Attac Berlin

Attac Berlin Attac-Berlin gehört zum internationalen globalisierungskritischen Netzwerks Attac, organisatorisch zu Attac hat in Deutschland ca. 29000 Mitglieder.

Attac Berlin ist ein Netzwerk aus Organisationen und Einzelpersonen und besteht aus überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern. Im Jahr 2000 wurde Attac Berlin gegründet und ist nach dem G8-Gipfel in Genua 2001 rasch gewachsen. In Arbeits- und Projektgruppen befassen sich die Mitglieder mit unterschiedlichen Themen und organisieren vielfältige Aktionen. Ebenfalls ist AttacBerlin Mitglied in zahlreich

en Bündnissen, wie z.B. dem "Berliner Wassertisch" oder dem "Berliner Energietisch". Unsere "Nettiquette"
Für Rassismus, Antisemitismus, Faschismusrelativierungen, Fremdenfeindlichkeit, Homofeindlichkeit, Chauvinismus und verwandte Ideologien gibt es bei Attac keinen Platz. (siehe http://www.attac.de/was-ist-attac/selbstverstaendnis/)
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07/05/2026

Unbedingt unterschreiben!

17/11/2025
17/11/2025

Das EU-Mercosur-Abkommen gefährdet Lebensgrundlagen und Menschenrechte. Noch können wir es gemeinsam verhindern.
Wende Dich an die Abgeordneten im EU-Parlament!
Mit wenigen Klicks erreichst Du beliebeig viele Abgeordnete mit einer Email!

29/10/2025

Mit seinen “Stadtbild”-Aussagen klingt Friedrich Merz, als würde er schon am Stammtisch mit der AfD sitzen.

Wer so spricht, normalisiert Rassismus und rückt so das ganze Land nach rechts.

Das beweisen Studien immer wieder – gerade erst hat das European Journal of Political Research gezeigt: Wenn Politiker*innen aus dem demokratischen Lager AfD-Sprech übernehmen, helfen sie damit nur der AfD.

👉 Stell dich klar gegen Rassismus!

Unterschreib jetzt die WeAct-Petition und zeig Merz, dass seine Stadtbild-Aussagen eine rote Linie überschreiten! http://campact.org/mDV2o

10/10/2025
TAX THE RICH 😎
10/10/2025

TAX THE RICH 😎

Für Gerechtigkeit, Demokratie, Klimaschutz und eine zukunftsfähige Wirtschaft in Deutschland und weltweit

10/10/2025

Attac protestiert bei Enertrag gegen Energiekolonialismus

Wir stehen an der Seite der Nama und Ovaherero. In den vergangenen Tagen konnten wir den Sprecher der NTLA in Berlin beg...
10/10/2025

Wir stehen an der Seite der Nama und Ovaherero. In den vergangenen Tagen konnten wir den Sprecher der NTLA in Berlin begrüßen. Er berichtete auf der Speakerstour vom Genozid deutscher Truppen an den Nama und Ovaherero, die ihr Land seit damals nicht zurückerhielten und ihre Rechte gegenwärtig durch das Hyphen Projekt weiter und wieder bedroht sehen.
Mit deutscher Beteiligung soll "grüner" Wasserstoff für die europäische Energiewende in Namibia gewonnen werden, währen die namibische Bevölkerung weiter mit dreckigem Kohlestrom aus Südafrika versorgt wird - und das nur unzureichend.
Außerdem wurde bei den Veranstaltungen mit Paul Thomas klar, dass das Projekt auch Umwelt, Meeresleben und Fischerei in Namibia massiv beeinträchtigen wird.
Deutsche Bundesregierungen verweigern bis heute die Anerkennung des Genozids und entsprechende Reparationen. Die geringe "Unterstützung", die Deutschland zugesagt hat, wurde nicht mit den betroffenen indigenen Gemeinschaften verhandelt...

10/10/2025

rückt erneut in den Fokus deutscher Außenpolitik – diesmal als Standort für grüne Energie. Doch wie grün kann eine sein, die auf kolonialen Kontinuitäten beruht?

Vor über 100 Jahren verübten deutsche „Schutztruppen“ in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts – an den Völkern der Nama und Ovaherero. Bis heute weigert sich die Bundesregierung, diesen Genozid konsequent aufzuarbeiten.

Nun wird Namibia erneut zur Projektionsfläche deutscher Interessen: Deutschland und die EU treiben dort große Investitionen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff voran. Hinter den Kulissen der dringend benötigten Energiewende drohen neue Formen der Ausbeutung.

Warum wirken die Kolonialverbrechen bis heute nach? Wie könnte eine solidarische Energiepolitik aussehen, die auf Gerechtigkeit statt auf Verdrängung setzt?

🗣 Speakerstour "Grüner Wasserstoff in Namibia"
📍 unten im medico-Haus, Frankfurt am Main
📅 15.10., 19 Uhr

Mit:
Paul Thomas (Nama Traditional Leaders Association)
Tjipura Unaune Tjipura und Nafimane Hamukoshi (Social Economic Justice Trust).

Weitere Infos auf unserer Webseite.

Adresse

Gneisenaustraße 2a
Berlin
10961

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