BÜRGERNÄHE - Initiativen für Bielefeld

BÜRGERNÄHE - Initiativen für Bielefeld Im Mittelpunkt unseres politischen Handelns steht die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Bielefelder Kommunalpolitik. Wir sind für Basisdemokratie.

Wir wollen ein lebenswertes Bielefeld, in dem die Weichen für die Zukunft so gestellt werden, dass die Stadt nachhaltig plant und für ihre Bürgerinnen und Bürger ebenso attraktiv bleibt wie für Wissenschaft und Wirtschaft. Bielefeld steht im Zusammenhang mit der abnehmenden Bevölkerung aufgrund der demografischen Entwicklung in Konkurrenz um Einwohner mit anderen Städten in Ostwestfalen und NRW. D

eshalb ist die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in unserer Stadt, insbesondere für Familien mit Kindern und für Menschen, die bereits aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben. Stadtnahes Wohnen sowie kostenlose Freizeiteinrichtungen und Erholungsgebiete müssen besonders geschützt und entwickelt werden. Wir wollen Ratsentscheidungen, die berücksichtigen, dass Wirtschaft für die Menschen gemacht wird. Eine hohe Lebensqualität in unserer Stadt sichert die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger und bietet die optimalen Voraussetzungen für wirtschaftlichen Erfolg. Das heißt für uns, wir wollen
◾ ein wirkliches Bestreben der politischen Entscheidungsträger, Vertreter des Volkes zu sein,

◾ die Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Bürgerinitiativen in politische Entscheidungsprozesse,

◾ Transparenz bei Planungen der Verwaltung und Entscheidungen des Stadtrats,

◾ eine stärkere Berücksichtigung der Entscheidungen der Bezirksvertretungen bei Belangen des jeweiligen Stadtbezirks.

Liebe Unterstützer*innen von "Mut zur Verkehrswende",hiermit laden wir zu einer Veranstaltung am Freitag, den 4. Septemb...
02/09/2026

Liebe Unterstützer*innen von "Mut zur Verkehrswende",

hiermit laden wir zu einer Veranstaltung am Freitag, den 4. September 2026. von 16 bis 20 Uhr im Bereich "Haltestulle"ein! Wir feiern die neue Fahrradstraße Ehlentruper Weg/Rohrteichstraße!
Bitte nehmt zahlreich teil, um ein kraftvolles Zeichen für die Verkehrswende in Bielefeld zu setzen.

Mit herzlichen Gruß
Godehard Franzen

Der Verkehrsclub Deutschland in Bielefeld hat Oberbürgermeisterin Christiana Bauer am Donnerstag (27.08.) eine Petition ...
29/08/2026

Der Verkehrsclub Deutschland in Bielefeld hat Oberbürgermeisterin Christiana Bauer am Donnerstag (27.08.) eine Petition übergeben, die für mehr Sicherheit auf den Schulwegen sorgen soll. Der VCD fordert mit weiteren Unterstützern, dass rund um die Schulen großräumig Tempo 30 gelten soll – und zwar bis Herbst. 1.700 Menschen haben die Petition unterschrieben.

https://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/24405592_Schulweg-Petition-an-Bielefelder-Oberbuergermeisterin-ueberreicht.html

Und hier unser Song zur freien Verwendung: https://de.musicful.ai/song/53853399009230854/

Free to listen. Stream Untitled and make your own AI music on Musicful.

Neue Straßen bedeuten mehr VerkehrStraßenbau gilt oft als Antwort auf Staus, doch Experten sehen das kritisch, darunter ...
24/08/2026

Neue Straßen bedeuten mehr Verkehr
Straßenbau gilt oft als Antwort auf Staus, doch Experten sehen das kritisch, darunter auch Verkehrsforscher Helmut Holzapfel. „90 Prozent aller Entlastungsstraßen führen am Ende zu mehr Verkehr“, sagt er. Ein entscheidender Grund: Durch den Bau neuer Straßen würden mehr Menschen mit dem Auto fahren, weil es für sie attraktiver sei. Es gehe schneller. Der öffentliche Nahverkehr werde weniger genutzt.
Man lege im Auto automatisch auch weitere Strecken zurück. Das habe Folgen für die Stadt: Wer bequem ins nächste größere Geschäft fahren könne, verzichte eher auf den kleinen Laden um die Ecke.
Auch die Wirtschaft nutzt die neuen Kapazitäten sofort. Holzapfel verweist auf die Logistikbranche: Wenn Straßen schneller seien, lohne es sich weniger, Waren zwischenzulagern. Am Ende bedeute das: noch mehr Verkehr.
„Wir nennen das als Fachleute Teufelskreis der Verkehrsplanung. Damit muss ein Ende sein“, so Holzapfel. Jede neue Autobahn produziere ein neues Nadelöhr – nämlich dort, wo sie ende. „Insofern müssten wir dann immer weiterbauen.“ Neben den Kosten der Neubauten komme auch die Wartung dieses riesigen Verkehrsnetzes an Straßen hinzu. Der Verkehrsforscher kritisiert daher auch den Ausbau der A100 in Berlin und bezeichnet dies als „ein Konzept der 50er Jahre.“
Auch internationale Forschung bestätigt diesen Mechanismus des sogenannten induzierten Verkehrs, zum Beispiel eine Analyse der University of California: Autofahrer unternehmen bei dem Ausbau neuer Straßen mehr Fahrten, legen längere Strecken zurück und wählen häufiger das Auto.

Phantomstaus, mehr Autos, mehr Stress: Warum wir trotz Milliardeninvestitionen im Stau stehen – und wie es anders geht.

Umbau von Adenauerplatz und Kreuzstraße mit Klimaanpassung und Detmolder Straße denken!
09/07/2026

Umbau von Adenauerplatz und Kreuzstraße mit Klimaanpassung und Detmolder Straße denken!

Unser Schreiben an die Bielefelder Parteien im Stadtrat! Sehr geehrte Damen und Herren! Den Umbau von Adenauerplatz und Kreuzstraße mit Detmolder Straße denken! Die Bürgerinitiative SICHERE Detmold…

Für einen öffentlichen Nahverkehr ohne Barrieren!Alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – müssen den öffentlichen ...
05/05/2026

Für einen öffentlichen Nahverkehr ohne Barrieren!

Alle Menschen – ob mit oder ohne Behinderung – müssen den öffentlichen Bus- und Bahnverkehr ohne Barrieren nutzen können. Doch die Realität ist eine andere! Überall lauern Hindernisse, wie zu hohe Ein- und Ausstiege bei Bus und Bahn und anderen Hürden.

Auf der Detmolder Straße in Bielefeld müssen an den Haltestellen August-Bebel- und Teutoburger Straße nachträglich Hochbahnsteige gebaut werden. Denn Menschen mit Rollstuhl und Rollatoren haben keine Chance, in die Stadtbahn einzusteigen. Rollstühle und Rollatoren müssen hochgehoben werden, um den Höhenunterschied auszugleichen. Und das in der Bielefelder Innenstadt!

Die Beschlusslage des Rates ist eindeutig. Auch in ihrem Koalitionsvertrag vom Januar 2026 haben CDU und SPD zur Stadtbahn bekräftigt: "Der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn wird so schnell wie möglich umgesetzt"
Der Bielefelder Nahverkehrsplan 2021 legt fest:
„Im Bereich der Stadtbahn .... verbleiben noch folgende Maßnahmen im Zeitraum bis 2027:
Windelsbleicher Straße (ist im Bau)
Teutoburger Straße
August-Bebel-Straße

Wir pochen daher auf die Selbstbindung des Nahverkehrsplans für die Kommune, die ihn schließlich 2021 aufgestellt und beschlossen hat! Der Rat der Stat Bielefeld hat die Verpflichtung, die Umsetzung des Nahverkehrsplans politisch zu kontrollieren!

Der gesetzlich vorgegebene Endtermin für die Herstellung der Barrierefreiheit im ÖPNV war der 1.1.2022 (Personenbeförderungsgesetz). Er wurde im Nahverkehrsplan bereits um 5 Jahre bis zum 1.1.2027 verschoben.
Bereits 2020 hatte die Stadtverwaltung Entwürfe einer Vorplanung vorgelegt. Ziel sollte 2024 die Planfeststellung sein. Seit zwei Jahren ist Bielefeld auch damit wieder im Verzug.

Wir fordern: Die Stadt soll den gesetzlichen Vorgaben des Personenbeförderungsgesetzes nachkommen und die Zusagen in ihrem beschlossenen Nahverkehrsplan einhalten! Die Pläne liegen vor und sollen mit oberster Priorität umgesetzt werden. Die Finanzierung ist durch einen Landeszuschuss abgedeckt.

Stadtbahnverlängerungen sind wichtig und sinnvoll! Allerdings werden diese erst nach Jahrzehnten wirksam. Deshalb muss der Bau der Hochbahnsteige in der Bielefelder Innenstadt oberste Priorität haben!

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Niederwall
Bielefeld

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