04/06/2026
Konferenz VERBINDEN STATT SPALTEN am 15. und 16. Juni in Kooperation mit dem Theater an der Parkaue - jetzt anmelden!
Das Vertrauen junger Menschen in demokratische Strukturen schwindet, während rechte Positionen zunehmend normalisiert werden und Gewalt immer häufiger als gesellschaftsfähig wahrgenommen wird. Diskriminierung, Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, Queerfeindlichkeit und rechte Erzählungen gewinnen an Sichtbarkeit und Akzeptanz – nicht nur im öffentlichen Raum, sondern auch in Schule, Familie und digitalen Lebenswelten junger Menschen. Bildungs- und Kulturorte wie Schulen, Theater und Einrichtungen der kulturellen Bildung stehen daher vor der dringenden Aufgabe, Räume zu schaffen, die solidarisch, inklusiv und handlungsfähig bleiben – Orte, an denen junge Menschen Demokratie als wertvoll und zukunftsfähig erleben können.
Die Konferenz „Verbinden statt spalten“ am Theater an der Parkaue versteht sich als Reaktion auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Sie bringt Kulturschaffende, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen und Künstler*innen zusammen und eröffnet Räume für Austausch und kritische Reflexion.
Vor dem Hintergrund zunehmender queerfeindlicher Stimmungen und Haltungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen steht das Thema Queerfeindlichkeit im Fokus dieser von dem Theater an der Parkaue und der Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam durchgeführten Konferenz. Sie widmet sich u.a. folgenden Fragen: Wie kann Queerfeindlichkeit erkannt werden? Wie wirkt sie auf die Betroffenen? Welche Strategien und Handlungsoptionen helfen dagegen? Das zweitägige Programm umfasst Impulse, Tischgespräche und Workshops. Eingeladen sind Akteur*innen aus Bildung, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Das vollständige Programm und den Link zur Anmeldung findet ihr hier 👇
Das Vertrauen junger Menschen in demokratische Strukturen schwindet, während rechte Positionen zunehmend normalisiert werden und Gewalt immer häufiger als gesellschaftsfähig wahrgenommen wird. Diskriminierung, Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus, Queerfeindlichkeit und rechte Erzählungen ...