Plattformnachwuchsarchitekten

Plattformnachwuchsarchitekten Die Plattformnachwuchsarchitekten ist ein informelles Netzwerk rund um Architektur und Stadt.

Sie bietet ein breit gefächertes Angebot zu interdisziplinären Themen in Berlin. Stadtentwicklung bildet den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer kritischen Kommenta Stadtentwicklung bildet den inhaltlichen Schwerpunkt ihrer kritischen Kommentare und Ausstellungen

17/03/2022

+++ Nachwuchswettbewerb 2022 "Stadt im Wandel - Stadt der Ideen" startet wieder +++

Unter dem Motto „(Um)Bauen ohne Flächenverbrauch in Berlin und Brandenburg" ruft die Plattform Nachwuchsarchitekt*innen 2022 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für kreativ (um)gebaute Innen- oder Außenräume aus den Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind.

Geht das überhaupt - (Um)Bauen ohne zusätzlichen Flächenverbrauch? Gemeint ist hier natürlich der Flächenverbrauch, der mit bereits versiegelten Flächen behutsam umgeht und möglichst keine zusätzlichen Flächen auf der grünen Wiese bebaut. Erlaubt wäre dies nur, wenn man gleichzeitig an anderer Stelle entsiegelt, d.h. mehr versickerungsfähige Fläche erzeugt. Denn das Unwetter 2021 mit schwersten Überschwemmungsschäden in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat uns gezeigt, wie verletzlich uns das Bauen in Zeiten von Klimawandel zurücklässt.

Dagegen müssen wir kluge Strategien zu Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen entwickeln und umsetzen.
Dabei rückt nicht nur die globale Ressourcengerechtigkeit in den Vordergrund und damit lokal ganzheitliche Planungsansätze für Stadt und Land mit nachhaltigen Kreislaufkonzepten, wie wir sie bereits 2019 und 2020 bei unseren Nachwuchswettbewerben eingefordert hatten, sondern ein sofortiger Handlungsdruck, der weniger Neu-Bauen, als eher Instandhalten, Ertüchtigen und (Um)Bauen ohne zusätzlichen Flächenverbrauch priorisieren sollte.

Alle Planer*innen stehen vor wichtigen Aufgaben, die sie verantwortungsbewusst und mit Empathie für soziale Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft mitdenken müssen. Deshalb werden die eingereichten Arbeiten für derart gestaltete Innen- und Außenräume an ihrem interdisziplinären Ansatz und kreativen Potential für Berlin und Brandenburg gemessen.

Mitglieder der interdisziplinären Jury 2022 sind:
- Prof. Dipl.-Ing. Ritz Ritzer, Berliner Hochschule für Technik
- Dr. Ing. Anja Steglich, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Fachgebiet Städtebau und Siedlungswesen, TU Berlin
- Dipl.-Ing. Stefan Reimann, Freischaffender Garten- und Landschaftsarchitekt, Gastprofessor an der TU Berlin
- Liang Qiao, Preisträgerin des Nachwuchsarchitekt*innen-Wettbewerbs aus dem Vorjahr 2021


Datum der Abgabe des Wettbewerbs: 11. September 2022

Interessierte Teilnehmer*innen können sich ab sofort für den Wettbewerb formlos registrieren (Email: [email protected]), um weitere Informationen zu erhalten.

Die prämierten Arbeiten werden bei einem Round Table Talk voraussichtlich im Herbst 2022 vorgestellt und öffentlich präsentiert.

+++ Wettbewerbsergebnisse +++Unter dem Motto „Resilient gestalteter Raum für Berlin und Brandenburg" rief die Plattform ...
31/08/2021

+++ Wettbewerbsergebnisse +++

Unter dem Motto „Resilient gestalteter Raum für Berlin und Brandenburg" rief die Plattform Nachwuchsarchitekt*innen 2021 wieder alle Kreativen auf, ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe für resilient gestaltete Innen- oder Außenräume aus den Schubladen und von den Wänden zu holen, die möglichst nicht älter als drei Jahre sind. Nun stehen die Gewinner*innen fest. ­
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­ Dagmar Pelger, Gastdozentin Städtebau an der UdK Berlin, Michael Prytula, Forschungsprofessor „Ressourcenoptimiertes und klimaangepasstes Bauen“ an der FH Potsdam, die Landschaftsarchitektin Prof. Anna Lundqvist, BTU Cottbus, sowie die Gewinner des Vorjahreswettbewerbs Wenzel Meyer, Karlsruhe und Till Uppenkamp, Berlin (Foto v.l.n.r.) haben nun zwei Auszeichnungen vergeben, die wir bei einem Round Table Talk am 9. September 2021, 19 Uhr vorstellen und diskutieren wollen.

Die beiden Auszeichnungen erhielten
Paula Uhrig-Schon mit ihrer Arbeit "Wandel Vollziehen" und
Liang Quiao mit ihrer Arbeit "Radeln in Berlin".
Wir gratulieren herzlich!
In der Arbeit von Paula Uhrig-Schon wird ein neues Konzept für den Strafvollzug vorgeschlagen, das einen starken Fokus auf Re-Sozialisation setzt und dafür eine neue Gebäudetypologie entwickelt. "Die Arbeit überzeugt insbesondere unter dem Aspekt, dass sie Resilienz als ein gesellschaftliches Thema denkt." Die Arbeit von Liang Quiao überzeugt, "da sie eine sehr subjektive Erfahrung in Zeiten von Corona gelungen erzählt", heisst es in der Begründung der Jury.

Die prämierten Arbeiten werden von den beiden Gewinnerinnen vorgestellt und von Forschungsprofessor Michael Prytula beim Round Table Talk kommentiert, die Diskussion wird von Justus Hayner moderiert. Wir freuen uns auf eine schöne Würdigung der beiden eingereichten Arbeiten und eine spannende Diskussion.

Ort: Ladenlokal Nazarethkirchstr. 39, 13347 Berlin

Zeit: Donnerstag, 9. September 2021, 19 Uhr

Anmeldung: [email protected] (Teilnehmer*innenzahl begrenzt)

Die Veranstaltung findet mit entsprechendem Corona-Konzept statt. Bitte legt bei Einlass einen tagesaktuellen negativen Corona-Test oder Impfnachweis vor.

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Weiterer Veranstaltungshinweis: am 12. September 2021, 16 Uhr führt die Architektin Theresa Keilhacker rund um das akut von Teil-Abriss durch die WBM bedrohte Jugendzentrum in Moabit. Entworfen und realisiert in den späten 60ger Jahren von NGP Architekten, zählt das eindrucksvolle Ensemble mit Kita, Jugendfreizeitheim, Kinder- und Jugendwohnheim zu den letzten Gemeinbedarfsflächen im Bezirk Mitte. Es zeigt eindrucksvoll, dass Sozial-Geschichte ohne Not der Abrissbirne preisgegeben wird, wenn nicht ganz bald nach jahrzehntelangem Instandhaltungsrückstau ein radikaler Paradigmenwechsel hin zu einer behutsamen und energieeffizienten Instandsetzung und Ertüchtigung erfolgt. Treffpunkt am 12. September 2021, 16 Uhr ist vor der Kita, Rathenower Str. 15, 10559 Berlin.
Anmeldung: [email protected] (Teilnehmer*innenzahl begrenzt)

Link zur Petition für den Erhalt des Jugendzentrums in Moabit mitzeichnen: http://chng.it/zFZ5FL2g5r

+++ Wahlen der Vertreterversammlung der Architektenkammer +++AfA - Aktiv für Architektur Unser agiles und interdisziplin...
02/03/2021

+++ Wahlen der Vertreterversammlung der Architektenkammer +++

AfA - Aktiv für Architektur

Unser agiles und interdisziplinäres Netzwerk AfA besteht aus Mitgliedern der Architektur, der Stadtplanung, der Landschafts- und der Innenarchitektur, mischt sich unabhängig und themenübergreifend ein und kooperiert mit Partner*innen innerhalb und außerhalb der Kammer.

— solidarisch agil offen —


Wir engagieren uns für:

- Nachhaltigkeit und Klimaschutz beim Planen und Bauen
- Baukultur durch die Mitgliedschaft im Rat für Stadtentwicklung Berlin
- die Nachwuchsförderung bei der Plattform Nachwuchsarchitekt*innen und die Einführung der Juniormitgliedschaft
- den Diskurs mit der Stadtgesellschaft in der Gesprächsreihe StadtWertSchätzen
- die aktive Mitwirkung in Politik und Verwaltung
- die Initiative Architektur und Schule
- ein kollegiales und solidarisches Miteinander
- die klare Positionierung für einen im Wandel befindlichen Berufsstand
- ein einfaches und sachgerechtes Baurecht
- faire Chancen im Vergaberecht für kleine und junge Büros
- mehr offene Wettbewerbe
- eine schlanke Organisation der Architektenkammer
- eine starke Präsenz der Architektenkammer im Stadt- und Kulturleben
- die wirtschaftliche Verwendung unserer Mitgliedsbeiträge
- die transparente und unbürokratische Umsetzung von Aus- und Fortbildungsnachweisen

Unsere Listen sind hier:
http://www.architektenfuerarchitekten.de/wordpress/team-2021/

Wahl 2021

+++ Kundgebung Rathenowstraße +++Kernforderungen der Initiative für das Jugendzentrum Rathenower Str. 15-18 in Moabit - ...
26/01/2021

+++ Kundgebung Rathenowstraße +++
Kernforderungen der Initiative für das Jugendzentrum Rathenower Str. 15-18 in Moabit - 22.1.2021
Die Fälle von Zerstörung besonders erhaltenswerter Bausubstanz häufen sich in letzter Zeit dramatisch in Berlin. In Zeiten von Klimawandel und sozialen Verwerfungen müssen wir aber gemeinsam in dieser Stadt einen anderen Ansatz im Umgang mit vorhandenen Ressourcen gewinnen. Behutsame Sanierung und energieeffiziente Ertüchtigung von Bestandsbauten muss dabei vor Neubau gehen, kulturelle und soziale Identität unbedingt erhalten werden.
Das „Jugendzentrum“ in der Rathenower Str. 15-18 in Moabit ist akut von Teil-Zerstörung durch die öffentliche Hand bedroht, der elegante Flachbau mit Verbindungsbrücken und Stegen, sowie die große grasbewachsene Rampe als „vorverlegte Parkkante“ zur dahinter gelegenen Trümmerschicht des „Fritz- Schloß-Parks“, sollen im Frühjahr 2021 abgerissen werden.
Hintergrund für diesen Skandal ist, dass das Grundstück seit 2011 aus der bezirklichen Nutzung genommen und mit dem Ziel der „planungsgebunden Vermarktung“ in das Treuhandvermögen des Liegenschaftsfonds Berlin GmbH überführt wurde. Seitdem ließ man den Standort verwahrlosen und teilweise leer stehen, da er wegen der Flächenausweisung „Gemeinbedarf Jugendzentrum“ für Investoren uninteressant und damit unverkäuflich war. Dank seiner robusten Bauweise hat das Gebäudeensemble diese sträflich unterlassene Instandhaltung bis heute halbwegs überlebt. Jedoch wurde das Jugendzentrum systematisch schlecht geredet, die optische Verwahrlosung tat ihr Übriges, bis der Bezirk Mitte eine B-Plan-Änderung in Gang setzte, die dem bisher planungsrechtlich verankerten „Gemeinbedarf Jugendzentrum“ schadet: indem mitten durch das landeseigene Grundstück ein „Urbanes Gebiet“ mit hohem Nachverdichtungspotential angestrebt wird, ohne Rücksprache mit den Urhebern des Ensembles (NGP -Neumann, Grötzebach, Plessow Architekten). Der vom 28.10.2019 - 15.11.2019 zum ersten Mal öffentlich ausgelegte Bebauungsplanentwurf II-91-1 hängt seit diversen Einsprüchen und unseren Protesten in der Luft.
Zum 1.6.2020 wurde das landeseigene Grundstück der WBM übertragen, die es wiederum an die GSE verpachtete. Einigen Mieter*innen im - nun akut vom Abriss bedrohten - „Flachbau“ wurde zu Ende März 2021 gekündigt. Der drohende Teil-Abriss verstümmelt die ausgewogen proportionierte Komposition des Gebäudeensembles von Hoch- und Flachbau mit verbindenden Brücken und Stegen und verunsichert das gesamte soziale Gefüge von Kiezküche, Drogennotdienst, Obdachlosenhilfe und Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. Es verhindert darüber hinaus den Einzug von wichtigen Nutzungen, die zu einem im B-Plan verankerten Recht auf ein Jugendzentrum passen und gerade in Pandemiezeiten dringend benötigt werden.
Wir fordern deshalb:
- Kein Abriss in der Rathenower Str. 16, Graue Energie nutzen, CO2 sparen
- Endlich Bestand behutsam sanieren und Bestandsmieten halten
- Baukulturell wertvolles Ensemble der Brutalismus-Ära mit allen Gebäudeteilen retten
- Potse und Drugstore ein Zuhause in der Rathenower Str. 16 geben
- Sofortiger STOP der Bebauungsplan-Änderung II-91-1
- Gemeinbedarf Jugendzentrum im gültigen B-Plan II-91 schützen
Bitte unterstützt unser Anliegen für eine soziale Stadtentwicklungs- und Kulturpolitik in Zeiten von Corona und unterschreibt unsere Petition!
Kundgebung: Mittwoch, 27. Januar 2021, 16 Uhr – Rathenower Str. 16, 10559 Berlin Moabit. Selbstverständlich mit Maske und Abstand!
Kontakt:
Initiative „wem-gehoert.berlin“, c/o plattform nachwuchsarchitekten, Nazarethkirchstr. 39, 13347 Berlin, Email: [email protected]
Mobil für Rückfragen bei uns: 0172 / 325 65 23 oder bei Potse: 0157 / 76 50 72 15

Morgen (27.01) machen wir vor der Straße 16 zusammen mit Wem gehört Berlin um 16 Uhr eine Kundgebung!
Dort gibt es Räume, welche geeignet sind, dass wir selbstbestimmt die weiterführen können.
Gegen den Abriss, für ein autonomes Jugendzentrum in Moabit!

+++ Plattformwettbewerb ++++++ Wettbewerbsergebnisse +++Nachhaltige Kreislaufkonzepte für das Planen und Bauen in Berlin...
17/10/2020

+++ Plattformwettbewerb +++
+++ Wettbewerbsergebnisse +++
Nachhaltige Kreislaufkonzepte für das Planen und Bauen in Berlin-Brandenburg"

Gewinner*innen beim Nachwuchswettbewerb „Stadt im Wandel – Stadt der Ideen“ 2020 stehen fest
Ressourcen werden knapp und ihre Wiederverwendung im Lebenszyklus stellt die Bauindustrie vor große Herausforderungen, die Planer*innen voraus- und mitdenken müssen. Das Denken in Kreisläufen wird immer wichtiger. Deshalb freuen wir uns dieses Jahr besonders, dass die Jury des Nachwuchswettbewerbs 2020 sehr aktuelle Arbeiten mit einem breiten Spektrum von Möglichkeiten, mit je zwei ersten Preisen und zwei Anerkennungen ausgezeichnet hat.

1. Preis „Kreislaufwirtschaft | Siemensstadt 2.0“ von Taegyun Kim, Robert Niemeyer, Daniel Steden und Till Uppenkamp, Berlin
1. Preis „Paradigmenwechsel Transformation Kaufhaus“ von Wenzel Meyer, Karlsruhe

Anerkennung „Bundeszentrum für den Bundesverband Deutscher Gartenfreunde e.V. in Berlin-Neukölln“ von ZRS Architekten Ingenieure, Berlin

Anerkennung „I N S E K T O P H I L I A“ von Anton Teichmann, Maik Syndikus und Cian Hansen-Ennis, Berlin

Im Rahmen eines Round Table Talk, bei dem die ausgewählten Arbeiten von den jeweiligen Gewinner*innen vorgestellt wurden, diskutierten alle Anwesenden zusammen mit der Jury die Ergebnisse und deren Potentiale für die Metropolenregion Berlin-Brandenburg. Es wurde – weil wegen Corona kein breites Publikum wie in den Vorjahren anwesend sein durfte – in einem öffentlich abrufbaren Videoclip zusammengefasst und ist für alle auf der Website der Ausloberin zu sehen (siehe Link)
Wir danken allen Netzwerk-Partner*innen für Ihre Unterstützung!

Am 9. November 2020 um 16 Uhr wurden im Rahmen der „Aktionswoche Berlin spart Energie" Nachhaltige Kreislaufkonzepte für das Planen und Bauen noch intensiver mit einigen Beteiligten diskutiert.

Stadt im Wandel - Stadt der Ideen, Wettbewerb 2020

+++ Unterstützung benötigt +++helft bitte dabei, das Jugendzentrum in der Rathenowstr. in Moabit gegen Abriss zu schütze...
26/05/2020

+++ Unterstützung benötigt +++
helft bitte dabei, das Jugendzentrum in der Rathenowstr. in Moabit gegen Abriss zu schützen.

+++ Rettet das Jugendzentrum Rathenower Str. 15-18 in Moabit – Berlin +++

+++ bisherige Stadtlabor2050 Veranstaltungen +++Die bisherigen Veranstaltungen stehen nun auf der Webseite vom Bezirk Ch...
22/01/2020

+++ bisherige Stadtlabor2050 Veranstaltungen +++
Die bisherigen Veranstaltungen stehen nun auf der Webseite vom Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zur Verfügung.

Vorträge, Ausstellung und Round Table Talk Klimaneutrale Stadt bis 2050 22.01.2020 Stadtlabor 2050 Die Stabsstelle Bildung für nachhaltige Entwicklung veranstaltet in Kooperation mit der plattformnachwuchsarchitekten die Reihe „Stadtlabor 2050“. Die Jahreszahl 2050 ist dabei nicht zufällig ge...

03/01/2020

+++ gesundes neues Jahr von den Plattformnachwuchsarchitekten +++

+++ autofreien Picknick für eine autofreie Spandauer Straße +++Während in anderen Metropolen der Autoverkehr in der Inne...
02/09/2019

+++ autofreien Picknick für eine autofreie Spandauer Straße +++

Während in anderen Metropolen der Autoverkehr in der Innenstadt zurückgedrängt wird, wird die Berliner Innenstadt noch immer durch breite Autoschneisen durchzogen. Wir wollen diesen Missstand nicht länger hinnehmen!

Unser erstes Ziel ist eine autofreie Spandauer Straße. Diese Straße bildet nicht nur eine Barriere inmitten des Freiraumes am Fernsehturm, zu ihr gibt es auch bereits einen Beschluss des Abgeordnetenhauses von 2016. In diesem werden eine Verkehrsberuhigung und eine Sperrung für den Individualverkehr gefordert. Doch bis jetzt wird dieser Beschluss nicht umgesetzt. Deshalb brauchen wir Druck von unten. Wir wollen Bäume und Grün statt Blechlawinen und Asphalt.

Am 31.8. fand die Demo statt und hat gezeigt, wie schön und lebenswert eine Spandauer Straße ohne Autos sein kann.

Unterstützer:
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Berlin
BUND, Landesverband Berlin
Changing Cities e.V.
Extinction Rebellion Berlin
Greenpeace Berlin
KIEZconnect e.V.
Netzwerk Fahrradfreundliche Mitte
Verkehrsclub Deutschland (VCD), Landesverband Nordost e.V.

Kontakt:
Initiative Offene Mitte Berlin
c/o Matthias Grünzig
Zehdenicker Straße 14
10119 Berlin
Tel.: 030/4499559
E-Mail: [email protected]
offenemitteberlin.wordpress.com

Adresse

NazarethkirchStr. 39
Berlin
13347

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