UDVA der CDU Berlin

UDVA der CDU Berlin Bei der OMV handelt es sich um die Interessenvertretung derjenigen Mitglieder von CDU und CSU, die aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten oder der SBZ bzw.

DDR stammen. Die Geschichte der OMV reicht bis in die unmittelbare Nachkriegszeit zurück. Noch vor Gründung der Bundespartei 1950 setzten auf Zonen-, Landes- und Kreisebene erste Bemühungen ein, die Belange der Ost- und Mitteldeutschen in Flüchtlingsausschüssen zu bündeln.

28/08/2026

Tag der Russlanddeutschen - Die Worte von Helmut Kohl sind bis heute Auftrag und Verpflichtung.

Als CDU verstehen wir die Deutschen aus Russland als Rückkehrer. Als Menschen, deren Familien eine lange, schwere und deutsche Geschichte mitgebracht haben. Als Menschen, deren besondere deutsche Geschichte durch das Kriegsfolgenschicksal des Zweiten Weltkriegs geprägt ist und deshalb ganz selbstverständlich Teil der gesamtdeutschen Geschichte ist. Als sie endlich kamen, kamen sie nicht als Fremde. Sie kamen als Menschen, die Deutschland im Herzen bewahrt hatten.

28/08/2026
28/08/2026

🇩🇪 85 Jahre Stalin-Erlass: Gedenken heißt Verantwortung übernehmen

Der 28. August 1941 markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der Russlanddeutschen. Rund 900.000 Deutsche wurden infolge des Stalin-Erlasses aus ihren Heimat- und Siedlungsgebieten deportiert. Hunderttausende mussten in der sogenannten Trudarmee Zwangsarbeit leisten; etwa 150.000 Menschen überlebten Verschleppung, Hunger und Kälte nicht.

Auch Jahrzehnte später wirkt dieses Kriegsfolgenschicksal fort – in den Familiengeschichten, im Verlust von Heimat, Sprache und Kultur und in politischen Fragen der Gegenwart.

Für die UdVA ist deshalb klar: Erinnern bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehören eine verlässliche Spätaussiedleraufnahme, eine Perspektive für nach 1992 geborene Deutschstämmige in den Aussiedlungsgebieten, die Beseitigung rentenrechtlicher Benachteiligungen und die weitere Unterstützung der deutschen Minderheiten.

🕯️ Das Kriegsfolgenschicksal der Russlanddeutschen bleibt politischer Auftrag.



BERLIN-WAHL 2026 🗳️ – ES GEHT AUFWÄRTS!Die aktuelle INSA-Umfrage sieht die CDU mit 20 % als stärkste Kraft in Berlin.Mit...
15/08/2026

BERLIN-WAHL 2026 🗳️ – ES GEHT AUFWÄRTS!

Die aktuelle INSA-Umfrage sieht die CDU mit 20 % als stärkste Kraft in Berlin.

Mit wichtigen Beschlüssen für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene setzt die CDU Berlin klare Zeichen: Ihre Geschichte, Lebensleistung und Anliegen gehören auf die politische Agenda unserer Stadt.

Wir als UdVA werden weiter dafür arbeiten, dass diese starke Gemeinschaft gehört und sichtbar wird.

Es geht aufwärts – und wir helfen mit! 💪

Als Berliner Landesverband liegen uns dieser Teil der Geschichte und das Schicksal der vielen Mauertoten besonders am He...
12/08/2026

Als Berliner Landesverband liegen uns dieser Teil der Geschichte und das Schicksal der vielen Mauertoten besonders am Herzen. Wir wollen gerade in den heutigen Debatten nicht vergessen, dass es linksextreme demokratiefeindliche Ideologien waren, die Deutschland, Europa und die Welt über Jahrzehnte gespalten haben. Gefahren für Demokratie und Rechtsstaat liegen an beiden Rändern der politischen Skala.

Am 13. August 1961 begann das SED-Regime mit dem Bau der Berliner Mauer. Stacheldraht, Beton, Todesstreifen und Schießbefehl sollten verhindern, dass die eigenen Bürger das Land verlassen konnten.

🕯️ Mindestens 140 Menschen kamen an der Berliner Mauer ums Leben oder starben im unmittelbaren Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime. Hinter dieser Zahl stehen persönliche Schicksale, getrennte Familien und Menschen, die für ihren Wunsch nach Freiheit ihr Leben riskierten.

Die Mauer machte zugleich weithin sichtbar, wofür der Eiserne Vorhang in ganz Europa stand: für die Teilung unseres Kontinents und die Unfreiheit von Millionen Menschen. Was Europa politisch und ideologisch trennte, wurde in Berlin buchstäblich in Beton gegossen.

Doch 1989 waren es mutige Menschen, die mit ihrem friedlichen Protest die kommunistische Diktatur ins Wanken brachten und schließlich auch die Mauer überwanden. 🇩🇪🕊️

UdVA-Bundesvorsitzender Egon Primas erinnert deshalb zum 65. Jahrestag des Mauerbaus: „Geschichte zeigt: Freiheit und Demokratie lassen sich nicht einmauern!“

Freiheit, Demokratie und Menschenwürde sind keine Selbstverständlichkeit. Sie zu bewahren und zu verteidigen, bleibt Aufgabe jeder Generation.

11/08/2026

🎓 Garantiefonds Hochschule: Bildungschancen weiter sichern

Für viele Aussiedler und Spätaussiedler hat Bildung den entscheidenden Weg zu gesellschaftlicher Teilhabe und beruflichem Aufstieg eröffnet. Der Garantiefonds Hochschule und die Arbeit der
Otto Benecke Stiftung e.V. haben dazu über Jahrzehnte einen wichtigen Beitrag geleistet – und tun dies bis heute.

Umso wichtiger ist es, dass dieses bewährte Förderinstrument auch über das Jahr 2026 hinaus eine verlässliche Perspektive erhält. Für die UdVA steht fest: Aufstieg und Integration durch Bildung sind ein Erfolgsmodell. Gerade Aussiedler und Spätaussiedler zeigen seit Jahrzehnten, was möglich ist, wenn eigene Leistungsbereitschaft auf konkrete Bildungs- und Aufstiegschancen trifft.

Deshalb werben wir dafür, im weiteren Haushaltsverfahren eine tragfähige Lösung für den Garantiefonds Hochschule zu finden und diese erfolgreiche Arbeit fortzuführen.

Denn Bildung eröffnet Chancen – und Chancen ermöglichen Aufstieg.



Danke, Kai Wegner – für eine verlässliche und unerschütterliche Unterstützung!Die UDVA Berlin dankt unserem Landesvorsit...
12/07/2026

Danke, Kai Wegner – für eine verlässliche und unerschütterliche Unterstützung!

Die UDVA Berlin dankt unserem Landesvorsitzenden und Regierenden Bürgermeister Kai Wegner für seine konsequente Begleitung und Unterstützung der Deutschen aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebenen im Land Berlin.

Unter seiner Führung und auf Grundlage des gemeinsamen Koalitionsvertrages von CDU und SPD konnte im Januar 2024 erstmals die Ansprechperson des Landes Berlin für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene eingerichtet werden. Damit wurde ein wichtiges politisches Versprechen eingelöst.

In gut zwei Jahren ist viel erreicht worden: Träger und Vereine wurden gestärkt, Beratungsstellen und Begegnungsorte ausgebaut, neue Projekte ins Leben gerufen und die Kultur- und Erinnerungspolitik deutlich weiterentwickelt. Zugleich ist ein breites Netzwerk aus Verbänden, Initiativen, Bezirken, Politik und Verwaltung entstanden. Die Anliegen unserer Gemeinschaft sind heute sichtbarer und werden auf Landesebene ernst genommen.

Mit zwei richtungsweisenden Beschlüssen hat die CDU Berlin weitere wichtige Weichen gestellt: Die Funktion der Ansprechperson soll dauerhaft verstetigt, zu einer beziehungsweise einem Beauftragten des Landes Berlin aufgewertet und mit einer verlässlichen Finanzierung sowie einer eigenen Geschäftsstelle ausgestattet werden.

Zugleich soll der Gedenkort mit der „Ewigen Flamme“ am Theodor-Heuss-Platz zu einem modernen Bildungs- und Erinnerungsort für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation weiterentwickelt werden.

Diese Entscheidungen stehen für politische Anerkennung und konkrete Verantwortung. In Berlin leben rund 150.000 Deutsche aus Russland und Spätaussiedler sowie mindestens ebenso viele Vertriebene und deren Nachkommen. Für rund 300.000 Berlinerinnen und Berliner ist diese Arbeit ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung ihrer Lebensleistungen, ihrer Familiengeschichten und ihres Beitrags zu unserer Stadt.

Wir danken Kai Wegner, der CDU Berlin sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern innerhalb unserer Partei. Die wichtigen Weichenstellungen wurden von der Breite der CDU getragen, gemeinsam mit unserem Koalitionspartner SPD im Koalitionsvertrag festgeschrieben und anschließend in Regierungshandeln umgesetzt.

Wir gehen fest davon aus, dass dieser eingeschlagene Kurs auch in Zukunft konsequent fortgesetzt wird. Die bisher erreichten Erfolge dürfen nicht nur gesichert, sondern müssen weiter ausgebaut werden. Dazu gehören eine dauerhaft starke politische Vertretung, verlässliche Strukturen, eine gesicherte Förderung sowie die weitere Stärkung von Beratung, Begegnung, Kultur und Erinnerung.

Nur mit einer starken CDU Berlin kann dieser erfolgreiche Weg fortgesetzt werden.

Wir blicken zuversichtlich auf die anstehende Wahl. Nur gemeinsam erreichen wir ein starkes Ergebnis für unsere CDU Berlin und können auf dem Fundament, das wir geschaffen haben, die wichtige Arbeit für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene konsequent weiterführen.

Herzlichen Dank, lieber Kai, für deine Unterstützung, deine Verlässlichkeit und deinen klaren Kurs!

Der Landesvorstand der UDVA Berlin

19/06/2026

🇩🇪 **Unfreiheit und Unrecht führen zu Heimatverlust**

Der 17. Juni und der 20. Juni erinnern an unterschiedliche Kapitel unserer Geschichte – und sind doch eng miteinander verbunden.

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zeigte die hässliche Fr**ze der kommunistischen Diktatur. Der Ruf nach Freiheit, Demokratie und deutscher Einheit wurde mit Panzern und Gewalt beantwortet. Viele Menschen sahen schließlich keinen anderen Ausweg, als die DDR zu verlassen.

Am 20. Juni gedenken wir der Opfer von Flucht und Vertreibung – darunter rund 15 Millionen Deutsche, die infolge von Krieg, Vertreibung, Deportation und Zwangsarbeit ihre Heimat verloren.

💬 Egon Primas: „Die nationalsozialistischen Verbrechen und der deutsche Angriffskrieg gehören untrennbar zur historischen Wahrheit. Sie rechtfertigen jedoch weder Kollektivschuld noch späteres Unrecht an Menschen allein aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit. Beide Gedenktage mahnen uns: Freiheit, Menschenwürde und das Recht auf die Heimat gehören zusammen. Kein vorausgegangenes Verbrechen macht späteres Unrecht zu Recht. 🕯️

Wir gratulieren unserem Landesvorsitzenden und Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, herzlich zur eindrucksv...
09/06/2026

Wir gratulieren unserem Landesvorsitzenden und Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, herzlich zur eindrucksvollen Wiederwahl als CDU-Landesvorsitzender mit knapp 93 Prozent der Stimmen sowie zu seiner starken und richtungsweisenden Rede auf dem Landesparteitag.

Als Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten (UdVA) Berlin freuen wir uns auf den gemeinsamen Wahlkampf und die weitere enge Zusammenarbeit. Mit der Unterstützung von Kai Wegner und der Berliner CDU konnten wir in den vergangenen Jahren wichtige Erfolge für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene erreichen.

Gemeinsam haben wir dafür gekämpft, dass erstmals eine Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene im Land Berlin eingerichtet wurde. In den vergangenen drei Jahren konnten zahlreiche Projekte in den Bereichen Erinnerungskultur, gesellschaftliche Teilhabe, Jugend- und Kulturarbeit sowie politische Vernetzung auf den Weg gebracht werden.

Besonders erfreulich ist, dass die Berliner CDU die Anliegen der Vertriebenen und Spätaussiedler fest in ihrem politischen Handeln verankert hat. Dazu gehört auch das klare Bekenntnis, den Theodor-Heuss-Platz dauerhaft als zentralen Erinnerungsort zu sichern und die dortige Ewige Flamme als sichtbares Zeichen des Gedenkens an Flucht, Vertreibung, Deportation und die Geschichte der Deutschen aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebenen zu erhalten.

Wir begrüßen zudem ausdrücklich das Ziel, die erfolgreiche Arbeit der Ansprechperson für Deutsche aus Russland, Spätaussiedler und Vertriebene dauerhaft zu verstetigen und damit auch künftig eine verlässliche Interessenvertretung für mehr als 300.000 Menschen dieser Gemeinschaften in Berlin sicherzustellen.

Auf dem Landesparteitag war die UdVA Berlin ebenfalls vertreten. Unser Landesvorsitzender Walter Gauks nahm gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen als Delegierter an den Beratungen und Abstimmungen des CDU-Landesparteitages teil.

Wir danken Kai Wegner für seine Unterstützung, sein Vertrauen und sein klares Bekenntnis zu den Anliegen unserer Gemeinschaft. Gemeinsam wollen wir den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortsetzen und die Sichtbarkeit, Teilhabe und Anerkennung von Deutschen aus Russland, Spätaussiedlern und Vertriebenen in Berlin weiter stärken.

























Gratulation an die UdVA in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz. Die UDVA der CDU Berlin hat diesen Erfolg bei der l...
07/05/2026

Gratulation an die UdVA in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz. Die UDVA der CDU Berlin hat diesen Erfolg bei der letzten Wahl ebenfalls einfahren können und kämpft jetzt dafür, dass dies auch zukünftig so bleibt. Walter Gauks leistet hier eine tolle Arbeit. Wir sind gespannt, wer in Baden-Württemberg und in Rheinland-Pfalz mit dieser wichtigen Aufgabe betraut wird. 👏👏👏

📌 Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind Erfolg für die UdVA

Die Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz senden ein starkes Signal an die deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler sowie an die deutschen Minderheiten in ihren Heimatgebieten.

In Baden-Württemberg bleibt der Beauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler wichtige Ansprechperson für die Anliegen der Vertriebenen und Spätaussiedler. In Rheinland-Pfalz soll erstmals ein Landesbeauftragter für Aussiedler und Vertriebene berufen werden. ✅

Dazu erklärt unser Bundesvorsitzender Egon Primas:
„Damit hat die CDU in zwei Bundesländern Wort gehalten: Sie hat in den Koalitionsverträgen verankert, was sie programmatisch zugesagt hat. Gerade in politisch bewegten Zeiten ist das ein wichtiges Zeichen dafür, dass Zusagen der Union Bestand haben.“
Ein herzlicher Dank gilt allen Akteuren in beiden Bundesländern, die sich für diesen Erfolg eingesetzt haben - insbesondere den Landesverbänden der CDU und UdVA sowie den Organisationen der Vertriebenen und Aussiedler vor Ort. 🤝

Landesbeauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler sind ein Erfolgsmodell: Dort, wo politische Verantwortung, historisches Bewusstsein und europäische Partnerschaft zusammengeführt werden, bleibt Vertriebenen-, Aussiedler- und Minderheitenpolitik lebendig. 🇩🇪🇪🇺



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