15/04/2026
Es ist wichtig, dass wir die Mechanismen verstehen, mit der die “Pandemie“ inszeniert und instrumentalisiert wurde.
Wieder wurde die Erkenntnis von Dietrich Bonhoeffer bestätigt: Dummheit ist gefährlicher als Bosheit.
⚠️ Corona-Aufarbeitung: Krisenprotokolle der Stadt Köln herausgegeben 🔍
Vor zwei Jahren stellte der Kölner René Röderstein eine Bürgeranfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz bei der Stadt Köln, weil er Einsicht in die Corona-Krisenstab-Protokolle nehmen wollte. Erst nachdem die BSW-Ratsgruppe das Thema mit in die Stadtratssitzung am 19. März 2026 nahm, wurden die Protokolle freigegeben, weil die Verwaltung, anders als bei Bürgeranfragen, rechtlich zu einer Antwort in der Ratssitzung verpflichtet ist.
Der Kölner Krisenstab tagte vom 4. März 2020 bis 20. Januar 2023 in insgesamt 203 Sitzungen mit über 12.000 Protokoll-Seiten. Die teilweise geschwärzten Seiten zeigen, was sich hinter den Kulissen abspielte: interne Risiken, Unsicherheiten und Entscheidungen fielen deutlich kritischer aus und wurden teils anders bewertet, als es in den öffentlichen Mitteilungen der Stadt Köln dargestellt wurde. Die Stadt Köln hat sich bis auf wenige Ausnahmen an den Empfehlungen des RKI orientiert, was zeigt, dass die Bedeutung des RKI, nicht nur auf Bundesebene, sondern auch auf kommunaler Ebene eine große Rolle spielte.
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dieBasis setzt sich wie auch andere Parteien für eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Pandemie ein.
Quellen:
1 https://www.barucker.press/p/corona-protokolle-koeln
2 https://corona-protokolle.net/wp-content/uploads/BSW-Ratsgruppe-Koeln_Pressemitteilung_zu-Corona-Protokollen-Koeln_30-0