Deutscher Hanfverband (DHV)

Deutscher Hanfverband (DHV) Der Deutsche Hanfverband (DHV): Deine professionelle Stimme für die Cannabislegalisierung.
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https://hanfverband-forum.de Der DHV strebt eine legale, verbraucherfreundliche Marktregelung für das Genussmittel Cannabis an - von der Produktion über den Verkauf unter klaren Jugendschutzauflagen bis zum Eigenanbau. Die Diskriminierung und Verfolgung von Cannabiskonsumenten wollen wir beenden. Außerdem geht es uns um die Förderung des

Rohstoffs Hanf in seinen verschiedenen Erscheinungsformen und bessere Bedingungen für die Nutzung von Cannabis als Medizin.

04/09/2026

Die aktuellen Termine:

Halle: Hanftisch der Ortsgruppe Halle
04.09.2026, 18:00

Heidelberg: Teamsitzung der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar
07.09.2026, 19:00

Ortenau: offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe
09.09.2026, 17:00

Oldenburg: Orga-Treffen der DHV-Ortsgruppe Oldenburg
09.09.2026,19:00 – 21:00

Würzburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Würzburg
10.09.2026, 19:00

Heidelberg: Infotisch der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar
12.09.2026, 10:00 – 16:00

Oldenburg: Dübel Dienstag Hanftisch & Rosin-Pressen
15.09.2026, 18:00

Ortenau: offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe
16.09.2026, 17:00

Alle Infos unter: https://hanfverband.de/termine
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Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben wir die Parteien in unserem DHV-Wahlcheck unter die Lupe genommen. Die Antworte...
03/09/2026

Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben wir die Parteien in unserem DHV-Wahlcheck unter die Lupe genommen. Die Antworten der AfD offenbaren erhebliche Widersprüche und eine starre Verbotshaltung. So befürwortet die Partei z.B. eine Regelung, nach der zwar der Anbau erlaubt, der Konsum von Cannabis jedoch verboten sein soll. Modellprojekte zur kontrollierten Abgabe sowie lebensrettendes Drug-Checking lehnt die AfD kategorisch ab.

Dazu passt auch das Bild aus der Branche: Bei den Wahlprüfsteinen des Branchenverband Cannabiswirtschaft e.V. (BvCW)positioniert sich die AfD ebenfalls unmissverständlich gegen Cannabis-Modellprojekte. Es sei eine Droge, die traditionelle deutsche Stärken wie Disziplin und Leistungsbereitschaft angreife. Aus dem BvCW-Newsletter: https://cannabiswirtschaft.de/bvcw-newsletter/

Im Landtagswahlprogramm der AfD existiert Drogenpolitik abseits von Forderungen nach Abschaffung der Biersteuer überhaupt nicht. Inhaltlich eiert die Partei herum und zeigt keinerlei Interesse an einer wissenschaftsbasierten Drogenpolitik. Unsere Wahlempfehlung für alle Hanffreundinnen und Hanffreunde in Sachsen-Anhalt deshalb völllig klar: Finger weg von der AfD!

Unsere ausführliche Wahlanalyse zu allen Parteien findet ihr hier: https://hanfverband.de/wahlanalyse-zur-landtagswahl-in-sachsen-anhalt-am-06-09-2026

Ein aktueller Fall aus dem bayerischen Haßfurt zeigt eine rechtliche Falle im Straßenverkehr. Ein Cannabis-Patient wurde...
03/09/2026

Ein aktueller Fall aus dem bayerischen Haßfurt zeigt eine rechtliche Falle im Straßenverkehr. Ein Cannabis-Patient wurde von der Polizei kontrolliert, nachdem er mit seinem Roller in Schlangenlinien gefahren war. Die anschließende Blutprobe ergab einen Wert von 3,2 ng/ml THC. Obwohl er damit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 3,5 ng/ml lag, erhielt er einen Strafbefehl über 800 Euro wegen fahrlässiger Trunkenheit im Straßenverkehr.

Oft wird vergessen, dass der Grenzwert kein absoluter Schutzschild ist. Ähnlich wie beim Alkohol greift bei deutlichen Ausfallerscheinungen das Strafrecht. Wer Schlangenlinien fährt und während der Kontrolle Fahrtüchtigkeitsprüfungen nicht besteht, wird entsprechend belangt. Lediglich ein verpatzter Test bei einer reinen Routinekontrolle ohne vorherige Fahrfehler reicht hingegen für eine derartige Strafe meist nicht aus. Bayrische Behörden greifen bei solchen Vorfällen allerdings bekanntermaßen besonders konsequent durch. Passt im Verkehr gut auf und lasst den Roller im Zweifel lieber stehen!

Link zum Artikel (leider hinter Paywall): https://www.mainpost.de/hassberge/botevomhassgau/hassfurt-in-schlangenlinien-durch-hassfurt-cannabis-patient-auf-der-anklagebank-115035059

Eine aktuelle Recherche des Spiegels deckt fragwürdige Vorgänge rund um das neue Cannabis-Medikament "Exilby" auf. Inter...
30/08/2026

Eine aktuelle Recherche des Spiegels deckt fragwürdige Vorgänge rund um das neue Cannabis-Medikament "Exilby" auf. Interne Dokumente des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte belegen, dass die Zulassung des Präparats offenbar massiv von oben durchgedrückt wurde. Fachleute im Institut stuften die Entscheidung als wissenschaftlich nicht plausibel ein. Die Zulassung erfolgte laut den Akten ausschließlich auf mündliche Vorgabe der Hausleitung.

Kurz zuvor hatten Markus Söder und die damalige Gesundheitsministerin Nina Warken den Hersteller Vertanical besucht. Wenig später wurde im GKV-Gesetz überraschend verankert, dass Fertigarzneimittel wie Exilby bevorzugt verschrieben werden sollen. Dass der Gründer im Vorfeld der Wahl insgesamt 560.000 Euro an CSU, CDU, FDP und SPD gespendet hat, ist dabei längst ein bekannter Fakt. Ob hier politischer Einfluss gekauft wurde, muss dringend lückenlos aufgeklärt werden.

Link zum Artikel (leider mit Paywall): https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cannabis-investitionen-profitieren-csu-spender-von-neuer-cannabis-regelung-a-4438334d-e2a6-4df4-97a3-041bab25710f

Seit Cannabisblüten nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, stellt sich für viele Patienten die...
29/08/2026

Seit Cannabisblüten nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, stellt sich für viele Patienten die Frage nach einer alternativen Therapie auf Kassenkosten. Bisher lehnen Krankenkassen die Erstattung hochkonzentrierter, inhalierbarer Cannabisextrakte oft ab, da diese mehr als 25 Prozent THC enthielten.

Experten der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG) widersprechen dieser Auslegung nun in einem aktuellen Whitepaper deutlich. Die oft zitierte 25-Prozent-Grenze stehe garnicht im Gesetz. Nach Auffassung der Fachleute erfüllen auch hochkonzentrierte Extrakte die gesetzlichen Anforderungen an "Extrakte in standardisierter Qualität" und sind damit grundsätzlich von der GKV erstattungsfähig.

Die Deutsche Apotheker Zeitung berichtet ausführlich über die aktuelle Debatte und das Dokument der DPhG. Hier gehts zum Artikel: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2026/08/27/gewinn-fuer-den-patienten-verlust-fuer-die-apotheke

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28/08/2026

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Das neue Cannabis-Arzneimittel "Exilby" sorgt für Kritik. Der Hersteller verkauft 11 Euro Therapiekosten pro Tag als mod...
27/08/2026

Das neue Cannabis-Arzneimittel "Exilby" sorgt für Kritik. Der Hersteller verkauft 11 Euro Therapiekosten pro Tag als moderat, aber die Realität sieht anders aus. Ein Fläschchen mit 600 mg THC kostet stolze 745,40 Euro. Vergleicht man exakt die gleiche THC-Menge, ist Exilby gut doppelt so teuer wie ein GKV-Beispielpreis für bisherige Rezepturextrakte und rund zehnmal so teuer wie die ehemalige GKV-Erstattung von Blüten. Anstatt Blüten komplett aus der Kassenleistung zu streichen, hätte die Politik vernünftige Preise aushandeln müssen, um wirklich Kosten zu sparen. Diese enorme Preisgestaltung geht massiv zulasten der Krankenkassen und damit uns, der Solidargemeinschaft. Zusammen mit den Parteispenden des Gründers von über einer halben Million Euro vor der Wahl 2025 bleibt ein fader Beigeschmack. Was sagt ihr dazu?

Link zum Artikel (leider hinter Paywall): https://www.welt.de/politik/plus6a8f4c078a7786c19f33543d/exilby-neues-schmerzmedikament-auf-cannabis-basis-fuer-11-euro-am-tag-doch-die-hanf-lobby-ist-dagegen.html

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