DGVN - Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

DGVN - Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) wurde im Jahr 1952 als eingetragener Verein gegründet. It works as a non-profit organization.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) informiert in konstruktiv-kritischer Weise über Ziele, Institutionen und Aktivitäten der Vereinten Nationen. Sie ist Mitglied im Weltverband der UN-Gesellschaften (WFUNA). Gemäß ihrer Satzung verfolgt die DGVN die Aufgabe, die deutsche Öffentlichkeit in konstruktiv-kritischer Weise über die Ziele, die Institutionen und die Aktivitäten der

Vereinten Nationen zu informieren. The United Nations Association of Germany - UNA-Germany (Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen – DGVN) was founded in 1952 as a non-governmental organization and became a full member of the World Federation of United Nations Associations (WFUNA) in 1966. UNA-Germany is a non-partisan and independent organization and does not represent the specific interests of any single grouping in society. Its directorate is elected every two years.

Zurück aus New York vom Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) 🔴 🟠 🟡 🟢 🔵 🟣 Unsere stellvertre...
17/07/2026

Zurück aus New York vom Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF) 🔴 🟠 🟡 🟢 🔵 🟣

Unsere stellvertretende Vorsitzende Carolin Maluck reiste mit der deutschen Regierungsdelegation zur wichtigsten jährlichen UN-Konferenz für nachhaltige Entwicklung.

Mit mehr als 50 Teilnehmenden aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Kommunen war Deutschland mit einer großen Delegation vor Ort. Mit im Gepäck: viele Erkenntnisse und Eindrücke. Hier sind einige:

🔴 𝗗𝗲𝗿 𝗡𝗲𝗴𝗮𝘁𝗶𝘃𝘁𝗿𝗲𝗻𝗱 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗗𝗚𝘀 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗳𝗼𝗿𝘁
Waren 2024 noch 17 % der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals -- SDGs) „on track", sind es laut SDG-Report 2026 nur noch 15 %. Insgesamt machen gerade einmal 36 % gute oder moderate Fortschritte.

🟠 𝗕𝗲𝘆𝗼𝗻𝗱2030 𝗻𝗶𝗺𝗺𝘁 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳
Die Agenda 2030 läuft, wie der Name schon sagt, nur noch bis 2030. Der offizielle Prozess für ein Nachfolge-Rahmenwerk startet 2027, doch schon bei diesem HLPF wurde intensiv diskutiert, wie dieser Prozess aufgesetzt werden sollte.

🟡 𝗨𝗡80 𝗶𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝘀𝗽𝗿ä𝗰𝗵𝗲
Die Vereinten Nationen reformieren sich selbst. Der UN80-Prozess soll die UN angesichts knapper Mittel und wachsender Krisen handlungsfähig halten. Beim HLPF war er in Gesprächen ein vieldiskutiertes Thema.

🔵 𝗦𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿𝗲𝘀 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗲𝗻
Deutschland legte dieses Jahr ein besonderes Augenmerk auf SDG 6 (Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen) und SDG 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden), mit einem offiziellen Side-Event „Resilience Pays Off – SDG 6, SDG 11: Reimagining Urban Water from Risk to Resource", bei dem Anacláudia Rossbach, Exekutivdirektorin von UN-Habitat (United Nations Human Settlements Programme), sprach.

🟢 𝗧𝗿𝗼𝘁𝘇 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗺 𝗲𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘃𝗲𝗿𝘇𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿𝗲𝘀 𝗥𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻𝘄𝗲𝗿𝗸
Der Multilateralismus steckt in der Krise, die Vereinten Nationen ebenso. Doch zur Agenda 2030 gibt es momentan keine Alternative. Sie bleibt das einzige international vereinbarte Rahmenwerk, mit dem sich nachhaltige Entwicklung weltweit messen, nachvollziehen und gestalten lässt.

🚨 Achtung Ausschreibung: Lerne die Arbeit der UN-Frauenrechtskommission (Commission on the Status of Women - CSW) kennen...
16/07/2026

🚨 Achtung Ausschreibung: Lerne die Arbeit der UN-Frauenrechtskommission (Commission on the Status of Women - CSW) kennen und bringe deine Erfahrung ein!

❗ Wir suchen zwei DGVN-Jugenddelegierte
♀️ zur 71. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission
👉 Bewirb dich bis zum 16. August 2026

𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲
Du bist als Jugenddelegierte zur UN-Frauenrechtskommission Teil eines Zweierteams. Zusammen bereitet ihr euch auf die Sitzung im März 2027 vor und vertieft euch in die Themen Frauenrechte, Gendergerechtigkeit und die Arbeit der Vereinten Nationen. Dabei knüpft ihr wichtige Kontakte und setzt eigene Projektideen um. Ziel ist es, junge Menschen in Deutschland über die Kommission zu informieren und ihre Meinungen für euren Einsatz bei der Sitzung einzuholen.

𝗨𝗡-𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝘃𝗼𝗿 𝗢𝗿𝘁
Du bist zivilgesellschaftliches Mitglied der deutschen Regierungsdelegation und bist bei der Sitzung der UN-Frauenrechtskommission vor Ort dabei. Dabei verfolgst du die Verhandlungen, lernst UN-Prozesse kennen und bringst deine eigene genderpolitische Expertise ein.

𝗦𝗼𝗰𝗶𝗮𝗹-𝗠𝗲𝗱𝗶𝗮-𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲
Du entwickelst im Team ein Kampagnen-Konzept, setzt es mit eigenen Inhalten um und teilst deine Eindrücke und Erkenntnisse zur CSW71 über den Instagram-Account der DGVN.

👉 Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt
👉 Du bist von November 26' bis März 27' in Deutschland
👉 Du engagierst dich für eine gendergerechte Welt
👉 Du hast sehr gute Englischkenntnisse
👉 Du hast idealerweise erste jugendpolitische Erfahrung
👉 Du hast idealerweise Erfahrung & Freude an Social Media
❗ Bewirb dich jetzt

Das Programm wird ermöglicht durch eine Förderung des Auswärtiges Amt und durch die Unterstützung des Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Zur Bewerbung geht's hier: https://dgvn.de/meldung/ausschreibung-csw71

Wir laden ein, gemeinsam mit dem Global Policy Forum Europe und dem Forum Umwelt & Entwicklung🔴 Online-Briefing Live aus...
09/07/2026

Wir laden ein, gemeinsam mit dem Global Policy Forum Europe und dem Forum Umwelt & Entwicklung

🔴 Online-Briefing Live aus New York vom Hochrangigen Politischen Forum für nachhaltige Entwicklung (HLPF)

⏰ Montag, 13. Juli 2026・13:00 - 14:00 Uhr・Online

🔗 Anmeldung https://www.globalpolicy.org/de/event/2026-07/live-aus-new-york-online-briefing-vom-hochrangigen-politischen-forum-fuer-nachhaltige


𝗗𝗮𝘀 𝗛𝗟𝗣𝗙 2026

Das UN-Gremium prüft, wie weit die Welt bei der Umsetzung der Agenda 2030 und der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) ist.

➡️ Insgesamt 37 Länder legen ihre Staatenberichte zur Umsetzung der Agenda 2030 vor, die sogenannten Voluntary National Reviews
➡️ Darüber hinaus präsentieren auch Städte ihre Nachhaltigkeitsberichte, die sogenannten Voluntary Local Reviews
➡️ Höhepunkt ist das dreitägige Ministertreffen vom 13. bis 15. Juli

Im Fokus stehen in diesem Jahr:
👉 SDG 6: Wasser und Sanitärversorgung
👉 SDG 7: Energie
👉 SDG 9: Infrastruktur, Industrialisierung und Innovation
👉 SDG 11: Nachhaltige Städte und Kommunen
👉 SDG 17: Globale Partnerschaft

𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳𝗶𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗺 𝗛𝗟𝗣𝗙

In unserem Briefing berichten Teilnehmende direkt aus New York. Sie verfolgen das HLPF vor Ort und geben Einblicke in die aktuellen Diskussionen. Gemeinsam gehen wir den Fragen nach:

❓ Welche Bedeutung kommt der Nachhaltigkeitsagenda der UN angesichts der derzeitigen „Krise des Multilateralismus" noch zu?

❓ Welche Signale und Initiativen können vom HLPF ausgehen, um neuen Schwung in die SDG-Umsetzung zu bringen und die Debatte um eine Beyond-2030-Agenda mitzugestalten?

❓ Und wie wirkt sich die politische Lage in den USA auf das Forum und die zivilgesellschaftliche Beteiligung aus?


𝗣𝗼𝗱𝗶𝘂𝗺 𝗱𝗲𝘀 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗕𝗿𝗶𝗲𝗳𝗶𝗻𝗴𝘀

➡️ Ulrich Nicklas, Referatsleiter Vereinte Nationen, 2030-Agenda, Asien und Lateinamerika, Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)

➡️ Marie-Luise Abshagen, Kommissarische Leiterin, Forum Umwelt & Entwicklung

➡️ Dr. Elizabeth Beloe, Vorsitzende des BV-NeMO

➡️ Matilda Ramge, Jugenddelegierte für nachhaltige Entwicklung, Deutscher Bundesjugendring (DBJR) e.V.

➡️ Dr. Marianne Beisheim, Stiftung Wissenschaft und Politik und Mitglied in der Expert*innengruppe für den Global Sustainable Development Report

➡️ Katarin Wagner, Geschäftsführerin, econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

➡️ Carolin Maluck, stellvertretende Vorsitzende, DGVN

➡️ Sarah Ganter, Global Policy Forum Europe (Moderation)

➡️ Oliver Hasenkamp, DGVN (Begrüßung)

Kann die Zerstörung von Ökosystemen bald genauso vor internationalen Gerichten landen wie Kriegsverbrechen?Der Begriff  ...
03/07/2026

Kann die Zerstörung von Ökosystemen bald genauso vor internationalen Gerichten landen wie Kriegsverbrechen?

Der Begriff rückt derzeit wieder stärker in den Fokus.

1️⃣ Philippe Sands, Völkerrechtler und Menschenrechtsanwalt, der u. a. vor dem International Court Of Justice In The Hague (ICJ) plädiert, wurde kürzlich zum Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2026 gewählt (Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.). Sands hat die Definition des Straftatbestands „Ökozid" als Co-Vorsitzender einer Expertengruppe maßgeblich mitentwickelt. Wir sagen: herzlichen Glückwunsch zu diesem Preis!

2️⃣ Am Montag, den 6. Juli 2026, befasst sich auch der Deutscher Bundestag mit dem Thema. Von 11.30 bis 13.30 Uhr findet dort eine öffentliche Anhörung statt. Ihr Titel: „Unsere Zukunft schützen – Ökozid verhindern". Wir freuen uns, dass mit Wolf-Christian Hingst von Stop Ecocide ein langjähriger Partner der DGVN als Sachverständiger geladen ist.

3️⃣ Wir haben uns bereits klar positioniert. Auf Grundlage des Beschlusses der DGVN-Mitgliederversammlung vom November 2024 setzen wir uns dafür ein, Ökozid als Straftatbestand ins internationale Strafrecht aufzunehmen. Denn die Anerkennung von Ökozid als Verbrechen gibt der Menschheit einen moralischen Kompass. Er leitet uns im Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen.

👉 Mehr Informationen: https://dgvn.de/meldung/oekozid-als-straftatbestand

Der russische Angriffs­krieg gegen die Ukraine hat Millionen Leben grundlegend verändert. Die Menschen vor Ort brauchen ...
01/07/2026

Der russische Angriffs­krieg gegen die Ukraine hat Millionen Leben grundlegend verändert.

Die Menschen vor Ort brauchen neben der Nothilfe auch Zukunftsperspektiven.

Sie brauchen ein Dach über dem Kopf, Strom, funktionierende Krankenhäuser und Schulen.

Hier setzt das UN-Entwicklungsprogramm (United Nations Development Programme - UNDP) an: UNDP Ukraine / ПРООН в Україні fördert neben dem Wiederaufbau auch wirtschaftliche Entwicklung, Energiesicherheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Strukturen.

Eine wichtige Rolle spielen dabei Nachbarländer wie die Republik , die auch selbst stark von den Folgen des Konflikts betroffen sind. Deshalb unterstützt UNDP Moldova hier gezielt die Entwicklung und Unabhängigkeit des Landes.

Bei unserer Recherchereise in die Region lernen Journalistinnen und Journalisten diese Projekte kennen, sprechen mit UN-Beschäftigten und mit Menschen, die UNDP gemeinsam mit verschiedenen Partnern unterstützt.

📝 Journalistische Recherchereise
👥 Für etablierte Medienschaffende in Deutschland
(regional & bundesweit)
📍 Republik Moldau & Ukraine
Region Odessa, soweit die Sicherheitslage es zulässt
📅 6.–12. September 2026
⏰ Bewerbungsschluss: 15. Juli 2026

Wie gelingt langfristige Entwicklung inmitten von Krieg, Unsicherheit und geopolitischen Konflikten? Welchen Beitrag leisten die Vereinten Nationen? Und wie können Energiesicherheit und starke demokratische Institutionen mehr Unabhängigkeit schaffen?

Diesen Fragen gehen die Journalistinnen und Journalisten auf unserer Recherchereise vor Ort nach.

Die Recherchereise wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Zur Ausschreibung: https://dgvn.de/meldung/ausschreibung-recherchereise-fuer-journalistinnen-und-journalisten-nach-moldau-und-in-die-ukraine

🇺🇳 „Strukturreform bei den Vereinten Nationen: nötig und machbar?“ DGVN-Vorsitzender Dr. Ekkehard Griep war zu Gast bei ...
30/06/2026

🇺🇳 „Strukturreform bei den Vereinten Nationen: nötig und machbar?“ DGVN-Vorsitzender Dr. Ekkehard Griep war zu Gast bei Dr. Nabil Atassi im SWR-Format „SWR1 Leute“.

Im Talk geht es um die DGVN und die UN, um die Zukunft der Vereinten Nationen, mögliche Wege einer Strukturreform und die Rolle, die Deutschland dabei spielen kann.

SWR1 Leute ist eine tägliche Talkshow des öffentlich-rechtlichen Radiosenders SWR1. Im Zentrum stehen einstündige, tiefgründige Interviews mit Menschen aus Politik, Sport, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

📺 Jetzt reinschauen:

Anfang Juni scheiterte Deutschland in New York bei den Vereinten Nationen mit seiner Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Bei der Wahl unterlag die Bundesrepublik in der Regionalgruppe 'Westeuropa und andere' Portugal und Österreich deutlich....

Die Stadt Koblenz ist neues Mitglied der Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.Die Mitgliedschaft, die de...
24/06/2026

Die Stadt Koblenz ist neues Mitglied der Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Die Mitgliedschaft, die der Rat der Stadt bereits im Dezember 2025 beschlossen hat, wurde nun mit der Übergabe der Mitgliedsurkunde am 16. Juni 2026 besiegelt.

Dazu begrüßten Oberbürgermeister David Langner und Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider den Vorsitzenden des DGVN-Landesverbands Rheinland-Pfalz / Saarland Gerrit Pursch sowie Ursula Mogg, Mitglied des Bundesvorstandes der DGVN, im Rathaus.

„Die Mitgliedschaft in der DGVN ist für uns ein weiterer Schritt, globale Verantwortung auch auf kommunaler Ebene sichtbar zu machen und gemeinsam für die Werte einzutreten, die die Vereinten Nationen vertreten“, betont Oberbürgermeister David Langner.

Landesvorsitzender Gerrit Pursch dankte bei der Urkundenübergabe Oberbürgermeister David Langner, Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider, den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung sowie dem Stadtrat für die Unterstützung auf dem Weg zur Mitgliedschaft.

„Die Mitgliedschaft in der DGVN verstehen wir als Einladung, globale Verantwortung lokal zu leben – gemeinsam mit den vielen Menschen, Vereinen und Institutionen, die sich bereits heute für eine offene, friedliche und nachhaltige Zukunft engagieren“, erklärt Bildungs- und Kulturdezernent Ingo Schneider.

Wir heißen die Stadt Koblenz herzlich als neues Mitglied willkommen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit für eine friedlichere, gerechtere und nachhaltigere Welt. Ein großer Dank gilt allen, die diesen Beitritt möglich gemacht haben.

https://www.koblenz.de/rathaus/verwaltung/pressemeldungen/260622-koblenz-wird-mitglied-der-deutschen-gesellschaft-fuer-die-vereinten-nationen/

Ein Gespräch zur anhaltenden Bedeutung des Völkerrechts mit Prof. Dr. Dominik Steiger ⬇️📅 Montag, 6. Juli 2026🕛 Ab 11:45...
24/06/2026

Ein Gespräch zur anhaltenden Bedeutung des Völkerrechts mit Prof. Dr. Dominik Steiger ⬇️

📅 Montag, 6. Juli 2026

🕛 Ab 11:45 Uhr kleiner Imbiss, Gespräch ab 12:30 Uhr

📍 Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund, Berlin

🔗 zur Anmeldung https://dgvn.de/aktivitaeten/einzelansicht/mittagsgespraech-zerfaellt-die-weltordnung-zur-anhaltenden-bedeutung-des-voelkerrechts

Angesichts aktueller Konflikte stellt sich die Frage, welche Rolle das Völkerrecht noch spielt und wie belastbar die bestehenden Regeln sind.

Wir laden Sie herzlich zu unserem nächsten Mittagsgespräch ein. Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Folgen eine Schwächung internationaler Regeln und Institutionen haben kann.

Zu Gast ist Prof. Dr. Dominik Steiger, Inhaber der Professur für Völkerrecht, Europarecht und Öffentliches Recht an der Technische Universität Dresden sowie Mitglied des DGVN-Forschungsrats.

Die Moderation übernimmt Dr. Ekkehard Griep, Vorsitzender der DGVN.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Jahresthemas „Menschenrechte verteidigen, Völkerrecht stärken – für eine gerechte und friedliche Welt“ statt, in Kooperation mit dem DGVN-Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Die Bundesstadt Bonn ist neues Mitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. Am 22. Juni 2026 über...
22/06/2026

Die Bundesstadt Bonn ist neues Mitglied der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Am 22. Juni 2026 überreichten wir dem Oberbürgermeister Guido Déus die Mitgliedsurkunde auf dem Balkon des Alten Rathauses.

Von der DGVN vor Ort waren die Vorstandsmitglieder Dr. Ekkehard Griep und Karin Kortmann sowie Patrizia Disselhoff und Dr. Thomas Weiler vom Vorstand des DGVN - Landesverband Nordrhein-Westfalen.

Bonn tritt der DGVN in einem besonderen Jahr bei: Die Stadt feiert ihren 30. Geburtstag als UN-Stadt. Den Beitritt hatte der Rat bereits im Juli 2025 beschlossen.

Mit diesem Schritt bekennt sich Bonn klar zum Multilateralismus und stärkt seine Rolle als deutsche UN-Stadt. Die Stadt unterstützt damit die zentralen Ziele der UN-Charta; vor allem den globalen Klimaschutz, die nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) und die Menschenrechte.

Bei der Übergabe der Urkunde blickte Oberbürgermeister Guido Déus auf die Anfänge vor 30 Jahren zurück:

„Seit drei Jahrzehnten ist Bonn ein starkes, internationales Signal für Multilateralismus und globale Verantwortung. Die Vereinten Nationen prägen unsere Stadt – und Bonn stärkt als deutscher UN‑Standort die internationale Handlungsfähigkeit der UN. Wir sind stolz darauf, dass hier täglich an Lösungen für eine friedlichere, gerechtere und nachhaltigere Welt gearbeitet wird. Die Erfolgsgeschichte der UN in Bonn ist ein Gewinn für unsere Stadt, für Deutschland und für die internationale Gemeinschaft.“

Das Jubiläumsjahr „30 Jahre UN-Stadt Bonn" wird mit mehreren Veranstaltungen und Aktionen gefeiert. Ein Höhepunkt ist das Bürgerfest auf dem Markt zum Tag der Vereinten Nationen, das in diesem Jahr am 10. Oktober stattfindet. Auch wir sind dort mit einem Infotisch vertreten und laden zum Austausch ein.

Wir heißen die Bundesstadt Bonn herzlich als neues Mitglied willkommen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Arbeit für eine friedlichere, gerechtere und nachhaltigere Welt. Ein großer Dank gilt allen, die diesen Beitritt möglich gemacht haben.

Foto: Sascha Engst/Bundesstadt Bonn

United Nations Organizations in Bonn

https://dgvn.de/meldung/die-un-stadt-bonn-ist-neues-dgvn-mitglied

🤝 Wir freuen uns auf den Austausch und die Zusammenarbeit, Article 109 CoalitionDer Artikel 109 der UN-Charta sieht die ...
15/06/2026

🤝 Wir freuen uns auf den Austausch und die Zusammenarbeit, Article 109 Coalition

Der Artikel 109 der UN-Charta sieht die Möglichkeit vor, eine Generalkonferenz der UN-Mitgliedstaaten abzuhalten, um die Charta zu prüfen und weiterzuentwickeln. Eine sogenannte "Überprüfungskonferenz".

Die Article 109 Coalition möchte nun eine Debatte darüber anstoßen, diese vorgesehene Möglichkeit einer Überprüfungskonferenz zu nutzen und einen offenen Dialog über die Zukunft der Vereinten Nationen führen.

Im Mittelpunkt steht dabei das Ziel, die Vereinten Nationen wirksamer, gerechter und repräsentativer für die derzeitigen Herausforderungen zu machen.

„Die DGVN erklärt ihre Unterstützung der internationalen Koalition für eine Reform der UN-Charta und deren Zielsetzung, dass zwischenstaatliche Beratungen über eine Konferenz zur Überprüfung und Weiterentwicklung der Charta der Vereinten Nationen aufgenommen werden."

Damit setzen wir einen Beschluss ihrer Mitgliederversammlung 2025 um und bekräftigen unser Engagement für die Weiterentwicklung und Reformfähigkeit der Vereinten Nationen.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) unterstützt künftig die internationale Article 109 Coalition. Damit setzt sie einen Beschluss ihrer Mitgliederversammlung 2025 um und bekräftigt ihr Engagement für die Weiterentwicklung und Reformfähigkeit der Vereinten Nationen.

Adresse

Zimmerstraße 26/27
Berlin
10969

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