Palästinensische Mission

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Ein weiteres Massaker im Dorf al-Mughayyir, am selben Tag, an dem die EU darüber beriet, ob sie gegen den Siedlerterror ...
03/09/2026

Ein weiteres Massaker im Dorf al-Mughayyir, am selben Tag, an dem die EU darüber beriet, ob sie gegen den Siedlerterror vorgehen soll.

In der vergangenen Nacht töteten bewaffnete Siedler unter dem Schutz und im Beisein des israelischen Militärs den 15-jährigen Khalil Abu Alia und den 18-jährigen Omar Nasan, einen Studienanfänger, bei einem weiteren schweren Angriff auf das Dorf.

Im April töteten Siedler den 13-jährigen Aws Nasan, als er im selben Dorf seine Schule verließ. Sein Vater, Hamdi Nasan, war bereits 2019 von Siedlern getötet worden.

Vier Leben. Zwei Generationen. Ein Dorf. Derselbe ungesühnte Terror.

Folgen auf Worte der Verurteilung keine Taten, ist das Ergebnis vorhersehbar.

Zurückhaltung verfestigt die Straflosigkeit. Untätigkeit ermutigt die Täter. Schweigen wird zur Erlaubnis.

Wie viele Tote braucht es noch, bevor die Welt handelt?

Gestern erlebte Palästina die größte Trauerfeier seiner Geschichte: In Gaza wurden 112 Angehörige der beiden Familien Al...
05/08/2026

Gestern erlebte Palästina die größte Trauerfeier seiner Geschichte: In Gaza wurden 112 Angehörige der beiden Familien Al-Hasayneh und Abu Sharia beigesetzt, deren sterbliche Überreste aus den Trümmern ihrer durch den israelischen Völkermord zerstörten Häuser geborgen wurden.

Internationales Schweigen, Untätigkeit und in manchen Fällen offene Unterstützung haben diese Verbrechen ermöglicht.

Die Trauerfeier fand statt, während Israel seinen Angriff auf das palästinensische Volk trotz der Waffenruhe fortsetzt.

Sie bezeugt nicht nur das Ausmaß des Verbrechens, das wir erleiden, sondern auch die anhaltende ethnische Säuberung, die Auslöschung und die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Palästina, und die Missachtung der Menschlichkeit überall auf der Welt.

28/07/2026

Eine beispiellose Welle des Siedlerterrorismus: Mehr als 178 Angriffe israelischer Besatzungskräfte und Siedler im gesamten besetzten Westjordanland in nur 48 Stunden.

Wir erleben eine unvorstellbare Terrorkampagne, ermöglicht durch Schweigen und Untätigkeit.

27/07/2026

Nicht in den deutschen Nachrichten

In Qalqilia schießt ein israelischer Siedler einem palästinensischen Jugendlichen mit seinem staatlich ausgegebenen Sturmgewehr in den Kopf.

Allein in dieser Woche töteten Siedlerterroristen acht Palästinenser im besetzten Westjordanland.

Dies sind staatlich unterstützte Verbrechen, getragen von Straflosigkeit, begünstigt durch internationale Untätigkeit.

Nicht in den Schlagzeilen. Nicht auf den Titelseiten. Nicht in den deutschen Nachrichten.

21/07/2026

Gestern bombardierte Israel das Al-Yaman-Al-Saeed-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens. Vier Patientinnen und Patienten wurden getötet, darunter die Mutter eines verletzten Kindes, dessen Vater und Schwester bei früheren israelischen Angriffen ums Leben kamen.

In den vergangenen drei Tagen wurden im Gazastreifen mehr als 20 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet, mehr als 1.200 seit Beginn der Waffenruhe und mehr als 74.000 seit 2023.

Israel hat systematisch Krankenhäuser, UN-Unterkünfte, Kirchen und andere geschützte Einrichtungen bombardiert. Es wurde dabei durch das Versagen der internationalen Gemeinschaft ermutigt, die angesichts dieser schockierenden Verbrechen untätig blieb.

Auf dem Höhepunkt des Völkermords rechtfertigten manche ausländischen Politikerinnen und Politiker sogar die Bombardierung von Krankenhäusern.

Manche mögen vergessen haben. Wir werden niemals vergessen.

In der vergangenen Nacht verübten Siedlerterroristen erneut ein Massaker, diesmal im Dorf Deir Jarir bei Ramallah. Bewaf...
20/07/2026

In der vergangenen Nacht verübten Siedlerterroristen erneut ein Massaker, diesmal im Dorf Deir Jarir bei Ramallah. Bewaffnete Siedler eröffneten das Feuer auf die wehrlosen Bewohner, töteten zwei Palästinenser und verletzten drei weitere schwer. All dies geschah in Anwesenheit und unter dem Schutz der israelischen Besatzungstruppen.

Schon einen Tag zuvor töteten Siedlerterroristen einen 16-jährigen Jugendlichen im Dorf al-Mughayer, wo sie im April bereits zwei Palästinenser ermordet hatten.

Jedes Mal, wenn die Europäische Union es versäumt, Maßnahmen gegen die Siedlungen zu ergreifen, nimmt der Siedlerterror weiter zu. Der Zusammenhang ist eindeutig: Internationale Untätigkeit ermutigt diese Verbrechen.

Ein „Business as usual” mit Siedlungen, Siedlern und deren Produkten bedeutet Mitschuld an diesem andauernden Angriff auf die Grundfesten des Völkerrechts.

Schweigen sagt oft mehr als Worte. In Momenten wie diesen schreit es lauter als jedes Wort.

السفير ليث عرفة يستنكر فيديو عنصري ويطالب بإزالته فورًا: لن نسمح بهذا التشهبر استنكر سفير دولة فلسطين لدى ألمانيا، ليث ع...
17/07/2026

السفير ليث عرفة يستنكر فيديو عنصري ويطالب بإزالته فورًا: لن نسمح بهذا التشهبر

استنكر سفير دولة فلسطين لدى ألمانيا، ليث عرفة، الفيديو الدعائي الذي نشره حزب CDU فرع ولاية برلين ضمن حملته الانتخابية لبلدية برلين، والذي يربط بين المظاهرات السلمية والفعاليات التضامنية مع فلسطين وبين معاداة السامية، معتبرًا أن هذا الربط يمثل تشهيرًا بتلك الفعاليات وبالاف المشاركين فيها، ويؤجج مشاعر العنصرية.

وطالب السفير عرفة مرشح الحزب الجديد شتيفان إيفرز إلى إزالة الفيديو فورًا، مؤكدًا أن هذه الخطوة ستشكل رسالة حسن نية وبداية لتصحيح الكثير من اخطاء الماضي التي ارتكبها سلفه، من ضمنها فشل حكومة ولاية برلين في التعبير عن اي شكل من اشكال التضامن مع الشعب الفلسطيني، او حتى مع الاف مواطني مدينة برلين الذين فقدوا ذويهم واقربائهم خلال حرب الابادة التي ارتكبها الاحتلال بحق شعبنا في قطاع غزة.

وشدد السفير على أنه مثلما يقع على المانيا مسؤولية خاصة في محاربة معاداة السامية المدانة بكل أشكالها، فأنه يقع على المانيا ذات القدر من المسؤولية في منع توظيف تهمة معاداة السامية لتشويه التضامن مع الشعب الفلسطيني أو إسكات الاصوات التي تستنكر الجرائم التي يرتكبها الاحتلال بحق الشعب الفلسطيني.

وأكد أن برلين مطالبة بالتصدي لجميع أشكال الكراهية والعنصرية والتمييز، وبالتعامل مع جميع الضحايا بالقدر نفسه من الإنسانية والاحترام، انطلاقًا من الالتزام العالمي بحقوق الإنسان، ومن القيم التي تجاهر بالالتزام بها.

الصورة: موقع ITISAL

Botschafter Laith Arafeh fordert die sofortige Entfernung des CDU-Berlin-Videos, das Friedensdemonstrationen für Palästi...
16/07/2026

Botschafter Laith Arafeh fordert die sofortige Entfernung des CDU-Berlin-Videos, das Friedensdemonstrationen für Palästina mit Antisemitismus in Verbindung bringt

Berlin. Der Botschafter des Staates Palästina in Deutschland, S.E. Laith Arafeh, fordert die CDU Berlin und ihren neuen Spitzenkandidaten Stefan Evers auf, ein im Rahmen des Wahlkampfs der Berliner CDU veröffentlichtes Video unverzüglich zu entfernen.

„Das Video verknüpft Friedensdemonstrationen und Solidaritätsveranstaltungen für Palästina mit den Vorwürfen des Judenhasses und Antisemitismus. Dadurch entsteht der irreführende Eindruck, diese friedlichen Versammlungen seien Ausdruck antisemitischer Einstellungen. Eine solche pauschale Darstellung trägt nicht zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei, sondern vertieft gesellschaftliche Gräben”, erklärte Botschafter Arafeh.

„Nachdem Stefan Evers die Spitzenkandidatur der Berliner CDU übernommen hat, bietet die sofortige Entfernung dieses Videos die Gelegenheit, ein Zeichen des guten Willens zu setzen und Versäumnisse der vergangenen zwei Jahre anzuerkennen. Das Leid der vielen Berlinerinnen und Berliner, die Familienangehörige oder nahestehende Menschen in Gaza verloren haben, hat bislang keine angemessene öffentliche Anerkennung erfahren. Eine Stadt, die den Anspruch erhebt, für alle ihre Bürgerinnen und Bürger da zu sein, sollte auch diesem Schmerz mit Empathie und Respekt begegnen.”

Arafeh betonte, dass Antisemitismus verwerflich sei und seine Bekämpfung eine moralische und gesellschaftliche Verpflichtung darstelle. „Deutschland trägt aufgrund seiner Geschichte eine besondere Verantwortung, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten und jede Form von Bigotterie zu bekämpfen.”

Zugleich warnte der Botschafter vor einer Instrumentalisierung des Antisemitismusvorwurfs: „Diese besondere Verantwortung umfasst auch, den Vorwurf des Antisemitismus nicht zu instrumentalisieren. Berechtigte Kritik am Handeln der israelischen Regierung oder das friedliche Eintreten für die Rechte der Palästinenserinnen und Palästinenser dürfen nicht pauschal mit Judenhass gleichgesetzt werden. Eine solche Gleichsetzung verzerrt den öffentlichen Diskurs, delegitimiert legitime Meinungsäußerungen und schwächt letztlich den Kampf gegen den tatsächlichen Antisemitismus.”

Abschließend erklärte Botschafter Arafeh: „Berlin muss jeder Form von Antisemitismus, Rassismus und Hass entschieden entgegentreten. Gleichzeitig muss die Stadt allen ihren Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Opfern von Gewalt und Krieg, unabhängig von ihrer Herkunft oder Identität, mit derselben Menschlichkeit und Empathie begegnen. Nur ein konsequent universeller Einsatz für Menschenrechte und gegen jede Form der Diskriminierung kann den gesellschaftlichen Zusammenhalt nachhaltig stärken.”

السفير ليث عرفة يستقبل وفداً من رؤساء الغرف التجارية والصناعية والزراعية الفلسطينية في ألمانيااستقبل السفير ليث عرفة في ...
07/07/2026

السفير ليث عرفة يستقبل وفداً من رؤساء الغرف التجارية والصناعية والزراعية الفلسطينية في ألمانيا

استقبل السفير ليث عرفة في مثر بعثة دولة فلسطين في برلين وفداً من رواد الاعمال الفلسطينيين ضم رئيس الغرفة التجارية والصناعية في فلسطين السيد عبدو إدريس، وعدداً من رؤساء غرف التجارة والصناعة والزراعة من مختلف المحافظات الفلسطينية، إلى جانب ممثلين عن وزارة الاقتصاد الوطني الفلسطينية.

ويزور الوفد ألمانيا ضمن برنامج ترعاه الوكالة الألمانية للتعاون الدولي (GIZ)، في إطار جولة دراسية تهدف إلى تبادل الخبرات وتعزيز التشبيك وبناء علاقات التعاون مع قطاع الاعمال والاقتصاد الالماني.

وجرى خلال اللقاء بحث واقع قطاع الأعمال الفلسطيني، وسبل تعزيز التعاون الاقتصادي وتبادل المعرفة والخبرات، إضافة إلى أهمية دعم المبادرات الريادية التي تسهم في تعزيز قدرات القطاع الخاص الفلسطيني.

وأكد السفير عرفة أهمية هذه الزيارات والبرامج في فتح آفاق جديدة للتعاون، وتعزيز التواصل بين المؤسسات الفلسطينية ونظيراتها الدولية، مشيداً بالدور الذي تضطلع به الغرف التجارية والصناعية والزراعية في دعم الاقتصاد الفلسطيني وتمكين رواد الأعمال.

وثمّن السفير المشاركة الفلسطينية في هذه البرامج، مؤكداً أنها تعزز من تعميق روابط التعاون والشراكة بين البلدين والشعبين، وتعكس الإصرار الفلسطيني على مواصلة مسيرة التقدم والبناء والصمود رغم التحديات والظروف الصعبة التي يمر بها الشعب الفلسطيني.

06/07/2026

‼️ SCHOCKIEREND:

Aufnahmen zeigen einen israelischen Soldaten, der eine Blendgranate in ein Auto mit palästinensischen Insassen wirft und anschließend die Autotür zuhält, bis die Granate detoniert.

Dieses Verbrechen ereignete sich gestern während eines militärischen Angriffs im Flüchtlingslager Qalandiya bei Jerusalem. Während desselben Angriffs wurde der 15-jährige Walid Abu Sneineh in seinem Haus von einem israelischen Scharfschützen erschossen.

Dies ist das wahre Gesicht der illegalen Besatzung Palästinas durch Israel: brutal, kriminell und bar jeder Moral.

Schweigen bedeutet Zustimmung. Untätigkeit bedeutet Mittäterschaft.

Adresse

Rheinbabenallee 8
Berlin
14199

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Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
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