BSW Rheinland-Pfalz

BSW Rheinland-Pfalz Offizielle Seite des BSW Landesverbandes Rheinland-Pfalz | Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit
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08/09/2026

Was für ein (einmal mehr) unterirdischer Moderator und was für eine überflüssige, nein schädliche Sendung. Beispiel gefällig. Da wird behauptet, es gäbe eigentlich keine Alternative zum Handeln der Regierung Merz. Die sozialen Sicherungssysteme müssten "reformiert" werden, weil es zu wenige Geburten gäbe. Konzepte für mehr Geburten habe (da ausdrücklich angesprochen) die AfD keine, deren Ideen seien in Ungarn nicht erfolgreich gewesen, was Chrupalla mit dem Hinweis auf entsprechende Erfolge in Polen kontert.

Sahra Wagenknecht verweist (s. Ausschnitt) darauf, dass die Bundesregierung nicht nur kein Konzept in dieser Frage hat, sondern eine Politik betreibt, die es jungen Paaren noch schwerer macht, sich für Kinder zu entscheiden. Für Lanz: "Alles richtig, machen die nicht aus Jux und Dollerei", sondern, geht Wagenknecht dazwischen "um die Rüstung zu finanzieren und die Ukraine-Hilfen", was richtig ist, aber Lanz zutiefst missfällt und er springt zu einem anderen Thema.

Mal am Rande und dieser Logik folgend, wenn Rüctung und Ukraine-Hilfe alternativlos sind, vermeintlich damit auch unsere Kinder noch in Freiheit leben können, aber weiter zu wenige und wegen der Politik der Bundesregierung noch weniger Kinder auf die Welt kommen, setzt das nicht eine Spirale weiterer Kürzungen zur "Sicherung der Sozialsysteme" in Gang? Und wieviele Kinder sind es dann am Ende noch, die in Freiheit (aber in Armut und ohne soziale Absicherung) leben können?

Unterm Strich, weil Lanz noch immer nicht begriffen hat, dass Brandmauer und der Versuch die AfD wie Aussätzige zu behandeln, diese Partei erst richtig stark gemacht hat, und mehr desselben die AfD in nicht zu ferner Zukunft zu absoluten Mehrheiten führt, leider mal wieder eigentlich eine Werbeveranstaltung für die AfD und ihren Parteichef Chrupalla.

𝗗𝗜𝗘 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗧𝗔𝗚𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗖𝗗𝗨Was gestern in Sachsen-Anhalt passiert ist, war keine gewöhnliche Wahlniederlage. Es war eine po...
07/09/2026

𝗗𝗜𝗘 𝗟𝗘𝗧𝗭𝗧𝗘𝗡 𝗧𝗔𝗚𝗘 𝗗𝗘𝗥 𝗖𝗗𝗨
Was gestern in Sachsen-Anhalt passiert ist, war keine gewöhnliche Wahlniederlage. Es war eine politische Abrechnung. Der Anfang vom Ende dieses Fiebertraums.

Die CDU stürzt auf rund 17 Prozent ab. Eine Partei, die dieses Land abgewirtschaftet hat, wird von den Wählern regelrecht zerlegt.

Und im Kanzleramt sitzt Friedrich Merz.

Ein Kanzler mit katastrophalen Beliebtheitswerten. Ein Kanzler, der angetreten ist, Deutschland wieder auf Kurs zu bringen – und dessen Regierung stattdessen immer mehr Menschen das Gefühl gibt, in einem politischen Alptraum gefangen zu sein.

Wirtschaftliche Stagnation. Explodierende Kosten. Bürokratie. Streit. Kriegsgefahr. Gebrochene Versprechen. Eine Regierung, die den Menschen erklärt, warum angeblich alles alternativlos ist – während ihr draußen Stück für Stück das Vertrauen wegbricht.

Sachsen-Anhalt ist doch keine Betriebsstörung. Sachsen-Anhalt ist die Retourkutsche , die selbst das Kanzleramt nicht mehr überhören kann. Wer nach einem solchen Ergebnis einfach weitermacht wie bisher, hat nicht verstanden, was im Land passiert.

Friedrich Merz muss Konsequenzen ziehen. Friedrich Merz muss gehen!

Beenden Sie den Fiebertraum dieser Regierung. Deutschland braucht einen politischen Neuanfang – und zwar nicht irgendwann.

𝑆𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑗𝑒𝑡𝑧𝑡.

Sieht man einmal davon ab, dass kaum noch zu verstehen ist, dass selbst einen Tag nach der Wahl einige noch immer nicht ...
07/09/2026

Sieht man einmal davon ab, dass kaum noch zu verstehen ist, dass selbst einen Tag nach der Wahl einige noch immer nicht verstanden haben, dass aufgrund des endgültigen Wahlergebnisses eine Enthaltungdes BSW im dritten Wahlgang Siegmund nicht zum Ministerpräsidenten macht, sondern zu einem 39:39 Patt führt (soweit die Anti-AfD-Koalition gechlossen steht), ein durchaus interessantes Interview mit dem Politikwissenschaftler Aiko Wagner von der Freien Universität Berlin.

Besonders herauszuheben seine Antwort auf die Frage, ob er eine Zukunft für das BSW sieht? Seine Antwort: "Nach dem gestrigen Abend würde ich sagen, tatsächlich sehe eine Zukunft für das BSW in dem Sinne, dass es eine Alternative ist nicht nur zu den etablierten Parteien, sondern vielleicht auch eine Alternative zur AfD sein kann. Für die Leute, die sehr unzufrieden sind mit dem Bestehen, mit dem Funktionieren der Demokratie, mit dem gegenwärtigen Parteienangebot der großen oder etablierten Parteien auf der einen Seite, die sich aber vor einem immer klarer hervortretenden Rechtsextremismus der AfD abgestoßen fühlen. Menschen, die also irgendwie ihren Unmut kundtun wollen, das aber nicht bei der AfD." Das wiederum wäre geanu auch Anliegen des BSW, dann sollten aber auch die Medien damit aufhören uns in die unmittelbare Nähe der AfD zu rücken.

Das vollständige Interview hier: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bsw-sachsen-anhalt-wahl-100.html

07/09/2026

Ach, auf einmal doch, der "völlig unrealistische Vorschlag" des BSW eines überparteilichen Ministerpräsidenten plötzlich eine Option zur "Auflösung von Blockaden"? Waren das nicht auch die Worte von Sahra Wagenknecht?

Heute noch kurz entschlossen hingehen! Die beiden anderen Termine vormerken. Gäste sind willkommen.
07/09/2026

Heute noch kurz entschlossen hingehen! Die beiden anderen Termine vormerken. Gäste sind willkommen.

07/09/2026

Was ist nicht alles in den letzten Wochen über eine mögliche Zusammenarbeit des BSW mit der AfD zusammenfantasiert worden. Das BSW würde mit der AfD zusammenarbeiten oder gleich koalieren und Siegmund zum Amt des Ministerpräsidenten verhelfen. Belegbare Aussagen aus den Reihen des BSW praktisch Fehlanzeige, dafür massenhaft wilde Spekulationen. Gut, dass usere Spitzenkandidatin Claudia Wittig zu einem Zeitpunkt, als der Einzug des BSW in den Landtag bei weitem noch nicht feststand, zu all diesem Unsinn klare Worte gefunden hat.

Das BSW wird seine Zustimmung oder Ablehnung von Anträgen allein von inhaltlichen Aspekten abhängig machen und dort wo es Übereinstimmungen mit der AfD gibt, etwa bei den Energiepreisen, auch deren Anträge unterstützen. Eine Koalition wird es nicht geben, weil das BSW auch sinnvolle Initiativen anderer Parteien ebenso unterstützen wird. Das BSW wird Siegmund genauso wenig wie Schulze zum Ministerpräsidenten wählen. Unsere Option ist und bleibt ein unabhängiger und überparteilicher Ministerpräsident, der mit einer Expertenregierung und wechselnden Mehrheiten arbeitet. Pech auch, das angesichts des tatsächlichen Wahlergebnisses auch der Behauptung, das BSW würde durch Enthaltung im dritten Wahlgang Siegmund zum Ministerpräsidentenamt verhelfen, die rechnerische Grundlage fehlt. Wenn sich die fünf Abgeordneten des BSW in einem solchen Fall enthalten, käme es zu einem 39 zu 39 Patt zwischen der AfD und dem L***r der übrigen Parteien (vorausgesetzt, dass diese auch geschlossen auftreten).

Und ein Hinweis an alle diejenigen, die uns nun mal aus der einen, mal aus der anderen Richtung glauben erklären zu müssen, wie sich das BSW "im Interesse der Demokratie" zu verhalten hätte. Wir werden genau das tun, was wir vor der Wahl angekündigt haben und wofür wir gewählt wurden, nämlich in der Sache inhaltlich zu entscheiden und jede Initiative unterstützen, die aus unserer Sicht dem Interesse des Landes dient, egal von welcher Partei sie kommt. Und wir werden auch, genau wie versprochen, weder Herrn Siegmund noch Herrn Schulze zum Ministerpräsidenten wählen, Denn wechselnde Mehrheiten sind aus unserer Sicht nicht etwa undemokratisch, sondern entsprechen dem Wesen der Demokratie.

Nach der letzten Hochrechnung kommt das BSW auf 5 und nicht auf 4 Sitze. Das bedeutet, dass AfD und CDU/SPD/Linke/Grüne ...
06/09/2026

Nach der letzten Hochrechnung kommt das BSW auf 5 und nicht auf 4 Sitze. Das bedeutet, dass AfD und CDU/SPD/Linke/Grüne auf jeweils 39 Sitze kommen. Damit ist klar, dass die Ministerpräsidentenfrage nicht durch das BSW im dritten Wahlgang durch Enthaltung zugunsten der AfD entscheiden würde. Stehen die Abgeordneten zu Ihren Fraktionen, hätte bei Enthaltung des BSW weder Siegmund noch Schulze eine Mehrheit, auch nicht im dritten Wahlgang. Man wird also wohl oder Übel auch über eine Expertenregierung reden müssen, die mit wechselnden Mehrheiten regiert.

Ein Grund zu feiern. Einzug in den Landtag, obwohl wieder alles versucht wurde, diesen Einzug zu verhindern. Doch darauf...
06/09/2026

Ein Grund zu feiern. Einzug in den Landtag, obwohl wieder alles versucht wurde, diesen Einzug zu verhindern. Doch darauf lohnt es sich nicht, jetzt großartig einzugehen. Erwähnt sei lediglich, dass das ZDF in seinen Politbarometer, wie schon bei der Bundestagswahl, unmittelbar vor der Wahl eine Prognose von erst 4 dann 3 % veröffentlicht hat. Im Gegensatz zur Bundestagswahl, bei der man schon gleiches praktiziert hat, hat dieser Versuch, eine Stimme für das BSW zur verlorenen Stimme zu machen, dieses Mal nicht gefruchtet. Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben sich nicht irre machen lassen. Dafür ganz herzlichen Dank. Und ganz herzlichen Dank auch an alle Freundinnen und Freunde, nicht nur aus Sachsen-Anhalt, die dort einen großartigen Wahlkampf geführt haben!

𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗵𝗹?In zwei Stunden schließen um 18.00 Uhr die Wahllokale. Unabhängig vom Ausgang der Wahl darf oder...
06/09/2026

𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗪𝗮𝗵𝗹?
In zwei Stunden schließen um 18.00 Uhr die Wahllokale. Unabhängig vom Ausgang der Wahl darf oder muss man sich die Frage stellen, was kommt danach. Denn was schon jetzt zu beobachten ist, ist eine starke Polarisierung, verbunden mit Intoleranz bis hin zu blankem Hass. Und, obwohl ich ein entschiedener politischer Gegner der AfD bin, diese kann es sich leisten, moderat aufzutreten und soltte es ernsthafte Umsturzpläne für das Land geben, hat die AfD sie zumindest sehr gut versteckt. Für ein neues "Nazi-Deutschland" fehlen jedenfalls Hinweise auf die Aufstellung von Kampfgruppen (einer SAfD), Verhaftungswellen und die Einrichtung von Konzentrationslagern. Sorry, aber da sind einige Vergleiche nicht nur ahistorisch, sondern verharmlosen auf unerträgliche Weise den Nationalsozialismus.

Auf der anderen Seite gibt es aber nicht zu leugnen eine nicht unerhebliche Gewaltbereitschaft, die auch in moralischer Überhöhung legitimiert wird, denn "wo Unrecht Recht wird, wird (auch gewalttätiger) Widerstand zur Pflicht. Mit scheinbar stoischer Ruhe hält sich die AfD (nicht noch weiter rechts stehende, gewaltbereite Gruppen, zu denen Teile der AfD gute Kontakte pflegen) noch(?) zurück. Was, wenn die AfD in gleicher Form auf "linke", "antifaschistische" Gewalt antwortet.

Wer glaubt eine solche Eskalation sei nicht zu befürcheten, sollte etwa aufmerksamer Meldungen und soziale Medien studieren. Nicht die Antifa, sondern die Grünen kündigen im Falle einer absoluten Mehrheit der AfD an, den Landtag blockieren zu wollen. Auch aus den Reihen der sich selbst als Antifa bezeichnenden Gruppen sind für diesen Fall massive Drohungen zu hören. Ob es da nur bei gewaltfreiem Widerstand und zivilem Ungehorsam bleibt, legen die Erfahrungen nicht unbedingt nahe. Laut Tagesspiegel rechnet auch die Polizei mit spontanen Aktionen gegen die AfD:

Ob eine AfD ausgestattet mit absoluter Mehrheit dann nicht ebenfalls zum Mittel der Gewalt greift, bleibt abzuwarten. Für den Fall das es für die AfD nicht zu einer absoluten Mehrheit reicht und sie von der Regierungsbeteiligung ferngehalten wird, hat die Partei jedenfalls schon einmal angekündigt, dannach jeden Montag auf die Straße zu gehen. Zu wieviel Gewalt es bei diesen Demonstrationen kommen wird, wie sehr dabei "das gesunde Volksempfinden" instrumentalisiert und hochgekocht wird, darüber darf spekuliert werden.

So oder so, droht eine deutliche Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte und leider leben wir auch innenpolitisch in einer Zeit, die auf Eskalation statt auf Deeskalation setzt. Für diejenigen, denen das ein zu düsteres Szenario ist, ein aktuelles Beispiel, das auch zeigt, wie wenig die Medien noch ausgewogen berichten, sondern sich lieber auf die eine oder andere Seite schlagen. Gestern gab es in Halle eine Demonstration gegen Rechtsruck und AfD. Die Veranstalter verbreiten Bilder einer friedlichen, bunten Demo. Häßliche Bilder von Rauchschwaden, Pyros und Knallkörpern, die zum Teil gegen Polizisten, von Menschen eingesetzt werden, die sich hinter Transparenten in einem Block verstecken, werden nicht gezeigt.

Auch die Berichterstattung in den Medien gibt - freundlich formuliert - allenfalls ein höchst unvollständiges Bild wieder. Man unterlässt im Zweifelsfalle jede Berichterstattung zur Demo. Will man darüber etwas lesen bleibt fast nur der Griff zur BLÖD-Zeitung oder der Blick in rechtsextreme Medien, die auf Videos dokumentieren, was bei dieer Demonstration auch stattfand. Ist eigentlich noch irgendwem bewusst, wie verstörend solche Krawalle auf normale Bürger wirken? Sympathien gewinnt man damit bei diesen wohl kaum. Solche Bilder provozieren eher den Schrei nach "Recht und Ordnung" und helfen der AfD.

Nein, wir haben keine Lösung, zumindest keine die in der Lage wäre diese Verhärtungen kurzfristig aufzulösen. Aber wir wollen nicht, dass siese Konflikte weiter eskalieren und dafür müsste man mehr miteinander reden, statt auszugrenzen, mehr Toleranz zeigen, statt immer nur die jeweils andere Seite der Intoleranz zu beschuldigen. Sonderlich hoffnungsfroh sind wir nicht, dass dies aktuell möglich ist, aber wir sind der festen Überzeugung, dass eine Mehrheit der Bevölkerung sich das wünscht.

Hallo Gordon,wir wissen nicht, ob du es schon mitbekommen hast, aber von den 31,0 Prozent, die dich und deine CDU bei de...
06/09/2026

Hallo Gordon,

wir wissen nicht, ob du es schon mitbekommen hast, aber von den 31,0 Prozent, die dich und deine CDU bei der Landtagswahl gewählt haben, sind nach nur 100 Tagen Regierung nur noch wenige übrig. Nach einer aktuellen, repräsentativen Umfrage der Rheinzeitung und des Radiosenders RPR.1, würden euch heute gerade noch 17 Prozent wählen. Ein erdrutschartiger Verlust! Und deinem Koalitionspartner SPD geht es auch nicht besser, sie ist von 25,9 auf 15 Prozent gefallen. Kurz, die von dir geführte Regierung hätte keine Mehrheit mehr.

Bereits nach diesen ersten 100 Tagen glauben 37 Prozent der Bürger in Rheinland-Pfalz, das Land werde sich unter deiner Regierung eher schlecht oder sehr schlecht entwickeln. Nur 19 Prozent erwarten eine positive Entwicklung, der Rest hat sich noch keine Meinung gebildet. Uns ist kein vergleichbarer Fall bekannt, in dem eine Regierung derart schnell in der Wählergunst abgestürzt ist. Selbst dein Parteivorsitzender, unser ungeliebter Kanzler Merz hat dafür länger gebraucht, obwohl er heute noch schlechter dasteht.

Und woran liegt das wohl? Wenn du glaubst mit den Wählerinnen und Wählern könne man alles machen, täuschst du dich. Die Zeiten in denen man die für dumm verkaufen konnte, sind vorbei. Uns sind sie zwar immer noch zu geduldig, aber inzwischen verteilen sie auch Denkzettel an der Wahlurne. Dabei vergleichen sie sehr genau, was ihnen alles versprochen wurde und was davon tatsächlich umgesetzt wird. Deshalb, nicht nur reden, machen! Zum Beispiel endlich, wie versprochen, die Straßenausbeiträge abschaffen. Irgendwann, mit dem Doppelhaushalt 2027/28 das nicht umzusetzen, sondern damit „anzufangen“ es umzusetzen, ist keine Einlösung eines Wahlversprechens, sondern für diejenigen, die nicht wissen, wie sie die teilweise enormen Beträge aufbringen sollen und den Verkauf ihres Eigentums fürchten, nur ein schlechter Witz.

Also, Gordon, mal nochmal nachlesen, was du so alles vor der Wahl versprochen hast, Ärmel hochkrempeln und dich an die Arbeit machen. Und mit der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge solltest du beginnen, und zwar sofort und nicht erst im nächsten Jahr und das in einem Schritt und nicht in Scheibchen. Denk dran die Wählerinnen und Wähler sind nicht blöd und durchschauen solche Spielchen.

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