Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur!

Informationen zu unserer Netiquette finden Sie hier: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/netiquette Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat den gesetzlichen Auftrag, die umfassende Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in SBZ und DDR zu befördern, den Prozess der Deutschen Einheit zu begleiten und an der Aufarbeitung von Diktaturen im internationalen

Maßstab mitzuwirken. Gemeinsam mit anderen Institutionen und zahlreichen Partnern im In-und Ausland unterstützt sie die Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen in der SBZ/DDR und in Ostmitteleuropa, um das öffentliche Bewusstsein über die kommunistische Gewaltherrschaft zu befördern. Die friedlichen Revolutionen des Jahres 1989 sollen als herausragende Ereignisse in der deutschen und europäischen Demokratiegeschichte verankert und gewürdigt werden, um so dazu beizutragen, die Folgen der Teilung Deutschlands und Europas zu überwinden. Die Bundesstiftung Aufarbeitung wurde 1998 vom Deutschen Bundestag gegründet. Grundlage der Stiftungsarbeit ist ihr vom Bundestag 1998 verabschiedetes Errichtungsgesetz: http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/errichtungsgesetz-1081.html

📸 „Die Straße ist mein Atelier“ im Sächsischen LandtagSeit dem 9. September ist die Wanderausstellung „Die Straße ist me...
10/09/2026

📸 „Die Straße ist mein Atelier“ im Sächsischen Landtag

Seit dem 9. September ist die Wanderausstellung „Die Straße ist mein Atelier. Fotografien von Mahmoud Dabdoub“ im Sächsischen Landtag in Dresden zu sehen.

Die vom Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V. erarbeitete und von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderte Ausstellung zeigt Fotografien aus dem Libanon, dem Alltag in der DDR und der Transformationszeit in Ostdeutschland.

📍 Sächsischer Landtag, Dresden
📅 bis 22. Dezember 2026

👉 Mehr zur Ausstellung:
https://ow.ly/Ra9550ZLZ0p

📖 Ein   von Dr. Anna Kaminsky, Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung: Barbara Honigmann: Mischka. & Jewgenia Ginsbu...
10/09/2026

📖 Ein von Dr. Anna Kaminsky, Direktorin der Bundesstiftung Aufarbeitung: Barbara Honigmann: Mischka. & Jewgenia Ginsburg: Marschroute eines Lebens.

📕 Warum schon wieder zwei Bücher auf einmal besprechen? Jedes dieser beiden Bücher verdiente eine eigene Besprechung. Aber sie gehören beide zusammen; nicht nur, weil Jewgenia Ginsburg mit ihren Erinnerungen und ihrem Buch über ihre Verfolgungszeit in der Sowjetunion eine große Rolle in Barbara Honigmanns Buch „Mischka“ spielt. Barbara Honigmann beschreibt in Mischka einerseits das Leben ihrer Eltern- und Großelterngeneration, die nach der Ermordung im mörderischen Rassenwahn der N***s ohne eigene Familien leben mussten und einen eigenen „Kosmos“, ein Universum bildeten: Zum allergrößten Teil jüdisch, kommunistisch, intellektuell – und mit diesen Charakteristika sowohl Zielscheibe des mörderischen Rassenwahns der N***s als auch der sowjetischen Terrorherrschaft unter Stalin. Mischka war die Koseform für Wilhelmine Hermannova Slawusdkaja geborene Magidson, eine Rigaer Jüdin, überzeugte Kommunistin, Gulag-Überlebende, deren gesamte Familie von den N***s in Riga ermordet worden war.

📘 Barbara Honigmann erzählt, wie sie Anfang der 1970er Jahre die Möglichkeit erhielt, für ihre angestrebte Dissertation zu Wsewolod Meyerhold nach Moskau zu fahren, um für ihre Arbeit in den Archiven zu forschen. Die Archive blieben ihr – natürlich - verschlossen und auch das angestrebte Praktikum am Taganka-Theater, das in der Regie- und Schauspieltradition Meyerholds stand, kam nicht zustande. Stattdessen erlebte Honigmann den künstlerischen und intellektuellen Kosmos der sowjetischen Intelligenzija um Kopelew, Wyssozki, Jewtuschenko, Ginsburg und viele andere. Sie lernte sie im legendären „Küchenkosmos“ kennen: Denn wie auch in der DDR-Opposition boten die Küchen der Gleichgesinnten, an den Verhältnissen Verzweifelnden und oftmals dennoch immer noch Hoffenden, jene Freiräume, die ein Überleben in den erstickenden Verhältnissen der kommunistischen Herrschaft überhaupt ermöglichten. Dort wurde Honigmann auch mit jenen die Stalinsche Schreckensherrschaft kennzeichnenden Begriffen wie Kolyma, Butyrka, Gulag, Workuta, Magadan, Lubjanka bekannt gemacht, die für fast alle der dort Versammelten zu den Stationen ihres Lebens gehörten – und die zugleich wie Wegmarken die Schicksale jener säumten, die den Terror nicht überlebt hatten und wie Meyerhold in den „Säuberungen“ ermordet worden waren.

📙Besonders eindrücklich war offenbar die Begegnung mit Jewgenija Ginsburg, deren „Marschroute eines Lebens“ in eben jenen Küchen vorgelesen und diskutiert wurde. Erinnerungen und Erfahrungen, die so viele der dort Versammelten teilten: Von Willkür, Massenmorden, Erniedrigungen, dem völligen irrationalen Irrsinn der Terrorjahre in der Sowjetunion, die Ginsburg in ihrem Buch zu folgender Zeile veranlasst: „Ich habe oft über die Tragödie jener Menschen nachgedacht, die die Aktion des Jahres 1937 durchführten. Wie ist ihnen zumute gewesen? Sie alle verhielten sich wie Sadisten“ (57) Nur wenige hätten den Mut gefunden, ihrem Leben ein Ende zu setzen, um nicht Mittäter in diesem System des wahnsinnigen Mordens zu werden. Ginsburg beschreibt nicht nur eindrücklich die Verhöre, Folterungen, das ungezügelte Ausleben sadistischer Triebe, das Chaos und die Preisgabe jeglichen Menschlichen in den sowjetischen Gefängnissen und Lagern. Sie widmet vor allem auch der Bewahrung des Humanen, dem Mut einiger weniger, der Solidarität und Hilfe, die es ihr ermöglichten zu überleben, eindrückliche Schilderungen.

📗Nicht zuletzt ist die Angst ein ständiges Thema ihrer Schilderungen: Die Angst vor der Folter, vor den Folgen für die Familien, die Angst um die zurück gelassenen Kinder, die Angst, diese nie wieder zu sehen. Ein Schicksal, das auch sie ertragen musste: Ihr ältester Sohne Alexej starb 1942 mit 16 Jahren bei der Leningrader Blockade. Sie hat ihn nach ihrer Verhaftung und Verurteilung als angebliche Trotzkistin zu zehn Jahren Lagerhaft und anschließender Verbannung, die sie in Kolyma durch- und überlebte, nie wieder gesehen. Sie erfuhr erst zwei Jahre später 1944 in Kolyma von seinem Tod. Diese Schilderungen gehören zum Herz Zerreißendsten, was sich in den Schilderungen über die Jahre des Stalinschen Terrors, finden lässt. Während die Eltern, meist überzeugte Kommunisten, mit ihrem eigenen Schicksal zwar haderten, aber den Willen hatten zu überleben und darauf setzten, dass ihre Unschuld erwiesen werden würde, waren sie angesichts des ungewissen Schicksals ihrer Kinder machtlos.

📔 Nach dieser wie auch vieler anderer Lektüren zu den totalitären Regimen des 20. Jahrhunderts möchte man nur noch wünschen, dass es für niemanden egal wo auf dieser Welt einen Anlass gibt, mit solchen Erinnerungen leben und solche Bücher verfassen zu müssen…

ℹ️ Bibliografische Angaben: Barbara Honigmann: Mischka. Hanser Verlag München 2026.
Jewgenia Ginsburg: Marschroute eines Lebens. Serie Piper. Piper Verlag München Zürich. 3. Auflage 1992.

🗓️ Vor 50 Jahren: Mao Zedong stirbtAm 9. September 1976 starb Mao Zedong. Unter seiner jahrzehntelangen Herrschaft entwi...
09/09/2026

🗓️ Vor 50 Jahren: Mao Zedong stirbt

Am 9. September 1976 starb Mao Zedong. Unter seiner jahrzehntelangen Herrschaft entwickelte sich die Volksrepublik China zu einer kommunistischen Diktatur, geprägt von politischer Verfolgung, Repression und gewaltsamen gesellschaftlichen Umwälzungen.

Doch wie wurde das maoistische China eigentlich von der westlichen Linken wahrgenommen? Und warum hielt die Faszination für die Volksrepublik in den 1960er- und 1970er-Jahren selbst bei Menschen an, die das Land mit eigenen Augen gesehen hatten?

Diesen Fragen geht Lili Li in ihrem Beitrag „Die westliche Linke und Chinas Volksdiplomatie. Utopien, Realität und ideologischer Wandel“ im Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2026 nach. Auf Grundlage zuvor nicht zugänglicher Shanghaier Archivbestände untersucht sie die Reisen westlicher Linker nach China und die Versuche der chinesischen Volksdiplomatie, das Bild des Landes im Ausland zu beeinflussen.

Dabei zeigt sich: Die Wahrnehmung der Besucher wurde nicht allein durch die chinesische Seite gesteuert. Westliche Gäste sahen häufig auch das, was sie sehen wollten – und bestätigten damit ihre eigenen Vorstellungen und Projektionen.

📝 Lesen Sie den Abstract zum Beitrag von Lili Li: https://ow.ly/11Hy50ZINkx

📚 Das Jahrbuch für Historische Kommunismusforschung 2026 ist im Metropol Verlag erschienen und kann hier bestellt werden: 👉 https://ow.ly/BEOG50ZINkw

Hardcover

Gestern ist der neue DDR-Escape-Room  gestartet. Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasium in Berlin-Neuköl...
09/09/2026

Gestern ist der neue DDR-Escape-Room gestartet. Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasium in Berlin-Neukölln probierten unten der Augen der Presse das neue Bildungsformat aus und zeigten sich begeistert und mitgerissen.

Impressionen von der DDR-Escape-Room Premiere:

Der DDR Escape Room ist ein mobiles Bildungsprojekt für Schulen. Es...

„Vor 50 Jahren: Maos Tod 1976 und die Verhaftung der Viererbande“ 🎥 https://youtu.be/_6GtiMEZreIDarüber spricht der Komm...
09/09/2026

„Vor 50 Jahren: Maos Tod 1976 und die Verhaftung der Viererbande“
🎥 https://youtu.be/_6GtiMEZreI
Darüber spricht der Kommunismusexperte Dr. Jörg Baberowski in dieser Staffel der Videopodcastreihe „Was war der Kommunismus? Wir fragen Jörg Baberowski“.
Seit 2022 beantwortet Prof. Dr. Jörg Baberowski in unserer Videoreihe zweimal pro Woche Fragen zur Geschichte des Kommunismus. Ab Oktober 2025 richtet sich der Blick auf die großen und kleinen Jahrestage, die im Jahr 2026 von Bedeutung sein werden. Chronologisch von 1876 bis in die jüngste Vergangenheit erschließt die Reihe wichtige Ereignisse – mit Wiederholungen genau am jeweiligen Jahrestag.
Eine Produktion der Website kommunismusgeschichte.de und des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

„Vor 50 Jahren: Maos Tod 1976 und die Verhaftung der Viererbande“ ...

Den Link zur kostenfreien Online-Veranstaltung „Totaler Umbruch – Stasi, Ne***zi, Neuanfang“ und weitere Infos finden Si...
09/09/2026

Den Link zur kostenfreien Online-Veranstaltung „Totaler Umbruch – Stasi, Ne***zi, Neuanfang“ und weitere Infos finden Sie hier: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/stiftung/aktuelles/totaler-umbruch-stasi-neonazi-neuanfang-online-veranstaltung-mit-nadja-klier-und-ingo-hasselbach

Sie sind herzlich dazu eingeladen, der Veranstaltung am 16.09.2026 von 18:00-19:30 Uhr zu folgen und über den Chat mitzudiskutieren.

Mit dieser Veranstaltung startet die dreiteilige Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“, die als Kooperation zwischen der Bundesstiftung Aufarbeitung und dem Deutscher Volkshochschul-Verband durchgeführt wird.

09/09/2026

Kommunistische Biografien #2: Lenin

Was ist über den Menschen Lenin und sein Privatleben bekannt?

In dieser Staffel unserer Videoreihe sprechen wir mit dem Historiker Jörg Baberowski über Biografien von Menschen, die sich kommunistischen Bewegungen anschlossen – und über die Folgen, die diese Ideologie für Individuen wie für ganze Gesellschaften hatte. Jede Folge greift eine einzige Interviewfrage auf und beleuchtet eine konkrete Lebensgeschichte: Warum entschieden sich Menschen für den Kommunismus? Welche Gewalt legitimierten oder erlebten sie? Und wie prägten ideologische Verblendung, Machtmissbrauch und totalitäre Strukturen ihren Weg?

Eine Produktion der Website kommunismusgeschichte.de und des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

🗳️ Tag der Demokratie: „Volksparteien ohne Volk – Im Osten gescheitert?“Diese Frage stellt der neue Dokumentarfilm, den ...
08/09/2026

🗳️ Tag der Demokratie: „Volksparteien ohne Volk – Im Osten gescheitert?“

Diese Frage stellt der neue Dokumentarfilm, den wir am 15. September anlässlich des Tags der Demokratie in unserer Veranstaltungsreihe „Wir müssen reden“ zeigen.

Die von der Bundesstiftung Aufarbeitung geförderte Dokumentation geht den historischen Ursachen für den Vertrauensverlust vieler Parteien in weiten Teilen Ostdeutschlands nach und zeigt, wie die Umbrüche der 1990er Jahre bis heute nachwirken.

Das anschließende Gespräch mit dem Filmemacher Jan N. Lorenzen, der Bürgermeisterin von Gardelegen (Sachsen-Anhalt) Mandy Schumacher und der Journalistin Shelly Kupferberg (Moderation) greift die Themen des Films auf. Wie wirken die historischen Prägungen bis heute? Ist der Vertrauensverlust ein rein ostdeutsches Phänomen – oder lassen sich ähnliche Entwicklungen auch in anderen Regionen beobachten? Was bedeutet das für demokratische Institutionen und politische Teilhabe? Und was muss sich ändern, um Vertrauen in Parteien und demokratische Prozesse zurückzugewinnen?

„Volksparteien ohne Volk – Im Osten gescheitert“ ist eine Dokumentation von Jan N. Lorenzen und Ann-Marie Amthor. Koproduktion mit rbb und MDR, mit Unterstützung durch die NDR Filmförderung, gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

📅 15. September 2026, 18:00–20:00 Uhr
📍 Bundesstiftung Aufarbeitung, Kronenstraße 5, 10117 Berlin
Weitere Infos: https://ow.ly/zeiV50ZJf7h

📢 Ausstellungseröffnung in Oer-ErkenschwickAm 14. September 2026 um 18:30 Uhr wird in der VHS Oer-Erkenschwick unsere Au...
07/09/2026

📢 Ausstellungseröffnung in Oer-Erkenschwick

Am 14. September 2026 um 18:30 Uhr wird in der VHS Oer-Erkenschwick unsere Ausstellung „… denen mitzuwirken versagt war. Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit“ eröffnet.

Die Ausstellung erzählt die Geschichten von 30 Menschen, die sich nach 1945 in der Sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR für Demokratie und Grundrechte einsetzten. Sie widersetzten sich der Errichtung der kommunistischen Diktatur und nahmen dafür erhebliche persönliche Risiken in Kauf. Ihre Biografien zeichnen ein facettenreiches Bild des freiheitlichen Widerstands bis zum Volksaufstand vom 17. Juni 1953.

Zur Eröffnung hält Alexander Frese, Mit-Kurator der Ausstellung und Mitarbeiter der Bundesstiftung Aufarbeitung, einen Vortrag über den Einsatz für demokratische Grundrechte in der SBZ und frühen DDR. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen.

📅 14. September 2026, 18:30 Uhr
📍 VHS Oer-Erkenschwick, Stimbergstr. 169
👉 Anmeldung über die VHS Oer-Erkenschwick: https://ow.ly/YjzV50ZINcm

Die Ausstellung ist anschließend noch bis zum 16. Oktober während der Geschäftszeiten der VHS frei zugänglich.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der VHS Oer-Erkenschwick statt.

07/09/2026

Kommunistische Biografien #2: Lenin

Wie führte Lenin – und wie gestaltete er den Umgang mit politischen Konkurrenten und Untergebenen?

In dieser Staffel unserer Videoreihe sprechen wir mit dem Historiker Jörg Baberowski über Biografien von Menschen, die sich kommunistischen Bewegungen anschlossen – und über die Folgen, die diese Ideologie für Individuen wie für ganze Gesellschaften hatte. Jede Folge greift eine einzige Interviewfrage auf und beleuchtet eine konkrete Lebensgeschichte: Warum entschieden sich Menschen für den Kommunismus? Welche Gewalt legitimierten oder erlebten sie? Und wie prägten ideologische Verblendung, Machtmissbrauch und totalitäre Strukturen ihren Weg?

Eine Produktion der Website kommunismusgeschichte.de und des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung in der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Adresse

Kronenstraße 5
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:30
Dienstag 09:00 - 16:30
Mittwoch 09:00 - 16:30
Donnerstag 09:00 - 16:30
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+49303198950

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