound bearbeitet.

Nicht immer frei von Unbehagen habe ich verstanden, warum gerade die Bundesvereinigung unter Deiner Führung eine mit unserer Stadt spürbar fremdelnde Erzählung bedient, die insbesondere das bodenständige Bayern - Stammland der FREIEN WÄHLER - regelmässig in einen polarisierenden, damit hier nicht hilfreichen Gegensatz stellt zu dem zum Inbegriff von Wokeness stilisierten Berlin. Das Identitätsangebot der Partei, das in Bayern funktioniert, wirkt auf viele Berliner wie eine Effekt heischende Kritik an unserer Stadt, die abstösst. Ironisierende Zuspitzungen, die medial kurze Aufmerksamkeit bringen mögen, haben uns so immer wieder die Zustimmung gekostet, die wir uns mit unserem Berliner Kurs gerade erst wieder erarbeitet hatten. Internationalität. Kulturelle Vielfalt. Urbanes Leben inklusive unbestrittener Schattenseiten. Dieses Profil verträgt sich nicht mit einem Regionalpopulismus, der die Koordinaten der Partei scheinbar stetig nach rechts verschiebt. Dafür hafte ich nicht. Dafür stehe ich nicht länger zur Verfügung."

Den Freunden, mit denen ich in den letzten Jahren loyal zusammenarbeiten durfte, gilt mein herzlicher Dank. Dass wir ein Kapitel geschlossen haben, eröffnet die Möglichkeit, ein neues aufzuschlagen! Berlin braucht eine Stimme, die wir mit den FW sein wollten.
Ich freue mich auf das was kommt.

Mario Rhode

Adresse

Feurigstrasse 34
Berlin
10827

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