Hufelandstrasse_Berlin_1055

Hufelandstrasse_Berlin_1055 Geschichte und Gegenwart der Hufelandstraße im Bötzowviertel. Mehr auch unter: https://de.wikipedi Arno Fischer als Mentor.

NO 55 bei seiner Gründung, 1055 in den späten DDR-Jahren und schließlich 10407 Berlin - so lauteten die Postleitzahlen der Hufelandstraße seit ihrer Errichtung zwischen 1900 und 1910 und jetzt. Dieses Projekt setzt in den 1980er Jahren ein, mit der Fotodokumentation von Harf Zimmermann, die ursprünglich seine Diplomarbeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig war, mit Prof. Fortgef

ührt wird das Projekt seit 2009, die Initialzündung gab der Auftrag der Zeitschrift GEO. (link) Konzept ist es, eine Straße in Deutschland in möglichst vielfältiger Weise zu dokumentieren: Fotografisch, geschichtlich, soziologisch, politisch. Mit anderen Worten: Welche Bewohner gab es in den mehr als 100 Jahren, was waren deren Berufe, deren Herkunft, wie haben sie die Welt gesehen und wie sahen sie aus? Wie viele Fleischer, Bäcker, Fischläden, Kohlenhandel, Kneipen gab es über die Zeit? Welche herausragenden Persönlichkeiten lebten und leben hier? Entscheidend für diesen Teil ist die Mitarbeit von Otto Bredendiek. Geboren, aufgewachsen und heute wieder wohnhaft in der Hufelandstraße ist er selbst Zeuge von 40 Jahren Geschichte. Außerdem ist er in Archiven quasi zu Hause, seine Freizeit widmet er nicht nur genealogischen Forschungen, sondern seit kurzem Forschungen zur Geschichte der Hufelandstraße. Uns ist kein weiteres Vorhaben von dieser Tiefe und Vollständigkeit in Deutschland bekannt. Wir hoffen auf breites Interesse und Unterstützung durch die Stadt Berlin, private Stiftungen, Bewohner und Sympathisanten der Hufelandstraße und des Bötzowviertels, denn bis jetzt geschieht all dies ehrenamtlich und selbstfinanziert. Wir hoffen, damit etwas ins Leben zu rufen, das noch durch Generationen nach uns fortgeführt werden wird. Harf Zimmermann
Hans-Otto Bredendiek
Berlin, September 2010

14/08/2026

Die Vollsperrung der Hufelandstraße wird kurzfristig aufgehoben. Grund sind unerwartet längere Lieferzeiten bei den Materialien für die anstehenden Fugen- und Markierungsarbeiten in der zukünftigen Fahrradstraße, so die infraVelo.

In Abstimmung mit dem Bezirk und dem Bauunternehmen wird die Baustelleneinrichtung nun zurückgebaut. Damit kann die Hufelandstraße wieder vollumfänglich genutzt werden. Die weiteren Markierungs- und Beschilderungsarbeiten sollen nunmehr ab Anfang September abschnittsweise erfolgen. Vorgesehen sind dann voraussichtlich acht aufeinanderfolgende Bauabschnitte.

Eine erneute Vollsperrung ist nicht geplant, da die erforderlichen Fräsarbeiten am Fahrbahnrand bereits abgeschlossen sind. Die jeweiligen Bauabschnitte sollen rechtzeitig angekündigt werden. Wo möglich, soll der weitere Bauablauf beschleunigt werden, um die Beeinträchtigungen für Anwohnende, Gewerbetreibende und den Verkehr so gering wie möglich zu halten.

23/07/2026

Ja, sind denn die Ferien schon vorbei, könnte denken wer zur Zeit einen Parkplatz in den Straßen im Kiez sucht. Alles wieder voll.

Der Grund: In der gesamten Hufelandstraße gilt ab morgen (24.7.) ein absolutes Halteverbot! Vom Mittwoch, 29.7. an geht es weiter mit den Arbeiten zur Fertigstellung der Fahrradstraße. Vor dem Alt-Wien wird der Rest des Kopfsteinpflasters geschliffen, an anderen Stellen beginnen die Markierungsarbeiten.

Wer also zur Zeit im Urlaub ist und sein Auto in der Hufelandstraße geparkt hat, sollte zeitnah jemanden finden, der den Wagen umparken kann. Denn Urlaub schützt vor Strafe nicht!

https://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1696780.php.

Vor neun Jahren veröffentlichte die Autorin Annett Gröschner in der DIE ZEIT einen wunderbaren Artikel über die Hufeland...
30/05/2026

Vor neun Jahren veröffentlichte die Autorin Annett Gröschner in der DIE ZEIT einen wunderbaren Artikel über die Hufelandstrasse_Berlin_1055 und das Bötzowviertel. Anlass war eine beeindruckende Fotoserie des Fotografen Harf Zimmermann, der bereits 1986/87 und später erneut im Jahr 2010 für das Magazin GEO Menschen entlang der Hauptstraße unseres Kiezes porträtierte.

In diesem Jahr möchte Harf Zimmermann die Hufelandstraße und ihre Bewohnerinnen und Bewohner nun bereits zum dritten Mal fotografisch begleiten. Für uns ein schöner Anlass, auf die vergangenen Jahrzehnte zurückzublicken und den Wandel unseres Viertels in Erinnerung zu rufen.

Wer von euch hat schon 1986 hier gelebt? Welche Veränderungen habt ihr seitdem erlebt? Und wie blickt ihr auf den Wandel, der eine Nachbarschaft im Laufe der Jahre ganz natürlich prägt?

Zur Zeit läuft übrigens eine aktuelle Ausstellung von Zimmermann in der Galerie "Chaussee36" in der Chausseestraße 36 (noch bis zum 27. Juni).

https://www.zeit.de/kultur/2017-06/hufelandstrasse-berlin-co-ausstellung-10nach8

Copyright Foto: Harf Zimmermann

Im Bötzowkiez kennt man ihn wegen seiner ikonischen Bilder aus der Hufelandstrasse_Berlin_1055. Doch Harf Zimmermann hat...
24/04/2026

Im Bötzowkiez kennt man ihn wegen seiner ikonischen Bilder aus der Hufelandstrasse_Berlin_1055. Doch Harf Zimmermann hat in seinem langen Fotografenleben viel mehr vor der Linse gehabt, als nur unsere "Hauptstraße".

Unter dem Titel "So, what have we got here?" ("Also, was haben wir hier?") zeigt die Galerie Chaussee 36 vom 1. Mai bis 27. Juni zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder aus vier Jahrzehnten.

Die Eröffnung unter Anwesenheit des Künstlers ist am 30. April um 19 Uhr in der Chausseestraße 36.

Mehr Infos: https://www.chaussee36.photography/harf-zimmermann

14/04/2026

Toller Artikel in der Berliner Morgenpost von heute … 🎉🙏🏻

19/02/2026

Okay, die Spuren der wilden 90er sind getilgt und weggentrifiziert. Und doch fühlt sich der Bötzowkiez an wie Urlaub in einer mediterranen Stadt – ostberliner Schnauze inklusive. Eine Ode.

12/01/2026

Abgeschliffenes Kopfsteinpflaster: Mehr Komfort für Radfahrer*innen in Berlin. So funktioniert die Methode und das sind die Vorteile.

21/11/2025

In den 1980er-Jahren hielt der Fotograf Harf Zimmermann die Ostberliner Hufelandstraße in Prenzlauer Berg mit seiner Kamera fest. Aus heutiger Sicht sind die Bilder Zeitdokumente einer Gesellschaft kurz vor der Wende. Von Anna Pataczek

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Hufelandstr
Berlin
10407

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