01/07/2026
Wir sind Jugendliche ohne Grenzen (JOG). ✊🏽
Seit 2005 kämpfen wir als bundesweiter Zusammenschluss junger Geflüchteter für Bleiberecht, Gleichberechtigung und eine menschenwürdige Asylpolitik. Unser Grundsatz ist klar: Nicht über uns – mit uns! Wir sprechen für uns selbst und setzen uns gegen jede Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, Faschismus und antimuslimischen Rassismus, ein.
Unsere Forderungen sind:
📍 Bleiberecht für alle.
📍 Die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention.
📍 Gleichberechtigung von Geflüchteten.
📍 Chancengleichheit in Bildung und auf dem Arbeitsmarkt.
📍 Die Legalisierung von Menschen ohne Papiere.
📍 Das Rückkehrrecht für unsere abgeschobenen Freund*innen.
Vom 17. bis 19. Juni 2026 waren wir bei der Innenminister*innenkonferenz (IMK) in Hamburg. Während hinter verschlossenen Türen über weitere Verschärfungen der Asyl- und Migrationspolitik beraten wurde, waren wir auf der Straße und haben unsere Stimmen laut und sichtbar gemacht.
Wir haben gegen Ausgrenzung, Entrechtung und Abschottung protestiert. Besonders die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) bedroht das Recht auf Asyl und die Rechte geflüchteter Menschen. Gemeinsam haben wir für Bleiberecht, Solidarität und eine gerechte Flüchtlingspolitik demonstriert.
Ein großes Dankeschön an alle Unterstützer*innen, die an unserer Seite standen: , , , Café Exil, , , , , , , und
Eure Solidarität, euer Engagement und eure Unterstützung haben diese Tage in Hamburg möglich gemacht.
Geflüchtete haben Rechte. Wir werden nicht schweigen. Wir bleiben laut, sichtbar und solidarisch. ❤️✊🏽