JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft

JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft Plattform für Israel, die deutsch-israelischen Beziehungen, gegen Antisemitismus und Antizionismus! Interesse? Jetzt informieren und mitmachen!

Wir verbinden engagierte junge Menschen, die sich gegen Antisemitismus, Antizionismus und Rassismus einbringen und für lebendige und vielfältige deutsch-israelischen Beziehungen eintreten. Im überparteilichen Jungen Forum organisieren sich junge Mitglieder der Deutsch-Israelischen Gesellschaft von 14 bis 35 Jahren. Dann melde Dich bei uns oder bei einem der lokalen Foren oder lerne uns auf einem der bundesweiten Seminare kennen!

✨Kinda chic to support Israel she it’s not trendy✨———📸 (2,6,9,12,13,15): Domokos Péter Kovács
21/08/2026

✨Kinda chic to support Israel she it’s not trendy✨

———
📸 (2,6,9,12,13,15): Domokos Péter Kovács

„Israel wird bestehen und so lange bestehen bleiben, bis der Islam es annulliert.”Mit diesem Satz von Hassan al-Banna, d...
18/08/2026

„Israel wird bestehen und so lange bestehen bleiben, bis der Islam es annulliert.”

Mit diesem Satz von Hassan al-Banna, dem Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft, beginnt die Gründungscharta der Hamas – verabschiedet heute vor 38 Jahren, am 18. August 1988, verfasst maßgeblich vom damaligen Anführer der palästinensischen Sektion der Muslimbruderschaft.

Das Zitat gibt den Ton vor für 5 Kapitel und 36 Artikel. Es geht immer wieder um das Gleiche: die Vernichtung Israels.
Der Antisemitismus steht hier nicht als Chiffre. Er wird selbstbewusst ausbuchstabiert, inklusive Verweis auf die berüchtigtste Fälschung der Moderne, den „Protokollen der Weisen von Zion“.

Antisemitismus ist der Wesenskern dieser Ideologie. Wie unter einem Brennglas zeigt sich hier das vielleicht größte Problem palästinensischer Staatlichkeit: dass sie sich fast ausschließlich in Opposition zu Israel konstituiert und nicht aus intrinsischer Motivation.
2017 wurde die Charta um ein „Grundsatzpapier” ergänzt. Moderater im Ton, ja. Zurückgenommen wurde die Charta nie. Von Expert:innen wurde das Papier als ein Manöver eingeschätzt, um international salonfähig zu wirken.

Der 7. Oktober 2023 hat schmerzhaft gezeigt, dass die postulierte Entradikalisierung der Hamas eine Charade war.
Freiheit und Sicherheit für Israel und die Region kann es nur ohne Hamas geben!

Am 20. August soll Kneecap in der Turbinenhalle Oberhausen spielen.Eine Band, die eine Hisbollah-Flagge auf die Bühne ge...
17/08/2026

Am 20. August soll Kneecap in der Turbinenhalle Oberhausen spielen.
Eine Band, die eine Hisbollah-Flagge auf die Bühne getragen und „Up Hamas, up Hezbollah“ gerufen hat. Die Davidstern und Hakenkreuz in einem Bild gleichsetzt und Israel als terroristischen Staat bezeichnet.

Eine demokratische Gesellschaft muss aushalten, dass Künstlerinnen und Künstler Positionen vertreten, die vielen nicht passen und dazu gehört auch scharfe Kritik an der israelischen Regierung. Aber hier geht es nicht um eine unbequeme Meinung, sondern um Antisemitismus und Vernichtungswahn.

Der Veranstalter erklärt, die Vorwürfe würden „intensiv geprüft“, aber eine Absage komme nicht infrage. Beides zusammen ergibt keinen Sinn.
Hurricane und Southside haben nach unseren Hinweisen die Konsequenz gezogen. Kingstar Music und die Turbinenhalle können das auch. Drei Tage bleiben.

Antisemitischer Terror im Namen des palästinensischen „Befreiungskampfes“ kostete Tausenden Jüdinnen und Juden das Leben...
13/08/2026

Antisemitischer Terror im Namen des palästinensischen „Befreiungskampfes“ kostete Tausenden Jüdinnen und Juden das Leben. Viele dieser Anschläge richteten sich gegen den jüdischen Staat und seine Bewohner. So wie die mörderische Gewalt der „Intifadas“ und des 7. Oktober.

An den Grenzen Israels hat diese Gewalt nie geendet. Sie richtete sich von Beginn an ebenso gegen die jüdische Diaspora. Wofür heute die Parole „Globalize the Intifada“ steht, ist schon lange blutige Praxis selbsterklärter Antizionisten.

Im Namen Palästinas wurden unzählige Attentate gegen jüdische Einrichtungen und Personen verübt, Dutzende davon mit vielen Toten.

Zwischen Juden und „Zionisten“ unterschieden die Täter nie. Im Gegenteil: Der vermeintliche Kampf gegen den Zionismus diente jeher als Rechtfertigung zur Gewalt gegen Jüdinnen und Juden.

Antizionismus ist Antisemitismus.

11/08/2026

Es gibt keinen guten Ort für ein T-Shirt mit dem Gesicht einer Terroristin. Aber es gibt einen schlechtesten: eine KZ-Gedenkstätte.

In Mauthausen trug ein Teilnehmer eines „antifaschistischen” Jugendcamps ein Shirt mit dem Gesicht von Dalal Mughrabi. Eine Terroristin, die 38 Israelis ermordete, 13 davon Kinder. Die Camp-Leitung reagierte nicht auf das Shirt. Sie drohte der Frau, die nachgefragt hatte, mit rechtlichen Schritten.

Eine Palästina-Flagge hat in einer KZ-Gedenkstätte nichts zu suchen.Wer sie dort zeigt, setzt Gaza mit der Schoah gleich und macht Palästinenser*innen zu den „Juden von heute”. In dieser Erzählung wird der Mord an Jüdinnen und Juden zu gerechtfertigtem Widerstand. Das ist die Ideologie der Hamas. Das ist Antisemitismus. In einer KZ-Gedenkstätte. Mehr dazu im Video. ⬆️

——
Eingeblendete Videoausschnitte vom Account
@ internationalerjugendverband

Heute, vor 25 Jahren am 09. August 2001, während der zweiten Intifada, sprengte ein palästinensischer Terrorist sich in ...
09/08/2026

Heute, vor 25 Jahren am 09. August 2001, während der zweiten Intifada, sprengte ein palästinensischer Terrorist sich in der Pizzeria „Sbarro“ im Stadtzentrum von Jerusalem in die Luft.

Der Attentäter wählte bewusst die Mittagszeit, als das Restaurant gut besucht und die Straße im Zentrum von Jerusalem besonders belebt war. Das Attentat forderte 16 Menschenleben, darunter sieben Kinder und eine schwangere Frau.

Erst vor drei Jahren starb Chana Nachenberg an den Folgen des Anschlags. Die damals 31-Jährige lag seit dem Attentat im Koma und verstarb am 31. Mai 2023. Außerdem wurden mehr als 130 weitere Menschen verletzt.

Ihre Namen lauten:

Giora Balash, 60
Zvika Golombek, 26
Shoshana Yehudit Greenbaum, 31
Tehila Maoz, 18
Frieda Mendelsohn, 62
Michal Raziel, 16
Malka Roth, 15
Mordechai Schijveschuurder, 43
Tzira Schijveschuurder, 41
Ra’aya Schijveschuurder, 14
Avraham Yitzhak Schijveschuurder, 4
Hemda Schijveschuurder, 2
Lily Shimashvili, 33
Tamara Shimashvili, 8
Yocheved Shoshan, 10
Chana Nachenberg, 53

Möge ihre Erinnerung ein Segen sein.

———
Foto: IDF

05/08/2026

Für WDR-Monitor ist eine eindeutige Positionierung zum Genozid-Vorwurf gegen Israel nur dann ein Problem, wenn man sich a die Seite Isreals stellt.

Franziska Hoppermann, die Generalsekretärin der CDU Deutschland hat im BILD-Interview am Wochenende gesagt: für die CDU sei klar, in Gaza gebe es keinen Völkermord.

Für WDR-Monitor ausreichender Anlass hier mal grundsätzlich Kritik zu üben. Wie könne man sich denn vor einem IGH-Urteil, eindeutig zu dieser Frage positionieren.

Zum Parteitag der LINKEN im Juni - als diese sogar ganz offiziell in einem Antrag beschloss, es finde ein Genozid in Gaza statt - sagte WDR Monitor nichts.

Man kann seine Beiträge sehr selektiv auswählen. Das erweckt aber den Eindruck, dass es vielmehr um den Nachsatz von Hoppermann ging: die CDU stehe an der Seite Israels und der Ukraine.

Den kann man als öffentlich-rechtliches Medium natürlich nicht so offen kritisieren.

Im gegenwärtigen Diskurs wird von Israelfeinden sehr stark Wert darauf gelegt, nicht antisemitisch zu sein. Denn Antisem...
30/07/2026

Im gegenwärtigen Diskurs wird von Israelfeinden sehr stark Wert darauf gelegt, nicht antisemitisch zu sein. Denn Antisemit will seit Hi**er bekanntlich niemand mehr sein. Stattdessen benutzt man den Begriff „Antizionist“. Antizionismus habe, dem eigenen Selbstverständnis nach, nichts mit Antisemitismus zu tun. Wirft man aber einen Blick auf ihre Argumente, klingen dennoch an allen Ecken klassische antisemitische Denkformen an. So wird die klassische Ritualmordlegende “Juden töten Babys, um deren Blut für ihre bösartigen Rituale zu nutzen” ohne große Fantasie zu “Zionisten/Israelis töten absichtlich Tausende Kinder in Gaza”. Antizionismus ist Antisemitismus. Immer.

28/07/2026

Endlich gibt es einen Genozid?

Nicht nur die Linke, sondern auch die Grüne Jugend hat nun „beschlossen“, dass Israel im Gazastreifen einen Genozid verübe.

Man kann aber nicht politisch entscheiden, worüber ein Gericht, in diesem Fall der IGH, ein Urteil fällen muss.

Dass man sich bei der Linkspartei nach dem Beschluss in die A**e fiel, zeigt, worum es wirklich geht: Zu zeigen, „Wir sind die Guten!“

Bereits am 8. Oktober 2023 war das Internet voll mit dem Hashtag . Der Vorwurf dient dabei als Abwehr und Täter-Opfer-Umkehr der tatsächlich genozidalen Gewalt des 7. Oktobers, ebenso wie zur Relativierung der Schoah.

Der Begriff ist aber noch viel älter. Schon 2009 skandierte die NPD, dass Israel in Gaza einen Genozid verübe. Dabei handelt es sich um durchschaubare Holocaust-Relativierung.

Wer solche Rhetorik benutzt, muss sich fragen, in wessen Horn er da tatsächlich bläst.

Am 27. Juli 2024 tötete eine Rakete der Hisbollah zwölf drusische Kinder auf einem Fußballplatz in Madschdal Schams und ...
27/07/2026

Am 27. Juli 2024 tötete eine Rakete der Hisbollah zwölf drusische Kinder auf einem Fußballplatz in Madschdal Schams und verletzte dutzende weitere.

Der Angriff zeigt: Der antisemitische Vernichtungswunsch von
Terrororganisationen wie der Hisbollah greift auf andere Minderheiten über, die sich den eigenen Zielen widersetzen.

Drusen zählen zu den marginalisiertesten und am stärksten verfolgten Minderheiten des Nahen Ostens. In Israel sind sie integraler Bestandteil der Gesellschaft.

Wir gedenken der Opfer und stehen an der Seite der drusischen Community, inner- und außerhalb Israels.

Adresse

Reinhardtstraße 12-16
Berlin
10117

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft senden:

Teilen