Die Bundeswehr in Berlin

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Die Jugendnationalmannschaft war in der Julius-Leber Kaserne, mehr dazu im beigefügtem Beitrag:
03/09/2026

Die Jugendnationalmannschaft war in der Julius-Leber Kaserne, mehr dazu im beigefügtem Beitrag:

87 Jahre nach dem Überfall auf Polen: Gedenken in BerlinMit einer Kranzniederlegung auf dem britischen Soldatenfriedhof ...
01/09/2026

87 Jahre nach dem Überfall auf Polen: Gedenken in Berlin

Mit einer Kranzniederlegung auf dem britischen Soldatenfriedhof in Berlin, Ortsteil Westend, wurde heute an den deutschen Überfall auf Polen erinnert. Am 1. September 1939 begann mit dem Angriff der Wehrmacht auf das Nachbarland der Zweite Weltkrieg.
87 Jahre später kamen in Berlin Vertreter des Abgeordnetenhauses, zahlreiche Militärattachés befreundeter Staaten sowie Angehörige verschiedener Streitkräfte zusammen, um der Opfer zu gedenken.
Den militärischen und zeremoniellen Rahmen gestalteten Soldaten der polnischen Streitkräfte gemeinsam mit dem Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung.
Der 1. September steht damit nicht nur für die Erinnerung an eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte. Er erinnert auch daran, welche Verantwortung daraus für Gegenwart und Zukunft erwächst.
Deutschland steht heute gemeinsam mit Polen und seinen Bündnispartnern für Frieden, Freiheit und Sicherheit in Europa. Dass Krieg und Gewalt nie wieder zum Mittel der Politik werden dürfen, bleibt dabei mehr als eine historische Mahnung.

Text: Bundeswehr Fotos: Bundeswehr/Baronsky

Schon traditionell hat das Familienbetreuungszentrum Berlin kürzlich etwas ganz Besonderes für die Kind von ihm Einsatz ...
04/08/2026

Schon traditionell hat das Familienbetreuungszentrum Berlin kürzlich etwas ganz Besonderes für die Kind von ihm Einsatz befindlichen Soldatinnen und Soldaten durchgeführt:

Ein Wochenende im „Camp Julius“.

Auf der Wiese vor der Kirche wurde in der Julius Leber Kaserne eine Zeltstadt errichtet. Wolldecken, Isomatten und Schlafsäcke warteten auf die neugierigen Kinder. Voller Freude wurde das Wochenenddomizil bezogen. Nach einer selbstgebackenen Pizza gab es eine Nachtwanderung mit Entdeckungen und Schatzsuche.

Frühstück in der Truppenküche, mit dem Reisebus nach Beelitz in den Barfußpark, Kino mit Popcorn, kindgerechter Feldgottesdienst – die jungen Gäste verlebten abwechslungsreiche und interessante Stunden. Zum ersten Mal waren auch Kinder vom Familienbetreuungszentrum Storkow mit dabei.

(Text/Fotos: Familienbetreuungszentrum Berlin)

Bereits zum neunten Mal hat Ende Juli der Marsch zum Gedenken stattgefunden. Vom 27. bis 30. Juli marschierten Soldatinn...
31/07/2026

Bereits zum neunten Mal hat Ende Juli der Marsch zum Gedenken stattgefunden. Vom 27. bis 30. Juli marschierten Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten durch Brandenburg und Berlin, um all jenen zu gedenken, die seit Bestehen der Bundeswehr im Dienst ihr Leben verloren haben.

Dabei legten 120 Marschteilnehmende 120 Kilometer stellvertretend für 120 Gefallene beziehungsweise infolge von Einsätzen verstorbene Soldatinnen und Soldaten zurück. Weitere 35 Teilnehmende repräsentierten die 3447 im Dienst verstorbenen Kameradinnen und Kameraden. Der Marsch ist nicht nur Ausdruck des Gedenkens, sondern auch ein öffentlich sichtbares Bekenntnis zur Bedeutung der Bundeswehr für unsere freie, demokratische Gesellschaft.

„Der Marsch zum Gedenken hat sich in den letzten Jahren von einem reinen Gedenkmarsch hin zu einer festen Institution des gemeinsamen Gedenkens entwickelt. Jeder weitere zurückgelegte Kilometer, mag er noch so beschwerlich und manchmal schmerzhaft sein, beweist, dass wir die verstorbenen und gefallenen Kameradinnen und Kameraden nicht vergessen haben. Sie starben in Ausübung ihres Dienstes für unsere freie und offene Gesellschaft. Nun sorgen wir dafür, dass ihr Andenken bewahrt bleibt und ihre Liebsten mit ihrem Verlust und der seelischen Last nicht allein gelassen werden", sagte der Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., der Bundestagsabgeordnete Bastian Ernst.

Text/Fotos: Reservistenverband

Vor 82 Jahren wagten Männer und Frauen um Claus Schenk Graf von Stauffenberg den Aufstand gegen ein Terrorregime, mitten...
21/07/2026

Vor 82 Jahren wagten Männer und Frauen um Claus Schenk Graf von Stauffenberg den Aufstand gegen ein Terrorregime, mitten im eigenen Land, mitten im eigenen Militär. Sie scheiterten. Sie starben dafür. Aber sie zeigten, dass Widerstand möglich ist – auch wenn er lebensgefährlich ist.
Gestern erinnerte Reinickendorfs Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner gemeinsam mit Vertretern des Bezirksamts, der Bezirksverordnetenversammlung und des Landeskommandos Berlin mit einer Kranzniederlegung am Rathaus an diesen Mut.
Das Erbe des Widerstands ist kein abgeschlossenes Kapitel Geschichte. Es ist ein Auftrag – gerade heute, wo Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat wieder infrage gestellt werden. Für die Bundeswehr bedeutet das: Haltung zeigen, einstehen und verteidigen, was die Frauen und Männer des Deutschen Widerstands mit ihrem Leben bezahlt haben.
Erinnerung ist kein Selbstzweck. Sie ist Verpflichtung.

(Text: Pressestelle LKdoBE/Fotos: Bundeswehr/Baronsky)

"Für eine gute und gerechte Sache ist der Einsatz des eigenen Lebens der angemessene Preis."Drei Stelen in der Julius-Le...
09/07/2026

"Für eine gute und gerechte Sache ist der Einsatz des eigenen Lebens der angemessene Preis."
Drei Stelen in der Julius-Leber-Kaserne erinnern an diesen Satz, den Julius Leber an seine Frau und Freunde aus der Gefangenschaft schrieb.
Die Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand und das Landeskommando Berlin haben heute den Informations- und Gedenkort Julius Leber in der gleichnamigen Kaserne in Berlin-Mitte eröffnet.
Julius Leber – Soldat, Politiker und vor allem Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus – wurde am 5. Januar 1945 im damaligen Strafgefängnis Berlin-Plötzensee ermordet.
Die Kaserne im Norden Berlins, in der u.a. das Landeskommando Berlin sitzt, wurde nach ihm benannt. Damals, im Jahr 1994, entschied man sich bewusst für den Namen Julius Leber – einen Namen, der für Mut, Integrität und die Werte unserer demokratischen Gesellschaft steht. Sein Handeln war geprägt von einem tiefen Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinem Land und seinen Mitmenschen.

(Fotos: Bundeswehr/Baronsky/Kaufmann)

Heute Abend um 17 Uhr geht die erste Episode Online!
01/07/2026

Heute Abend um 17 Uhr geht die erste Episode Online!

🔔 Heute Abend um 17 Uhr geht die erste Episode Online!Seid ihr so ...

29/06/2026
21/06/2026

First Impressions von der
Zentralveranstaltung 2. Nationaler Veteranentag mit unterschiedlichen Auftritten wie zum Beispiel DER BIG BAND DER BUNDESWEHR.

Sonntag, 21. Juni 2026
Start: 10 Uhr
Ort: Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

Adresse

Kurt-Schumacher-Damm 41
Berlin
13405

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 21:00
Dienstag 09:00 - 21:00
Mittwoch 09:00 - 21:00
Donnerstag 09:00 - 21:00
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Sonntag 10:00 - 20:00

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