05/05/2026
Liebes Y-Kollektiv Team,
Kriege entstehen nicht einfach, weil sich die Welt „einfach so“ verändert und Verteidigung plötzlich notwendig wird.
Konflikte werden bewusst politisch gemacht, durch Entscheidungen von Staaten. Insbesondere westliche und imperialistische Staaten, die ihre Macht, ihren Einfluss in der Weltordnung sichern wollen.
Dabei spielen wirtschaftliche und geopolitische Interessen eine der wichtigsten Rolle: Zugang zu Ressourcen,
Handelsrouten, Einflusszonen. Nur eigene Interessen.
Genau deshalb braucht es kritische Einordnung, gerade im öffentlich-rechtlichen Journalismus.
Journalismus muss sich trauen, das bestehende politisch System kritisch zu hinterfragen. Er sollte Transparenz über die negativen Folgen von Aufrüstung und Militarisierung schaffen und dazu beitragen, ein kritisches Bewusstsein in der breiten Bevölkerung zu stärken.