04/09/2026
Wir sind Simeon! 15 Jahre Diakoniewerk Simeon – und was für ein Fest! 💜
Heute haben wir unseren Diakonietag und unser Jubiläum im Zentrum Dreieinigkeit in Berlin-Neukölln gefeiert. 15 Jahre gemeinsames Gestalten, Wachsen und füreinander Einstehen.
Wofür wollen wir heute und morgen stehen? Wie Geschäftsführer Dr. Oliver Unglaube betonte: "In einer Zeit, in der vieles unter Druck gerät, möchte ich, dass wir für ein WIR stehen, das Menschen nicht gegeneinander ausspielt, sondern zusammenführt. Ein WIR, in dem die Würde eines Menschen niemals davon abhängt, was er leistet, woher er kommt oder welchen Nutzen er bringt. Ein WIR, das trägt, wenn es schwierig wird.“
Beim Gottesdienst wurde dieses „Wir“ konkret: Dank unseres Stadtteilmütterchors und Einblicken in unsere Arbeit im Jubiläumsfilm. Was bedeutet „Wir sind Simeon“? für unsere Kolleg*innen? Für viele: Ankommen. Familie. Zugehörigkeit, Einander unterstützen.
Ein besonderes Zeichen für Verbundenheit: 12 Mitarbeitende erhielten für 25 Jahre Dienst ein goldenes Kronenkreuz – verliehen von Frau Dr. Schoen vom DWBO.
Am Nachmittag wurde gemeinsam gefeiert – mit Musik, Spielen und vielen Begegnungen. Unser Highlight: der Geschichtenbaum. Die „Meine Simeon Story“-Postkarten erzählen von persönlichen Erinnerungen – und die Felsenbirne wird am Erich-Raddatz-Haus eingepflanzt und dort weiterwachsen.
Ein herzliches Dankeschön an Superintendent Dr. Christian Nottmeier, Vorsitzender unseres Aufsichtsrats, der diesen besonderen Tag mit uns gefeiert und gemeinsam mit Pfarrerin Nora Rämer Frau Susanne Meyerhoff verabschiedet hat, die das Werk in ihrer Zeit als Geschäftsführerin geprägt hat. Danke auch an unsere weiteren Wegbegleiter*innen – darunter Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) und Gerrit Kringel (CDU).